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Der Untergang des Hauses Usher [Kindle Edition]

Edgar Allan Poe
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Bei diesem Werk handelt es sich um eine urheberrechtsfreie Ausgabe.
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Über den Autor

Edgar Allan Poe, 1809 in Boston als Sohn von Schauspielern geboren und früh verwaist, wird noch heute als Meister des Grauens betrachtet. Er gilt als Vater der Kurzgeschichte und als der wichtigste Autor der Gruselliteratur Nordamerikas. Mit Auguste Dupin schuf er den ersten Detektiv der Literaturgeschichte. Poe lebte in bitterer Armut und starb 1849 - nach einem Nervenzusammenbruch und einem Selbstmordversuch - unter nicht geklärten Umständen.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 131 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 68 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00CEMHLZE
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #563 Kostenfrei in Kindle-Shop (Siehe Top 100 - Kostenfrei in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Das Düstere, Schaurige, Abgründige in der modernen Literatur ist eng mit seinem Namen verbunden. Edgar Allan Poe (*1809 in Boston) gilt als Pionier des Symbolismus und als einer der Väter des heutigen Kriminalromans. Bekannt sind vor allem sein Gedicht "Der Rabe" und seine Erzählungen, z. B. "Das verräterische Herz". Mit C. Auguste Dupin schuf er eine der ersten klassischen Detektivfiguren. Poe lebte zumeist unter schwierigen Bedingungen. Sein Ziehvater (Poes Mutter war früh gestorben) finanzierte weder sein Studium noch seine Ausbildung an der Militärakademie West Point. Mehr schlecht als recht hielt Poe seine Familie - er war mit seiner wesentlich jüngeren Cousine verheiratet - mit seinen Verdiensten als Redakteur, Rezensent und Autor über Wasser. 1809 starb Poe unter ungeklärten Umständen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mässig spannend 6. Februar 2007
Format:Audio CD
Die Poe-Hörspiel-Serie von Lübbe Audio schwankt, das habe ich nach dem Hören einiger Folgen erkannt, stets in der Qualität. War "Die Grube und das Pendel" sehr gut und atmosphärisch, so ist "Der Untergang des Hauses Usher" eher langweilig und, anders als das Original, ungefähr so gruselig wie eine Briefmarkensammlung; in gewohnter Manier wird hier eine Geschichte Poes, ja, DIE Geschichte Poes, jedenfalls ist sie eine der bekanntesten, verfälscht und in die Rahmenhandlung des an Amnesie leidenden Protagonisten Poe eingebettet. Das gelingt bei diesem Hörspiel schlechter als bei seinen Vorgängern "Die Grube und das Pendel"& "Die schwarze Katze". Die Geschichte ist unspektakulärer als im Original, so tritt Usher Schwester mehrfach auf, eigentlich sogar mehr als Usher selbst, ausserdem gibt es noch eine ekelige Morbidität, die im Original glücklicherweise fehlt; Der Sprecher Roderick Ushers überzeugt überhaupt nicht, er wirkt weder wahnsinnig, noch gruslig, nur das Nervöse des "echten" Ushers besitzt er, wenn ihn dies auch eher wie eine graue Büromaus klingen lässt als wie einen verrückten, zurückgezogenen Junggesellen.

Sogar die Rahmenhandlung wirkt gestelzter; alles in allem eine ziemlich schlechte Produktion. Schade, man hätte mehr daraus machen können! Allerdings ist dies noch lange kein Grund, keine weiteren Folgen dieser Serie mehr zu kaufen, denn die nächste Geschichte ("Die Maske des roten Todes") ist sehr gut gemacht und entschädigt den Hörer für diesen lauen Untergang der Hauses Usher.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurzweilige Unterhaltung! 16. Dezember 2003
Von Michael Krause TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Vier Geschichten von Edgar Allan Poe hat der Lübbe Audio Verlag mit prominenter Unterstützung auf den Markt gebracht, deren öffentliche Premiere vor ein paar Wochen in Berlin in einer alten Kirche war.
Als Hauptsprecher konnte Ulrich Pleitgen gewonnen werden, der schon verschiedenen Hörbüchern von James Patterson und Thomas Gifford seine sonore Stimme lieh. Für den Titelsong der Poe-Hörspiele konnte kein geringerer als Rockpoet Heinz Rudolf Kunze verpflichtet werden, der mit seinem Sprachwitz die richtige Atmosphäre schafft.
Pleitgen spricht in den Hörspielen Poes alter Ego, der in dieser Folge seinen alten Freund Rodney Usher besucht, der auf einem einsamen Landsitz lebt. Schon bald nach seiner Ankunft passieren unheimliche Dinge, die zum Untergang des Hauses führen.
Mit viel Liebe zum Detail und tollen Soundeffekten ist hier eine Hörspiel-Reihe entstanden, der hoffentlich noch mehr als vier Teile folgen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gruselige kurzweil 17. Dezember 2003
Format:Audio CD
Hörbuecher und Hörspiele sind ja zur Zeit in Mode, so dass leider auch viele schlechte Produktionen auf dem Markt sind. Diese elegante Umsetzung der Kurzgeschichte Poes kann ich jedoch mit bestem Gewissen empfehlen. Nicht nur die Sprecher sind erstklassig, auch die Musik ist stimmig und erschafft den subtilen Horror, der so typisch fuer Poes Geschichten ist. Die Geräuschkulisse ist zurueckhaltend und unterstuetzt dieses unangenehme Gefuehl, dass mit dem einsamen Haus im Moor und dessen Bewohnern irgendetwas nicht stimmt. Schade, dass das Hörspiel nur knapp eine Stunde dauert. Allerdings liegt man umso länger wach im Bett und starrt mit offenen Augen ins Dunkel: ist da jemand?
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stimmungsvoll! 13. Februar 2004
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Ich bin durch Zufall auf dieses Hörspiel einer alten Edgar Allen Poe-Story gestoßen - und (fast) ausnahmslos begeistert! Die dunkle Atmosphäre wird sehr stimmungsvoll herübergebracht, nicht zuletzt natürlich der tollen Sprecher wegen (insbesondere Erzähler Ulrich Pleitgen sticht hervor)! Ein Hörspiel für Erwachsene im besten Sinne des Wortes - einzig der Titelsong von Heinz-Rudolf Kunze fällt ein wenig ab. Klar, mag der Mann ein "Rockpoet" und Poe-Fan sein - klassische Instrumentalmusik würde zu dieser Gothic-Novel aber eindeutig besser passen...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Frei nach Poe - Teil 3 31. Mai 2005
Von Trude
Format:Audio CD
Der noch immer unter Gedächtnisschwund leidende Poe hat sich entschlossen, eine Schiffsreise zu unternehmen. Auf dem Weg zum Hafen übermannt ihn der Schlaf und ein weiterer Alptraum holt ihn ein:
Er ist auf dem Weg zu seinem Jugendfreund Usher. Dieser hat ihn zu sich und seiner Schwester auf deren Landsitz eingeladen. Doch alles dort ist so sonderbar. Usher ist überrascht von dem Besuch und kann sich an keine Einladung erinnern. Eines Abends wird Poe von dem Haus weg ins Dorf gelockt, um einen angeblichen Verletzten zu helfen. Die Schwester Ushers erklärt ihm, ihr Bruder wäre dem Wahnsinn verfallen und hätte deshalb zu dieser List gegriffen. Kurz darauf wird sie tot auf der Treppe gefunden. Poe und sein einstiger Jugendfreund tragen den Leichnam in die Familiengruft. Dort macht Poe eine grausige Entdeckung...
Der dritte Teil der Edgar-Allan-Poe-Reihe von Lübbe ist wieder etwas besser gelungen als sein Vorgänger „Die schwarze Katze". Die unheimliche Atmosphäre wird erfolgreich durch die Stimmen der Sprecher, der Hintergrundmusik und Geräuschelementen transportiert. Noch immer erfährt der Hörer nicht die Identität des gedächtnislosen Poe, womit die Grundspannung der Serie erhalten bleibt. Jedoch ist dieses Mal von der ursprüngliche Erzählung Edgar Allan Poes kaum etwas übrig geblieben. Alles was noch daran erinnert, ist der Besuch bei dem Jugendfreund und seiner Schwester, die später stirbt und von beiden Herren in die Familiengruft gebracht wird. Obwohl beide Versionen ihre Reize haben, wird diese Hörspiel-Fassung bei so manchen ahnungslosen Poe-Fan seinen Unmut auslösen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Eine beeindruckende Erzählung
"Der Untergang des Hauses Usher" ist eine meiner liebsten Erzählungen von Edgar Allan Poe.
Toll das amazon sie gratis fürs kindle anbietet!
Vor 3 Monaten von iwil veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gruselig
Ein sehr schön verfasster, alter Text. Unglaublich vielfätiger Wortschatz! Richtig alte Schule. Eine dezente, mitreissende Gruselgeschichte vom Feinsten. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Brita veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Subtiler Grusel
Wie jeder Poe schöner subtiler Grusel. Durch die poetische, düstere Schreibweise wird eine schaurig-schöne Atmosphäre geschaffen, sodass man während dem... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Sauerkirsche veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gut
Eine alte Geschichte, aber Edgar Allan Poe reist einen immer mit. Eine gute und spannende Geschichte. Der Kauf lohnt sich.
Vor 10 Monaten von Frank Schwarz-Woermann veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen geht so, es liest soch ein wenig langweilig, da fehlt die Spannung
Ich habe mir etwas mehr Spannung erwartet, bin etwas enttäuscht, denn die Musik dazu "beschreibt" Einiges viel besser, als es das Buch hergibt.
Vor 11 Monaten von Tamara vom Alsfeld veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Alter sehr guter Roman
Immer wieder gut
Auch gut verfilmt mit einem hervorragenden Vincent Price in der Hauptrolle des Usher. Unbedingt mal anschauen. Viel Spaß
Vor 12 Monaten von Nicole Hartl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr gut!
Ein alter Klassiker. Ich hatte es früher schon mal gelesen und war damals schon begeistert. Ich lese es immer mal wieder gerne.
Vor 12 Monaten von Tigerzahn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Immer dieses Gedeppe mit den Rezensionen, amazon!!! DAS NERVT
Hat mir gefallen, wozu vergebe ich denn sonst die Sterne??? Wie blöd ist diese Regelung, amazon, dass man unbedingt was schreiben muss!!! *FAIL*
Vor 15 Monaten von Bücherbote veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Poe-Klassiker
Keine lange, aber atmosphärisch durchaus ansprechende Geschichte. Erinnert etwas an alte Filme mit Vincent Price.
Das Ende kommt etwas plötzlich.
Vor 15 Monaten von kmette veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gruselklassiker
Montresor, ein Mann mittleren Alters, wird von seinem Jugendfreund Roderick Usher auf dessen Landsitz eingeladen - mit der Bitte um Hilfe. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Peter Willadt veröffentlicht
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