Der Junge Tim lebt in einer Welt nach einer Katastrophe. Obwohl sich alles und jeder offen und frei gibt, bleiben viele Fragen des Jungen unbeantwortet. Und er muss auch lernen, dass einige Fragen besser gar nicht ausgesprochen werden. Dann verschwinden eines Tages alle Erwachsenen und lassen ihn ratlos mit seiner Schwester und anderen Mädchen-Kindern zurück. Er versucht herauszufinden, was passiert ist, doch währenddessen bricht die Welt um ihn herum immer weiter zusammen.
Der Roman ist recht kurz und hätte eigentlich noch kürzer sein können. In zunehmenden Maße verliert er jede Lesbarkeit und scheint vielmehr ein Textexperiment des Autors gewesen zu sein. Diesem Werk ist weder eine echte Aussage zu entnehmen noch gibt es in ihm fesselnde Spannung. Ein Leser muss sich eher quälen, um die Seiten hinter sich zu bringen.