Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Unsere liebe Sisi: Die Wahrheit über Erzherzogin Sophie und Kaiserin Elisabeth. Aus bislang unveröffentlichten Briefen
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Unsere liebe Sisi: Die Wahrheit über Erzherzogin Sophie und Kaiserin Elisabeth. Aus bislang unveröffentlichten Briefen [Gebundene Ausgabe]

Gabriele Praschl-Bichler
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 287 Seiten
  • Verlag: Amalthea; Auflage: 1., Aufl. (1. März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 385002637X
  • ISBN-13: 978-3850026376
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15,2 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 429.050 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Gabriele Praschl-Bichler
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Gabriele Praschl-Bichler auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Sensationell: Bisher unveröffentlichte Briefe aus dem Nachlass stellen das Bild über das Privatleben der Kaiserfamilie auf den Kopf.Das Bild der bösen Schwiegermutter ist ein historischer Irrtum. Habsburger-Spezialistin Gabriele Praschl-Bichler hat eine sensationelle Entdeckung gemacht, die alle"Sisi"-Filme korrigiert: Erzherzogin Sophie und ihre Schwiegertochter Kaiserin Elisabeth lebten in friedlicher Harmonie. Ihre humorvolle Korrespondenz, hier erstmals in Auszügen veröffentlicht, beweist es. Sie zeigt ein völlig neues Bild vom Privatleben der Kaiserfamilie, das weder steif noch höfischzeremoniell war, sondern so häuslich und bieder wie das ihrer Untertanen.

Über den Autor

Dr. Gabriele Praschl-Bichler, geb. 1958, beschäftigt sich beruflich mit Alltags- und Habsburger Geschichte und privat mit historischer und gegenwärtiger Koch- und Backkunst. Sie hat zahlreiche Bücher über die Kulturgeschichte des 17. und 18. Jahrhunderts sowie über das österreichische Kaiserhaus veröffentlicht.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Einleitungssatz
Eigentlich wollte ich für dieses Buch einen Titel wie das berühmte »J'accuse« (»Ich klage an«) über die Dreyfus-Affäre finden. Lesen Sie die erste Seite
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ein neues Werk aus der Habsburg-Verklärungs-Maschine von Gabriele Praschl-Bichler. Von der Bewertung historischer Quellen hat diese Autorin nicht die geringste Ahnung. Sonst hätte sie bemerken müssen, daß dieser honigsüße Ton, den die Erzherzogin Sophie in ihren Briefen anschlägt, sich allein der Höflichkeitskonvention am Kaiserhof verdankt und ausschließlich "strategisch" zu verstehen ist. Die Erzherzogin suchte in Briefen an Elisabeth und Franz-Joseph und anderen Mitgliedern des Kaiserhauses ihre wahren Intentionen und Gefühle zu verschleiern. Sie sind Meisterwerke der aus Machtbewußtsein gespeisten Verstellung und Heuchelei. Für eine Revision des überlieferten, notorisch miserablen Verhältnisses zwischen Kaiserin Elisabeth und ihrer Schwiegermutter taugt diese "Entdeckung" nicht das geringste. Es genügt eben nicht, einfach massenweise Briefe zu zitieren und ihre Aussagen in geradezu unvorstellbarer Naivität zu glauben - es ist die Aufgabe eines seriösen Historikers, sie einzuordnen, sie in Zusammenhänge zu stellen, sie zu kontrastieren mit überlieferten Äußerungen der Empfänger und sie letztlich auch zu bewerten. So bietet das Buch für eine Neubewertung der vielfach belasteten Beziehung zwischen Elisabeth und Sophie keinerlei Grundlage. Es führt ausschließlich auf eine falsche Fährte.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Stefanie Conrad TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Eins muß man Frau Praschl-Bichler lassen: unterhaltsam schreiben kann sie. Ihre Bücher sind immer wieder flott geschrieben, so daß man sie angenehm in 1-2 Tagen durchlesen kann, ohne daß große Langeweile aufkommt oder es allzu trocken wird.
Nun also "Unsere liebe Sisi - Die Wahrheit über Erzherzogin Sophie und Kaiserin Elisabeth". Oho, die ganze Wahrheit, da möchte man erst erfurchtsvoll erstarren, um dann beim Lesen doch immer wieder mit dem Kopf zu schütteln. Wer ein Sachbuch zum Thema Kaiserin Elisabeth vs. Erzherzogin Sophie erwartet, wird schon nach den ersten Seiten erkennen, daß dem nicht so ist. Sachbücher sind sachlich geschrieben (oder sollten es zumindest sein), historische Bücher sollten sich zudem immer bemühen, möglichst viele Seiten eines Themas gleichberechtigt zu bewerten und zwar aufgrund der Quellenlage und nicht aufgrund persönlicher Sympathien. (Das lernt man bereits im ersten Semester Geschichte an jeder Uni.) Und gerade das gelingt Frau Praschl-Bichler nicht.
Die Autorin stellt sich gleich zu Beginn auf eine Seite (die der Erzherzogin) und versteht dieses Buch als Rechtfertigung der in zahlreichen Büchern (und Filmen) so negativ dargestellten Erzherzogin Sophie. Einige Thesen, die sie aufstellt, sind gar abenteuerlich, z.B. die Erzherzogin habe keinerlei politischen Einfluss auf den Kaiser ausgeübt. Nun, vielleicht nicht direkt -wovon Frau Praschl-Bichler wohl ausgeht- aber doch vielmehr indirekt. Warum sollte eine Frau wie Erzherzogin Sophie, die mit den einflußreichsten Männern ihrer Zeit (Metternich etc.) in Kontakt stand, nicht auch ihren Sohn politisch beeinflusst haben? Des weiteren ist es bedenklich, daß Frau Praschl-Bichler als einzige Quelle auf die Briefe der Erzherzogin zurückgreift. Die sind zwar mitunter rührend zu lesen, aber wenn ich die Wahrheit über etwas veröffentlichen will, zumal über einen Konflikt zwischen zwei so konträren Persönlichkeiten wie Kaiserin Elisabeth und Erzherzogin Sophie, dann sollte ich auch die andere Seite (nämlich die Kaiserin) zu Wort kommen lassen. Vielleicht war sie keine allzu fleißige Briefeschreiberin wie ihre Schwiegermutter, aber es gibt dieses Material, wenn vielleicht auch nicht in der Menge, in der Sophie ihre Briefe geschrieben hat.
Zwar entsteht durch das Lesen von Sophies Briefen auch ein anderes Bild, als das, was man bislang so kannte, die "böse Schwiegermutter" erscheint hier als rührende Matriarchin, deren einzige Sorge das Wohlergehen ihrer Kinder, Schwiegerkinder und Enkelkinder zu sein scheint. Aber es ist nunmal ein einseitiges Bild, das den Leser letztlich etwas verwirrt zurücklässt. In Wahrheit war Sophie wahrscheinlich weder die "eiserne Lady", noch die alle über alle Maßen liebende Mutter des Kaisers. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen, ebenso wenig war Kaiserin Elisabeth weder das arme Hascherl, noch die Rabenmutter, als die sie oft dargestellt wird.
Frau Praschl-Bichler beleuchtet also nur Sophies Seite und das mit einer Vehemenz, die manchmal an eine Klageschrift erinnert, so, als würde sie dem Leser am Kragen packen, ihn schütteln und ihm immer wieder zurufen: "So war's und nicht anders!" (Das kann dann schonmal leichtes Kopfweh verursachen, zumal ein derartig emotionaler Stil -wie bereits oben erwähnt- nicht wirklich in ein Sachbuch gehört.)
Ebenfalls Kopfschmerzen hat bei mir das Format dieses Buches verursacht. Warum sind die Briefe allesamt kursiv geschrieben? Warum hat man sie nicht eingerückt in den normalen Text eingeführt? Warum stoplert man alle paar Seiten über eine Stammtafel, wenn so etwas wesentlich besser im Anhang aufgehoben wäre? Warum hat die Autorin die Erläuterungen zu einzelnen Persönlichkeiten direkt in die kursiven Brieftexte (gerade gedruckt) eingenbaut, anstatt auf Fußnoten am Ende einer Seite zurückzugreifen? Dieser Wechsel von kursiv zu gerade stört den Lesefluß erheblich. Und warum listet sie am Ende jede Habsburger-Residenz auf, obwohl dies weder zum Verständnis der Briefe noch des sonstigen Textes wirklich von Bedeutung ist? (Zumal jeder Sisi-Kenner diese Residenzen kennt und für Sisi-Laien dieses Buch am Anfang doch eher uninteressant sein dürfte?)
Auch die Auswahl der Briefe ist kritisch zu bewerten, vor allem, da Frau Praschl-Bichler selber zugibt, nur die unterhaltsamsten ausgewählt zu haben. Das verzerrt natürlich den Blick und so kommt es einem vor, als seien die Habsburger eine einzige selige Familie gewesen, in der jeder den anderen liebhatte und deren Mitglieder nichts anderes zu tun hatten, als sich für die Armen einzusetzen und nett zueinander zu sein. Da taucht dann in der Ferne das Bild einer österreichischen Monarchie auf, wie man sie aus den "Sissi"-Filmen kennt und das ist dann wirklich "unsere liebe Sissi", allerdings mit zwei "s" geschrieben.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von M. Beate
Format:Gebundene Ausgabe
Frau Praschl-Bichler möchte mit diesem Buch in folgenden Punkten die Geschichte des Hauses Habsburg neu schreiben:
1. Erzherzogin Sophie und Kaiserin Elisabeth verstanden sich sehr gut und waren einander enge Vertraute. Sisi suchte oft bei ihr Rat und Trost.
2. Kronprinz Rudolph war als Kind nicht krank und sensibel, sondern äußerst selbstbewußt und besass eine wahre Rossnatur".
3. Erzherzogin Sophie mischte sich nicht in die Politik ein. Ihr war nur das familiäre Leben im Hause Habsburg wichtig.
4. Erzherzogin mischte sich von Anfang an nicht in die Ehe Franz Josephs und Elisabeths ein. Sie bevorzugte stets andere Aufenthaltsorte als das Paar.
5. Im Haus Habsburg herrschte kein steifes Zeremoniell, sondern ein durchaus lustiges und familiäres Zusammenleben.
Anhand weniger - teilweise nichtssagender - Briefe pro Kapitel versucht Frau Praschl-Bichler ihre Thesen zu belegen. Die Dokumente sind nicht wirklich überzeugend. Beispiel: Aufgrund der Aussage in einem Brief, dass Sisi eine Bedienstete zum Abschied küsste, will die Autorin einen Beweis sehen, dass Sisi homo- bzw. bi-sexuell veranlagt war. Diese vagen und subjektiven Auslegungen der Briefe ziehen sich durch das ganze Buch der Sisi-Gegnerin Praschl-Bichler.
Außerdem: In den gängigen, älteren Sisi-Biographien kommt Erzherzogin Sophie durchaus gut weg! Dazu braucht man kein neues Buch zur Rehabilitierung!
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Sisi und Erzherzogin Sophie, die besten Freundinnen? 3 07.02.2010
Alle Diskussionen  
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar