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Unter Strom

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13. Juni 2014

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 13. Juni 2014
  • Label: D7
  • Copyright: 2014 D7 - a division of 7us media group GmbH
  • Gesamtlänge: 49:50
  • Genres:
  • ASIN: B00K5WQAKM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 135.938 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von daisy5779 am 31. Mai 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Thorsten Fries war einmal Sänger und Texter von Winterland - und seine Stimme machte viel aus am Erfolg der Band. Jetzt ist er solo - und auch da zeigt er was er kann! Seine Stimme allein schon ist fer hammer: pathethisch, immer mit einem vibrator, der immer bedeutungsschwanger klingt. Und dann die Texte: Einmalig, poetsch. musikalisch gehts bei Nachtgreif härter ab als bei Winterland. Kompromisslos schlägt der "Nachtgreif" zu: Poetisch, packend - das ist neue Deutsche Härte pur - Udo Jürgens meets Metallica! Sicher nix fürs ganz breite massenpublikum, aber wer sich darauf einlässt, kommt nicht mehr davon los!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Less am 26. Juni 2014
Format: Audio CD
Habt ihr die goldenen Hardrock 80iger miterleben dürfen oder schon immer ein Fabel für Bands wie Pretty Maids, Dokken, Letter X oder Axel Rudi Pell gehabt?
Hat sich euer Musikgeschmack schon immer weiterentwickelt und ihr steht eher auf Düsterrock mit gesellschaftskritischen Texten statt auf bunten Partymetal?
Seid ihr mittlerweile auch zu beschäftigt oder zu faul, die Texte wie früher üblich mitzulesen und euch an ausgefeilter Lyrik zu erfreuen?
Dann ist der Wechsel ins sprachlich deutsche Fach keine schlechte Idee für denjenigen, der all diese Kriterien erfüllt und ständig nach originellen Crossoverprojekten sucht, statt sich wie ich immer öfter eingestehen muss, dass eine Band X Y zwar gute Sachen macht, aber irgendwie genauso wie die hundertste Band Z klingen.
NACHTGREIF gelingt der schwierige Spagat zwischen alten Einflüssen und zeitgemässer dunkler, harter aber stets melodischer Mucke.
Einen Sänger wie Herrn Fries hört man auch nicht alle Tage und obgleich er polarisieren wird, haben wir es hier mit einer Stimme zu tun, die ihresgleichen sucht.
Da die Musik so vielschichtig und eigenständig ist, fällt es schwer, irgendwelche Schubladen aufzuziehen oder Namen anzugeben wie anfangs erwähnt (nur als Beispiel für die grundlegenden Einflüsse zu sehen – nicht musikalisch zu vergleichen) oder gar SECRET DISCOVERY (diese nur aufgrund der Tatsache, daß die einstigen Darkwavegötter aus Deutschland ebenfalls ihre Musik mit Keyboards veredelten und einige deutsche Nummern im späteren Programm hatten, als noch niemand von der Neuen Deutschen Härte sprach oder über sie lästerte).
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Drumsforever am 12. Juni 2014
Format: Audio CD
Nachtgreif - die neue Spielwiese von Thorsten Fries, ehemaliger Sänger der Melancho-Rocker Winterland. Dies hat mit deren doch eher in ruhigen Fahrwassern schippernden und radioorientiertem Sound nichts mehr zu tun, lediglich die geniale Texte sind geblieben. Aber musikalisch fährt der Gute mit seinen beiden Mitmusikern U. Spohn (Gitarren, Bass und Synthies) sowie A. Hebel (Drums) mit Nachtgreif ein wesentlich härteres Brett auf. Gut 75% sind im guten alten Heavy Metal verankert und das restliche Viertel wird mit etwas Gothik und Hardrock aufgefüllt. So verwundert es aufgrund der tiefen Stimmlage des Sängers nicht, dass das Ergebnis manchmal wie eine Mischung aus Judas Priest, Rammstein und Unheilig klingt. Ich selbst habe so eine Mischung im deutschsprachigen Rock jedenfalls noch nicht gehört, gebe aber gerne zu dass sie mir ganz gut gefällt. Schwere Riffs, fetzige Solos und gute Melodien verbunden mit klasse Texten sorgen für einen hohen Wiedererkennungswert. Stellt euch doch einfach die härteren Sachen von Subway To Sally ohne mittelalterliche Instrumente und Texte vor, dann habt ihr eine ungefähre Vorstellung vom Nachtgreif-Sound. Da das Trio auf ein Abdrucken der Texte im Booklet verzichtet hat, ist der Hörer quasi gezwungen, der Musik die volle Aufmerksamkeit zu schenken. Zeit zum Träumen ist nur beim Albumfinale, und zwar beim gleichnamigen Song. Davor rockt die Scheibe sehr ordentlich, und zwar meist im schnellen Midtempo-Bereich. Eine sehr interessante Scheibe fernab von jeglichen Kommerzgedanken!

Peter Hollecker - [...]
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