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Unter den Augen des Preußen-Adlers: Lithographien, Zeichnungen und Photographien der Teilnehmer der Eulenburg-Mission in Japan, 1860-61
 
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Unter den Augen des Preußen-Adlers: Lithographien, Zeichnungen und Photographien der Teilnehmer der Eulenburg-Mission in Japan, 1860-61 [Gebundene Ausgabe]

Sebastian Dobson , Sven Saaler
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 389 Seiten
  • Verlag: Iudicium Verlag (29. September 2011)
  • Sprache: Deutsch, Englisch, Japanisch
  • ISBN-10: 3862051374
  • ISBN-13: 978-3862051373
  • Größe und/oder Gewicht: 30 x 21,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 331.779 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Vor 150 Jahren erreichte die preußische Ostasienexpedition unter Graf zu Eulenburg Japan mit dem Auftrag, diplomatische Beziehungen zwischen dem ostasiatischen Inselreich auf der einen und den Staaten des Deutschen Zollvereins auf der anderen Seite zu etablieren. Die Mission hatte also zunächst einen politischen Auftrag, dessen erfolgreiche Durchführung durch die Demonstration preußischer Militärmacht garantiert werden sollte. Gleichzeitig gehörte die Mission aber auch zu den am besten ausgestatteten wissenschaftlichen Expeditionen. Mehrere Maler, Photographen und Wissenschaftler nahmen an der Mission teil und hinterließen ein reiches Portfolio an visuellen Quellen, von denen einige kaum bekannt sind oder gar als verschollen galten. In dieser Quellenedition werden visuelle Darstellungen aus der Hinterlassenschaft der Mitglieder der Eulenburg-Mission reproduziert, versehen mit Annotation und Kontextualisierung, einer breiten Leserschaft zugänglich gemacht. Die reproduzierten Quellen beinhalten Lithographien von einem der offiziellen Expeditionsmaler, Albert Berg; Werke eines weiteren offiziellen Zeichners der Mission, Wilhelm Heine; Photographien des offiziellen Photographen Carl Bismarck, seines Assistenten und späteren Mitarbeiters August Sachtler sowie von John Wilson, einem vorübergehend in Edo von Eulenburg angestellten amerikanischen Photographen; außerdem zeitgenössische Reproduktionen dieser Photographien aus der Leipziger Illustrirten Zeitung. 150 years ago the Prussian East Asia Expedition arrived in Japan with the task of establishing diplomatic relations between the East Asian island nation on one side and the members of the German Customs Union (Zollverein) on the other. The objective of the mission was primarly political, and depended for its successful completion on the display of Prussian military strength. At the same time, however, the mission also formed one of the best equipped scientific missions of that time. A significant number of artists, photographers and scientists took part, and left to posterity a rich legacy of visual documentation, much of which either remains little known today, or was even believed to have been lost. In this publication, the iconography created by the members of the Eulenburg Mission is reproduced, supplemented with notes and contextualization. These visual resources consist of lithographs by one of the official artists, Albert Berg; works by Berg’s counterpart, Wilhelm Heine; photographs taken by the official photographer Carl Bismarck, his assistant and subsequent collaborator August Sachtler and the American photographer, John Wilson, who was temporarily employed by Eulenburg in Edo, as well as contemporary reproductions of these images from Germany’s first illustrated magazine, the Leipzig-based Illustrirte Zeitung.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Preußenadler 30. Dezember 2011
Von J. Aubart
Wer sich mit den Deutsch-Japanischen Beziehungen auseinander setzt, der sollte auf jeden Fall den offiziellen Beginn dieser Verträge und Freundschaft kennen. Dieser Werk, dass sich genau auf diesen Punkt konzentriert ist hervorragend dazu geeignet sich ein Bild von dieser Zeit zu machen. Dazu stellt es in sehr guter Art die beiden Teilnehmer der Expedition vor, die sich um die Aufzeichnungen verdient gemacht haben. Als ein Liebhaber Japans kann ich mich natürlich an den schönen Bildern und Zeichnungen begeistern. Das Buch ist sehr empfehlenswert und auch angenehm zu lesen. Ich wünschte mir eine Fortsetzung der Berichterstattung über die Startphase hinaus, denn dann würde man so manches erfahren was heute nur Bruchstück weise bekannt ist.
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