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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Bild gut. Ton mies,
Von Helmut Weck (Rheinbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Unter den Brücken [2 DVDs] (DVD)
Ein sehr schöner Film. Leider wurde der Ton mal wieder zu Tode gefiltert. Wann lernen die Hersteller solcher DVDs mal, dass es den Käufer nicht stört, wenn der Film etwas rauscht? Die starke Filterung hat zur Folge, dass der Ton dumpf klingt und manche Dialoge nur noch schwer verständlich sind. Weitere "Meisterstücke" dieser Art bieten DIE VIER GESELLEN oder DAS LIED DER WÜSTE. Diese beiden sind allerding noch schlimmer als der Käutner-Film. Sehr, sehr schade.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Zwischen Untergang und Poesie,
Rezension bezieht sich auf: Unter den Brücken [2 DVDs] (DVD)
Ein ruhiger Film, der ohne Aufgeregtheiten und Effekthaschereien eine einfache Liebesgeschichte mit einem kleinen Schuss Humor erzählt. Der Film fließt so ruhig wie die Havel, auf der die Schiffer unterwegs sind; atmosphärisch dicht und für das Entstehungsjahr und die Drehorte mehr als bemerkenswert; eine Geschichte, photographiert in einer anderen Welt, aus einer anderen Welt, kurz bevor sie in Schutt und Asche begraben wurde. Ein nostalgischer, fast poetischer Abgesang auf den Untergang.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Bonus,
Von
Rezension bezieht sich auf: Unter den Brücken [2 DVDs] (DVD)
Beautifully filmed, reminiscent in places of early Renoir. It's been described elsewhere as stylistically akin to Poetic Realism. But I beg to disagree. The characters are hardly developed, the plot is weak and superficial and too easily degenerates into kitschy sentimentality. German wartime cinema was perforce practiced in the fine arts of denial and escape: After all, who wanted to sit in a darkened theatre and watch depressing dramas? Hence one sees Berlin in all its majesty; ports, railways, factories intact just like nothing ever happened. And the bargemen speak casually of their trips to Rotterdam (leveled by the Luftwaffe in 1940), and its pleasant diversions for the sailor. Never mind that when this film was produced, half a milllion Berliners were homeless, and many of the city's neighborhoods were reduced to rubble. Civilian casualties were in the tens of thousands, draft-dodgers were strung up in the railway stations, and Russian visitors were daily expected.The film largely fails on account its sappy love-triangle. What's worthwhile is the bonus documentary on Hildegard Kneff's early career. Diligently researched, it makes a none-too-oblique point: The desperately ambitious ingenue secured her liberty by selling her German protector to the Russians. Her quickie war bride marriage to a conveniently Jewish officer in the US Army enabled her to score an exit visa, passage to New York, subsequent residence in LA, and valuable access to influential persons in the film industry. She enjoyed success as an actress, chanteuse, and author; although the accuracy of her best-selling 1970 autobiography is now deemed questionable. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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