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Unter dem Herzen: Ansichten einer neugeborenen Mutter Broschiert – 17. August 2012

4.2 von 5 Sternen 262 Kundenrezensionen

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Mehr über den Autor

Ildikó von Kürthys Romanfiguren sind junge Frauen - hin und her geworfen zwischen den Höhen und Tiefen des Lebens. Zum Glück für ihre Protagonistinnen und alle Leser kommt der Autorin dabei nie der Humor abhanden - eine Qualität, die Titel wie "Mondscheintarif" und "Freizeichen" zu Bestsellern werden ließ und als Folge insgesamt über fünf Millionen verkaufte Exemplare zeitigte. Die freie Journalistin und Autorin wurde 1968 in Aachen geboren und arbeitete viele Jahre als Redakteurin bei den Zeitschriften "Stern" und "Brigitte". Sie lebt mit ihrem Mann, ebenfalls Journalist, und zwei Kindern in Hamburg.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ildikó von Kürthy ist die Seelen-Sanitäterin deutscher Frauen. Mit einem Buch von ihr lässt sich jede Problemzone besser ertragen. (Stern)

Gut gelaunte, selbstironische und sehr, sehr witzige Wohlfühllektüre. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ildikó von Kürthy ist freie Journalistin und lebt in Hamburg. Ihre Bestseller wurden mehr als fünf Millionen Mal gekauft und in 21 Sprachen übersetzt. Ihr Roman «Mondscheintarif» wurde fürs Kino verfilmt.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition
Wer schon mal ein Buch von Ildiko von Kürthy gelesen hat und / oder hin und wieder in die BRIGITTE schaut, könnte von "Unter dem Herzen" insofern etwas enttäuscht sein,als das Thema mit "Die dickste Frau der Welt ist schwanger" zwar neu, der Inhalt aber auf weite Strecken schon bekannt ist. Es finden sich ganze Brigitte-Problemzonen -Kolumnen und Teile von Schwerpunkt -Dossiers wortgetreu wieder, ebenso ganze Passagen aus dem Buch "Endlich". Da die Kolumnen und Dossiers für Brigitte teils hinreißend waren, kann man nachsichtig sein, warum sollten Schriftsteller nicht tun dürfen, was Musiker schon lange tun, nämlich Best of-Alben rausbringen oder Filmschaffende, die nach dem Directors Cut noch ein Steelbook mit drei bisher nicht gezeigten Bonusszenen rausbringen........Also, okay soweit,ärgert man sich einfach nicht drüber, über all das wiederverwertete Material. Neben den Deja vus habe ich mich oft gut amüsiert, aber einige Passagen haben mich auch deutlich verwirrt.
Die Autorin macht sich z.B. Sorgen , ob sie ihr Kind noch lieben wird, wenn es 130 Kilo wiegt und Fahrlehrer werden will. Also, bei der Besessenheit mit der die Mutter das Thema Gewicht angeht kann das durchaus sein, dass Schlomo, nur um zu rebellieren, dick und fett wird. Und man macht sich als Mutter natürlich Sorgen, dass das Kind vielleicht Waffenhändler werden möchte, Dschungelkönig oder Gangtarapper. Aber warum soll er denn nicht Fahrlehrer werden wollen? Da habe ich irgendwas verpasst. Kerstin Gier graute es schon vor Altenpflegern und Berufsschullehrern und nun sind Fahrlehrer plötzlich auch anrüchig. Kann mich jemand aufklären?
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Schon die Widmung auf Seite 5 bereitet den Leser vor: „Meiner Mutter“ – und darunter die Zeichnung eines windschiefen Häuschens mitten in der Nacht, links oben Licht im Fenster.
Altersdementen Rezensenten schießt da schon die erste Sentimentalitätsträne ins weitsichtige Auge.
Das Buch beginnt mit dem Ergebnis von 5 Schwangerschaftstests auf Seite 18: alle sind sich einig: schwanger – und führt uns über die wunderbaren Seiten 54 bis 56 (es soll ein Mädchen werden, natürlich – und es wird ein Junge – und „damit fällt das Kind in die Kategorie „Hauptsache gesund“) bis zur ersten Geburtstagsfeier, nach der die Lieblingsbabysitterin sich um den Knaben kümmert und Eltern, Paten und Großeltern in Ruhe essen gehen können.
Dazwischen liegen 21 Monate, in denen wir einen ungeschönten, herrlich unverkrampften, witzigen und beinhart klaren Blick in das Tagebuch einer hinreichend guten Mutter werfen dürfen, die nebenbei noch alles miterledigt, was einem so in dieser Zeit über den Weg läuft: Die Patentante, die sich bewusst gegen eigene Kinder entschieden hat und ernüchtert und wütend vom Klassentreffen zurückkommt und berichtet, dass sie alle drei Minuten nach der Zahl ihrer Kinder gefragt wird und antwortet „Ich habe keine Kinder!“ – Die Reaktion sei genauso gewesen als wenn sie gesagt hätte: „Ich leide an einer schweren Krankheit und werde den Jahreswechsel nicht mehr erleben“ – und diesen Club der gebärenden Frauen verlässt.
Ildikó schreibt, wie sie den 22. Juli erlebt, als ein wahnsinniger Attentäter in Norwegen 69 Jugendliche erschießt – und sie sich mit ihrem kleinen Kind verwundbar und schutzbedürftig fühlt.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich muss ehrlich zugeben bisher noch kein Buch von der Autorin gelesen zu haben. Mondscheintarif, Freizeichen usw. sind aber als Begriff bekannt und offensichtlich erfolgreich, also dachte ich, kann ich auch mit diesem "privatem" Lebensbericht nicht viel falsch machen. Erwartet habe ich mir in erster Linie Humor, Kurzweiligkeit, schonungslose Ehrlichkeit und zumindest ein bisschen Erfahrung und spezifische Informationen. Bekommen habe ich nur das Gefühl, dieses Buch nicht weiterzuempfehlen. Nach einem Buch bildet man sich zu Allererst ein Fazit, das ist hier: Schwangerschaft ist furchtbar, dass man das Geschlecht nicht auswählen kann ebenfalls und nervende Kinder, und andere Mütter sind nicht zum aushalten. Das Buch zieht sich wie Kaugummi aus Hysterie, Gejammer, Gemecker und Geheule sowie ein wenig Humor, der aber schnell abtriftet unter die Gürtellinie. Natürlich fließt auch die Erfahrung ein, allerdings auch immer wieder in der Form, wie ach so schlecht alles ist, wie schlecht andere sind und wie eingeschränkt doch die Lebensqualität ist. Wenn ich nicht gerade schwanger wäre, würde ich mir nach dieser Lektüre ernsthaft überlegen ob es eine gute Idee wäre ein Kind zu bekommen. Ich gehöre mit 35 ebenfalls zu den Spätgebärenden und fühle mich gerade mit diesen eng verbunden, wobei man irgendwie immer wenn man auf andere Schwangere trifft, sich wissend anlächelt.
Trotzdem sollte man fair bleiben, vielleicht liegt Frau von Kürthy dieses Metier einfach nicht und sie ist in Ihren kurzweiligen Romanen besser. Offensichtlich gibt es ja auch, laut der Rezensionen, Leser(innen) denen sie aus der Seele schreibt. Ich persönlich nehme aus diesem Buch nur mit, so nicht zu sein bzw.
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