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Vom Unsinn des Sinns oder vom Sinn des Unsinns Taschenbuch – 1995

4.3 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

"Man kann nicht nicht kommunizieren", so lautet das erste der fünf Axiome von Paul Watzlawick, einem der populärsten Theoretiker der menschlichen Kommunikation. 1921 im österreichischen Villach geboren, studierte Watzlawick ab 1939 Philologie und Philosophie in Venedig, promovierte dort und ließ sich anschließend von C. G. Jung in Zürich zum Psychotherapeuten ausbilden. Stationen als Hochschullehrer und Forscher folgten: 1957 bis 1959 El Salvador, ab 1960 Palo Alto und ab 1976 Stanford, Kalifornien. Watzlawick starb 2007 in Palo Alto. Er hinterließ zahllose Anhänger, Kollegen, Freunde, Angehörige - und Bücher wie "Anleitung zum Unglücklichsein" oder "Vom Schlechten des Guten", die bis heute Bestseller sind.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paul Watzlawick, geboren 1921 in Villach/Kärnten, studierte Philosophie und Sprachen. Psychotherapeutische Ausbildung am C.G. Jung-Institut in Zürich. 1957 bis 1960 Professor für Psychotherapie in El Salvador, später lehrte er an der Stanford University. Er starb 2007 in Palo Alto, Kalifornien. Zahlreiche Veröffentlichungen, darunter Anleitung zum Unglücklichsein.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von R.S. am 23. Dezember 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Was kann man auf netto gerade mal 70 Seiten in großem Druck über ein philosophisches Thema erwarten? Offenbar eine ganze Menge, denn genau dies stellt Watzlawick hier unter Beweis. Das Buch gibt im wesentlichen zwei Reden von Paul Watzlawick wieder, die er im Zuge einer Vortragsreihe im Wiener Rathaus gehalten hat. Das ist auch der Anspruch mit dem man an dieses Buch herangehen sollte. Es ist nicht ein Stück Literatur, sondern ein Vortrag der hier wiedergegeben wird. Dies mindert die Qualität keineswegs, die Darstellung mancher Dinge ist jedoch entsprechend anders formuliert.
Was ist nun dieser Radikale Konstruktivismus? Nun, das ist gar nicht so schwer zu verstehen, der Kern ist, dass die Wirklichkeit die wir sehen immer dadurch beeinflusst wird, was wir über die Wirklichkeit denken, d.h. vor allem durch unser soziales Umfeld aber auch durch unsere persönliche Biographie. Uninterpretierte Wirklichkeit gibt es nicht, zumindest nicht für uns Menschen; denn immer werden unsere Sinneseindrücke sofort von unserer Vergangenheit und unserem Wissen interpretiert werden.
Wer sich mit dieser Kurzfassung zufrieden gibt oder einmal kurz in diese Welt hineinschnuppern möchte, ist hier bestens aufgehoben. Wer sich etwas eingehender mit der Materie beschäftigen will - und sich diese gelungene Kurzfassung ersparen will - kann aber gleich zu Watzlawicks Buch "Wie Wirklich ist die Wirklichkeit?" greifen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch von Watzlawick besteht aus einer Rede, die er im Wiener Rathaus gehalten hat. Dementsprechend erscheint mir das Buch nicht wirklich für die Druckform geeignet. Es kommt irgendwie lückenhaft und oberflächlich rüber. Grundsätzlich geht es darum, wie die Wirklichkeit beschaffen ist und daß es eigentlich keine richtige Wirklichkeit gibt, sondern jeder seine eigentlich Wirklichkeit konstruiert. Er gibt einige Grundgedanken des radikalen Konstruktivismus wieder und führt sie teilweise aus. Dabei gibt es zwar ein paar interessante Gedankengänge, aber insgesamt ist es "weder Fisch noch Fleisch". Wer sich für den radikalen Konstruktivismus interessiert, sollte wohl zu einem anderen Buch greifen.
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Format: Taschenbuch
Mit der Wirklichkeit ist es wie mit der Wahrheit: Von jedem glaubt der Einzelne ein gesundes Maß zu verstehen - schließlich hat er ja sein ganzes bisheriges Leben Erfahrung damit. Bei kritischer Betrachtung stellt sich aber stets heraus, wie dünn das Eis des eigenen Weltbilds tatsächlich ist, und dass weder die Wirklichkeit noch die Wahrheit absolute Dinge sind, weil sie nahezu vollständig abhängen von der Wahrnehmung und dem Standpunkt ihres Betrachters. Dass es dennoch so etwas wie ein kleinstes gemeinsames Vielfaches an Realität zu geben scheint, funktioniert vor allem nach dem Prinzip „eine Million Fliegen können nicht irren". Man kann nun mal nicht einfach durch Betonwände gehen, zumindest nicht nach allen Erfahrungen, die Menschen bisher gemacht haben. Es gibt also eine Welt da draußen, aber ihr Bild ist niemals absolut.
Das ist eine der Kernthesen von Watzlwick - und lustigerweise lässt sich seine These ganz hervorragend auf die Rezension seines eigenen Büchleins anwenden: Wie es der Einzelne wahrnimmt, hängt völlig vom persönlichen Hintergrund ab, seinem Horizont und der Erwartungshaltung. Unweigerlich wird es passieren, dass die gedruckten Vorträge dem einen bei weitem zu unvollständig, zu unwissenschaftlich und zu sprunghaft erscheinen, geradezu zusammenhanglos. Einen anderen wird das nicht weiter stören, weil er Watzlawick bereits kennt, und es wird ihm großes Vergnügen bereiten, das Büchlein als leicht konsumierbare Wiederholung wichtiger Gedanken zu lesen. Ein Dritter wird weder Watzlawick noch seine konstruktivistischen Thesen kennen, die Ansätze aber so interessant finden, dass er beginnt, sich in die Thematik einzulesen. Natürlich haben alle Recht.
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Von Ein Kunde am 8. Januar 2006
Format: Taschenbuch
Wer nicht unbedingt eine streng wissenschaftliche Einführung in den Konstruktivismus sucht sondern mit witzigen Beispielen im lockeren Plauderton in eines der umfassendsten Gedankenmodelle eingeführt werden will, ist mit diesem Buch bestens beraten!
Viele von Watzlawicks besten Beispielen, z. B. die US-amerikanischen Soldaten in England oder auch Geschichten aus der Tierwelt scheinen hier auf, ein genauso unterhaltsames wie lehrreiches Lesevergnügen! Vorsicht, macht Lust auf mehr!
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Format: Taschenbuch
Das Buch ist weder eine Einführung in den Radikalen Konstruktivismus, noch in die Systemtheorie, wie der Klappentext verspricht. Aus zwei Vorträgen wurde ein Buch gemacht, dessen Umfang kaum einem Kapitel eines normalen Taschenbuchs entspricht. Viele Anekdoten und Zitate kluger Menschen sind aneinander gereiht, deren Sinn nur in vagem Zusammenhang mit Watzlawicks Ausführungen steht. Daher ist das Buch möglicherweie als Aphorismenschatz brauchbar, eine kohärente Darstellung zu einem Sachproblem sollte der Leser hingegen nicht erwarten. Insofern ist der Titel "Vom Unsinn des Sinns oder Vom Sinn des Unsinns", in radikalkonstruktivistischer Selbstbezüglichkeit angewendet, geradezu treffend und bezeichnend für dieses Werk. Wahrscheinlich ist für LeserInnen, die schon andere Werke Watzlawicks kennen, geradezu enttäuschend.
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