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Unter der Sonne: Erzählungen Gebundene Ausgabe – 7. Januar 1998

12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 109 Seiten
  • Verlag: Deuticke (7. Januar 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3216303632
  • ISBN-13: 978-3216303639
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 1,6 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.827 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Daniel Kehlmann ist einer der Shootingstars der deutschen Literatur. 1997 veröffentlichte der 1975 geborene Sohn eines Regisseurs und einer Schauspielerin seinen ersten Roman. Auf "Beerholms Vorstellung" folgten in knappen Abständen weitere Romane, Erzählungen und eine Novelle. 2005 erschien "Die Vermessung der Welt", ein Welterfolg, der in mehr als 40 Sprachen übersetzt wurde. Darüber hinaus erhielt Daniel Kehlmann schon in den ersten Jahren seiner Schriftstellerkarriere etliche der renommiertesten deutschen Literaturpreise, häufig gar mehrere in einem Jahr. Darunter befanden sich der "Kleist-Preis" (2006) und der "Thomas-Mann-Preis" (2008). Kehlmann besuchte als Kind eine Jesuitenschule und studierte in Wien Philosophie und Germanistik. Heute ist er freier Autor und Essayist.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein Fall von früher Meisterschaft. (Abendzeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Daniel Kehlmann, 1975 in München geboren, lebt in Berlin und Wien. Sein Werk wurde u. a. mit dem Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung, dem WELT-Literaturpreis, dem Per-Olov-Enquist-Preis, dem Kleist-Preis und dem Thomas-Mann-Preis ausgezeichnet. Der Roman «Die Vermessung der Welt», in bisher 46 Sprachen übersetzt und von Detlev Buck verfilmt, wurde zu einem der erfolgreichsten deutschen Romane der Nachkriegszeit. Daniel Kehlmann ist Mitglied der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur sowie der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Zuletzt veröffentlichte er den Roman «F» – «ein spannendes und melancholisches Buch, halb Familien- und halb Geistergeschichte. Und ja, sogar unterhaltsamer als ‚Die Vermessung der Welt‘.» (SZ Magazin)


Weitere Veröffentlichungen:

Beerholms Vorstellung. Roman. 1997

Unter der Sonne. Erzählungen. 1998

Mahlers Zeit. Roman. 1999

Der fernste Ort. Novelle. 2001

Ich und Kaminski. Roman. 2003

Die Vermessung der Welt. Roman. 2005

Wo ist Carlos Montúfar? Über Bücher. 2005

Requiem für einen Hund. Ein Gespräch mit Sebastian Kleinschmidt. 2008

Ruhm. Ein Roman in neun Geschichten. 2009

Lob. Über Literatur. 2010

Die Geister in Princeton. Theaterstück. 2011

Der Mentor. Theaterstück. 2012

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

58 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Kaufmann am 28. März 2006
Format: Taschenbuch
Das erste Buch, was ich von Kehlmann las, und es wird nicht das letzte sein. Sind Kurzgeschichten eigentlich noch in? Sie sind auf jeden Fall sehr lesenswert. Sie gehen unter die Haut, weil Kehlmann es versteht einen beim Lesen zur Person des Helden werden zu lassen. Es sind eigentlich keine Helden, es sind einfache Menschen. Gescheiterte Existenzen, armselige Arbeiter, Angestellte und Malocher - Menschen ohne Perspektiven, die sich ihre eigenen Bilder, ihre eigenen Welten schaffen. Und sich dann in diesen finden wollen und dann doch nur verlieren. Die Geschichten sind tragisch, wir betrachten Verlierer und Verlorene. Aber ihr (Er-)Leben ist absolut lesenswert, nicht nur weil Kehlmann auf wunderbare Art und Weise Menschliches zu beschreiben vermag, sondern weil er es dabei schafft Gerüche und Temperaturen buchstäblich fühlbar zu machen. Man fühlt bei "Unter der Sonne" die Hitze heißer Sommertage, spürt im "Schnee" den Schnee im Gesicht. Trotz der traurigen Gestalten sind es einfach faszinierende Bilder, die wie in einem Film an einem vorüberziehen. Es bißchen meint man bisweilen Roald Dahl oder Wolfgang Borcherts zu lesen, aber das schadet nichts. Kehlmann schafft eben solche pointierten Bilder, die auch mit ihrem Sarkasmus, schwarzen Humor und der Aussichtslosigkeit an große Namen erinnern.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B.B. am 4. November 2009
Format: Taschenbuch
Diese acht Erzählungen haben mir gut gefallen. Kehlmann beschreibt unprätentiös und gleichzeitig einfühlsam die eigentlich banalen Erkenntnisse und Erlebnisse von nicht besonders glücklichen Menschen. Als Leser findet man sich schnell in diesen Miniwelten zurecht und kann (bzw. muss) die Position des Beschriebenen einnehmen. Nicht immer wird das den Leser glücklich machen, aber darum geht es ja gerade nicht. Es ist eher das Ziel dieser Sammlung, auch die traurigen Helden in ihrer Würde erfahrbar zu machen. Und das ist Daniel Kehlmann, wie ich finde, wirklich sehr gut gelungen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karl-Heinz Heidtmann am 10. April 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Daniel Kehlmann wird als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Gegenwartsautoren bezeichnet. Kehlmann hat eine Reihe von Literaturpreisen erhalten, seine "Vermessung der Welt" wurde in über 40 Sprachen übersetzt. Da liegt die Messlatte bei jedem neuen Werk naturgemäß hoch - und mancher Autor ist an ihr gescheitert.

Der Erzählband "Unter der Sonne" stammt bereits aus dem Jahre 1998 und ist Kehlmanns zweite literarische Veröffentlichung. Die FAZ schrieb seinerzeit nach dem Erscheinen: "Der eigentliche Prüfstein für einen gut gestarteten Schriftsteller pflegt sein zweiter Roman zu sein."

Damals, gerade 22 Jahre, doch unverkennbar schon hier in literarischen Miniaturen sein "Sujet" abgründiger Geschichten und seine stets subtile Ironie. Man spürt bereits in diesem frühen Werk die Fingerübungen für das, was dann später in Romanform erscheinen wird. Leichte Parallelen und Anlehnungen sind erkennbar ("Unter der Sonne" - "Ich und Kaminski"). Komik und Katastrophe liegen oft dicht beieinander.

Was Kehlmann wohltuend von manch anderem Jungautoren unterscheidet, ist nicht nur sein unverkennbarer Erzählstil, sondern vor allem auch sein profunder Hintergrund, der es ihm erlaubt, seine Texte auf unterhaltsamste Weise auch philosophisch mitklingen zu lassen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timo Brandt TOP 500 REZENSENT am 10. August 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Daniel Kehlmann treibt gerne sein Spiel mit der Vergeblichkeit. Kein Vorwurf - vielleicht ist es einfach sein Metier. Doch irgendwann... klingt es da nicht, trotz stilistischer Dichte und klaren Farben und Formen, immer ein wenig gleich und bald fade?
Denn die menschliche Dummheit/Vergeblichkeit mag unendlich sein - aber ist sie auch unerschöpflich?

Manchmal mag man es glauben, wenn man Kehlmann liest; all diese hilflosen Figuren, all ihre Leiden und die aussichtslosen Welten...
Nun schreibt Kehlmann keine Dystopien, nein, auch ist er kein wirklicher Satiriker, denn der Witz seiner Geschichten (der eindeutig vorhanden ist) entsteht eher nebenbei, aus den Windungen seiner Erzählabläufe, als wirklich aus dem Thema selbst. Und ganz klar ist Kehlmann auch das Mitleid nicht fremd oder fern, auch wenn er bemüht ist, es nur unter Oberfläche und sehr natürlich einfließen zu lassen.

Hat Kehlmann je über ein anderes Thema geschrieben? Mahlers Zeit? Eine große, beinahe wahnsinnige Vergeblichkeit, egal wie man es deutet. Ich und Kaminski, für mich sein Meisterstück? Eine urkomische Vergeblichkeit, ein allum satirisches Scheitern. Ruhm? Nein, hier spielt die Vergeblichkeit zwar eine Rolle, aber Kehlmann hat sich eher mit dem Problem der Identität auseinandergesetzt. Trotzdem wirken seine Figuren genauso hilflos.
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