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Unter Null: Roman Taschenbuch – 16. Januar 2006

59 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch (16. Januar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462037005
  • ISBN-13: 978-3462037005
  • Originaltitel: Less Than Zero
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 1,5 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.645 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Bret Easton Ellis, geboren 1964 in einem Vorort von Los Angeles, wohnhaft in New York City, gilt als einer der kontroversesten, aber auch sprachgewaltigsten jungen Autoren seiner Generation. Mit 19 schrieb er seinen Debütroman, einen schonungslosen Zustandsbericht über das dekadente aber orientierungslose Leben der Yuppies in den 80ern, der 1996 erfolgreich verfilmt wurde. 1987 erschien sein zweiter Roman bevor er 1991 endgültig zum Kultautor aufstieg.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bret Easton Ellis, 1964 in Los Angeles geboren, schrieb als Student den Erfolgsroman »Unter Null«. Mit »American Psycho« avancierte er zu einem der wichtigsten amerikanischen Schriftsteller der Gegenwart. Er lebt in Los Angeles und New York City.Weitere Titel bei Kiepenheuer & Witsch: »American Psycho«, Roman, KiWi 944, 2006. »Die Informanten«, Roman, KiWi 653, 1995. »Unter Null«, Roman, KiWi 945, 2006. »Einfach unwiderstehlich«, Roman, KiWi 943, 2006. »Lunar Park«, Roman, 2006.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. Juni 1999
Format: Taschenbuch
"Unter Null" ist das Erstlingswerk des relativ bekannten und auch umstrittenen US-Autors Brett Easton Ellis. Es handelt über Jugendliche der amerikaninschen Oberklasse , über ihr Leben mit Drogen und Sex und ihre Probleme mit wirklichen Beziehungen. Die Hauptperson Clay kommt zu Weihnachten zurück in seine Heimatstadt Los Angeles und trifft dort seine Freunde und seine Ex-Freundin wieder. Brett Easton Ellis schreibt über die vernachlässigten Kinder reicher Eltern, die selbst nie Zuneigung erfahren haben und sie somit auch nicht andern geben können. Obwohl das Buch nicht immmer einfach zu lesen ist, ist es meiner Meinung nach ein extrem außergewöhnliches Buch, das den Ruf von Easton Ellis als literarisches Wunderkind begründet hat, da es veröffentlicht wurde als er erst 21 Jahre alt war. Ich fand das Buch fesselnd und faszinierend zugleich. Eine Sache an der man merkt, daß "Unter Null" ein wichtiges Buch ist, ist daß man es entweder liebt und mit 5 Sternen bewertet oder überhaupt nicht mag und mit 1 Stern bewertet. Die besten Bücher sind meistens umstritten, um sich eine Meinung zu verschaffen sollte man diese Buch gelesen haben.
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40 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Olivia Deuter am 24. Juni 2004
Format: Taschenbuch
Noch nie habe ich ein Buch gelesen, das die vollkommene, grenzenlose (innere) Leere einer degenerierten, emotionslosen Gesellschaft so treffend und so brillant beschreibt wie Bret Easton Ellis' viel beachteter Debütroman "Unter Null".
Der Buchtitel "Unter Null" oder, im amerikanischen Original, "Less than zero", ist programmatisch für diesen Roman.
Protagonist des Buches ist Clay, ein reicher Upperclass-Junge. Clay, soeben vom Elite-College in Neuengland zurückgekehrt ins sonnige L.A., steht stellvertretend für diese Gesellschaft, quasi als ihr Abziehbild. Unfähig, Freude oder nur irgendein Gefühl zu empfinden, verbringt er die Weihnachtstage zusammen mit Freunden, die nicht weniger verstört und oberflächlich sind als er. Als Kinder reicher Eltern und frei von jeglichen sozialen oder beruflichen Verpflichtungen sind die Tage dieser Kids ausgefüllt mit Partys, Abhängen in den Villen der Freunde, Sex mit wahllos gewählten Partnern, Drogen- und Alkoholexzessen und ziellosen Autofahrten mit dem neuen Mercedes-Cabriolet über die Boulevards von L.A. - immer auf der Suche nach dem, was einen kurzen Endorphinkitzel verspricht, um der Langeweile und der Leere wenigstens für eine Weile zu entfliehen. Clay, selbst ein Teil dieses Kreislaufs, entfremdet sich im Laufe des Buches immer mehr von seinen Freunden, ist aber dennoch nicht in der Lage, dieser sich stetig nach unten windenden Spirale zu entkommen. Erinnerungen an Dinge aus der Vergangenheit kommen gegen Ende des Buches immer wieder hoch, wie z. B.
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44 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Mantl am 6. November 2001
Format: Taschenbuch
In "Unter Null" nach einer "Handlung" im klassischen Sinn zu suchen, ist meines Erachtens nach müßig.
Die Aneinanderreihung von Partybeschreibungen, Familientragödien, Exzessen und Reminiszenen (zusammengefaßt im Rahmen heißer Winterferien in L.A.) hat nur eine Aufgabe: die Beschreibung der totalen Einsamkeit Clays unter vielen, gelebt in aktiver Passivität, in selbstverständlicher Dekadenz und unbegrenztem Konsumhedonisums. Die Entfremdung des Protagonisten vom Freundeskreis, von der Familie, ja von sich selbst ist Begleiterscheinung dieses abgehobenen Lebensstils. Was Clay aber von den anderen Mitcharakteren unterscheidet, ist das Wissen um das Unglück, das zu einem nicht unbeträchtlichen Teil seiner Passivität und Oberflächlichkeit zuzuschreiben ist. Und genau dieses Wissen verbunden mit der Ohnmacht, kein Mittel gegen die Depression zu haben, macht ihn noch verstörter.
Was das Buch meiner Meinung nach so gut macht, ist die Nachvollziehbarkeit der emotionalen Strukturen und Verhaltensmuster, die Clay prägen. Diese lassen sich ohne weiteres auch auf andere Gruppen in anderen sozialen Schichten umlegen. Unverständnis in der Familie und im Freundeskreis, Shoppingwut, Drogenkonsum, Selbstzweifel etc. beschränken sich nicht nur auf die High society, die in diesem Buch als abstrahiertes Abziehbild der Gesellschaft gesehen werden kann.
"Unter Null" ist die Momentaufnahme eines Winters, das Photoshooting lost boys and girls, das keine "Handlung" benötigt, um die Verlorenheit des Einzelnen in der Gruppe, die Oberflächlichkeiten einer Gesellschaft zu zeigen. Die hemmungslos übertriebene, fast surreale Dekadenz dieser Luxusgesellschaft kann uns das nur noch besser vor Augen führen.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niclas Grabowski TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. Februar 2006
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nachdem Clay vier Monate in seiner Universität an der Ostküste verbracht hat, kehrt er in seine Heimat in Kalifornien zurück. Dort versucht er, sein bisheriges Leben wieder aufzunehmen. Äußerlich fällt ihm das leicht, er nimmt an dem endlosen Reigen der Parties, der unbeachtlichen Gespräche und beliebigen sozialen Kontakte teil, hat Beziehungen und macht Liebe, ohne wirklich berührt zu sein. Wichtig ist Mercedesfahren, wichtig ist auch die richtige Kleidung, der richtige Klub und das richtige Aussehen, und wenn man auf die Frage "Was machst Du eigentlich in Deinem Leben" keine Antwort hat, ist das auch nicht wirklich schlimm.
Im Laufe des Buches muss Clay aber auch lernen, dass sich seine "Freunde" langsam von Kindern zu frustrierten Erwachsenen entwicklen, dass sie sich in Opfer und Täter verwandeln, die aus dieser Welt schrittweise in ein Schlachthaus machen. Langsam distanziert er sich von diesem Leben, und beginnt Erinnerungen an seine Kindheit dem aktuellen Geschehen gegenüberzustellen. Aber auch von seiner Famillie ist nicht genug übrig, um ihm in Kalifornien eine Heimat zu geben.
Für ein Erstlingswerk eines 20jährigen Autors ungewöhnlich hellsichtig. Die Kritik an dem Leben der jugendlichen Töchter und Söhne reicher Eltern ist in kurze, zündende Dialoge gepackt, ein Wortwechel sagt oft mehr als 20 Seiten Prosa bei anderen Autoren. Die Gewalt, die wie in anderen Büchern von Ellis hier am Ende steht, ist aus dem Leben und den Einstellungen der Handelnden leider nur zu gut erklärbart und damit auch weniger unvermittelt und überraschend als in Ellis späteren Romanen. Dafür vielleicht aber noch etwas schockierender, weil realer.
Nicht nur für Fans geeignet.
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