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Unsuk Chin - Alice in Wonderland

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Produktinformation

  • Darsteller: Sally Matthews, Andrew Watts, Piia Komsi, Dietrich Henschel, Gwyneth Jones
  • Regisseur(e): Achim Freyer
  • Künstler: Kent Nagano, Nina Weitzner
  • Format: Classical, NTSC, Surround Sound
  • Sprache: Englisch
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Naxos Deutschland GmbH
  • Erscheinungstermin: 11. April 2008
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 123 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0015XHQYY
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Rezensionen

Produktbeschreibungen

EURA 2072418; EURARTS - Germania;

Synopsis

"Werke"
Unsuk Chin: Alice in Wonderland

"Interpreten"
Alice - Sally Matthews
Cheshire Cat - Piia Komsi/Julia Rempe
Duck/Mad Hatter - Dietrich Henschel
Queen of Hearts - Gwyneth Jones
White Rabbit/Badger/March Hare - Andrew Watts
Mouse/Pat/Cook/Dormouse/Invisible Man - Guy de Mey
Owl/Ugly Duchess/Two - Cynthia Jansen
Old Man/Crab/King of Hearts - Steven Humes
Old Man/Eaglet/Fish-Footman/Five/Executioner - Christian Rieger
Dodo/Frog-Footmann/Seven/Mock Turtle - Rüdiger Trebes
Caterpillar - Stefan Schneider
Statisterie der Bayerischen Staatsoper

"Musik"
Bayerisches Staatsorchester
Leitung: Kent Nagano
Chor und Kinderchor der Bayerischen Staatsoper
Chorus Master: Andres Maspero

"Unsuk Chin - Alice in Wonderland"
Live aufgenommen im Nationaltheater München am 27. Juni 2007.
Selten wurde ein Kinderbuch mit soviel Poesie geschrieben wie "Alice im Wunderland" von Lewis Carroll. Die 1961 geborene koreanische Komponistin Unsuk Chin hat mit ihrer ersten Oper diese wundervolle Geschichte in gleichermaßen wundervolle Musik verwandelt. Ihre Musik ist zwar durch und durch modern, aber dennoch für jeden Musikliebhaber einfach zugänglich. Der Traumwelt-Charakter von Handlung und Musik wird in Bühnenbild, Licht und Regie von Achim Freyer brillant eingefangen. Das Sängerensemble, das von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung als "phänomenal" beschrieben wurde, glänzt in einer Kulisse, die den markanten Einsatz von Masken optimal ausschöpft. Usuk Chins Oper "Alice im Wunderland", mit der Kent Nagano seine erste Spielzeit an der Bayerischen Staatsoper beendete, war, so befand die Kritikerumfrage der Zeitschrift "Opernwelt", die Uraufführung des Jahres.

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jabberwocky am 5. Mai 2008
Format: DVD
Eine kongeniale musikalische Umsetzung von Lewis Carrolls Klassiker; eine äußerst phantasievolle neue Oper. Virtuos benutzt die Komponistin die verschiedensten musikalischen Stile, ohne dass der Eindruck von Beliebigem oder Eklektischem entsteht. Immer bleibt aber die Handschrift der Komponistin eine persönliche und avancierte, auch wenn die benutzten Techniken von Geräuschen und außereuropäisch anmutenden Klängen bis hin zu Zitaten aus Barockarien sowie Parodien von Puccini und Zwölftonmusik (u.w.m.) reichen. Dies mag als Widerspruch erscheinen, doch man bedenke, daß diese Technik hervorragend zu Lewis Carrolls Welt passt. Carrolls Original ist nämlich ein Meisterwerk von Komik und Hintersinn voller Zitate und Verballhornungen (wie es vom Alice-Experten Martin Gardner in seinem Buch 'Annotated Alice' faszinierend dargelegt wurde).

Das sehr gelungene Libretto stammt von dem amerikanischen Dramatiker David Henry Hwang und von der Komponistin. Ausser den überraschenden Anfangs- und Schlusszenen, die beides Traumepisoden sind, sind die Librettisten dem Original recht treu geblieben.
Die Sänger - unter ihnen der darstellerisch herausragende, Dietrich Henschel, Sally Matthews, Andrew Watts, Steven Humes und Piia Komsi - sind erstklassig. Gwyneth Jones (Jahrgang 1936!), eine legendäre Interpretin von Wagner- und Straussopern, tritt als Herzkönigin auf. Eine beachtliche Leistung, aber man fragt sich doch, ob sie dieser Musik und dieser Rolle ganz gerecht wird.
Die Chöre und das Orchester der Bayerischen Staatsoper meistern die komplexe Partitur unter der brillianten Leitung Kent Naganos, der hier offensichtlich in seinem Element ist.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Riyad Salhi am 11. Februar 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Alice hat Unsuk Chin schon sehr viel früher beschäftigt, da war sie noch Ligetis Schülerin, der selbst über Jahre glaubte, ein Musiktheaterwerk zum selben Thema verfassen zu müssen. Andere sind Alice regelrecht verfallen, so der amerikanische Komponist David del Tredici. Ich habe erst als Erwachsener das Buch gelesen und mich gefragt, ob ich altersbedingt immun gegen seinen Zauber bin. Die Oper wie die Vorlage verkettet unglaubliche Episoden, ein Zusammenhalt ergibt sich daraus nicht zwangsläufig. Für eine Oper unserer Zeit ideal, denn Geschichten erzählen und Dramatisieren will diese Gattung schon lange nicht mehr, außer vielleicht bei Tobias Picker oder Nicholas Maw. "Alice in Wonderland" ist keine Oper für Kids, schon gar nicht verspricht sie einen leichten Zugang für Gelegenheitsmoderne. Musikalisch ist sie ein harter Brocken, aber es gibt da diese kleinen Verständnistüren in Form von Kinderliedern wie das putzige, eingängige "Twinkle, twinkle, little star". Um zum Punkt zu kommen: Die Musik ist keine Großtat, das Libretto kann ebenfalls keine Sonderpunkte einheimsen. Was hingegen Hochachtung verdient und diese DVD auch rechtfertigt: Achim Freyer. Ja, es wird punktuell etwas zu sehr gepsychot (und demzufolge versimpelt), alte Männer mit Penis-Nasen sind wahrlich unnötig, aber diesen Einwand darf man ruhig als Erbsenzählerei betrachten.

Unter der Maske da ist...
Ich bin hin und weg. Statisch? Mag sein, wenn man es live in München gesehen hat, aber nicht auf DVD. Die Bildregie ist außerordentlich einfallsreich, inklusive Split-Screens.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robert Fischer TOP 1000 REZENSENT am 15. März 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Schon erstaunlich, dass sich ausgerechnet das angeblich so verzopfte München einen Generalmusikdirektor 'leistet', der mehr für die Neue Musik getan hat als die meisten Dirigenten seiner Generation, der mit Olivier Messiaen und John Adams zusammengearbeitet hat. Noch erstaunlicher aber ist es, dass Kent Nagano in München keineswegs nur geachtet, sondern von vielen geradezu verehrt, um nicht zu sagen: geliebt wird. Und zwar genau für das, wofür dieser Dirigent in erster Linie steht: für einen auf den ersten Blick etwas kühl anmutenden intellektuellen, gleichwohl aber auch leidenschaftlichen Ansatz, der getragen wird von musikhistorischer Akribie und getrieben von einer erfrischenden, keine Denk- oder sonstige Blockaden kennenden Neugier auf substantiell Neutönendes. Und in den glücklichsten Momenten kommt dann eben eine Zusammenarbeit wie die mit der koreanischen Komponistin Unsuk Chin zustande, deren 'Alice in Wonderland' in der Bayerischen Staatsoper von der Zeitschrift Opernwelt als "Uraufführung des Jahres" bezeichnet wurde. Wer diese Inszenierung live erleben durfte, der wird sich glücklich schätzen, seine Eindrücke mithilfe der DVD überprüfen zu können. Und wer diese Inszenierung noch nicht kennt, aber ernsthaft an neuer Musik interessiert ist, der wird ohnehin nicht daran vorbeigehen können '- auch weil die Filmregie die von Achim Freyer, einem Brecht-Schüler, inszenierte Oper derart 'lebendig' macht, dass sie das Live-Erlebnis beinahe noch zu übertreffen scheint. Tatsächlich dürfte kaum jemand im Publikum den Facettenreichtum dieser Inszenierung beim ersten Hinsehen vollständig mitbekommen.Lesen Sie weiter... ›
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