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Unter Piraten: Erkundungen in einer neuen politischen Arena Broschiert – 12. Juni 2012


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Produktinformation

  • Broschiert: 248 Seiten
  • Verlag: Transcript; Auflage: 1., Aufl. (12. Juni 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3837620719
  • ISBN-13: 978-3837620719
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 2,2 x 22,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der Dynamik und Ergebnisoffenheit der Piratenbewegung zum Trotz gelingt hier [...] eine 1. komplexe kultur- und politikwissenschaftliche Bestandsaufnahme der neuen Partei." Uwe-Friedrich Obsen, ekz Bibliotheksservice, 7 (2012) Besprochen in: Cicero, 5 (2012), Petra Sorge 14.06.2012 Deutschlandradio Kultur, Radiofeuilleton, 26.06.2012, Vera Linß NDR Info, 09.07.2012, Jörg Riemenschneider profil, 7 (2012) Telepolis, 14.08.2012/Neues Deutschland, 03.09.2012, Peter Nowak Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.09.2012, Marie Katharina Wagner pw-portal.de, 9 (2012), Thorsten Schumacher GMK-Newsletter, 11/12 (2012) Ossietzky, 20 (2012) Zeitschrift für Parlamentsfragen, 44/2 (2013), Christian Nestler

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christoph Bieber (Prof. Dr.) ist Inhaber der Welker-Stiftungsprofessur für Ethik in Politikmanagement und Gesellschaft an der Universität Duisburg-Essen. Claus Leggewie (Prof. Dr.) ist Professor für Politikwissenschaft und Direktor des Kulturwissenschaftlichen Instituts in Essen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerhard Brouwer am 18. März 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Eine Partei zu Zeiten von Mitgliederschwund, Überalterung, schwindender Beteiligungsmöglichkeiten, mangelnder Problemkompetenz, Verfall gesellschaftlicher Anerkennung? Und das bei Möglichkeiten für kurzfristige, bequeme Online-Beteiligung durch digitale Petitionen oder virtuelle Unterschriftensammlungen bis hin zu virtuellem Ungehorsam im Stil von Anonymus?
Geholfen hat den Piraten auch der Versuch der Einführung von Internetsperren (Zensurursula)oder die europaweiten Demonstrationen gegen das Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA). Gerade der Zwang zu analogem Handeln neben dem Digitalen wie die Sammlung von Unterstützerunterschriften oder den Mitgliederversammlungen halfen, eben die Verschränkung von digitalem und realem Raum. Nicht so sehr inhaltliche Fragen, vielmehr der Stil der innerparteilichen Meinungs- und Willensbildung charakterisieren die Piraten.
Die "liquid democracy" mit Einsatz von Blogs, Chat-Umgebungen, neuen Kommunikationstechniken positionierte sich gegen "klassisch-repräsentative" Verfahren und sorgte für breitere Beteiligung der Parteibasis.

Vor allem "Transparenz" - Offenheit und Sichtbarkeit politischer Prozesse wurde eingefordert. Lösungen an etablierten Diskursorten (Parlament, Feuilleton, Salon, Talkshow, Stammtisch) befinden sich noch im Anfangsstadium. Ihr Zustand ist nicht als beliebig oder chaotisch, sondern als ergebnisoffen zu beschreiben.
Die Beiträge in dem Sammelband analysieren Innovationsprozesse, die seit längerem anhalten und damit die Kurzatmigkeit des Politikbetriebs übersteigen.
Die Piraten sind nicht ein deutsches Einzelphänomen, sondern Ergebnis und Treiber einer transnationalen Bewegung.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von stephan hell am 8. Dezember 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
wenn sie dieses buch lesen werden werden sie vermutlich der piratenpartei beitreten. für mitglieder anderer parteien gilt: dieses buch steht auf dem Index!! lesen sie es nicht! ich bin mitglied diese vereines, aber so genau wusste ich nicht warum. nach der lektüre dieses buches weiss ich warum!
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Harry Popow am 3. Juli 2012
Format: Broschiert
Unter Piraten" / Erkundungen in einer neuen politischen Arena

Buchtipp von Harry Popow

Ins Reich der Märchen fällt das vernetzte Froschgequake", mit dem diese empört die Trockenlegung ihres Heimattümpels durch Immobilienhaie verhindern wollen. Ins Reich der unsterblichen Illusionen fällt der versöhnlerische vernetzte Menschenprotest", mit dem diese endlich menschliche Verhältnisse gegenüber der Macht des Kapitals erkämpfen sollten.

Versprüht die im Aufschwung befindliche Piratenpartei Hoffnung und Erlösung"? Immerhin: Sie wolle im Kleinformat und im kommunalen Bereich jedwege Bürgerinitiative - je nach Projekt - zum Durchbruch verhelfen - stramm vernetzt, Massen mobilisierend und in Minutenschnelle in unserer so sehr schnelllebigen Zeit.

Indessen sind auch mögliche Zweifel der mitunter im politischen Halbschlaf befindlichen Wähler für die Piratenpartei wie weggewischt: die jungen und forschen Leute können unbefleckt von Häme und Nerds-Vorwürfen auch weiterhin in die Parlamente einziehen. Dank der ersten wissenschaftlichen Erkundung in dem Sachbuch Unter Piraten" ist nun nachgewiesen - nein, die Piraten sind keine Biertrinker, keine einseitig bekloppten, sondern einfach andersartig. Ernst zu nehmende Internetmacher. Zunehmend politisch engagiert. Nicht säbelrasselnd, sondern eben leise bewaffnet mit Laptops. Ja, sie wollen Breschen schlagen in des politischen Stumpfsinns Mauern. Für mehr Bürgerrechte und mehr persönliche Freiheit. Scheint die Freude verfrüht? Denn nur 10% habe die Partei auf Grund der Inhalte gewählt, 80% geben als Wahlmotiv die Unzufriedenheit" mit den anderen Parteien" an (S. 218).
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