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Kundenrezensionen

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am 25. April 2015
... kein Vergleich zu früheren Cussler-Romanen. Auf über 500 Seiten (ist ja schon mal etwas für's Geld) taumeln die Helden Dirk Pitt, seine beiden Zwillingskinder und sein Freund Giordano auf einer einzigen Glückssträhne durch die absurdesten und aussichtlosesten Situationen. Da lässt sich problemlos ein schweres Baugerät zur Selbstverteidigung einsetzen, weil die Bauarbeiter zufällig(!) die Schlüssel haben stecken lassen, überall finden sich herrenlos herumliegende Kähne, Schlepper und Boote, die zur willkommenen Hilfe bei der Bekämpfung des Bösen werden, Panzerabwehrgranaten, die in einem geschlossenen Raum explodieren, lassen den Helden schadlos weiterkämpfen, zwei geifernde Dobermänner werden mit Hilfe einer Stange außer Gefecht gesetzt usw. usw. Das war früher alles mal realistischer, auch bei diesem Buch hat man den Eindruck, dass es sich um eine Fließbandherstellung handelt.
Der in den Pitt-Romanen unvermeidliche Julian Perlmutter taucht zwar auf, seine Mitwirkung wird jedoch absolut farblos dargestellt und beschränkt sich auf einige kleine Bemerkungen während eines opulenten Mahls, bei dessen Schilderung Cussler von seinen inzwischen im Autorenwohlstand erworbenen kulinarischen Kenntnissen Gebrauch macht. Vor allem vermisse ich die früher so witzigen Dialoge zwischen Pitt und Giordano.
Alles in allem Gebrauchslektüre, für S-Bahn, Urlaub oder Einschlafen geeignet, aber nichts für puristische Anhänger des Genres.
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am 26. Dezember 2015
Möchte einen entscheidenen Kritikpunkt ins Rennen bringen, bisher hier nicht genannt. Mein 1. Cussler Buch seit gut 20 Jahren, wusste nicht was da mittlerweile für Franchise draus entstanden ist. Viele dieser Produkte (hier aufgelistet 128 Stk.) haben eine Konstante: den Namen einer übersetzenden Person. Was hier unter dem Namen Kubiak abgeliefert wird ist schlicht unter aller...... Hingeschludert, lieblos, schlecht bis garnicht recherchiert wo technisches Wissen fehlte, lesbares Desinteresse am Produkt.. Sprich die Deutung englischer Begriffe mit Nebelkerze und Holzhammer. Vermute starke Verfälschungen im Handlungsablauf, der Interaktion der Personen. Vielleicht auch bedingt durch Kürzungen, Auslassungen usw. Kann auch sein, der Eindruck verstärkt sich das hier Lohnarbeiter parallel an mehreren Produkten arbeiten "Kollege hier kommt was technisches mach du das mal.." Und man hat wohl teilweise selbst an Handlungsabläufen nicht verstanden was uns der Autor da verkaufen will.. Qualitätskontrollen scheint man bei Blanvalet nicht zu kennen. Egal, die Leser sind es zufrieden, angeblich. Ich glaube hier nichts mehr.
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am 22. Dezember 2013
Nachdem Sohnemann Dirk inzwischen die von seinem Vater Clive begonnene Romanserie fortsetzt muss ich sagen das sich die Romane weiterhin gut lesen lassen. Man merkt dass der Apfel nicht weit vom Stamm gefallen ist und der Sohn das Schreibertalent geerbt hat aber ein wenig üben muss er meines Erachtens schon noch. Daher gibt es auch nur gute 4 von 5 Punkten. Die Romanestroy dürfte ein wenig dichter sein. Das hat Papa gut vorgemacht. Ein paar Bücher noch Herr Cussler Jr und dann gibt es sicher auch für Sie 5/5 Sternen.
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TOP 500 REZENSENTam 15. Dezember 2013
Wie wohl jeder Fan von Cusslers Romanen rund um Dirk Pitt und Co. habe ich mich auf dieses neueste Abenteuer gefreut. Es war allerdings auch ein wenig Skepsis mit im Spiel, da mich der Vorgänger (Wüstenfeuer: Ein Dirk-Pitt-Roman) nicht so richtig überzeugen konnte. Um es vorweg zu nehmen: meine Sorge war dieses Mal unbegründet.

Es verwundert kaum, dass Cussler auch bei "Unterdruck" an seiner bewährten Rezeptur festhält: Einstieg mit einer historischen Begebenheit, Wechsel in die Gegenwart zu einer aktuellen Bedrohung durch einen "Superschurken", Beteiligung der NUMA / Pitt herstellen und schon läuft die Erzählung wie auf Schienen in Richtung großes Finale. Leider ist das in der Kurzbeschreibung angesprochene Hightech-Uboot nur der Aufhänger für das eigentliche Thema und spielt im Roman selber keine Rolle. Schade, da hätte man eine Menge draus machen können. Da sich der "rote Faden" ansonsten erst Stück für Stück entwickelt, will ich hier nicht mehr zu einzelnen Inhalten verraten.

Die Story nimmt im Gegensatz zum letzten Roman - und das war für mich damals ein wesentlicher Kritikpunkt - ohne großes Vorgeplänkel von Beginn an Fahrt auf und bietet durchgängig kurzweilige und spannende Unterhaltung. Die Jagd nach dem Bösewicht und seinen Handlangern führt über verschiedene Schauplätze und beinhaltet jede Menge Verfolgungsjagden und Auseinandersetzungen. Natürlich mischen alle altbekannten Charaktere wieder mit und erhalten ihre Auftritte (Pitt, Giordino, Sandecker, Perlmutter, Dirk und Summer ... - und natürlich auch der Cameo-Auftritt von Cussler :-( . Das wirkt hier und da ein wenig konstruiert und aufgesetzt (ich kann hier gut die Rezension von Hr. Löffler nachvollziehen) und führt für mich in Verbindung mit logischen Schwächen in der zentralen Handlung zu einem Stern Abzug. Der guten Unterhaltung tut das aber keinen Abbruch.

Fazit: Pitt und Co. in alter Form. Die Rahmenhandlung überzeugt nicht völlig, liefert aber die Plattform für jede Menge Spannung und Action. Alles in allem hat mir der Roman gut gefallen!
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am 14. Dezember 2013
Ich bin seit Jahren sehbehindert und Bücher lesen ist für mich wie jemand, der nicht schwimmen kann. Clive Cussler gehörte, auch zu Zeiten da ich noch ein Buch in die Hand nehmen konnte und auch lesen, schon immer zu meinen Lieblings-Autoren. Deshalb habe ich mich gefreut, endlich mal einen Cussler (bisher nur "Packeis" und der auch noch gekürzt) hören zu können. Und für mich hat es sich gelohnt. Er rangiert zwar nicht unbedingt an der Spitze seiner Dirk Pitt Romane, aber es lohnt sich. Hoffentlich kommen jetzt endlich mal ein paar mehr von seinen Romanen als Hörbuch.
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am 12. April 2016
...einen Roman schreibt, muss nicht unbedingt etwas Gutes dabei herauskommen, schon gar nicht ein Bestseller. Das ist bei diesem Roman der Fall. Zwar ist das nicht die erste Zusammenarbeit zwischen Vater und Sohn Cussler, aber bei weitem die schlechteste zum Thema "Supermann rettet die Welt"!

Da stolpern die Helden doch dauernd von einer gefährlichen Situation in die nächste, werden wieder und wieder mit dem Tod bedroht, und überleben doch jede noch so bedrohliche Situation, weil sich immer wieder eine Waffe, die US-Marine oder sonst ein Hilfsmittel findet, so absurd es auch ist, das bei der Rettung helfen kann. Das ist so unglaublich, dass es schon wieder lächerlich wirkt, zumal die Idee so oder ähnlich auch in anderen Werken Cusslers zu finden ist.

Dazu ist der Schreibstil, vielleicht aber auch die Übersetzung, eine Katastrophe: unvollständige Sätze wechseln sich mit verschachtelten Satzkonstruktionen ab, die das Lesen zu eine Qual werden lassen. Hier wäre einmal ein guter Lektor von Nöten.

Alles in allem ist dieses Buch leider kein Highlight der Dirk-Pitt-Reihe. Ich hoffe jedoch, dass die nächsten Bücher besser werden.
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am 8. August 2014
Erwartungen wurden wie immer voll erfüllt. Spannend wie immer. Suche noch vergleichbare Autoren, die ebenfalls über kindle zu lesen sind.
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am 9. März 2014
Ganz einfach super, Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Noch nie war ein Cussler-Roman so fesselnd wie dieser.
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am 22. Dezember 2013
Dierk Pitt und generell alle Clive Cussler Bücher sind garantiert spannende gute Lektüre. Ich kenn sie alle und warte auf Neue.
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am 2. April 2014
Ein Abenteuerroman, erster Güte von unserem Helden Dirk Pitt, seinem Kumpel Al und seinen Kindern. Gelegentlich etwas vorhersehbar aber im großen und ganzen gut zu lesen. Für Pitt-Fans, wie ich, ein absolutes Muß, auch wenn man meint, das eine oder andere schon mal gelesen zu haben. Das kann nach mittlerweile 22 Bänden mal passieren. Ich habe sie alle und alle gelesen. C. Cussler sorgt immer wieder für Kurzweil, im Urlaub, am Wochenende oder einfach in der Sofaecke, bei einem Kaffee und einem Beruhigungskeks. Bin gespannt, was Clive sich als nächstes einfallen läßt, oder doch sein Sohn Dirk?
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