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Der Untergang des Römischen Reiches [Blu-ray] [Deluxe Edition]

Sophia Loren , James Mason , Anthony Mann    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 27,97 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Sophia Loren, James Mason, Alec Guinness, Christopher Plummer, Stephen Boyd
  • Regisseur(e): Anthony Mann
  • Format: Deluxe Edition
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD High Res Audio), Englisch (DTS-HD High Res Audio)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 3
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 21. August 2009
  • Produktionsjahr: 1963
  • Spieldauer: 185 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002AOUQOO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 77.489 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

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Ein Weltreich geht nicht von einem Tag auf den anderen unter. Es ist ein Prozess, der eintritt, wenn das Reich nicht mehr mit vereinten Kräften für Ziele und Ideale kämpft, sondern Einzelinteressen über die der Gesamtheit siegen.

Der Untergang des Römischen Reiches beginnt im Jahre 180 n. Chr. an der Nordgrenze des Römischen Reiches. An dieser Grenze herrscht Krieg. Im Norden kämpfen die Germanen gegen die römischen Angreifer. Rom verlangt von den Germanen Unterwerfung, um sie "zivilisieren" zu können. Die Germanen indes verlangen nichts anderes als ihre Freiheit. In diesen Kriegswirren erkennt Kaiser Marcus Aurelius (Alec Guiness), dass dieser Konflikt nur durch einen Friedensschluss entschärft werden kann. Doch er ist alt und krank, und sein Sohn Commundus (Christopher Plummer) ist ein Heißsporn, der Gladiatorenspiele dem Regieren vorzieht. So entschließt sich Aurelius, seinen Militärtribun Livius (Stephen Boyd) zum Nachfolger zu ernennen. Livius kennt den Krieg und weiß, dass dieser nur durch den Frieden besiegt werden kann. Doch bevor sein Wort in Kraft gesetzt werden kann, fällt Aurelius einem Giftanschlag eines Dieners (José Ferrer) zum Opfer. Obschon Commundus nun den Thron besteigt, scheint Aurelius' letzter Wunsch Wirklichkeit zu werden. Livius wird von Commundus zum ranghöchsten General der Armee ernannt -- und stante pede schließt er Frieden mit den Germanen. Commundus aber ist ein schwacher Herrscher, der sich lieber im Glanze des Ruhms spiegelt, als sich mit den Problemen seines gigantischen Reiches auseinander zu setzen. Als er beginnt, reiche Provinzen mit hohen Steuern in den Ruin zu treiben, nur um seine Stadt Rom im Luxus schwelgen zu lassen, begehren die ersten Provinzfürsten auf. Zwischen den Fronten steht Livius, der seinem Herrn Treue geschworen hat, aber die Augen vor dessen Größenwahn nicht weiter verschließen kann.

Der Untergang des Römischen Reiches ist wahrlich großes Kino. In Ausstattung und Komparserie verschwenderisch, versteht der Film es, den Zuschauer zu fesseln. Die Geschichte tritt zwar in den Massenszenen immer wieder in den Hintergrund, aber im Gegensatz zu Filmen wie El Cid, in denen sich Regisseur Anthony Mann oft in Bildern vergaß, räumt er in diesem Epos seinen Darstellern genügend Freiräume ein, um lebendige Figuren zu erschaffen. Vor allem Christopher Plummer in der Rolle des labilen, größenwahnsinnigen Commundus bleibt in Erinnerung.

Wer übrigens schon immer einmal wissen wollte, woher Ridley Scott seine Ideen für Gladiator gemopst hat, wird in diesem Film fündig. Zumindest bis zum Tod von Marcus Aurelius sind die Parallelen beider Filme unübersehbar. Und auch der Showdown weist mehr als nur eine Übereinstimmung auf. --Christian Lukas

Kurzbeschreibung

Der Untergang des Römischen Reiches unter dem grausamen und lebenshungrigen Kaiser Commodus ist Stoff dieses gewaltigen Hollywoodfilms.
Im zweiten Jahrhundert nach Christi herrscht Marc Aurel über das mächtige römische Reich. Da er seinen Sohn Commodus nicht als seinen Nachfolger benennen will, setzt er Tribun Livius Gaius Metellus als seinen Erben ein. Livius liebt Aurels Tochter Lucilla. Gegen ihren Willen muß sie sich mit dem König von Armenien vermählen. Nach einem Attentat auf Marc Aurel wird Commodus Kaiser von Rom.
Durch seinen schwachen, vergnügungssüchtigen Charakter führt er das römische Reich ins Chaos, sein Fall ist unaufhaltsam. Als Commodus nach einem dramatischen Kampf gegen Livius stirbt, lehnt Livius die Krone ab und verläßt die Stadt...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
55 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der großartige Vorgänger von "Gladiator" 4. September 2002
Von Ein Kunde
Format:DVD
Der britische Althistoriker Anthony Birley schrieb im Vorwort seiner Mark Aurel-Biographie aus dem Jahre 1965: "...Zumindest aber hätte jeder Renaissance-Dramatiker etwas zustande zu bringen vermocht, das dem Geist Mark Aurels eher gerecht geworden wäre als das Machwerk einer Filmgesellschaft im 20. Jahrhundert; auch die untadelige Darstellung, die Sir Alec Guinness als Markus (gemeint ist Mark Aurel) in dem Film DER UNTERGANG DES RÖMISCHEN REICHES bot, konnte eine Handlung, die die Geschichte verzerrte und verfälschte, ohne dadurch an dramaturgischer Wirkung zu gewinnen, nicht mehr retten".
Mit diesen wenigen Sätzen aus der Sicht eines versierten Fachmannes wird klar, dass der Film DER UNTERGANG DES RÖMISCHEN REICHES, von Anthony Mann im Jahre 1963 in Szene gesetzt, nicht die historische Wirklichkeit widerspiegelt bzw. erzählt. Denn weder wurde Mark Aurel Opfer eines Giftanschlages der Anhänger seines Sohnes Commodus, noch starb Commodus als Kaiser beim Austragen eines öffentlichen Duells. Dennoch ist das 16 Millionen teure Epos nur aus der Sicht des Althistorikers ein "Machmerk". Ich denke, den Machern ging es bei der erzählten Handlung mehr um eine symbolische Auslegung dessen, was den Untergang des römischen Imperiums verursacht hat, als historisch genau zu sein. Die Botschaft ist klar: Ein Reich zerfällt erst dann durch äußere Bedrohungen, wenn es von innen heraus abgewirtschaftet hat. Sicherlich keine intellektuelle hochstehende Botschaft, aber: der Film sollte unterhalten - und das tut er den geneigten Zuschauer ganz gewiss.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Untergang eines Imperiums, nach Hollywood Art! 1. September 2009
Von Ivan
Format:DVD
Der Titel übertreibt ein wenig. Zum Zeitpunkt zu dem die Handlung spielt, sollten noch Jahrhunderte vergehen bis das Römische Reich im Westen zumindest untergehen sollte. Zur Zeit des römischen Herrschers Marc Aurel, lädt dieser in seine Alpenfestung Fürsten und Prokonsule aus allen Teilen seines Reiches ein um Ihnen seinen Nachfolger zu präsentieren. Dieser soll nicht sein Sohn Commodus werden, sondern der Feldherr Livius. Nach einer Schlacht mit den Barbaren, wird Marc Aurel ermordet und Commodus wird zum Cäsar ausgerufen. Doch Commodus ist größenwahnsinnig ...

Der Film war seinerzeit ein finanzieller Flop und trug wohl auch dazu bei, dass so große Monumentalepen eine Zeit lang nur mehr spärlich und vorsichtig produziert worden sind. Ridley Scotts Gladiator erinnert stark an diesen Klassiker. Der Untergang des römischen Reiches überzeugt weniger mit seinen historisch wenig akkuraten Inhalt, als mehr durch seine prachtvollen Bauten und Ausstattungen. Schön und eindrucksvoll sind die Bilder man zu sehen bekommt von einem Rom wie es sich Hollywood vorstellt. Schlachten, Schwertkämpfe, Wagenrennen etc... tragen noch so einiges an Unterhaltung bei. Ebenfalls überzeugend sind die Darsteller von Sophia Loren, Alec Guinness, Christopher Plummer, James Mason, Omar Sharif und Stephen Boyd. Marc Aurel mit seiner Darstellung des Philosophenkaisers Marc Aurels sticht dabei hervor. Die ohrenbetäubende Musik wurde von Dimitri Tiomkin, der so vielen Klassikern schon den Soundtrack verschaffte, komponiert. Der Regisseur Anthony Mann sollte dem Klassikerfreund auch kein Unbekannter sein.
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26 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Monumentalfilm mit schlechter Umsetzung 15. August 2010
Von Neuner
Format:Blu-ray
Ein sehr aufwendiger Film von 1964 mit schlechter Umsetzung und verlogenen Argumenten!
Auf der Hülle steht "Neue HD-Abtastung von restaurierten Original-Negativen".
Die Wahrheit: Abtastung von einer 35mm-Kinokopie statt vom Ultra-Panavision-Negativ
(65mm) Bildseitenverhältnis 1: 2,76 (Hier CS-Abtastung 1: 2.35) Ein riesiger Teil des Bildes ist rechts und links abgeschnitten! Der Ton war im Kino in 6-Kanal-Magnetton, hier in Lichton-Mono!
Eine Mogelpackung!
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Blu-ray
Diese Blue-Ray bietet ein sehr scharfes, kontrastreiches und absolut rauschfreies Bild. Natürlich kann man diesen Film nicht mit dem Film "Gladiator" vergleichen, sondern muss ihn in eine Reihe stellen mit Filmen wie "Spartacus" und "Ben Hur". Denn die Filmindustrie bedient sich heute ganz anderer Stilmittel und technischer Möglichkeiten, so dass man den Film heute sicherlich ganz anders produzieren würde.

Von gleich guter Qualität sind auch die am selben Tage erschienen Blu-Rays "El Cid" und "Christopher Columbus". Selbstverständlich ist dies nicht. Leider bin ich in letzter Zeit mehrfach von schlecht produzierten Blue-Rays enttäuscht worden was den Verdacht in mit regt, dass manche Firmen Filme in Blue-Ray umsetzen, obwohl sie von ihrer Qualität her gar nicht die Voraussetzungen mitbringen, um den hohen Qualitätsanforderungen einer Blue-Ray gerecht zu werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Anfang vom Ende 1. Januar 2013
Von zopmar
Format:Blu-ray
Es ist zwar nicht der Untergang des römischen Reiches, den wir hier sehen, sondern eher der Anfang vom Ende. Eine düstere Schau mit viel schwarz, Kälte und Schnee. Ewig lange, prächtige Paraden und Aufmärsche unter Fanfarenklängen sorgen für gedehnte Unterhaltung. Dafür liegen die Dialoge weit über dem sonst üblichen Niveau dieses Genres und die hervorragenden Schauspieler können jeweils einen ausgeprägten Charakter darstellen. Allen voran Christopher Plummer als Commodus. Er gibt den flatterhaften, unreifen Sohn des Marc Aurel (Alec Guinness) und verfällt dem Größenwahn. Sein Rivale ist Livius (Stephen Boyd), der ernsthafte, aufrichtige und von fast allen geliebte Militärtribun. James Mason sorgt als griechischer Philosoph Timonides für geistigen Tiefgang und hält Reden von Frieden und Freiheit (Pax Romana). Alle werden überstrahlt, wenn Lucilla (Sophia Loren) auftritt. In ihrer Person vereinigen sich menschliche Tragik, eine tiefe Liebe zu Livius und das Machtbewusstsein der Kaisertochter. Sie verleiht der Handlung Glanz und verdeckt so manchen Anflug von Pathos. Da ist mehr Pomp als Spannung im Spiel. Der letzte der ‘Big Six‘ der klassischen Sandalenfilme. Insofern ist sein Titel Programm: ein Abgesang. Anthony Mann bemüht sich anfangs um historische Authentizität, verliert sich aber im Verlauf in einer selbst gestrickten Story. Vor allem das Ende bleibt etwas kryptisch. Der tanzende Pöbel symbolisiert das alte Motto ‘Brot und Spiele‘. Heute würden wir sagen ‘Party‘.
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2.0 von 5 Sternen Langweilig
Hochkarätige Besetzung, deren Fähigkeiten beweitem nicht genutzt werden. Der Streifen ist so langweilig, dass ich ihn am liebsten zurückgäbe, aber für nix... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Ulrich veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Historisch inspirierter Monumentalfilm mit einem herausragendem...
Der Film handelt von einer fiktiven Geschichte um den römischen Feldherrn Livius, die vom Ende der Herrschaft des römischen Kaisers Marcus Aurelius bis zum Tod seines... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von aiwendil veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen auftragswerk
Im Grunde gibt es gegen dieses Monumentalwerk nicht viel zu sagen. Der Film ist sorgfältig inszeniert und hochkarätig besetzt. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von lone rider veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Der Untergang der Monumentalfilme- Ära!
Das Jahr 1963 bildete den Wendepunkt in der großen Monumental- Ära des Römer und Sandalenfilms. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Rumburak veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Etwas für Historienfans
Wer sich für Geschichte gepaart mit Spannung, Intrigen und Liebe interessiert, der hat hier den richtigen Film.
Mir hat er jedenfalls gefallen.
Vor 16 Monaten von Andreas Teuber veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen GLADIATOR
Der Film auf den sich GLADIATOR (mit Russel Crowe) wohl stützt.
Natürlich nur neben den geschichtlichen Fakten. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Alexios veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen TOP
Ein Meisterwerk, Bild und Ton Qualität ist super, genau das was man als Filmfreund sich wünscht, der Preis ist angemessen, Danke
Vor 17 Monaten von P.A veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Film
Ein interessanter Film, kann man sich wohl ansehen, muss ich aber nicht unbedingt haben. War aber auch ein Geschenk. ...
Vor 20 Monaten von Rita Stuck veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach sehenswert
War rundum zufrieden, was die Qualtiät der DVD in Ton und Farbe betrifft!
Was die Handlung angeht,so war mir selbige bekannt und Monumentalfilme sind meine Favoriten,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. März 2012 von Michael
3.0 von 5 Sternen bluray
ich würde de film nicht nochmal kaufen.hab ihm behalten nicht zurück geschickt wegen den aufwand aber wirklich zufrieden wahr ich nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Februar 2012 von speedymann
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