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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 191 Seiten
  • Verlag: Limes (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3809030139
  • ISBN-13: 978-3809030133
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,4 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 382.937 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. April 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Wer davon ueberzeugt ist, dass der Mensch die Kroenung der Schoepfung ist und diese Ueberzeugung auf jeden Fall beibehalten moechte, sollte dieses Buch nicht lesen. Roger Fouts Beschreibung seines Kampfes fuer eine bessere, menschlichere Behandlung von Tieren in der Wissenschaft ist nicht nur sehr unterhaltsam und informativ zugleich, es ruehrt auch zu Traenen und kann jeden Leser veraendern. Dieses Buch regt dazu an, von neuem zu ueberdenken, ob es dem Menschen wirklich zusteht, Tiere fuer Forschungszwecke zu ge- und missbrauchen. Seine Antwort auf diese Frage ist radikal und unbequem, aber sie zeigt auf, was wahre Menschlichkeit bedeutet!
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Format: Gebundene Ausgabe
Im Gegensatz zu den meisten veröffentlichten Büchern zum Thema Menschenaffen, die informative Texte mit vielen Fotografien verbinden, hält der Leser bei Roger Fouts' Buch ein Werk in den Händen, das schon eher einem Roman gleicht.

Es wird die gemeinsame Lebensgeschichte des Forschers Fouts und der Schimpansin Washoe mit all seinen Höhen und Tiefen, Hoffnungen und Enttäuschungen, Erfolgen und Rückschlägen erzählt. Als Leser erlebt man diese tief ergreifenden Emotionen derart hautnah mit, dass man dieses Buch wohl kaum lesen kann, ohne dabei zu lächeln, tief betroffen und erschüttert zu sein oder manchmal vor Wut über zu schäumen.

Fouts diskutiert offen seine Sicht auf die Forschung, geht dabei auch interessanten Themen wie dem Ursprung der Sprache oder dem Umgang mit autistischen Kindern nach und bleibt dabei durchaus selbst kritisch. Er betreibt keine Schwarz-Weiß-Malerei und schafft es dabei die schwierige Position eines Wissenschaftlers mit Gewissen einzunehmen, der zwischen skrupellosen Forschern ohne Mitgefühl und naiv-radikalen Tierschützern steht.

In seinem Buch erzählt er immer wieder von der menschlichen Grausamkeit im Umgang mit Affen in Forschungslabors, die wohl keinen Leser kalt lässt. Fouts kämpft leidenschaftlich für bessere Lebensbedingungen gefangener Menschenaffen, den Arterhalt und die Aufhebung der menschlichen Klassifizierung in eine differenzierte "Mensch" und "Nicht-Mensch" Moral.

Löst man sich von der Arroganz des Menschen als Herrscher über alle Lebewesen, so kann man endlich Anerkennen, dass Schimpansen sowohl über Empfindungen, als auch über eine Sprache und Kultur verfügen.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. Oktober 2000
Format: Gebundene Ausgabe
In diesem Buch wird nicht einfach irgend ein Affe beschrieben, sondern eine eigene Perönlichkeit mit ihrem eigenem Kopf und ihren eigenen Gefühlen. Roger Fouts berichtet von seiner innigen Freundschaft zu einem Schinpansen auf eine sehr einfühlsame Art und Weise. Als Leser muss man selber lachen, wenn er von den Streichen erzählt, die ihm Washoe spielt, aber es ist einem auch zum Heulen zumute, wenn er von dem dramatischen Tod von Washoes Kindern berichtet. Man bekommt Hass auf die, die diese Wesen quälen und für Experimente missbrauchen. Nach dem Lesen dieses Buches werden Sie nicht mehr der gleiche sein.
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