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Unsung Heroes

Ensiferum Audio CD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (24. August 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Cooperative Music (Universal)
  • ASIN: B008CNG4RU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.905 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
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Anhören  6. Retribution Shall Be Mine 4:27EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Star Queen ( Celestial Bond Part II ) 5:55EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Pohjola 6:05EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Last Breath 4:29EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Passion Proof Power16:59Nur Album


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Unsung Heroes, das fünfte vollständige Studioalbum der finnischen Viking- und Folk-Metal-Originale Ensiferum.

Drei Jahre nach ihrem hochgelobten letzten Album From Afar, dem bislang erfolgreichsten Werk der Nordlichter (es debütierte auf Platz 25 der deutschen Top 100 Media Control Charts), legen die epischen Metaller erneut einen Meilenstein des harten Nordlandsounds vor. Produziert von Hiili Hiilesmaa (HIM, Sentenced, Apocalyptica etc.) bringt die 5-köpfige finnische Band, die sich bereits 1995 gründete, auf Unsung Heroes ihren signifikanten Sound zu neuen Höhen. Ein fast bildlich greifbares Hörerlebnis von der ersten bis zur letzten Note - Unsung Heroes nimmt den Hörer mit auf eine Reise durch Licht und Schatten:
“We’ve tried to push the different aspects of what we do as far as we can,” sagt die Band über ihr neues Werk, “the sonic scope is wider than ever. The folk elements go further down that path and the metallic parts will absolutely rip your face off.”

Das Cover wurde auch diesmal von Kristian Wahlin gestaltet, auf dem Album finden sich Gastbeiträge von den Apokaliptischen Reitern und dem legendären finnischen Sänger und Schauspieler Vesa-Matti Loiri.

Produktbeschreibungen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geduld mitbringen, die CD braucht ihre Zeit! 10. Oktober 2012
Von Cruzado
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Die Frage die sich mir im Vorfeld dieses Albums stellte war, ob die Finnen dem hohen Erwartungsdruck standhalten, den sie selbst mit einer unglaublichen Serie von tollen Alben sich aufgebürdet und mit den "studio diaries" genährt haben. Meine Antwort war nach dem ersten paar Hörproben NEIN. Nun, anderthalb Monate später ist meine Antwort ein absolutes JA. Ich schließe daraus, dass man dieser CD wirklich Zeit geben muss, damit erkennen kann, dass Ensiferum mit "Unsung Heroes" ein weiteres tolles Album geschaffen haben. Meine Eindrücke:

Die ersten vier Lieder sind denk ich in der typischen Ensiferum-Tradition geschrieben. "Symbols" (nach dem, meiner Meinung nach, enttäuschenden Intro auf From Afar mal wieder ein tolles Intro), "In my sword I trust", "Unsung Heroes" und "Burning Leaves" könnten sich auch auf älteren Alben befinden und sind powervolle, mitreißende, bewegende Stücke, die zeigen,dass Ensiferum einfach ihren Stil nicht zu 100% loslassen. Beim ersten Hören war ich im Song drin.

Die zweite Hälfte des Albums hat mich zunächst stark enttäuscht. Mit "Celestial Bond" kommt plötzlich ein akustischer Song mit einer Frauenstimme, die irgendwie im Album deplatziert scheint. Kein Vergleich mit dem zwar umstrittenen, aber von mir geschätzten, "Tears" auf dem Album Iron. Nachdem man halb eingelullt worden ist, hauen die Finnen plötzlich den härtesten Song der Platte hinterher , "Retribution shall be mine", der ganz nett daherkommt aber auch ein wenig belanglos erscheint, sehr ähnlich zu den älteren Songs "Elusive reaches" und "The new dawn". Als Wachrüttler aber gut platziert. Ich dachte, das Album nimmt wieder Fahrt auf, jedoch bremsen Ensiferum wieder mit einem teils akustischen, teils balladenartigen Song "Star Queen", der jedoch bei weitem besser klingt als "Celestial Bond", Samis und Markus warmen Stimmen sei Dank. Mit "Pohjola" folgt daraufhin einer der besten Songs des Albums, an dem man sich aber gewöhnen muss. Aber epischer gehts nun wirklich nicht mehr! Zu meiner anfänglichen Überraschung kommt mit "Last Breath" ein dritter akustischer Song, der zwar kein Gassenhauer werden dürfte, aber doch ganz nett ist.

Am meisten kämpfen musste ich mit dem letzten Song: "Power, Proof, Passion". Mit 17 Minuten Länge der längste Song von Ensiferum. Auf diesen Song hatte ich mich am meisten gefreut, weil bei den letzten beiden Alben jeweils die letzten Songs "Victory Song" und "Last Journey" Überlänge besitzen und dennoch zu meinen Lieblingsliedern gehören. PPP hat mich zunächst maßlos enttäuscht. Verwirrender Songaufbau, eigenartiger Operngesang, gesprochenes Zwischenstück...es wirkte alles in allem wie ein Wirrwarr. Dann habe ich mich hingesetzt und den Song ganz bewusst gehört, untersucht, im mehrere Chancen gegeben und siehe da...der Song ist super! Er kommt zwar nicht an die oben genannten Überlängensongs heran, aber er ist eine tolle Zusammenfassung aller Einflüsse die Ensiferum bisher unterlegen ist...

Fazit: Empfehlenswert! An alle, die von der CD enttäuscht sind: Mehrfach hören...gebt dem Album eine Chance, es lohnt sich. Ensiferum hat mit "Unsung Heroes" bei weitem nicht ihr bestes Album veröffentlicht, aber ein sehr gutes, das mit frischen, teils eigensinnigen Ideen dem Viking-Folk-Durchschnitt zu entkommen versucht und dies auch tatsächlich schafft! Mein Favorit wird jedoch "Victory Songs" bleiben...besser geht es nicht!

Ein Stern weniger wegen des Songs "Celestial Bond". Ich will auf einem Ensiferum-Album keine Elbenfrauenstimme hören...total deplatzierter Song!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine neue Facette... 3. Januar 2013
Von Fynn H.
Format:MP3-Download|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich bin noch nicht all zu lange schon Ensiferum-Fan, habe mich aber über die alten Alben "Ensiferum" und "Iron" rangetastet, um dann von "Victory Songs" und "From Afar" bestätigt zu werden. Demnach hab' ich "Unsung Heroes" lange entgegengefiebert und sah' es eigentlich schon als Pflichtkauf an, nachdem mir bereits die vorab präsentierten Lieder "Burning Leaves" und "In My Sword I Trust" schon sehr gut gefallen hatten. Vor der Erscheinung gesagt, nach der Erscheinung getan (sehr lange nach der Erscheinung eine Rezension geschrieben) und so präsentierte sich mir "Unsung Heroes":
Das Album wird von dem - im Grunde schon obligatorischen - instrumentalen "Symbols" eingeleitet. Dieses Intro ist etwas kürzer als beispielsweise "By The Dividing Streams", schafft es jedoch trotzdem, bereits Stimmung aufzubauen.
Das erste "richtige" Lied ist das bereits gelobte "In My Sword I Trust", das ein gutes Tempo vorlegt und auch einen Refrain vorweisen kann, den man nicht sofort wieder vergisst. Auf halber Strecke zieht das Stück nochmal an, um dann in gewohnten Bahnen auszuklingen.
Das nächste Lied ist das Titellied "Unsung Heroes", welches sich prinzipiel etwas ruhiger gibt, den Refrain aber auch einbrennt, sodass man ohne Probleme nach kurzer Zeit mitsingen kann.
"Burning Leaves" ist man von Ensiferum nicht gewohnt, da geb' ich den kritischen Stimmen wohl Recht, aber dennoch fügt es sich gut in das Gesamtwerk ein.
Seit "Iron" mit seinen "Tears" verschollen, nun wieder aufgetaucht, ist das Ensiferum-Liedgut, welches ausschließlich von einer lieblichen Maid gesungen wird. Bei "Celestial Bonds" handelt es sich um ein solches, sehr ruhiges Werk, das dem Hörer eine Verschnaufpause bietet, bevor es mit "Restribution Shall Be Mine" weitergeht.
"Restribution Shall Be Mine" legt das wohl schärfste Tempo vom Anfang bis zum Ende vor, durch Gitarren-Riffs sowie eine Mischung aus Growls und reinem Gesang präsentiert, und erinnert am stärksten an das vorige Lebenswert der Finnen.
Danach wird es wieder ruhiger, wenn "Star Queen" erklingt. Von der Melodie her ist dieses Lied an "Celestial Bond" angelehnt und ist auch als dessen zweiter Teil etikettiert. Nach dem sehr melodiösen Intro beginnt der wechselseitige, aber durchweg reine, Gesang und berichtet dem Hörer von der "Sternenkönigin".
Mit sehr viel Elan beginnt "Pohjola" an achter Stelle und hält diesen auch bis zum Ende vor. Zum Schmunzeln: Der Refrain wird von einem Chor gesungen, den man glatt aus der Vertonung eines russischen Volksliedes entwendet haben könnte.
Bevor es im Mammut-Werk der CD zum Ende der selbigen kommt, wird es nochmal ruhig mit "Last Breath", das die letzten Worte eines Kriegers besingt, der langsam sein Leben aushaucht. Das Lied wird von einigen Instrumenten, wie z.B. einer Flöte, und einer abschließenden Chor-Passage begleitet und geht nachtlos zum letzten Stück über,
das da "Passion, Proof, Power" genannt wird.
Um mit diesem Lied klarzukommen, brauchte ich am längsten, da mir noch die alten Giganten wie "Victory Song" oder "Heathen Throne" im Kopf bzw. Ohr herumspukten. Waren diese noch geradlinig und so konstruiert, dass man sie an jeder Stelle an der Melodie erkennen konnte, wenn man lediglich die ersten paar Minuten gehört hatte, entpuppte sich "Passion, Proof, Power" als vielschichtig gebautes Werk, das mehrere "Melodie-Spuren" in sich vereint. Desweiteren schafft es Ensiferum wirklich, alles in diese 16:59 zu füllen, was man sich vorstellen kann. Es gibt Growls, reinen Männer- sowie hohen Frauengesang. Es gibt mannigfaltige Instrumente, Gitarren-Riffs, Folk-Passagen, aber auch Klavier- und "Symphonic-Metal"-Gitarren-Soli. Hat man sich jedoch erstmal daran gewöhnt, kann man es durchaus mögen lernen.
Alles in allem schafft Ensiferum es wieder, ein Album zu kreieren, das es schafft, seinen Hörer von der ersten bis zur letzten Minute in seinen Bann zu ziehen. Natürlich ist es was Neues, meiner Meinung nach sind z.B. viel mehr Chor-Passagen enthalten, das ganze Werk wirkt im Allgemeinen ... epischer im Symphonic-Metal-Sinne. Aber ich persönlich finde das überhaupt nicht schlimm, da es mir gefällt und desweiteren eine weitere Facette auf dem Ensiferum-Juwel offenbart. Das wird spätestens deutlich, wenn man sie mit diesem Album live erlebt hat. Von daher kriegt das Album von mir eine klare Kauf-Empfehlung!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen es ist anders als die anderen alben aber trotzdem gut 1. November 2012
Format:Audio CD
also ich habe mir das album zuerst woanders angehört und zwar ganz und das zwei oder drei mal und dann als ich dass nächste mal im laden war gab ich mich dem drang hin die scheibe trotzdem zu kaufen und bereue es seitdem nicht gerade der oppener gefällt mir sehr gut und der rest auch manche lieder gefallen einem erst nach einer weile
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4.0 von 5 Sternen Gewohnt starkes Album der Finnen
Ist es eine schwere Bürde, eine Rezension zu einer neuen ENSIFERUM-Platte zu schreiben? In gewisser Weise schon. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Colin veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Schnellschuss?
Mal ehrlich, doll is das nicht, was Ensiferum hier abgeliefert haben.

Die ersten vier Songs funktionieren zwar gut, und mit "In my Sword I trust" haben sie auch einen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Roswell47 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Album mit leichten schwächen
Typsich Ensiferum, geniales Album.

Die meisten Lieder sind der Hammer, aber es fehlt leider etwas klassisches Ensiferum. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Vamp898 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ensiferum \m/
Ensiferum so wie sie früher waren!
Jeder song auf der Platte ist einfach nur geil!
Als Fan sollte man die CD kaufen!
Vor 3 Monaten von Dude veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Hat definitiv nichts mit Ensiferum zu tun, Einfach nur schlecht
Ich war wirklich noch nie so enttäuscht wie ich es momentan bin. Das Album ist für mich eher ein Scherz. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von S. Hänle veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hmmmm...
Ich habe die CD nicht für mich bestellt, aber ich hörte, daß sie
der Knaller sein soll. Ich sollte sie mir als nächstes bestellen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von BNeumann veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Schwächstes Ensiferum-Album
Als Fan der ersten Stunde war dies mein Tipp für das Album des Jahres 2012 - vorher! Hinterher bleibt nur noch Enttäuschung - das soll Ensiferum sein? Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Sekumotze veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Solide Scheibe
Sehr typische Ensiferum-Scheibe. Die Passage mit der weiblichen Stimme ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber nach mehrmaligen anhören wirklich gelungen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Fritz veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Nightwish ?? Sonata Arctica ???
Ich hab mich wirklich auf das Album gefreut, und hab in meinem Freundeskreis die Band und auch das Album schon im Vorhinein verteidigt. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Sevatar veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gelungenes Album
Wer ein Ensiferum Fan ist, wird das Album lieben. Für meinen Geschmak ist es vielleicht ein bisschen zu soft, aber sonst lässt sich daran nichts aussetzen.
Vor 7 Monaten von Agent00nix veröffentlicht
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