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Der Untergang des Römischen Reiches - Digital Remastered [Blu-ray]

3.6 von 5 Sternen 45 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Sophia Loren, James Mason, Alec Guinness, Christopher Plummer, Stephen Boyd
  • Regisseur(e): Anthony Mann
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 5. November 2010
  • Produktionsjahr: 1963
  • Spieldauer: 185 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 45 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0045XQZIE
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Untergang des Römischen Reiches unter dem grausamen und lebenshungrigen Kaiser Commodus ist Stoff dieses gewaltigen Hollywoodfilms.
Im zweiten Jahrhundert nach Christi herrscht Marc Aurel über das mächtige römische Reich. Da er seinen Sohn Commodus nicht als seinen Nachfolger benennen will, setzt er Tribun Livius Gaius Metellus als seinen Erben ein. Livius liebt Aurels Tochter Lucilla. Gegen ihren Willen muß sie sich mit dem König von Armenien vermählen. Nach einem Attentat auf Marc Aurel wird Commodus Kaiser von Rom.
Durch seinen schwachen, vergnügungssüchtigen Charakter führt er das römische Reich ins Chaos, sein Fall ist unaufhaltsam. Als Commodus nach einem dramatischen Kampf gegen Livius stirbt, lehnt Livius die Krone ab und verläßt die Stadt...

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Ein Weltreich geht nicht von einem Tag auf den anderen unter. Es ist ein Prozess, der eintritt, wenn das Reich nicht mehr mit vereinten Kräften für Ziele und Ideale kämpft, sondern Einzelinteressen über die der Gesamtheit siegen.

Der Untergang des Römischen Reiches beginnt im Jahre 180 n. Chr. an der Nordgrenze des Römischen Reiches. An dieser Grenze herrscht Krieg. Im Norden kämpfen die Germanen gegen die römischen Angreifer. Rom verlangt von den Germanen Unterwerfung, um sie "zivilisieren" zu können. Die Germanen indes verlangen nichts anderes als ihre Freiheit. In diesen Kriegswirren erkennt Kaiser Marcus Aurelius (Alec Guiness), dass dieser Konflikt nur durch einen Friedensschluss entschärft werden kann. Doch er ist alt und krank, und sein Sohn Commundus (Christopher Plummer) ist ein Heißsporn, der Gladiatorenspiele dem Regieren vorzieht. So entschließt sich Aurelius, seinen Militärtribun Livius (Stephen Boyd) zum Nachfolger zu ernennen. Livius kennt den Krieg und weiß, dass dieser nur durch den Frieden besiegt werden kann. Doch bevor sein Wort in Kraft gesetzt werden kann, fällt Aurelius einem Giftanschlag eines Dieners (José Ferrer) zum Opfer. Obschon Commundus nun den Thron besteigt, scheint Aurelius' letzter Wunsch Wirklichkeit zu werden. Livius wird von Commundus zum ranghöchsten General der Armee ernannt -- und stante pede schließt er Frieden mit den Germanen. Commundus aber ist ein schwacher Herrscher, der sich lieber im Glanze des Ruhms spiegelt, als sich mit den Problemen seines gigantischen Reiches auseinander zu setzen. Als er beginnt, reiche Provinzen mit hohen Steuern in den Ruin zu treiben, nur um seine Stadt Rom im Luxus schwelgen zu lassen, begehren die ersten Provinzfürsten auf. Zwischen den Fronten steht Livius, der seinem Herrn Treue geschworen hat, aber die Augen vor dessen Größenwahn nicht weiter verschließen kann.

Der Untergang des Römischen Reiches ist wahrlich großes Kino. In Ausstattung und Komparserie verschwenderisch, versteht der Film es, den Zuschauer zu fesseln. Die Geschichte tritt zwar in den Massenszenen immer wieder in den Hintergrund, aber im Gegensatz zu Filmen wie El Cid, in denen sich Regisseur Anthony Mann oft in Bildern vergaß, räumt er in diesem Epos seinen Darstellern genügend Freiräume ein, um lebendige Figuren zu erschaffen. Vor allem Christopher Plummer in der Rolle des labilen, größenwahnsinnigen Commundus bleibt in Erinnerung.

Wer übrigens schon immer einmal wissen wollte, woher Ridley Scott seine Ideen für Gladiator gemopst hat, wird in diesem Film fündig. Zumindest bis zum Tod von Marcus Aurelius sind die Parallelen beider Filme unübersehbar. Und auch der Showdown weist mehr als nur eine Übereinstimmung auf. --Christian Lukas -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Der Titel übertreibt ein wenig. Zum Zeitpunkt zu dem die Handlung spielt, sollten noch Jahrhunderte vergehen bis das Römische Reich im Westen zumindest untergehen sollte. Zur Zeit des römischen Herrschers Marc Aurel, lädt dieser in seine Alpenfestung Fürsten und Prokonsule aus allen Teilen seines Reiches ein um Ihnen seinen Nachfolger zu präsentieren. Dieser soll nicht sein Sohn Commodus werden, sondern der Feldherr Livius. Nach einer Schlacht mit den Barbaren, wird Marc Aurel ermordet und Commodus wird zum Cäsar ausgerufen. Doch Commodus ist größenwahnsinnig ...

Der Film war seinerzeit ein finanzieller Flop und trug wohl auch dazu bei, dass so große Monumentalepen eine Zeit lang nur mehr spärlich und vorsichtig produziert worden sind. Ridley Scotts Gladiator erinnert stark an diesen Klassiker. Der Untergang des römischen Reiches überzeugt weniger mit seinen historisch wenig akkuraten Inhalt, als mehr durch seine prachtvollen Bauten und Ausstattungen. Schön und eindrucksvoll sind die Bilder man zu sehen bekommt von einem Rom wie es sich Hollywood vorstellt. Schlachten, Schwertkämpfe, Wagenrennen etc... tragen noch so einiges an Unterhaltung bei. Ebenfalls überzeugend sind die Darsteller von Sophia Loren, Alec Guinness, Christopher Plummer, James Mason, Omar Sharif und Stephen Boyd. Marc Aurel mit seiner Darstellung des Philosophenkaisers Marc Aurels sticht dabei hervor. Die ohrenbetäubende Musik wurde von Dimitri Tiomkin, der so vielen Klassikern schon den Soundtrack verschaffte, komponiert. Der Regisseur Anthony Mann sollte dem Klassikerfreund auch kein Unbekannter sein.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Der britische Althistoriker Anthony Birley schrieb im Vorwort seiner Mark Aurel-Biographie aus dem Jahre 1965: "...Zumindest aber hätte jeder Renaissance-Dramatiker etwas zustande zu bringen vermocht, das dem Geist Mark Aurels eher gerecht geworden wäre als das Machwerk einer Filmgesellschaft im 20. Jahrhundert; auch die untadelige Darstellung, die Sir Alec Guinness als Markus (gemeint ist Mark Aurel) in dem Film DER UNTERGANG DES RÖMISCHEN REICHES bot, konnte eine Handlung, die die Geschichte verzerrte und verfälschte, ohne dadurch an dramaturgischer Wirkung zu gewinnen, nicht mehr retten".
Mit diesen wenigen Sätzen aus der Sicht eines versierten Fachmannes wird klar, dass der Film DER UNTERGANG DES RÖMISCHEN REICHES, von Anthony Mann im Jahre 1963 in Szene gesetzt, nicht die historische Wirklichkeit widerspiegelt bzw. erzählt. Denn weder wurde Mark Aurel Opfer eines Giftanschlages der Anhänger seines Sohnes Commodus, noch starb Commodus als Kaiser beim Austragen eines öffentlichen Duells. Dennoch ist das 16 Millionen teure Epos nur aus der Sicht des Althistorikers ein "Machmerk". Ich denke, den Machern ging es bei der erzählten Handlung mehr um eine symbolische Auslegung dessen, was den Untergang des römischen Imperiums verursacht hat, als historisch genau zu sein. Die Botschaft ist klar: Ein Reich zerfällt erst dann durch äußere Bedrohungen, wenn es von innen heraus abgewirtschaftet hat. Sicherlich keine intellektuelle hochstehende Botschaft, aber: der Film sollte unterhalten - und das tut er den geneigten Zuschauer ganz gewiss.
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Format: Blu-ray
Ein sehr aufwendiger Film von 1964 mit schlechter Umsetzung und verlogenen Argumenten!
Auf der Hülle steht "Neue HD-Abtastung von restaurierten Original-Negativen".
Die Wahrheit: Abtastung von einer 35mm-Kinokopie statt vom Ultra-Panavision-Negativ
(65mm) Bildseitenverhältnis 1: 2,76 (Hier CS-Abtastung 1: 2.35) Ein riesiger Teil des Bildes ist rechts und links abgeschnitten! Der Ton war im Kino in 6-Kanal-Magnetton, hier in Lichton-Mono!
Eine Mogelpackung!
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Format: Blu-ray
Es ist zwar nicht der Untergang des römischen Reiches, den wir hier sehen, sondern eher der Anfang vom Ende. Eine düstere Schau mit viel schwarz, Kälte und Schnee. Ewig lange, prächtige Paraden und Aufmärsche unter Fanfarenklängen sorgen für gedehnte Unterhaltung. Dafür liegen die Dialoge weit über dem sonst üblichen Niveau dieses Genres und die hervorragenden Schauspieler können jeweils einen ausgeprägten Charakter darstellen. Allen voran Christopher Plummer als Commodus. Er gibt den flatterhaften, unreifen Sohn des Marc Aurel (Alec Guinness) und verfällt dem Größenwahn. Sein Rivale ist Livius (Stephen Boyd), der ernsthafte, aufrichtige und von fast allen geliebte Militärtribun. James Mason sorgt als griechischer Philosoph Timonides für geistigen Tiefgang und hält Reden von Frieden und Freiheit (Pax Romana). Alle werden überstrahlt, wenn Lucilla (Sophia Loren) auftritt. In ihrer Person vereinigen sich menschliche Tragik, eine tiefe Liebe zu Livius und das Machtbewusstsein der Kaisertochter. Sie verleiht der Handlung Glanz und verdeckt so manchen Anflug von Pathos. Da ist mehr Pomp als Spannung im Spiel. Der letzte der ‘Big Six‘ der klassischen Sandalenfilme. Insofern ist sein Titel Programm: ein Abgesang. Anthony Mann bemüht sich anfangs um historische Authentizität, verliert sich aber im Verlauf in einer selbst gestrickten Story. Vor allem das Ende bleibt etwas kryptisch. Der tanzende Pöbel symbolisiert das alte Motto ‘Brot und Spiele‘. Heute würden wir sagen ‘Party‘.
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