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Unsichtbar [Gebundene Ausgabe]

Paul Auster , Werner Schmitz
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

16. Juli 2010
Eine Amour fou New York / Paris – PAUL AUSTER spielt mit dem Schicksal Katz und Maus. «UNSICHTBAR erzählt virtuos vom amerikanischen Sündenfall und dem traumatischen Frühling, der dem Summer of Love vorausging ... Austers bislang bestes und tiefstes Buch.» SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

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Unsichtbar + Die Erfindung der Einsamkeit
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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [60kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 3 (16. Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498000810
  • ISBN-13: 978-3498000813
  • Originaltitel: Invisible
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 185.071 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Adam Walker, Literaturstudent an der New Yorker Columbia University, hat hohe Ziele: Er möchte Dichter werden. Er kann seinem Glück kaum glauben, als er auf einer Party den wohlhabenden Franzosen Rudolf Born kennen lernt, der ihm das Geld zur Gründung einer Literaturzeitschrift anbietet. Adam ist von dem enigmatischen Born und seiner attraktiven Freundin Margot zunächst fasziniert, doch schon bald erkennt er die dunklen Seiten Borns: „Born aber war nicht gut. Er war geistreich, exzentrisch und unberechenbar, aber wer behauptet, der Krieg sei die reinste Äußerung der menschlichen Seele, verbannt sich aus dem Reich des Guten.“ Als Born für einige Zeit verreist, beginnt Adam eine Affäre mit Margot, die jedoch abrupt endet. Nach Borns Rückkehr treffen er und Adam erneut aufeinander - mit dramatischem Ausgang. Denn Born begeht vor den Augen Adams einen Mord - eine Tat, die für Adams Leben weit reichende Folgen haben wird.

Soweit zur Rahmenhandlung des Romans, der in insgesamt vier Kapitel gegliedert ist, wobei das erste das verhängnisvolle Treffen von Adam und Born in New York im Jahr 1967 schildert. In den folgenden Kapiteln erfährt der Leser mehr über Adams weiteren Lebensweg, der aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird.

In Unsichtbar erzählt Paul Auster eine düstere und verstörende Geschichte über Mord und Sühne, Wahrheit und Täuschung, die sich über einen Zeitraum von 40 Jahren erstreckt. Auster bleibt sich auch in diesem Roman treu. Immer wieder werden Perspektiven gebrochen und Illusionen zerstört. Intelligent und doppelbödig schafft es der Roman, seine Leser wirklich zu fesseln. So kann man sich nur der New York Times anschließen, die schrieb: "Wer die letzte Seite gelesen hat, möchte gleich wieder von vorne anfangen“.-- Alexandra Plath

Pressestimmen

"UNSICHTBAR erzählt virtuos vom amerikanischen Sündenfall und dem traumatischen Frühling, der dem Summer of Love vorausging ... Austers bislang bestes und tiefstes Buch." (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Im Mittelpunkt: Der Vorgang des Erzählens 5. Januar 2012
Von Dieter Drewitz TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
'Indem ich von mir selbst in der ersten Person schrieb, hatte ich mich lahmgelegt, mich unsichtbar gemacht" (Zitat: Paul Auster)
Ein Erfolgsschriftsteller erhält von einem ehemaligen Jugendfreund überraschend den literarischen Nachlass, im dem dieser, scheinbar schonungslos, seine Erlebnisse als Student in New York und Paris offenbart.
Auf einer Party im Frühjahr 1967 lernt der Student Adam Walker, der sich als Lyriker profilieren möchte, den Gastprofessor Born aus Frankreich kennen. Es folgt eine Einladung zum Essen, die ihm auch Gelegenheit zum Wiedersehen mit der Freundin des Professors, Margot, bietet. Born macht das großzügige Angebot, auf seine Kosten eine Literaturzeitschrift zu gründen. Adam gerät in den Bann Borns und beginnt eine Affäre mit Margot. Bei einem nächtlichen Spaziergang werden Born und Adam von einem Jugendlichen mit einer Pistole bedroht. Unvermittelt und eiskalt sticht Born diesen nieder.
Hier endet der erste Teil des Romans. In den nächsten Teilen ändert sich mehrmals die Erzählperspektive und die Geschichte wird immer rätselhafter.
Aufzeichnungen und Erzählungen der einzelnen Betroffenen wiedersprechen sich. Ganz zum Schluss kommt es noch zu einer überraschenden Enthüllung, die aber die alten Rätsel nicht löst, sondern zur weiteren Verunsicherung beiträgt. Auster verwendet neben dem literarischen Manuskript, Briefe, Tagebuchaufzeichnung, Indizien und Aussagen von zweifelhaften Zeugen, um einen eine Geschichtel zu rekonstruieren. 'Jeder würde in ihrer Situation lügen, alle würden lügen. Lügen wären die einzige Möglichkeit.' (Zitat:Paul Auster) Es geht also um Lüge und Wahrheit.
Jeder Leser aber weiß: Die Erfindung (Sprich Lüge) ist der Stoff für den Autor.
Wer als Leser nichts als die Wahrheit vorgegaukelt bekommen möchte, wird durch den Roman 'Unsichtbar' verstört, verunsichert, ja verärgert. Die Freude an der Lektüre liegt in der besonderen Art des Erzählens selbst, in der Teilhabe an der Spurensuche ohne wirkliches Ziel, denn Wahrheit kann auch immer Lüge sein. Es ist jedoch nicht jedermanns Sache, dass die Wahrheit des Erzählten im Nacheinher immer wieder in Frage gestellt wird.
Die Macht des Autors liegt darin, unsichtbar zu sein. Durch Austers souveräne Erzählkunst geraten wir in den Sog einer Geschichte, die so ziemlich alles bietet, was das Leserherz begehrt: einen literarisch ambitioniertem Helden; einen Hauch von Spionage in Zeiten des Kalten Krieges; einen Entwicklungsroman, in dem der Held die Verderbtheit der modernen Gesellschaft erlebt, sexuelle Abenteuer, vor allem aber die Geschichte einer unerhörten, verbotenen Geschwisterliebe. Austers Roman zerstört Illusionen: Der Vorgang des Erzählens rückt in den Mittelpunkt.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Artikel seit 4 Wochen in Gebrauch.

Einleitung:
Zum Einschlafen habe ein längeres, qualtitativ hochwertiges Hörbuch gesucht. Gekauft habe ich das Produkt, da ich zum Beispiel Paul Austers "Mond über Manhatten" sehr mag und die Kritiken des Buches "Unsichtbar" sehr positiv waren.

Vorteile:
Die Geschichte ist von Paul Auster herausragend erzählt. Zweifellos gehört er zu den größten Erzählern der heutigen Zeit. Die Geschichte entwickelt sich recht langsam, ohne große "Effekthascherrei", läuft aber unaufhaltam von einer Katastrophe auf die Nächste zu. Der Grundton der Erzählung ist typisch für Paul Auster, düster, etwas deprimierend, und an vielen Tabus kratzend. Dennoch: Genial! Die Umsetzung als Hörbuch ist sehr gut gelungen. Die Stimme von Burghart Klaußner ist angenehm, passend zum Inhalt und die unterschiedlichen Charaktere sehr gut darstellend. Insgesamt inhaltlich und technisch ein sehr gutes Hörbuch.

Nachteile:
- Relativ hoher Preis.
- Schade finde ich, dass der Text gekürzt wurde. Zwar fällt dies nicht so ohne weiteres auf, aber es ist meiner Meinung nach unschön und unnötig. Bei dem hohen Kaufpreis wären 8 anstatt 6 CDs auch okay gewesen.
- CD2 und CD5 sind mit einem Kopierschutz versehen. Dadurch war es mir mit Standardprogrammen NICHT möglich sie auf meinen MP3-Player zu kopieren. Das war super ärgerlich, da ich gar keinen CD-Player besitze und beim Kauf der CD nicht darauf hingewiesen wurde. Ich bin mir sicher es wird einem Großteil der Käufer ähnlich gehen und verstehe die rückwärtsgerichtete Politik von DAV nicht. Davon abgesehen, dass es absurderweise illegal wäre den Kopierschutz einer für viel Geld gekauften CD zum privaten Gebrauch zu umgehen, ist es natürlich trotzdem,z.B. mit dem "VLC Player", möglich.

Alternativen:
n.a.

Fazit:
Ein sehr gutes Buch von Paul Auster, hier in der Hörbuchversion sehr gut umgesetzt. Leider deutliche Punktabzüge für die unnötige Kürzung und nervigen Kopierschutz.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Der Student Adam Walker will Schriftsteller werden. Auf einer Party in New York im Frühjahr 67 lernt er Rudolf Born kennen. Der reiche Franzose will ihm das Gründungskapital für eine Literaturzeitschrift geben. Born ist Universitätsprofessor für Politik, gebildet und wortgewandt. Walker ist glücklich über seine Chance, doch Born ist ihm von Anfang an unheimlich: Born ist eifersüchtig und versucht doch Walker mit seiner Geliebten Margot zu verkuppeln. Wenn er über Politik spricht, redet er sich in Rage und wird jähzornig. Etwas an ihm ist unberechenbar und gefährlich.

Gleichzeitig angezogen und abgestoßen von Born hält Walker den Kontakt zu ihm aufrecht. Als sie bei einem Spaziergang überfallen werden, sticht Born den jugendlichen Angreifer nieder und weigert sich, den verletzten Jungen ins Krankenhaus zu bringen. Walker ist geschockt und will den Fall bei der Polizei melden. Born droht Walker, das Messer auch bei ihm zu benutzen. Er verlässt Amerika, ohne belangt zu werden. Als Walker in Paris studiert, sehen sich die beiden wieder. Walker freundet sich scheinbar wieder mit Born an, aber nur um die angehende Ehefrau von Born vor ihrem zukünftigen Mann zu warnen. Doch Born ist ein mächtiger Gegenspieler.

Der Plott, den Paul Auster für dieses Buch gewählt hat, besitzt durchaus Bezüge zum Genre des Thrillers, denn Born, so wird angedeutet, ist möglicherweise Agent, er hat viele dunkle Geheimnisse und die besten Beziehungen zur Polizei, zum Militär und zu Regierungskreisen.
In einem typischen Thriller würde sich allerdings niemand ausführlich darüber unterhalten, welche Schwierigkeiten es bereitet, ein antikes Gedicht ins Französische zu übersetzen. Und es wäre kein typischer Auster Roman, wenn es hier nur um die Geschichte selbst und nicht auch um den Vorgang des Schreiben, um das Erzählen, um das Konstruieren von Geschichten ginge und die Frage, was ist Realität, was ist Fiktion und was ist die Fiktion in der Fiktion.

Im zweiten Kapitel des Romans ergreift Jim das Wort. Er ist ein alter Studienfreund von Walker und mittlerweile ein erfolgreicher Schriftsteller. Jim erfährt, dass Walker die Schriftstellerei aufgegeben hat, später Jura studierte und dann Anwalt geworden ist. Walker ist todkrank, und nun sucht er Jims Rat, weil er begonnen hat, ein Buch zu schreiben. Das erste Kapitel hat er beigelegt und es ist die offensichtlich autobiografische Geschichte von Walker, wie er Born kennenlernte, - der Leser kennt sie aus dem ersten Teil von Austers Roman.

Jim erhält ein weiteres Kapitel von Walker, das dem Leser unter der Überschrift Sommer präsentiert wird. Zum Kapitel Herbst gibt es nur noch Notizen, die Jim nach dem Tode von Walker bekommt und die Jim für uns, die Leser, in Sätze verwandelt. Walkers Schwester Gwyn nimmt kurze Zeit später zu Jim Kontakt auf, weil sie in einem der letzten Briefe von ihrem Bruder erfahren hat, dass es dieses angefangene Buch gibt und Jim das einzige Exemplar hat. Er schickt ihr das Buch und bedauert es im gleichen Moment, weil Walker im Kapitel Sommer hauptsächlich beschreibt, wie er eine inzestuöse Beziehung mit seiner Schwester erlebt hat. Die Schwester ist irritiert durch das Buch: Alles daran stimme mit dem überein, was ihr Walker über die Geschehnisse aus dem Jahr 1967 erzählt hat ' nur diese sexuelle Beziehung habe es nie gegeben. Warum sollte er diesen Teil erfunden haben? Was ist wirklich passiert und was ist Fiktion? Gwyn bittet Jim dennoch das Buch unter seinem Namen zu veröffentlichen, mit der Vorgabe alle Namen und Orte zu ändern, Gwyn ist nicht mehr Gwyn, Walker nicht mehr Walker, Born nicht mehr Born und Jim ist auch nicht Jim.

Offenbar fast ganz wie in diesem antiken Gedicht, über das Walker in Paris mit der Literaturstudentin Cécile redet, die Tochter der Frau, die Born heiraten will. Das Gedicht ist von Lykophon, es existiert wirklich und handelt von der Seherin Kassandra, die bei ihm Alexandra heißt. Wikipedia schreibt, dass man große Mühe hat, es zu übersetzen: 'Die größte Schwierigkeit besteht aber darin, dass die Hauptfiguren und die wichtigen Schauplätze grundsätzlich nicht mit Namen genannt, sondern vielfältig umschrieben werden: Personen mit Hinweisen auf ihre Taten und mit Tiervergleichen, wobei derselbe Tiername (Löwe, Drache, Wolf ...) immer wieder andere Personen meint; und geographische Orte, indem sie mit entlegenen, kaum bekannten Winkeln in ihnen identifiziert werden. Hier haben sich die Gelehrten seit der Antike um Aufklärung bemüht, manche Rätsel sind aber nicht mehr lösbar.'
Während das Gedicht aber als nahezu unlesbar gilt, trifft das auf Austers Roman überhaupt nicht zu, der kurz vorm Ende noch mit einer kleinen Überraschung aufwartet, die zwar nur angedeutet und nicht sicher bewiesen ist, aber die ganz klar ein würdiger Abschluss für einen Thriller wäre.
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Vor 2 Monaten von Jens Neumann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend
Ein echter Paul-Auster-Roman. Spielt wieder in New York. Spannend, verrückt und poetisch erzählte Geschichte um Geld, Liebe und Kunst. Sollte man unbedingt lesen.
Vor 3 Monaten von Inga Achenbach veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unsichtbar
auf Empfehlung einer guten Bekannten kaufte ich dieses Buch und konnte es nicht mehr aus der Hand legen, faszinierend, verstörend, spannend... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Charlotta1968 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Für immer 1967
Ein Zufall, der sein weiteres Leben bestimmt: Adam Walker, Student der Columbia University und angehender Dichter, trifft im Frühjahr 1967 auf einer Party den schillernden... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von corinnasmiles veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Was, das soll ein Auster sein?
Ich habe Auster bis jetzt eigentlich sehr geschätzt, aber "Unsichtbar" hat mich auf der ganzen Linie enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Der Rote Baron veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Gefiel mir überhaupt nicht !!
Es war Anfang August in einem kleinen Buchladen in München. Ich frage den Buchhändler nach einem interessanten Buch. Er hat mir dann Paul Auster: 'unsichtbar' empfohlen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von V.S. aus München veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der beste Auster?!
Ja, Auster profiliert sich nicht mit einer überdurchschnittlichen hohen Quntität an Fäkal-Wortschatz oder dumpfem Krakeele, Auster kann einfach schreiben. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von S., MARC veröffentlicht
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ach, was für ein schönes buch. frivol, melancholisch schwelgt der amerikaner auster in bohemistischen träumereien eines romantischen und intellektuellen europas... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von litloveIQ84 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Unsichtbar
Ich war eigentlich sehr enttäuscht von diesem Buch. Der Hype den es darum gibt, ist mir unverständlich. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Csuko veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sex, Sex und dann auch noch Inzest
Inhalt:
1967: Der junge Literaturstudent Adam Walker möchte Dichter werden und bekommt völlig überraschend auf einer Party das Angebot, für den... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von millane02 veröffentlicht
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