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Unsung Heroes [Vinyl LP]

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Produktinformation

  • Vinyl (24. August 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Cooperative Music (Universal Music)
  • ASIN: B008FX7HNW
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 252.409 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Symbols
2. In My Sword I Trust
3. Unsung Heroes
Disk: 2
1. Star Queen [Celestial Bond Part Ii]
2. Pohjola
3. Last Breath

Produktbeschreibungen

Unsung Heroes, das fünfte vollständige Studioalbum der finnischen Viking- und Folk-Metal-Originale Ensiferum.

Drei Jahre nach ihrem hochgelobten letzten Album From Afar, dem bislang erfolgreichsten Werk der Nordlichter (es debütierte auf Platz 25 der deutschen Top 100 Media Control Charts), legen die epischen Metaller erneut einen Meilenstein des harten Nordlandsounds vor. Produziert von Hiili Hiilesmaa (HIM, Sentenced, Apocalyptica etc.) bringt die 5-köpfige finnische Band, die sich bereits 1995 gründete, auf Unsung Heroes ihren signifikanten Sound zu neuen Höhen. Ein fast bildlich greifbares Hörerlebnis von der ersten bis zur letzten Note - Unsung Heroes nimmt den Hörer mit auf eine Reise durch Licht und Schatten:
“We’ve tried to push the different aspects of what we do as far as we can,” sagt die Band über ihr neues Werk, “the sonic scope is wider than ever. The folk elements go further down that path and the metallic parts will absolutely rip your face off.”

Das Cover wurde auch diesmal von Kristian Wahlin gestaltet, auf dem Album finden sich Gastbeiträge von den Apokaliptischen Reitern und dem legendären finnischen Sänger und Schauspieler Vesa-Matti Loiri.

Das Album kommt auf einer Doppel-LP im Gatefold Cover.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cruzado am 10. Oktober 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Frage die sich mir im Vorfeld dieses Albums stellte war, ob die Finnen dem hohen Erwartungsdruck standhalten, den sie selbst mit einer unglaublichen Serie von tollen Alben sich aufgebürdet und mit den "studio diaries" genährt haben. Meine Antwort war nach dem ersten paar Hörproben NEIN. Nun, anderthalb Monate später ist meine Antwort ein absolutes JA. Ich schließe daraus, dass man dieser CD wirklich Zeit geben muss, damit erkennen kann, dass Ensiferum mit "Unsung Heroes" ein weiteres tolles Album geschaffen haben. Meine Eindrücke:

Die ersten vier Lieder sind denk ich in der typischen Ensiferum-Tradition geschrieben. "Symbols" (nach dem, meiner Meinung nach, enttäuschenden Intro auf From Afar mal wieder ein tolles Intro), "In my sword I trust", "Unsung Heroes" und "Burning Leaves" könnten sich auch auf älteren Alben befinden und sind powervolle, mitreißende, bewegende Stücke, die zeigen,dass Ensiferum einfach ihren Stil nicht zu 100% loslassen. Beim ersten Hören war ich im Song drin.

Die zweite Hälfte des Albums hat mich zunächst stark enttäuscht. Mit "Celestial Bond" kommt plötzlich ein akustischer Song mit einer Frauenstimme, die irgendwie im Album deplatziert scheint. Kein Vergleich mit dem zwar umstrittenen, aber von mir geschätzten, "Tears" auf dem Album Iron. Nachdem man halb eingelullt worden ist, hauen die Finnen plötzlich den härtesten Song der Platte hinterher , "Retribution shall be mine", der ganz nett daherkommt aber auch ein wenig belanglos erscheint, sehr ähnlich zu den älteren Songs "Elusive reaches" und "The new dawn". Als Wachrüttler aber gut platziert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fynn H. am 3. Januar 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ich bin noch nicht all zu lange schon Ensiferum-Fan, habe mich aber über die alten Alben "Ensiferum" und "Iron" rangetastet, um dann von "Victory Songs" und "From Afar" bestätigt zu werden. Demnach hab' ich "Unsung Heroes" lange entgegengefiebert und sah' es eigentlich schon als Pflichtkauf an, nachdem mir bereits die vorab präsentierten Lieder "Burning Leaves" und "In My Sword I Trust" schon sehr gut gefallen hatten. Vor der Erscheinung gesagt, nach der Erscheinung getan (sehr lange nach der Erscheinung eine Rezension geschrieben) und so präsentierte sich mir "Unsung Heroes":
Das Album wird von dem - im Grunde schon obligatorischen - instrumentalen "Symbols" eingeleitet. Dieses Intro ist etwas kürzer als beispielsweise "By The Dividing Streams", schafft es jedoch trotzdem, bereits Stimmung aufzubauen.
Das erste "richtige" Lied ist das bereits gelobte "In My Sword I Trust", das ein gutes Tempo vorlegt und auch einen Refrain vorweisen kann, den man nicht sofort wieder vergisst. Auf halber Strecke zieht das Stück nochmal an, um dann in gewohnten Bahnen auszuklingen.
Das nächste Lied ist das Titellied "Unsung Heroes", welches sich prinzipiel etwas ruhiger gibt, den Refrain aber auch einbrennt, sodass man ohne Probleme nach kurzer Zeit mitsingen kann.
"Burning Leaves" ist man von Ensiferum nicht gewohnt, da geb' ich den kritischen Stimmen wohl Recht, aber dennoch fügt es sich gut in das Gesamtwerk ein.
Seit "Iron" mit seinen "Tears" verschollen, nun wieder aufgetaucht, ist das Ensiferum-Liedgut, welches ausschließlich von einer lieblichen Maid gesungen wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan T. am 18. März 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Finnen Ensiferum hatten meiner Ansicht nach bis zum Vorgänger von "Unsung Heroes" ("From Afar", 2009) drei Meisterwerke abgeliefert. Angesprochenes "From Afar" war auch noch sehr, sehr stark, brauchte aber – von einigen Ausnahmen abgesehen – den einen oder anderen Durchlauf mehr, um so richtig zu zünden. "Unsung Heroes" (2012) fällt gegenüber diesem beeindruckenden Backkatalog allerdings deutlich ab. Dafür gibt es meines Erachtens zwei Hauptgründe.

Grund Nummer 1 hat etwas mit der Produktion zu tun. Das Album ist vom Klang her zwar nicht wirklich schlecht, dennoch klingt es ein wenig lasch. Im Zusammenhang mit dem Songwriting, vor allem in der zweiten Hälfte der Platte, wirkt sich das tatsächlich deutlich hörbar aus. Noch dazu ist der Mix für mein Dafürhalten sub-optimal, speziell was die Stimme von Petri Lindroos betrifft, die meines Erachtens sehr kraftlos aus den Boxen kommt. Das wirkt fast so, als hätte der Frontmann etwas an seinem Gesangsstil geändert, was aber – so glaube ich zumindest – tatsächlich mehr am Mix als an ihm selbst liegt. Noch dazu wurden offenbar sehr viele Spuren verwendet und eine Menge an Details in die Songs eingebaut – allein aus diesem Grund wäre meiner Meinung nach eine "andere" Produktion besser gewesen.

Grund Nummer 2 ist wesentlich gravierender: Die Hälfte der zehn Songs entfachen bei weitem nicht die Wirkung, die man sich von einer Band wie Ensiferum erwartet und erhofft. Dabei geht "Unsung Heroes" sehr gut und durchaus typisch los. "Symbols" ist ein schönes Intro und wesentlich besser als vieles, was man in diesem Bereich sonst oft zu hören bekommt.
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