• Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 7 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Unter dem Astronautenmond ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Rheinberg-Buch
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gebraucht - Gut vergilbt Rechnung mit ausgewiesener MwSt.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Unter dem Astronautenmond Taschenbuch – Ungekürzte Ausgabe, 6. Januar 1978


Alle 3 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 14,87
Taschenbuch, Ungekürzte Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 9,95
EUR 6,94 EUR 0,19
66 neu ab EUR 6,94 17 gebraucht ab EUR 0,19

Wird oft zusammen gekauft

Unter dem Astronautenmond + Bessere Verhältnisse + Hasenherz
Preis für alle drei: EUR 28,84

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 15 (6. Januar 1978)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499141515
  • ISBN-13: 978-3499141515
  • Größe und/oder Gewicht: 11,7 x 2,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 89.646 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren am 18.03.1932 in der Kleinstadt Shillington, Pennsylvania, als einziges Kind des Sekundarschullehrers und Diakon Wesley Russel Updike und dessen Frau Linda Grace Hoyer. Kindheit in materieller Bedrücktheit. Schulbesuch weiterhin in Shillington. 1950 Stipendium zum Studium am Harvard College, Hauptfach Anglistik; Abschluss des Untergraduiertenstudiums 1954 mit summa cum laude. Er heiratete 1953 die Kunststudentin Mary Entwistle Pennington, mit der er nach Abschluss des Studiums ein Jahr an die Ruskin School of Drawing and Fine Art in Oxford, England, ging. Nach Rückkehr in die USA von 1955-1957 fest angestellt beim Magazin «The New Yorker». Danach verfasste er als freier Mitarbeiter Kurzgeschichten und einflussreiche literarische Kritiken. 1957 Umzug nach Ipswich im neuenglischen Massachusetts. 1964 Vortragsreisen durch die UdSSR, Rumänien, Bulgarien und die Tschechoslowakei. Seit 1964 ist Updike Mitglied des National Institute of Arts and Letters. 1973 Fulbright-Lektor in Afrika. 1976 Mitglied der American Academy of Arts and Letters. Auszeichnungen: Guggenheim Fellowship in Poetry für «The Carpendered Hen and Other Tame Creatures» (1959); Rosenthal Foundation Award des National Institute of Arts and Letters für «Das Fest am Abend» (1960); Pulitzer Price for Fiction für «Bessere Verhältnisse» (1982); Lincoln Literary Award (1983); Distinguished Pennsylvania Artist Award (1983); National Book Critics Circle Award for Criticism für «Amerikaner und andere Menschen» (1984); St. Louis Literary Award (1988); Bobst Award for Fiction (1988); National Medal of Arts (1989); Premio Scanno (1991); O'Henry Award für «A Sandstone Farmhouse» aus «The Afterlife and Other Stories» (1991); Common Wealth Award (1993); Conch Republic Prize for Literature (1993) Commandeur de l'ordre des arts et des lettres (1995); The Howells Medal from the Academy of Arts and Letters (1995). John Updike starb am 27. Januar 2009 in Massachusetts. Sein gesamtes Werk ist auf Deutsch im Rowohlt Verlag und im Rowohlt Taschenbuch Verlag erschienen.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
5 Sterne
1
4 Sterne
5
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 6 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland F. am 9. Dezember 2009
Format: Taschenbuch
Im zweiten Roman in John Updikes groß angelegter Rabbit Tetralogie erlebt der Leser Harry "Rabbit" Angstrom zehn Jahre nach der Friedhofszene am Ende von Hasenherz. Harry und Janice haben doch zusammengefunden, nutzen aber jede Gelegenheit, um dem Partner weh zu tun.

Dieser Roman spielt um die Zeit 1969/1970 und steht unter dem Einfluss von Vietnam, Flower-Power, Hippie-Kult und Afrolook. Er ist auch ein anklagendes Portrait seiner Zeit, dass sich indirekt gegen Rassismus und den Vietnamkrieg stellt, in dem John Updike seinen Harry "Rabbit" Angstrom um keinen Deut sympathischer agieren lässt als in "Hasenherz", ihn beziehungsgestört, politisch inkorrekt, mehr als leicht rassistisch angehaucht und sexuell irrational agieren lässt. Wie viel davon jetzt auf die Zeit zurückzuführen ist, kann ich nicht wirklich beurteilen. Literarisch funktioniert "Unter dem Astronautenmond" jedoch ziemlich gut.

Während das sowjetische Soius (Sojus) um die Erde kreist und die Amerikaner im All auf zielsicherer Entdeckungsreise sind, während Nixons Zeit im abklingen ist und Gerald Ford in den Startlöchern scharrt; ist Rabbits Sohn Nelson nun dreizehn Jahre alt und kleiner als seine Klassenkameraden, was ihm nicht gerade gut tut. Die Partnerschaft von Janice und Harry hat scheinbar jeglichen Reiz für beide verloren und als Harry spürt, dass Janice einen Liebhaber hat, gibt er kampflos auf und ermutigt sie, zu ihrem Liebhaber zu ziehen. Da in Janices neuer Umgebung nicht genug Platz für einen dreizehnjährigen Jungen ist, bleibt dieser bei Harry. Der gesundheitliche Verfall von Harrys Mutter begleitet das Geschehen.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kai Bargmann am 29. Dezember 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wie kaum ein Zweiter versteht es John Updike, Personen und Zeitgeschehen miteinander zu verzahnen. In "Rabbit Redux", dem zweiten Band der "Rabbit"-Tetralogie, sind es die Hippiebewegung, der Vietnamkrieg und die Rassenunruhen zu Beginn der siebziger Jahre, die Harry "Rabbit" Angström bewegen.

Das Drama beginnt, als Rabbits Frau Janice fremdgeht. In seiner Kränkung ist Rabbit, ganz Mann, ganz Mensch, auf Verdrängung und Ausgleich aus. In einer zwielichtigen Bar lernt er ein junges Mädchen kennen, mit dem er ein Verhältnis beginnt. Als Jill ihn bittet, dem polizeilich gesuchten schwarzen Dealer Skeeter Unterschlupf zu bieten, willigt Rabbit ein - und das Unheil nimmt seinen Lauf. Gemeinsam nimmt man Drogen, kommt es zu sexuellen Exzessen, wird auch Rabbits Sohn Nelson in die Gelegenheits-WG hineingezogen. Am Ende verliert Rabbit nicht nur seine Frau, sondern auch seinen Job und sein Haus, das Nachbarn in Brand stecken.

Updike ist ein Meister darin, seine Charaktere plastisch und transparent zu zeichnen, ihre Gefühle und das komplizierte, teils auch widersprüchliche Geflecht zwischen ihnen darzustellen. Wut, Ärger, Eifersucht, Verunsicherung, Demütigung - all dem unterzieht er Rabbit und lässt den Leser daran teilhaben. Dabei wird es nie psychologisierend oder belehrend, sondern ist stets präsize und realistisch. Das macht Updike so gehaltvoll und zeitlos.

Die nächsten beiden Bände ("Rabbit is Rich" und "Rabbit at Rest") sind zwar noch besser, aber "Rabbit Redux" ist ein absolut lesenswerter Roman. Ich hätte viereinhalb Sterne gegeben, wenn es ginge.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Th. Leibfried TOP 500 REZENSENT am 4. Januar 2005
Format: Taschenbuch
John Updike, der große Mann der amerikanischen Gegenwartsliteratur, hat mit seiner Rabbit-Reihe einen der bemerkenswertesten „Fortsetzungsromane" in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts geschaffen. Die Besonderheit dieser Reihe liegt unter anderem darin, dass jeder Roman in der Zeit entstanden ist, in der er spielt. Alle zehn Jahre wird eine Episode aus dem Leben der Hauptfigur Rabbit, Harry Angstrom, geschildert.
„Unter dem Astronautenmond" beschreibt eine Phase in der amerikanischen Geschichte, die einerseits geprägt ist durch Kennedys Vision, die Landung auf dem Mond (daher der Titel), andererseits durch eine der düstersten Kapitel US-amerikanischer Geschichte, dem Vietnam-Krieg.
Rabbit, ein konservativer Mittdreißiger, der beruflich und privat in Krisen steckt, flüchtet aus seiner stumpfen Welt in ein Abenteuer, das gekennzeichnet ist durch Drogen, Sex mit einer 18jährigen Abhängigen, Auseinandersetzungen mit einem Schwarzen, der sich selbst als die Wiedergeburt Christi sieht und das endet mit einer Katastrophe und Verlust. Im Kleinen setzt sich Rabbit mit den Dingen auseinander, mit denen sich die „Unvereinigten Staaten von Amerika" (so Skeeter, der selbsternannte Messias) und insbesondere der konservative Teil konfrontiert sieht: Rassenunruhen, Pazifismus, Säkularisierung.
Updike ließ sich 1970/71, als der Roman entstand, aus meiner Sicht ein bisschen zu viel von der Hippiewelle mitnehmen und übertreibt es im Mittelteil des Romans mit den geschilderten Eskapaden. Seine Schwester Mim, die gefallene Tochter seiner Eltern, trägt mit ihrem Auftritt ein Übriges bei.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Ähnliche Artikel finden