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Unter den Augen Tzulans
 
 
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Unter den Augen Tzulans [Taschenbuch]

Markus Heitz
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 2003 --  


Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Heyne; Auflage: 1 (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453861612
  • ISBN-13: 978-3453861619
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,4 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 706.523 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Markus Heitz
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nach der grausamen Schlacht von Telmaran befürchtet man in Ulldart, daß sich die alte Prophezeiung endgültig bewahrheitet. Denn Lodrik ist noch immer dem Einfluß dämonischer Kräfte ausgeliefert, und seine alten Verbündeten fristen ihr Dasein in den Gefängnissen von Tarpol. Da taucht überraschend ein Junge auf: Es ist Lodriks Sohn Lorin, dem es vorherbestimmt ist, sich gegen die Mächte der Finsternis zu stellen. Doch kommt seine Hilfe zu spät? -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor

Markus Heitz, 1971 geboren, studierte Germanistik und Geschichte und lebt als freier Autor im Saarland. Sein aufsehenerregender Debütroman »Schatten über Ulldart«, der Auftakt zum Epos »Ulldart – Die Dunkle Zeit«, wurde mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. Seit dem sensationellen Bestseller »Die Zwerge« gehört Markus Heitz zu den erfolgreichsten deutschen Fantasy-Autoren. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Spannend und unterhalsam wie die Bände 1 - 3, 15. Juli 2007
Von 
Harald Meyer (Schönwalde) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
14 Jahre im Leben vom Lodrik, dem Herrscher über Ulldart, lässt der Autor im vierten Band ans uns vorüberstreichen. Die Dunkle Zeit, deren Ausbruch man eingentlich erwartet hat, ist immer noch nicht hereingebrochen. Doch alles deutet darauf hin, dass das Böse hier nur auf Zeit spielt. Lodrik ist Mittel zum Zweck und merkt dies nicht einmal. Die Ideen, die ihm Norina vor vielen Jahren in den Kopf gesetzt hat wirken immer noch nach; er tut viel für die Armen und plant tatsächlich, so etwas wie Demokratie einzuführen. Das alles passt nicht zu einem "Dunklen Herrn" und mehr und mehr deutet sich an, dass wohl einer seiner Söhne der wirklich "Böse" ist.

Geschickt werden mehrere Erzählstränge miteinander verwoben und es tauchen (zum Glück) fast alle Personen wieder auf, die man schon aus den ersten drei Bänden kennt. Vor allem der Oppostioion, die sich werhaft Lodrik entgegenstellt, wird in dem Roman viel Platz gegeben und der Leser ist mehr als erfreut darüber, dass auch das Böse 'mal ordentlich eins auf die Mütze bekommt...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Kampf ums Überleben, 16. Januar 2005
Wenn man "Unter den Augen Tzulans" unter dem Gesichtspunkt betrachtet, wie es mit dem Schicksal Ulldarts weitergeht, wird man feststellen das der vierte Band der Saga in dieser Hinsicht kaum Fortschritte zu verzeichnen hat. Es wird ein Zeitsprung von mehreren Jahren vorgenommen und die Gesammtsituation besser erläutert. Die Story kommt dabei jedoch nicht zu kurz. Sie ist genauso Fesselnd wie die der drei Vorhergehenden Bände.
Auch schafft Markus Heitz es, die parallel verlaufenden Geschichten, derer an der Zahl es inzwischen sechs sind, auf brillante Art und Weise ablaufen zu lassen. Sie ergänzen sich nahezu perfekt und Unklarheiten kommen trotzdem nicht auf. Im Gegenteil: Die Geschichten sind leicht verständlich, bei genauerem lesen jedoch auch sehr komplex und regen den Leser oft zum genaueren Nachdenken an.
In diesem Punkt ist der vierte Band eindeutig besser als beispielsweise der dritte, welcher aber deswegen keineswegs schlecht ist. Ein Kauf des vierten Bandes lohnt sich also allemal, zumal er die Lust auf die Nachfolger ins schier unermessliche steigert.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen weiterer Fantasy-Höhepunkt, 13. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Unter den Augen Tzulans (Taschenbuch)
Der vierte Band der Ulldart-Saga hält für mich, was ich mir von Markus Heitz versprochen habe: Spannung bis zur letzten Seite und den Wunsch, den nächsten Band möglichst schnell in den Händen zu halten. Der Autor weiss immer wieder den Leser von Neuem zu überraschen. Meint man als alter Fantasy-Leser zu wissen, wie ein Handlungsstrang nun sicherlich weitergeht, wird man immer wieder durch neue - aber immer logisch begründete - Wendungen der Geschichte überrascht. Es gibt eben in der Ulldart-Saga nur wenig Schwarz-Weiss-Malerei sondern eben viel Grau. Das macht aber gerade den Reiz dieses Epos aus. Wie schon bei den vorherigen Bänden gebe ich 5 Sterne. Aber halt nur weil es keine sechs gibt... :-)
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