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Unter Teufeln: Literarische Bilder (Insel-Bücherei) Gebundene Ausgabe – 10. März 2014

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag; Auflage: 1 (10. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458193928
  • ISBN-13: 978-3458193920
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 1,5 x 18,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 344.636 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Schön ist das Insel-Buch, enthält es doch wunderbare, von Jonathan Meese gezeichnete Teufel, aber auch ein Gedicht von Heinrich Heine, aus dem in bemerkenswerter Weise hervorgeht, dass der Teufel gar niemand Besonderes ist.«
Franz Schuh, DIE ZEIT 24.04.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eva-Maria Alves, Autorin, geboren 1940 in Osnabrück, lebt in Hamburg. Veröffentlichte u. a. Versuch einer Vermeidung (1981), Die Bleistiftdiebin (1996), Eisfrauen (1996).


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 7. April 2014
In vielen Märchen und Sagen kommt der Teufel vor. Dabei hat er es meist auf die Seele eines armen Menschen abgesehen. Häufig schlägt dem Teufel aber so ein armer Schlucker dann ein Schnippchen. Meist tritt der Teufel in einer Gestalt mit Hörnern und Pferdefuß auf. Dass der Herr der Hölle aber weitaus mehr Gesichter hat, beweist das Inselbändchen „Unter Teufeln“, das zahlreiche Geschichten und Gedichte zum Thema „Beelzebub“ versammelt.

Den Auftakt macht Heinrich Heine: „Ich rief den Teufel und er kam, / Und ich sah ihn mit Verwundrung an. / Er ist nicht häßlich und ist nicht lahm, / Er ist ein lieber, scharmanter Mann …“. In der folgenden Novelle „Das verwerfliche Schwein“ erzählt Alfred Döblin von einem Hypochonder, der scheinbar vom Teufel besessen ist. Der Autor verarbeitete hier seine medizinischen Erfahrungen als Nervenarzt.

Weitere „Teufels“-Gedichte stammen von Georg Heym („Die Dämonen der Städte“), Else Lasker-Schüler („Verdammnis“), Jakob van Hoddis („Die Himmelsschlange“), Charles Baudelaire und Johann Klaj („Des Luzifers Soldaten“). Edgar Allan Poes Geschichte „Mit dem Teufel ist schlecht wetten“ ist schließlich eine Geschichte mit einer Moral, die schon im Titel verraten wird. Weitere Prosa-Autoren der Auswahl sind Ödön von Horvath, Franz Werfel oder Isaak Babel. Abgeschlossen wird das Inselbändchen durch ein nachdenkliches Zitat „Wir sind die Feuerbrücke zwischen Teufel und Gott“ (Lajser Ajchenrand).

Die abwechslungsreiche Auswahl wird mit einigen Farbbildern des Berliner Künstlers Jonathan Meese (Jg. 1970) illustriert. Außerdem haben die 128 Seiten stärkeres und glattes Papier, sodass der Insel-Band den Charakter eines kleinen Kunstwerkes besitzt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Fromholzer TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 1. April 2014
Die Herausgeberin Eva-Maria Alves hat hier in der Insel-Bücherei einen kleinen literarischen Bildband mit Teufels-Zeichnungen von JONATHAN MEESE zusammengestellt; Meeses Bilder werden teuflischen Texten der Weltliteratur gegenüber gestellt, ergänzen diese. Es beginnt mit Heinrich Heine: "Ich rief den Teufel und er kam".......... dort fragt der Teufel Heine "......... ob wir uns früher nicht schon einmal gesehn beim spanischen Gesandten?", Seite 15. Locker geht es durch bekannte und weniger bekannte Texte, auch Franz Werfel, Alfred Döblin oder Charles Baudelaire sind dabei. Ein Goethe-Zitat ist noch ganz am Anfang vorne weg, gestellt.

Bei Meeses Zeichnungen dominieren die Farben ROT und SCHWARZ, gelegentlich kommt ein sattes, giftiges GRÜN dazu; mal sieht der Teufel eher katzenhaft, mal mehr wie Wagners Wotan im Nibelungen-Ring (Seite 94) aus. Meeses Köpfe kennt man, kann sie sofort als __Meese__ identifizieren, sofern man sich für den Künstler interessiert. Mit ähnlichen Köpfen hatte Meese vor ca. knapp 10 Jahren (2005, 2006 .....) das Foyer der "Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz" in Berlin ausgemalt ("Meese Foyer", so wurde es damals genannt).

Fazit: Zum Blättern und Lesen................ zum Fürchten ist Meeses Teufel ohnehin nicht. Ein sehr schönes INSEL-BUCH, schwarz und rot, voller MEESE-KÖPFE.

( J. Fromholzer )
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