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Unter deutschen Betten: Eine polnische Putzfrau packt aus Taschenbuch – 10. Januar 2011

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (10. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426783975
  • ISBN-13: 978-3426783979
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,2 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (111 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.987 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Justyna Polanska ist 32 Jahre alt und stammt aus Polen. Um Geld für eine Ausbildung zur Visagistin zu verdienen, ging sie nach Deutschland und arbeitet seitdem als Putzfrau. Möglicherweise putzt sie auch in Ihrer Wohnung.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Shawdra am 19. Juli 2012
Format: Taschenbuch
Habe das Buch als Mangelexemplar gekauft, mehr Geld ist es auch wirklich nicht wert!!
Mir stellt sich dauernd die Frage: Warum ist Justyna eigentlich überhaupt noch in Deutschland? Wo doch die Mehrheit hier unfreundlich, geizig, unhöflich und sexistisch ist? Denn ein anderes Bild bekommt man hier leider nicht.
Ständig beschwert sie sich über ihre Auftraggeber. Sie soll froh sein, überhaupt Jobs zu bekommen.
Das einzig gute ist ja, dass sie schwarz arbeitet, denn wer will schon auf Lohnsteuerkarte arbeiten? Ach ja das machen ja die blöden Deutschen. Und dass ein Auto in Deutschland zulassen ja so teuer ist, hat sie ihr Auto lieber gleich in Polen zugelassen, war ja billiger.
Des Weiteren sollte sie mal in ihren Erwartungen feilen. Im Buch beschwert sie sich, dass sie bei der einen Familie kein Glas Wasser bekommt, obwohl doch so eine Hitze war...Ich bekomme auf der Arbeit auch keine Getränke, sondern bringe mir selber welche mit, so wie das sicher jeder aus der Arbeit tut. Die Haushalte in denen du putzt, liebe Justyna, sind keine Restaurants.
Und jaaa jeder kann sich denken, wie rattenscharf du aussehen musst, wenn dich so viele Kunden ständig anbaggern?

Am Ende frage ich mich auch: Sollte das Putzen nicht eigentlich nur eine Übergangslösung sein, für ihr super geiles Leben, was sie in Deutschland verbringen wollte? Was ist daraus geworden? Hat wohl doch nicht so geklappt wie erhofft...

Dieses Buch ist reine Verschwendung. Habe noch nie ein Buch gelesen, in dem die Arroganz förmlich aus den Seiten springt.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Meke am 25. Juli 2011
Format: Taschenbuch
...sind solche Bücher.
Ich hatte das Buch geschenkt bekommen und mit in den Urlaub an den Strand genommen. Nachdem meine Partnerin und ich es beide gelesen hatten, waren wir uns einig: Hier sollten Klischees bedient werden und ansonsten fragten wir uns, warum diese "Perle" nicht einer anderen Tätigkeit nachgeht. Ihr Versuch einer Begründung genau dieser Frage ist eine Ohrfeige für all die netten Polen und Polinnen, die ich kenne.Und da sind auch "Studierte" ddrunter....
Während der Lektüre habe ich zeitweilig mit den Zähnen geknirscht vor Verdruss.Ist Justyna Polanska (harhar...) eine dumme Nuss, dass sie freiwillig den Akademikerdreck wegräumt und sich von den Auftraggebern ständig sexuell belästigen lässt oder ist sie so geldgierig, dass man bei dem von ihr angegebenen Reinlohn gern über den ein oder anderen Schmutzfleck hinwegsieht? Am Ende handelt es sich doch gar um die klassische Win-Win-Situation. Der Auftraggeber Hütte ist sauber und "Frau Polanska" hat fein schwarzes Geld verdient.Wozu dieses Buch? Es ist weder witzig geschrieben (sprachlich sogar eher schlicht gehalten)noch erfährt man irgendetwas neues, oder interessantes, überraschendes....und die von ihr gegebenen Putztipps sind wirklich reine Seitenfüller.
Das Buch haben wir nach der Lektüre fein in einem der Eimer am Strand entsorgt. Normalerweise stellen wir unsere Lektüre immer noch anderen zur Verfügung, aber das war uns in diesem Fall eher peinlich.
Fazit: Muss man nicht lesen, doofes Buch.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schnuffel am 9. Mai 2011
Format: Taschenbuch
Das Buch wurde mehrfach angepriesen und ich habe etwas lustiges und unterhaltsames erwartet und dann das.
Neben den vielen Wiederholungen über das Leben, das man als Putzfrau so hat (gähn) wurde hier nichts weltbewegendes niedergeschrieben und die selbst angeeigneten Weisheiten über die Welt wie sie ist - naja. Mager.

3/4 des Buches kann man getrost ignorieren und ist das Papier leider nicht wert, auf das es gedruckt wurde.
Schade.
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55 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nicki VINE-PRODUKTTESTER am 23. Januar 2011
Format: Taschenbuch
Mich hat die Kurzbeschreibung des Buches total neugierig gemacht und ich habe mich auf reichlich Einblicke unter deutsche Betten gefreut. Jedoch weit gefehlt.

Das Buch startet damit, wie Justyna nach Deutschland kommt und ihren ersten Anfänge als Au-pair-Mädchen. Den Absprung aus dieser Horror-Villa schafft sie irgendwann dann doch und rutscht danach unmittelbar ins Putzgeschäft.

Richtig 'spannend' wurde es allerdings erst, als Justyna kleine Anekdoten aus ihrem Kundenkreis erzählt. Manche fand ich wirklich ganz spannend, doch meine Erwartungshaltung, die ich im Vorfeld von diesem Buch hatte, wurde auch nach 224 Seiten nicht erfüllt.

Für meinen Geschmack wurden in diesem Buch zu sehr die Vorurteile beleuchtet und versucht aus dem Weg zu räumen, die man gegenüber 'Putzfrauen' hat. Diese Tatsache will ich an dieser Stelle überhaupt nicht anzweifeln oder gar schön reden, jedoch passte es für mich nicht in dieses Buch, jedenfalls nicht in diesem Umfang.

Und auch der Schreibstil war für mich eher etwas zu gewöhnlich. Natürlich habe ich an dieser Stelle keine hochtrabende, tiefschürfende Literatur erwartet, sondern eher etwas 'leichtes für zwischendurch'. Aber viele Seiten waren für mich schon zu leicht, dass ich sie schier überlesen habe. Was sollten beispielsweise seitenweise Putztipps? Wenn ich nicht weiß, wie ich meine Edelstahlspüle am besten reinige, dann google ich das und möchte nicht während einer entspannten Leserunde darüber aufgeklärt werden.

Alles in allem war es ein netter, kuzweiler Lesespaß.
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