Dieses Buch spielt zur Zeit des G8-Gipfels in Heiligendamm. Es geht unter anderem um ein Mädchen und einen Jungen die sich irgendwie lieben oder auch nicht, das wird nicht so ganz klar. Das Mädchen ist als Teenie sehr rebellisch und geht oft auf Demonstrationen, taucht in die linke Szene ab - der Junge ist ganz anders, lebt mehr im Hier und Jetzt, träumt gerne, ihn nerven seine Eltern auch, aber er sucht Trost beim Segeln. Zwei unterschiedliche Zugänge mit Problemen umzugehen. Dann gibt es da noch viele ander Nebenrollen, die den Leser eher verwirren, denn weiterbringen. Eine Schlacht mit Autonomen, ein Gefängnisaufenthalt und plötzlich kommt ein Mensch um...neben der Heldin (?). Mir fehlt eine richtige Handlung und ein roter Faden, der den Leser durch das Buch leitet. Ich habe zwischendurch mind. drei andere Bücher gelesen, immer mal wieder reingeschaut, einige Seiten weitergelesen, mich aber nicht festbeißen können wie sonst. Ich lese für mein Leben gerne und verschlinge ein Buch nach dem anderen, dieses war nicht so mein Ding. Obwohl das Thema ja ein Wichtiges ist! Doch hier ist die Handlung drumzu im Vordergrund und auch wieder nicht...Es verwirrt mich und treibt mich weg vom Buch. Schade!!!