Unsterblich wie ein Kuss: Roman und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr

Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 3,96

oder
 
   
Jetzt eintauschen
und EUR 0,30 Gutschein erhalten
Eintausch
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Unsterblich wie ein Kuss: Roman auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Unsterblich wie ein Kuss: Roman [Taschenbuch]

Mina Hepsen , Gertrud Wittich
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 7,99  
Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

11. Januar 2010
Vampirküsse mit Biss …

Violet hat nur ein Ziel: den Vampir zu finden, der ihren Vater einst ermordete. So zieht sie durch das Land auf der Suche nach dem mysteriösen Ismael. Dabei hilft dem blinden Mädchen ihre besondere Gabe, mit ihrem Geigenspiel jeden in den Bann ziehen zu können. Als sie dadurch eines Abends dem verführerischen Patrick begegnet, kann sie an seinem Geruch erkennen, dass er ein Bluttrinker ist. Trotzdem kann sie ihm nicht widerstehen. Könnte er etwas mit dem Tod ihres Vaters zu tun haben? Violet muss sich bald entscheiden: Will sie Rache oder die Liebe ihres Lebens?

Wenn Vampire zu sehr lieben – ein Liebesroman mit dem gewissen Etwas.



Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (11. Januar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442472091
  • ISBN-13: 978-3442472093
  • Originaltitel: Violet Dawn
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 202.195 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mina Hepsen ist das Pseudonym einer jungen Autorin. Geboren 1983 in Istanbul, verbrachte sie ihre ersten zehn Lebensjahre in Deutschland und ist seitdem süchtig nach Brezeln. Dann kehrte sie mit ihren Eltern zurück in die Türkei, studierte später Politikwissenschaften und Philosophie in Boston, zog nach Miami, dann nach Edinburgh, wo sie eine Reihe von Kinderbüchern schrieb und einen Abschluss in "Creative Writing" machte. Zurzeit lebt sie in Edinburgh, Schottland.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Sie haben mich warten lassen." Lady D.'s Stimme näherte sich dem Eingang zur Küche. Violet schoss wie ein verschrecktes Eichhörnchen unter den nächsten Tisch.
"Psst!", flüsterte das kleine Mädchen seiner schmuddeligen Puppe zu und hielt beschwörend den Finger an die Lippen. "Du musst jetzt ganz, ganz leise sein, Bess. Du weißt, wie böse Mama wird, wenn sie uns sieht!" Die Schritte kamen näher, aber ihre Mama war nicht allein, es war noch jemand bei ihr. Violet drückte ihre Puppe an sich und kniff ängstlich die Augen zu.
"Und - haben Sie mir die Namen beschafft?", fragte ihre Mutter, während sie die große Küche betrat.
"Ja", antwortete eine Männerstimme. Eine gepflegte, distinguierte Stimme. Violets Herz machte einen Sprung. Könnte das ihr Vater sein?
Brennend vor Neugier öffnete das kleine Mädchen die Augen, konnte aber lediglich den Saum des burgunderroten Reisekostüms ihrer Mutter erkennen, daneben ein Paar glänzender schwarzer Herrenschuhe.
"James Atholl, Anne Langdon, Peter ..."
Der Mann zählte viele Namen auf, die Violet noch nie gehört hatte. Er trat dabei von einem Fuß auf den anderen, ihre Mutter dagegen regte sich nicht. Violet rutschte mit angehaltenem Atem ein Stückchen nach vorne. Sie rang mit sich. Einerseits wollte sie unbedingt das Gesicht des Mannes sehen, der möglicherweise ihr Vater war. Andererseits durfte sie sich auf keinen Fall erwischen lassen. Wenn sie entdeckt würde ... Ihre Mutter würde furchtbar böse werden. Und Violet bestrafen, so wie vor ein paar Monaten, als ihre Mutter das letzte Mal zu Hause gewesen war.
"Und Ismail?", fragte Lady D. ungehalten.
Der Mann lachte. "Ach ja, wie konnte ich ihn vergessen? Sie scheinen ja förmlich besessen zu sein von dem Mann. Leider ist er derzeit nicht im Lande, aber früher oder später wird er wieder auftauchen, da bin ich sicher."
Die Röcke ihrer Mutter gerieten ins Schwingen. "Gut, das wär's dann für heute. Gehen Sie jetzt. Und lassen Sie die Finger von meinen Dienstboten! Ich will kein neues Personal einstellen müssen, bloß weil Sie Ihren Durst nicht zügeln konnten!"
Violet erschrak. Der Mann wollte gehen! Sie nahm all ihren Mut zusammen und kroch so weit vor, wie sie es wagte. Doch als sie gerade unter dem Tisch hervorspähen wollte, fiel ihre Puppe um. Der Porzellankopf schlug mit einem hörbaren Geräusch auf dem Steinfußboden auf.
Von Angst gepackt, kniff Violet wieder die Augen zu, wünschte, sie wäre unsichtbar. Hoffte, ihre Mutter hätte nichts gehört .
Eine unheilvolle Stille senkte sich über den Raum, dann sagte der Mann:
"Sie sollten besser auf das Kind aufpassen."
Lady D.'s Rocksaum streifte Violets Finger, und die Schritte des Mannes entfernten sich. Himmel, jetzt würde es Ärger geben!
"Komm sofort da raus, Mädchen!"
Die zierliche Siebenjährige kroch unter dem Tisch hervor, und ihre dunklen Zöpfe streiften leise über ihre schamroten Wangen.
"Was hattest du da unten zu suchen?" Lady D. war wütend, aber wenigstens schrie sie sie nicht an oder verlangte nach dem Gürtel, dachte Violet ein wenig erleichtert.
"Ich habe ... ich habe bloß mit Bess gespielt", flüsterte sie und hielt wie zum Beweis ihre schmuddelige Puppe hoch.
"Ach so." Ihre Mutter klang gar nicht mehr so zornig, und ihre sonst so feindseligen Augen blickten beinahe freundlich drein. Violet nahm all ihren Mut zusammen und stellte die Frage, die ihr so sehr auf der Seele brannte.
"War das mein Vater, Lady D.?"
Das Gesicht ihrer Mutter verzerrte sich für einen Moment vor Wut, doch glätteten sich ihre Züge sofort wieder.
"Komm und setz dich. Ich werde dir jetzt eine kleine Geschichte erzählen." Lächelnd deutete die Frau auf einen Stuhl, und das kleine Mädchen nahm verwirrt Platz. Wurde sie denn gar nicht bestraft? Ihre Mutter sah sie ganz freundlich an.
"Du fragst dich wahrscheinlich, wo dein Vater ist?"
So hatte Violet ihre Mutter noch nie erlebt, so sanft, beinahe freundlich. Aber sie hatte ihre Mutter ja auch erst wenige Male gesehen. Meist achteten die Dienstboten darauf, dass sie ihrer Mutter nicht in die Quere kam, wenn diese auf der Burg weilte.
Vielleicht bedeutete das ja, dass ihre Mutter sie doch lieben wollte? Dieser Gedanke war so wundervoll, dass Violet den Mut fand zu antworten.
"Ja, Madam."
"Aber nein, Kind, du musst mich Mutter nennen", rügte Lady D. sanft und stellte eine große Schüssel auf den Tisch. "Hilfst du mir, sie mit Wasser zu füllen?"
"Ja, M-Mutter." Violet sprang hilfsbereit auf.
Lady D. holte eine Schachtel von einem der obersten Regale und forderte Violet erneut auf, Platz zu nehmen.
"Dieser Mann war nicht dein Vater, Kind."
Violet kletterte auf den Stuhl, nahm Bess auf den Schoß und nickte eifrig. Sie war noch nie so glücklich gewesen. Und dabei hatte sie schon heulen wollen, wie eine dumme Heulsuse.
"Dein Vater war ein wundervoller Mann, und er hätte dich sicher sehr geliebt." Lady D. tat ein paar Teelöffel eines weißen Pulvers in die mit Wasser gefüllte Schüssel. "Wenn er nicht gestorben wäre."
Violet stockte der Atem. Ihr Glücksgefühl war wie fortgeblasen. Sie hatte ihren Vater zwar noch nie gesehen, aber sie hatte dennoch eine ganz genaue Vorstellung von ihm. Er war groß und stark, und er liebte Violet . und nun sollte er auf einmal tot sein.
"Wie ... wie ist er denn gestorben, M-Mutter?"
Lady D. rührte nachdenklich das mit dem Pulver versetzte Wasser um. Dann hob sie ihren Blick. In ihren Augen loderte glühender Hass. "Er wurde von einem Mann namens Ismail getötet. Aber er wird dafür büßen! Und du auch, du dreckige kleine Schnüfflerin! Mir nachzuspionieren! Dachtest du etwa, du würdest ungestraft davonkommen?!"
Violet sprang erschrocken vom Stuhl, aber Lady D. war schneller. Sie packte das Mädchen bei den Haaren und tauchte ihren Kopf in die Schüssel. Es brannte! Das Wasser verbrannte ihre Augen! Violet wehrte sich vergeblich. Bess schlug scheppernd auf dem Boden auf, während sie versuchte, die Fingernägel in die Hände ihrer Mutter zu schlagen.
"Du widerliches kleines Dreckstück!" Lady D. drückte wutentbrannt das Gesicht der Kleinen noch tiefer unter Wasser. "Teufelsbrut! Dafür kannst du dich bei Ismail bedanken!"


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fluffig und süß - wie Zuckerwatte! 14. Januar 2010
Von LucyWeston TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Ich weiß nicht, warum ich an dieser Autorin so einen Narren gefressen habe. Schon ihr Erstling, "Unsterblich wie die Nacht", hat mich vollauf begeistert. Nichtsdestotrotz stand ich diesem Folgeband hier mit einigem Mißtrauem gegenüber - nur zu gut erinnerte ich mich an die Schwächen jenes ersten Buches (Logiklöcher - und vor allem diese superharmlosen Vampire, vor denen sich die Menschen irgendwie nur fürchten, weil sie gar nicht wissen, WIE harmlos sie sind.

Mich hat es jedenfalls gefreut festzustellen, daß sich dieses Buch genauso locker-leicht liest. Und das der Heldin aus Band 1, Angelica, so viel Raum zugestanden wird. Es gibt sooooo viele Reihen, in denen die Protagonisten vorangegangener Werke praktisch nur noch als Randnotiz vorkommen. Das fand ich eigentlich immer schade. Nun, hier ist das definitiv nicht so!

Jetzt aber endlich mal zur Geschichte. Im Mittelpunkt steht die blinde Geigerin Violet, die in ihrem Leben schon einige Härten durchmachen mußte. Als Tochter einer schottischen Lady geboren und von dieser bereits als Kind verstoßen, lernte sie früh, das verlorenene Augenlicht durch andere Sinne zu kompensieren. Ihre große Stärke ist ihr diffizieler Geruchssinn, mit dessen Hilfe sie sich problemlos orientieren kann. Ihre große Begabung ist jedoch die Musik, mit der sie Abend für Abend die Zuhörer bezaubert.
Aber sie hat auch ein großes Geheimnis - sie weiß von der Welt der Bluttrinker, und daß einer von ihnen ihren Vater getötet hat. Violet verzehrt sich danach, ihren Vater zu rächen.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unsterblich wie die Unlogik 26. Oktober 2011
Format:Taschenbuch
Nach all diesen positiven Rezensionen hatte ich eigentlich gedacht, mit dem Buch nichts falsch machen zu können. Hm. So kann man sich irren. Ich wurde schwer enttäuscht. Dieses Buch liest sich wie ein völlig verhauenes Kochrezept: Die Zutaten sind da, nur die Köchin hat keine Ahnung, wie sie sie mischen soll, und als sie es dann tut, gibt es von allem zu viel und zu wenig. Und besonders zu wenig gibt es Logik. Das beginnt schon auf den ersten Seiten. Das kleine Mädchen, welches zu dem Zeitpunkt noch sehen kann, wird von ihrer bösen, bösen Mutter beim Lauschen ertappt und dann... ja, was eigentlich? Die böse, böse Mutter wirft ein Pulver in eine Flüssigkeit, taucht den Kopf des Kindes hinein und zack! Die Kleine ist blind.

Jetzt denkt der geneigte Leser, aha - hat sie wohl Säure benutzt. Weit gefehlt. Denn das Mädchen ist nämlich keineswegs entstellt. Sie hat keine Riesennarben im Gesicht oder aufgeworfenes Fleisch, wie das so üblich wäre bei Säure. Doch na ja, der geneigte Leser möchte ja kein Spielverderber sein. Er zuckt mit den Schultern und akzeptiert es erst mal so, wie es beschrieben wurde. Kann ja eigentlich nur besser werden, oder? Doch es geht weiter. Um dem Mädchen - Violet - eine noch dramatischere Hintergrundgeschichte zu verpassen, muss man sie wegen der bösen, bösen Mutter fliehen lassen und ihr ein entsetzliches Kinderschicksal andichten. Nicht genug damit, dass sie blind ist, nein, sie muss als kleine Siebenjährige in einem Wirtshaus arbeiten, wo sie sich die Finger wundschält mit Kartoffeln. Ach, die arme Kleine.

Zum Glück trifft sie endlich auf Zigeuner, die sie aufnehmen.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein unsterblicher Kuss an die Leser? 5. Februar 2010
Format:Taschenbuch
Ich habe den ersten Band dieser 'Unsterblich...' -Reihe schon mit Freuden gelesen und so war es für mich klar auch die Fortsetzung zu lesen.

Zum Inhalt: Violet, deren Mutter dafür sorgte, dass sie das Augenlicht verlor, ist eine begnadete Geigenspielerin, aber die MUsik ist für sie nur zweirangig, ihr einziges Ziel und ihr einziger Grund zu leben ist die Rache, die sie an dem Mörder ihres Vaters nehmen möchte. Wir begeliten sie auf ihre Reise, die von Schottland, zu Zigeunern und schließlich zum Zirkus führt. Wo sie dem charismatischen Patrick begegnet. Sie kann riechen, dass er ein Bluttrinker ist -genau wie der Mörder ihres Vaters-, aber trotzdem kann sie ihm nicht widerstehen und auch Patrick, der als Clanführer eigentlich andere Sorgen hat, kann Violet -und auch ihr musikalisches Talent- nicht aus dem Kopf bekommen. Es könnte alles so schön sein, wäre da nicht Violets Auftrag Ismail zu töten...

Nachdem ich mich tagelang durch einen komplizierten Krimi geschleppt hatte -und ich hatte nachher wirklich die Nase voll davon- wollte ich etwas leichtere Kost. Unsterblich wie ein Kuss ist ein schönes Buch, doch es verschont den Leser, mit Kämpfen, die sich über mehrere Seiten -geschweige, denn Kapitel- ziehen.
Ich muss zugeben mich hat dieses Buch in seinen Bann gezogen, weil sehr deutlich wurde wie sehr Patrick Violet liebt -oder Violet, Patrick-. Also kann ich von vorneherein sagen, dass niemand, der auf zahlreiche Actionszenen und Messerkämpfe steht in diesem Buch Befriedigung finden wird.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen lange nicht so gut wie der erste Teil
Nachdem ich den ersten Roman fast verschlungen habe, hab ich mir Band zwei und auch das dritte Buch voller Vorfreude gekauft. Leider wurde ich derbe enttäuscht.
Vor 2 Monaten von anjra veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Vampire
Violet hat nur ein Ziel: den Vampir zu finden, der ihren Vater einst ermordete. So zieht sie durch das Land auf der Suche nach dem mysteriösen Ismael. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Cornelia Schmitt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toll!!
Ich kann alle Bücher von Mina Hepsen weiterempfehlen!

Habe lange nach einer tollen Geschichte gesucht und bin hier endlich fündig geworden! Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von LouDramaQueen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderschön
Inhalt:
Violet ist aufgewachsen ohne Vater und hatte keinen Bezug zu ihrer Mutter. Bei einem der wenigen Kontakte erzählt ihr ihre Mutter, dass ihr Vater seine Tochter... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Wildcat veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gefällt mir sehr gut
Habe mir alle drei Romane gekauft und haben mir sehr gut gefallen. Auch meine Mädels, bekam sie fast nicht zurück.
Vor 13 Monaten von D. Brigitte veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super!!
Dieses Buch ist einfach wunderbar. Hat man einmal angefangen zu lesen, will man nicht mehr aufhören zu Lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von André Scheele veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ein zu perfektes Ende!
Die blinde Zigeunerin Violet, hatte es nicht leicht im Leben aber der Hass auf den Mörder ihres Vaters treibt sie an immer weiter zu machen, um irgendwann die Gelegenheit zur... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Wrangler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Suchtpotenzial.
Vor zwei Jahren habe ich bereits den ersten Band der Unsterblich-Reihe gekauft und kam kürzlich dazu es nochmal zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von chrisskirsche veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ich liebe es!
Meine Meinung:

Unsterblich wie die Nacht hat mir einfach sehr gut gefallen und so dachte ich, dass dieses Buch nicht so gut sein könnte, wie der erste Band. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Alisia veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Lektüre
Ich habe dieses Buch für eine Freundin gekauft die durch Zufall auf einen anderen Teil der Reihe gestoßen ist. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Tetris23w veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar