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Unter der Sonne: Erzählungen [Gebundene Ausgabe]

Daniel Kehlmann
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

7. Januar 1998
Ein riesiges Vermögen landet aus Versehen auf dem Konto eines kleinen Angestellten; dieser versucht, seine Chance zu nützen. Ein halbwüchsiger Junge sucht einen Ausweg aus der Langeweile der Sommerferien - und findet ihn in grundloser Gewalt. Ein Literaturwissenschaftler will das Grab eines Dichters aufsuchen, der ihm zeit seines Lebens auswich, aber dieser erweist sich über den Tod hinaus als der Überlegene. Ein poetischer Elektriker schildert seine Passion: das Anzünden von Häusern.
In seinem zweiten Buch zeigt Daniel Kehlmann erneut sein großes stilistisches Können. Die Geschichten, in Thema und Motiv recht unterschiedlich, erzählen von Menschen, die sich in der Alltäglichkeit ihres Daseins nach einem Ereignis sehnen, das ihr Leben verändert. Geschickt aufgebaute Spannung und subtile Ironie machen die Lektüre zu einem abgründigen Vergnügen.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 109 Seiten
  • Verlag: Deuticke (7. Januar 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3216303632
  • ISBN-13: 978-3216303639
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 494.876 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Daniel Kehlmann ist einer der Shootingstars der deutschen Literatur. 1997 veröffentlichte der 1975 geborene Sohn eines Regisseurs und einer Schauspielerin seinen ersten Roman. Auf "Beerholms Vorstellung" folgten in knappen Abständen weitere Romane, Erzählungen und eine Novelle. 2005 erschien "Die Vermessung der Welt", ein Welterfolg, der in mehr als 40 Sprachen übersetzt wurde. Darüber hinaus erhielt Daniel Kehlmann schon in den ersten Jahren seiner Schriftstellerkarriere etliche der renommiertesten deutschen Literaturpreise, häufig gar mehrere in einem Jahr. Darunter befanden sich der "Kleist-Preis" (2006) und der "Thomas-Mann-Preis" (2008). Kehlmann besuchte als Kind eine Jesuitenschule und studierte in Wien Philosophie und Germanistik. Heute ist er freier Autor und Essayist.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein Fall von früher Meisterschaft. (Abendzeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Daniel Kehlmann, 1975 in München geboren, lebt in Berlin und Wien. Sein Werk wurde unter anderem mit dem Candide-Preis, dem Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung, dem WELT-Literaturpreis, dem Per-Olov-Enquist-Preis, dem Kleist-Preis und dem Thomas-Mann-Preis ausgezeichnet. Der Roman «Die Vermessung der Welt», in bisher 46 Sprachen übersetzt und von Detlev Buck verfilmt, wurde zu einem der erfolgreichsten deutschen Romane der Nachkriegszeit. Daniel Kehlmann ist Mitglied der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur sowie der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Weitere Veröffentlichungen: Beerholms Vorstellung. Roman. 1997 Unter der Sonne. Erzählungen. 1998 Mahlers Zeit. Roman. 1999 Der fernste Ort. Novelle. 2001 Ich und Kaminski. Roman. 2003 Die Vermessung der Welt. Roman. 2005 Wo ist Carlos Montúfar? Über Bücher. 2005 Requiem für einen Hund. Ein Gespräch mit Sebastian Kleinschmidt. 2008 Ruhm. Ein Roman in neun Geschichten. 2009 Lob. Über Literatur. 2010 Die Geister in Princeton. Theaterstück. 2011 Der Mentor. Theaterstück. 2012 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
56 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Präzise Blicke auf die menschliche (Innen-)Welt 28. März 2006
Format:Taschenbuch
Das erste Buch, was ich von Kehlmann las, und es wird nicht das letzte sein. Sind Kurzgeschichten eigentlich noch in? Sie sind auf jeden Fall sehr lesenswert. Sie gehen unter die Haut, weil Kehlmann es versteht einen beim Lesen zur Person des Helden werden zu lassen. Es sind eigentlich keine Helden, es sind einfache Menschen. Gescheiterte Existenzen, armselige Arbeiter, Angestellte und Malocher - Menschen ohne Perspektiven, die sich ihre eigenen Bilder, ihre eigenen Welten schaffen. Und sich dann in diesen finden wollen und dann doch nur verlieren. Die Geschichten sind tragisch, wir betrachten Verlierer und Verlorene. Aber ihr (Er-)Leben ist absolut lesenswert, nicht nur weil Kehlmann auf wunderbare Art und Weise Menschliches zu beschreiben vermag, sondern weil er es dabei schafft Gerüche und Temperaturen buchstäblich fühlbar zu machen. Man fühlt bei "Unter der Sonne" die Hitze heißer Sommertage, spürt im "Schnee" den Schnee im Gesicht. Trotz der traurigen Gestalten sind es einfach faszinierende Bilder, die wie in einem Film an einem vorüberziehen. Es bißchen meint man bisweilen Roald Dahl oder Wolfgang Borcherts zu lesen, aber das schadet nichts. Kehlmann schafft eben solche pointierten Bilder, die auch mit ihrem Sarkasmus, schwarzen Humor und der Aussichtslosigkeit an große Namen erinnern.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen traurige Würde 4. November 2009
Von B.B.
Format:Taschenbuch
Diese acht Erzählungen haben mir gut gefallen. Kehlmann beschreibt unprätentiös und gleichzeitig einfühlsam die eigentlich banalen Erkenntnisse und Erlebnisse von nicht besonders glücklichen Menschen. Als Leser findet man sich schnell in diesen Miniwelten zurecht und kann (bzw. muss) die Position des Beschriebenen einnehmen. Nicht immer wird das den Leser glücklich machen, aber darum geht es ja gerade nicht. Es ist eher das Ziel dieser Sammlung, auch die traurigen Helden in ihrer Würde erfahrbar zu machen. Und das ist Daniel Kehlmann, wie ich finde, wirklich sehr gut gelungen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vierfaches Hörvergnügen 10. April 2010
Von Karl-Heinz Heidtmann TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Daniel Kehlmann wird als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Gegenwartsautoren bezeichnet. Kehlmann hat eine Reihe von Literaturpreisen erhalten, seine "Vermessung der Welt" wurde in über 40 Sprachen übersetzt. Da liegt die Messlatte bei jedem neuen Werk naturgemäß hoch - und mancher Autor ist an ihr gescheitert.

Der Erzählband "Unter der Sonne" stammt bereits aus dem Jahre 1998 und ist Kehlmanns zweite literarische Veröffentlichung. Die FAZ schrieb seinerzeit nach dem Erscheinen: "Der eigentliche Prüfstein für einen gut gestarteten Schriftsteller pflegt sein zweiter Roman zu sein."

Damals, gerade 22 Jahre, doch unverkennbar schon hier in literarischen Miniaturen sein "Sujet" abgründiger Geschichten und seine stets subtile Ironie. Man spürt bereits in diesem frühen Werk die Fingerübungen für das, was dann später in Romanform erscheinen wird. Leichte Parallelen und Anlehnungen sind erkennbar ("Unter der Sonne" - "Ich und Kaminski"). Komik und Katastrophe liegen oft dicht beieinander.

Was Kehlmann wohltuend von manch anderem Jungautoren unterscheidet, ist nicht nur sein unverkennbarer Erzählstil, sondern vor allem auch sein profunder Hintergrund, der es ihm erlaubt, seine Texte auf unterhaltsamste Weise auch philosophisch mitklingen zu lassen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Mischung aus Kummer, Sch(m)erz und Hunger 10. August 2011
Von Timo Brandt TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Daniel Kehlmann treibt gerne sein Spiel mit der Vergeblichkeit. Kein Vorwurf - vielleicht ist es einfach sein Metier. Doch irgendwann... klingt es da nicht, trotz stilistischer Dichte und klaren Farben und Formen, immer ein wenig gleich und bald fade?
Denn die menschliche Dummheit/Vergeblichkeit mag unendlich sein - aber ist sie auch unerschöpflich?

Manchmal mag man es glauben, wenn man Kehlmann liest; all diese hilflosen Figuren, all ihre Leiden und die aussichtslosen Welten...
Nun schreibt Kehlmann keine Dystopien, nein, auch ist er kein wirklicher Satiriker, denn der Witz seiner Geschichten (der eindeutig vorhanden ist) entsteht eher nebenbei, aus den Windungen seiner Erzählabläufe, als wirklich aus dem Thema selbst. Und ganz klar ist Kehlmann auch das Mitleid nicht fremd oder fern, auch wenn er bemüht ist, es nur unter Oberfläche und sehr natürlich einfließen zu lassen.

Hat Kehlmann je über ein anderes Thema geschrieben? Mahlers Zeit? Eine große, beinahe wahnsinnige Vergeblichkeit, egal wie man es deutet. Ich und Kaminski, für mich sein Meisterstück? Eine urkomische Vergeblichkeit, ein allum satirisches Scheitern. Ruhm? Nein, hier spielt die Vergeblichkeit zwar eine Rolle, aber Kehlmann hat sich eher mit dem Problem der Identität auseinandergesetzt. Trotzdem wirken seine Figuren genauso hilflos. Und
... Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Genial banal...
… so habe ich Daniel Kehlmanns Kurzgeschichten im Band -Unter der Sonne- empfunden. Das mag sich seltsam anhören, mir kam es auch so vor. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Thomas Knackstedt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unter der Sonne
Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich würde es nur weiterempfehlen. Mein Partner ist eine Leseratte und war in Null-Komma-Nichts mit diesem durch.
Vor 15 Monaten von Kerstin Klauer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Brilliante Kurzgeschichten
Ein kleines Bändchen mit acht Kurzgeschichten, die es in sich haben. Der Autor setzt seine Protagonisten in einen erstickend banalen Alltag und schaut, was passiert. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von aikimedien veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Groß.
Großartige Kurzgeschichten, guter "Aufwärmer" für Kehlmanns "Ruhm". Wer den Stil des Autors mag, wird ebenso wie ich begeistert sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juli 2012 von M. Meskine
3.0 von 5 Sternen Nicht in die Tiefe gedrungen
Diese vier Geschichten sind ja ganz interessant - verschiedenen Menschen in verschiedenen Situationen, aber ans Herz gegangen ist mir keine. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2012 von audiobookfan H.
5.0 von 5 Sternen sehr gut
Der Kauf und Versand hat super geklappt, auch sehr schnell, und das Buch befindet sich in optimalem Zustand. Bin sehr zufrieden
Veröffentlicht am 7. März 2010 von Sontheim Lisa
5.0 von 5 Sternen Daniel Kehlmann - Unter der Sonne
In seinem Erzählungsband "Unter der Sonne" schildert Daniel Kehlmann in insgesamt acht Geschichten Ausschnitte aus dem Leben verschiedener Personen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juni 2009 von hasewue
4.0 von 5 Sternen viel verschiedenes
Wunderschöne,kurze Erzählungen ,die einen immer wieder aufs neue zum Nachdenken bringen.Absolut zu empfehlen.
Veröffentlicht am 28. Januar 2007 von Jovanov Monika
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