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Unsterblich wie die Nacht: Roman [Taschenbuch]

Mina Hepsen , Gertrud Wittich
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

8. Dezember 2008
Wenn Vampire zu sehr lieben …

Eigentlich hätte Angelica nichts dagegen, ihre Zeit weiterhin mit ihren geliebten Büchern zu verbringen. Doch seit sie in London ist, muss sie sich in der Gesellschaft zeigen. Aber ihre Gabe, Gedanken lesen zu können, verunsichert sie. Bis sie jemandem begegnet, der sie ohne Worte zu verstehen scheint. Könnte der mysteriöse Aleksandr ihr Seelenverwandter sein? Oder stellt er eine tödliche Gefahr dar? In London gehen plötzlich Gerüchte über grausame Vampire um, und Aleksandrs Name fällt dabei immer öfter …


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (8. Dezember 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442469171
  • ISBN-13: 978-3442469178
  • Originaltitel: Under the Blood Red Moon
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 79.390 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Mina Hepsen ist das Pseudonym einer jungen Autorin. Geboren 1983 in Istanbul, verbrachte sie ihre ersten zehn Lebensjahre in Deutschland und ist seitdem süchtig nach Brezeln. Dann kehrte sie mit ihren Eltern zurück in die Türkei, studierte später Politikwissenschaften und Philosophie in Boston, zog nach Miami, dann nach Edinburgh, wo sie eine Reihe von Kinderbüchern schrieb und einen Abschluss in "Creative Writing" machte. Zurzeit lebt sie in Edinburgh, Schottland.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Der Chronist griff zur Feder. Es war düster im Kellergewölbe der alten Burg, aber das machte seinen scharfen Vampiraugen nichts aus.
Er befeuchtete seine trockenen Lippen, dann tauchte er die Feder ins Tintenfass und begann zu schreiben.

Vierundzwanzigster Tag des siebten Monats, Anno Domini 1678.

Es herrscht Krieg zwischen den Menschen. Das Osmanische Reich kämpft gegen das imperiale Russland, und Vampirjäger machten sich die Situation für einen Hinterhalt zunutze: Sie drangen in eine Burg ein, in der einhundertzwanzig Vampirkinder und vierzig erwachsene Vampire auf ihre Evakuierung aus dem Territorium des Ostclans warteten.
Zur selben Zeit wurden Auftragsmörder in die osmanischen und russischen Kriegslager am Fluss Tyasmyn entsandt, um zwei einflussreiche Vampire zu töten, den Großwesir Ismail und Prinz Alexander Kourakin.
Der Prinz hielt sich zum Zeitpunkt des Angriffs in Ismails Zelt im osmanischen Lager auf, und gemeinsam gelang es den beiden Clanführern, die Angreifer zu töten.
Prinz Alexanders Schwester Helena, die sich im russischen Lager ihres Bruders aufhielt, wurde jedoch an seiner statt ermordet.
Als die beiden Helenas Leiche entdeckten, machten sie sich unverzüglich auf den Weg zur Burg, um nach Überlebenden zu suchen.
Man fand lediglich den achtjährigen Kiril und die fünfjährige Joanna. Die Kinder wurden Ismails Obhut anvertraut.
Prinz Alexander blieb zurück, um den Vampirjägern entgegenzutreten, die sich noch in der Burg aufhielten.
Siebenundsechzig Vampirjäger wurden getötet.

Der Chronist zögerte, die Feder verharrte unschlüssig über dem Pergament. Einen Moment lang wusste er nicht, wie er fortfahren sollte, dabei musste er für gewöhnlich nicht um Worte ringen. Wenige Stunden nur waren vergangen, seit die Vampirkinder abgeschlachtet worden waren. Und erst vor wenigen Minuten hatte Alexander Kourakin mit blankgezogenem Schwert die Burg betreten.
Seit einhundert Jahren wurden Vampire gejagt und getötet, doch damit war es nun vorbei. Die letzten überlebenden Vampirjäger wurden in diesen Momenten von den Clanführern verfolgt und eliminiert.
Der Chronist holte tief Luft. Seit hundert Jahren war er gezwungen, über die Ermordung von Vampiren durch Vampirjäger zu berichten. Dies war das letzte Mal.
Er beugte sich über die Seiten und schrieb:

Prinz Alexander Kourakin, Oberhaupt des Ostclans, hat das Zeitalter der Vampirjäger beendet.

London, Januar 1871
Nahezu zweihundert Jahre später ...

Männer, Männer, so weit das Auge reichte. Männer mit blonden Haaren, Männer mit braunen Haaren, mit roten Haaren ... waren das grüne Haare? Angelica stand in einem Meer lächelnder Gesichter und weißbehandschuhter Hände, die ihr bunte Blumensträuße entgegenstreckten.
»Heirate mich!«, rief einer. Ein ziemlich altes Exemplar, wie Angelica bemerkte. Er erinnerte sie ein wenig an ein Bild von Platon, das sie einmal gesehen hatte.
»Nein! Heirate mich!«, sangen andere.
Sangen?
Ja, tatsächlich, sie sangen! O Gott, das musste ein Traum sein. Ein Alptraum ...
»Jetzt komm schon, Angelica, du weißt, dass du mich heiraten willst!«
»Prinz Albert?«
Angelica war schockiert. »Aber Ihr seid vor zehn Jahren an Typhus gestorben! Königin Victoria trauert immer noch um Euch!«
Albert wackelte mit den Augenbrauen und schenkte ihr ein lüsternes Grinsen. Angelica wich unwillkürlich einen Schritt zurück.
»Augenblick mal. Ich will nicht heiraten, und selbst wenn, ich kann euch doch nicht alle nehmen!« Schweigen.
Angelica blickte sich ängstlich um. Sie sah, wie das Lächeln auf den Gesichtern gefror, wie einzelne bunte Blumen langsam zur Erde segelten.
»Gentlemen?«
»Missgeburt!« Das Wort drang wie aus weiter Ferne zu ihr und hallte unheimlich im Raum wider. Augen, die sie Sekunden zuvor noch hingebungsvoll angeschmachtet hatten, funkelten nun zornig und anklagend.
»Du Missgeburt!«
»Monster!«
»So wartet doch, lasst mich erklären!« Aber Angelicas Ruf ging im zunehmenden Lärm unter. Allmählich geriet sie in Panik.
»Tötet das Monster!«
Das war Albert. Er wies mit seinem hoheitsvollen Finger auf sie und rief: »Tötet das Monster!«
Die Männer, die Angelica am nächsten standen, packten sie. Sie wehrte sich aus Leibeskräften, konnte sich aber nicht befreien.
»Wartet, ich bitte euch! Ich bin kein Monster. Ich bin unschuldig! Ich habe mir das doch nicht ausgesucht, was kann ich dafür, dass ... Hilfe! Hilfe! Warum hilft mir denn keiner?«

Angelica erwachte mit einem Ruck. Ihr Bruder saß ihr gegenüber am Frühstückstisch und beobachtete sie mit einem breiten Grinsen.
»Hat man dir nicht beigebracht, dass es sich nicht schickt, am Frühstückstisch einzunicken? Beim Abendessen, vielleicht, aber doch nicht beim Frühstück. Das ist definitiv ein Fauxpas, meine Liebe, definitiv.«
Angelica brauchte einen Moment, um zu sich zu kommen. Sie sah sich verstohlen um, aber außer ihr selbst und ihrem Bruder war niemand in dem sonnigen Frühstückszimmer.
Keine Verehrer.
Gott sei Dank.
Mikhail musterte sie ein wenig besorgt, und das brachte sie schneller zu sich als alles andere. Sie strich ihr Haar glatt und verdrängte jeden weiteren Gedanken an den beängstigenden Traum.
»Nun, zumindest sitze ich am Frühstückstisch. Wenn du so spät ins Bett gekommen wärst wie ich, wärst du gar nicht erst zum Frühstück erschienen!«
Was zweifellos der Wahrheit entsprach; aber damit hielt sich Mikhail nicht auf. Es machte ihm viel zu viel Spaß, seine Schwester zu necken. Lächelnd nahm er einen Schluck Tee. »Also, ich weiß wirklich nicht, was skandalöser ist: überm Frühstück einzuschlafen oder die halbe Nacht lang zu lesen und kiloweise Kerzen zu verbrauchen.«
»Deine Schuld! Du schleppst mich doch jeden Abend zu Dinnerpartys und Bällen. Wenn ich nicht so spät heimkäme, müsste ich auch nicht den Rest der Nacht lesen!«
Mikhail verdrehte die Augen und stieß einen frustrierten Seufzer aus. »Angelica, du trägst mir doch wohl nicht noch immer die Sache mit deinem Debüt nach, oder? Früher oder später musstest du offiziell in die Gesellschaft eingeführt werden. Und in deinem Fall war das ohnehin spät genug!«
Nun verdrehte Angelica ihre Augen, sagte aber nichts. Es hatte keinen Zweck, ihrem Bruder zu erklären, dass sie viel lieber in ihrem Landhaus bei ihren geliebten Büchern geblieben wäre, als Abend für Abend das Tanzbein zu schwingen und mit langweiligen Leuten zu reden. Nein, das konnte sie ihrem Bruder beim besten Willen nicht sagen. Vor allem deshalb nicht, weil sie vorhatte, in London zu bleiben und auf ihn aufzupassen.
Da die einzige Reaktion seiner Schwester in einem Stoßseufzer bestand, zuckte Mikhail gutmütig mit den Schultern. »Und, was hast du heute vor?«
»Ach, dies und das. Aber erst mal muss ich mich umziehen. Ich sage dir, die Rotten Row wird von Tag zu Tag sandiger!«
Mikhail versuchte tapfer, ein Grinsen zu unterdrücken. »Wenn dich unsere frühmorgendlichen Ausritte in den Hyde Park gar so sehr ermüden, Schwesterherz, solltest du es nächstes Mal vielleicht auf der Ladies' Mile versuchen.«
Ein so dummer Vorschlag war keine Antwort wert, fand Angelica. Die Ladies' Mile wurde ausschließlich von Damen frequentiert, die eigentlich gar nicht reiten, sondern nur ihre neuen Reitkostüme vorführen wollten. Für einen ernsthaften Reiter kam diese Strecke überhaupt nicht in Frage. Andererseits würde sich ein ernsthafter Reiter auch nicht mit dem Hyde Park abgeben, wo sich jeden Vormittag die feine Gesellschaft von London traf.
»Wie gesagt, erst muss ich mich umziehen«, sagte Angelica hastig. Sie nahm die Zeitung zur Hand, über der sie zuvor eingenickt war. »Und danach? Also ehrlich, ich habe keine Ahnung. Was macht man hier tagsüber? Einkaufen gehen? Keine Lust. Sich um die Rechnungen kümmern? Hab ich schon erledigt. Besuche? Geht...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
55 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Halb zog er sie, halb sank sie hin 13. Dezember 2008
Von LucyWeston TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Wer sich weder vor Vampiren noch vor ein wenig "Halb zog er sie, halb sank sie hin"-Dramatik fürchtet, der sollte unbedingt dieses Buch lesen.

Hachja! Das war mal ein schönes Buch. Der Tonfall der Autorin gefiel mir auf Anhieb, und so hat mich die Geschichte schnell gefesselt. Die Geschichte: London, 1871. Die Geschwister Bellanow haben nur noch einander. Die Eltern sind früh verstorben, übrig ist nur noch eine Tante, die über Anstand und Moral der beiden wacht. Um Angelica macht sie sich besondere Sorgen - die ist zwar ein Blaustrumpf, aber ein sehr hübscher Blaustrumpf.Und was Tantchen nicht weiß: sie kann Gedanken lesen.
Das ist leider eine Fähigkeit (wie wir schon von Sookie Stackhouse wissen), die Männer nicht besonders charmant erscheinen läßt. Männer sind eben doch Schweine... Doch dann erfährt Angelica, daß ihr Erbe möglicherweise verloren ist, und um ihren herzkranken Bruder nicht zu gefährden, stürzt sie sich nun doch auf den Heiratsmarkt.
Wo sie auch prompt zwei ganz interessante Exemplare kennenlerntt: Lord Nicholas (feundlich, höflich, charmant, liebenswert) und Prinz Alexander Kourakin (düster, bedrohlich, anziehend - und gedankenlesend!). Der eine ist ein prima Heiratskandidat, der andere hat ein düsteres Geheimnis;-).

Ich wiederhole es gerne noch einmal: hachja! Die Geschichte ist eher simpel gestrickt; die Vampire sind mir zwar ein bißchen zu harmlos - noch nicht mal der Bad Guy, der ein bißchen für Action sorge soll, wirkt so richtig bedrohlich. Eigentlich ist das eher ein netter, teils sehr witziger Haufen. Aber die Geschichte läuft einfach ganz herrlich rund. Und das ist ne tolle Sache. Süß!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von A. T. TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Mina Hepsen entführt uns in ihrem Debüt-Roman "Unsterblich wie die Nacht" nach London in das Jahr 1871 und lässt uns am gesellschaftlichen Leben der aristokratischen Vampire dort teilhaben.

Dort lebt die junge russische Adelige Angelica Shelton Belanow mit ihrem jüngeren Bruder Mikhail, um hier ihren Platz in der herrschaftlichen Hautevolee zu finden und Ausschau nach einem passenden Ehemann zu halten, um den anstehenden finanziellen Ruin abzuwehren, von dem ihr Bruder noch nicht den Hauch einer Ahnung hat.
Aber Angelica fühlt sich in London völlig fehl am Platz, sehnt sie sich doch nach Ruhe, um ihrer Leidenschaft nach Büchern und der Musik zu frönen und dem zu entfliehen, was in riesigen Menschenmengen nur schwer zu ertragen ist.
Ihre Gabe, Gedanken lesen zu können!

Doch eines Abends entdeckt sie, dass sie nicht die Einzige ist, die mit dieser außergewöhnlichen Fähigkeit ausgestattet ist, nein, ein gewisser Prinz Alexander Kourakin kann nicht nur gedanklich mit ihr kommunizieren sondern ebenso, wie Angelica auch, in die Köpfe anderer Leute eindringen, um deren Gedanken und Gefühle zu hören.

Die beiden fühlen sich von Beginn an zueinander hingezogen und Alexander lehrt sie gar, wie sie fremde Gedanken ausblenden kann, um die so sehnlichst gewünschte Stille ausleben zu können.

Was Angelica zu Beginn nicht ahnt, ist, dass es sich bei Alexander um einen mächtigen Vampir handelt, der mit seinen Leuten auf der Suche nach einem abtrünnigen Blutsauger ist, der gegen deren bestehenden Gesetze verstößt und damit die so gefürchteten Vampirjäger auf den Plan ruft...

Vorab sollte man wissen, dass diese Lektüre wenig mit der momentan gängigen Vampirliteratur a la Kenyon, Ward und Adrian gemein hat und seine Erwartungen in dieser Beziehung nicht zu hoch schrauben sollte, denn die Untoten hier sind doch deutlich einfacher gestrickt und bestechen eher durch Harmlosigkeit und Schlichtheit.
Alexanders Darstellung als nettes und sympathisches Oberhaupt eines Vampir-Clans ist der Autorin
durchaus gelungen, zudem er auch noch als Menschenfreund überzeugt und bei dieser Spezies auch gerne das ein oder andere Mal als Lebensretter fungiert aber insgesamt fehlen ihm und seiner Sippschaft doch so ein bisschen Ecken und Kanten und auch so die durchdringende und nachhaltige Präsenz dieser Gattung.

Mit Angelica stellt die Autorin als Jungfer in Nöten den perfekten Gegenpart unserem Helden an die Seite und die beiden geben ein mehr als sympathisches und liebenswertes Paar ab und man verfolgt doch mit einer gewissen Spannung, wie es mit den beiden Gedankenlesern weitergeht.

Man fühlt sich im Großen und Ganzen wirklich gut und angenehm unterhalten ohne dass die Autorin hier ihre Romanfiguren tiefgründig und facettenreich herausgearbeitet hat und die Handlung auch eher gleichmäßig ohne große Höhen und Tiefen verläuft. Das Ganze besticht doch eher durch Gradlinigkeit und Schnörkellosigkeit. Was der ganzen Geschichte aber durchaus nicht schlecht bekommt und auf jeden Fall seinen Reiz hat.

Leser, die nicht so sehr auf düstere und finstere Romanhelden stehen und mit sich selbst zu ausgiebig hadern, werden hier voll auf ihre Kosten kommen.
Nicht dass Mina Hepsen ihrem Hauptprotagonisten so gar kein Leid mit auf den Weg gegeben hat, aber das intensive und spürbare Mitleiden und Mitfühlen wird hier etwas kurzgehalten und der Schwerpunkt liegt dann doch eher auf der Entwicklung der Liebesbeziehung unseres Heldenpaares.

Meiner Empfindung nach haben wir es hier auch eher mit einem historischen Liebesroman mit einigen paranormalen Elementen zu tun, als mit einem reinen Vampir-Roman a la Black Dagger.

Die Autorin versteht es aber sehr wohl, den Leser mit ihrem locker-flockigen Schreibstil zu packen und in die Geschichte hineinzuziehen und mit ihrer spritzigen und schwungvollen Art und Weise zu überzeugen.

Also alles in allem ein durchaus gelungener und leichter Lesestoff für zwischendurch, der auch neugierig auf die Fortsetzung macht!
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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geeignet für Black Dagger Fans? 20. Dezember 2008
Von S., Pia
Format:Taschenbuch
Vorweg: das ist ein netter, leicht und flüssig zu lesender Regency Liebesroman für den Abend in der Badewanne.
Der männliche Held (ein mächtiger und eigentlich gefährlicher Vampir) ist ganz süß und rettet in Not geratene Menschen. Überhaupt sind Vampire ganz harmlos, sie müssen nur leider Blut trinken (natürlich nicht von Menschen), sind aber tags aktiv. Für Black Dagger leser ultra harmlos. Auch in erotischer Hinsicht: nach 250 Seiten 3 oder 4 Küsse (die Heldin ist natürlich eine unbedarfte Jungfrau). Schlecht fand ich die Entdeckung der Heldin, dass Alexandre ein Vampir ist, ging sehr schnell. Und vorher hatte sie - entgegen dem Klappentext- keinerlei Ahnung.

Dennoch: als Liebesroman ein schönes Buch, als Vampir-erotik-roman nicht wirklich einzuordnen.
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4.0 von 5 Sternen Schlüpfrig
Das Buch liest sich gut weg. Leicht vorhersehbar. Ist an einigen Stellen recht erotisch. Schönes Buch zum Abschalten. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Stunden von Kurutz, Steffi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen =)
habe mir das buch auf meinen kindl bestellt aus einem einzigen grund, wegen einer einzigen bestimmten stelle im buch. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von jessi veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen nette Unterhaltung mal anders als das übliche im Vampirgenre
Ich habe das Buch geschenkt bekommen und gleich gestern Abend angefangen zu lesen.

Die Geschichte spielt 1871 in London. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Margret H. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mal etwas anderes...
Meine Meinung:

Das Cover finde ich nicht so wirklich prickelnd. Es gibt bei solchen Covern (meiner Meinung nach) zu schnelle Vorurteile. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Alisia veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Eine ganz typische Romanze mit Vampir
Eine junge Frau verliebt sich in einen unnahbaren, gefühlskalten Mann, der sich als Vampir rausstellt und beide kommen nach vielem Hin und Her zusammen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Dramelia veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Spannend ist was anderes!
Ehrlich gesagt, weiß ich nicht so genau was mir bei diesem Buch nicht gefiel. Aber vielleicht lag es daran, dass mich der Roman mit dem Gefühl vollkommener... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Marissa_33 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen nix Spannung .... nix Erotik ... nur langweilig
Also ich habe schon viel Vampir-Buch-Serien gelesen, aber keine die mich so wenig gefellt hat wie diese. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Moni veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen einfach schön
Inhalt

Angelica kann die Gedanken der Menschen lesen, wenn es ihr nicht gut geht, gelingt es ihr nicht richtig diese auszublenden. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von jennifer0509 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nett zu lesen, aber nicht außergewöhnlich
Klappentext:

Wenn Vampire sich verlieben und zwei Seelen sich finden, ist die Nacht unsterblich... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Lucina veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach super !!!
Ich habe bereits alle 3 Teile gelesen ... ich bin einfach nur begeistert von dieser Autorin ..
Man kann das Buch erst wieder weglegen wenn man damit fertig ist .. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Januar 2011 von Bea
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