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Unsere kleinen chinesischen Freunde: und andere Erzählungen [Taschenbuch]

Pearl S. Buck
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Kurzbeschreibung

1. Juni 2002
Pearl S. Buck erzählt hinreißende, dramatische und kluge Geschichten von Kindern in Japan, China – und Amerika. Unterhaltsam schildert sie zum Beispiel das Leben von Kino, der in den Bergen Japans lebt, und von Michael, der auf der anderen Seite der Erde ebenfalls in den Bergen in einem Haus wohnt. Pearl S. Buck macht lebendig, was sie verbindet, was sie trennt und was allen Kindern dieser Erde gemeinsam ist. Drei zauberhafte Erzählungen aus der Feder der Literaturnobelpreisträgerin Pearl S. Buck.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 155 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (1. Juni 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492231802
  • ISBN-13: 978-3492231800
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 11,9 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.797.193 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Pearl S. Buck, am 26. Juni 1892 in West-Virginia in den USA geboren, kam mit ihren Eltern im Alter von drei Monaten nach China, wo ihr Vater als Missionar tätig war. Dort verbrachte sie vierzig Jahre ihres Lebens, nur unterbrochen durch ihre Studienzeit in England. Mit ihren großen China-Romanen wurde sie weltberühmt und 1938 als erste amerikanische Frau mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Sie starb am 6. März 1973 in Danby in den USA.

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die große Welle 19. März 2012
Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Ob Verlage wissen, was sie auf den Markt bringen? "Unsere kleinen chinesischen Freunde" enthält eine Kindheitserinnerung der Autorin aus China, eine Erzählung über die Erlebnisse einer amerikanischen Familie in Japan und "The Big Wave", eine Novelle über einen Tsunami in Japan (1952, 64 Seiten). Mit dem Wissen, dass die große Welle im Mittelpunkt des Buches steht, hätte es sich 2011 sicher gut verkaufen lassen. In der Erzählung "The Chinese Children Next Door" (1942) vermittelt Buck in Form einer einfachen Kindergeschichte, wie sie selbst als Tochter eines chinesischen Missionars in China aufwuchs. Die Verblüffung der zuhörenden Kinder über das geheime Leben ihrer Mutter, von dem sie bisher nicht wussten, trifft die kindliche Perspektive jenes Alters auf den Punkt. Die Erzählerin bewegt sich in gleichmäßigem Rhythmus, den sie mit bestimmten Stichworten vorgibt, durch die Geschichte. Auf dem Fundament aus Töchter, Söhne, Essstäbchen, Reis, Tee, Pinsel vermittelt Buck kindgerecht grundlegende Informationen über "ihr" China zur Jahrhundertwende 19./20. Jahrhundert. "The Big Wave" erzählt vom japanischen Bauernjungen Kino, der Zeuge der Vernichtung einer Fischersiedlung durch einen Tsunami wird. Kinos Freund Yiya ist der einzige Überlebende. Die Trauer um die Toten, gegenseitige Hilfsbereitschaft und der Wiederaufbau des Fischerdorfs an der selben Stelle fügen sich zu einer zeitlosen, allgemeingültigen Geschichte, deren Übersetzung schon etwas betagt wirkt. In "One Brigt Day" (1969) erleben wir Herrn Nishima, der Frau Jackson und ihren Kindern während eines Zwischenhalts auf ihrer Seereise in die USA einen besonderen Tag in Japan zum Geschenk macht. Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Nobelpreis verwundert ein wenig 18. Februar 2007
Format:Taschenbuch
Dieses Buch enthält drei Geschichten. Beginnen möchte ich mit der zweiten und mit Abstand besten in dieser Sammlung. Erzählt wird in wenigen und einfachen Worten die dramatische Jugend von japanischen Kinder, deren Leben von einer Naturkatastrophe brutal verändert wird. Die Geschichte ist super, die Erzählform scheint aber nicht optimal gewählt, da es locker Stoff für einen umfangreichen Roman ist.

Geschichte Nummer zwei ist sprachlich noch einen ganzen Zacken naiver, fast schon kindlich. Erzählt wird von einer amerikanischen Familie, die für einen Tag in Japan an Land geht und einen aussergewöhnlich schönen Tag erlebt. Alles in allem ein flammendes Porträit für die asiatische Kultur und für Offenheit gegenüber Neuem. Etwas besonderes ist die Story aber nicht.

Bleibt noch die erste Geschichte, die tatsächlich für Kinder geschrieben ist, was ein wenig nervt. Wieder geht es darum, dem Westen die Augen für den fernen Osten zu öffnen, was an sich eine lobenswerte Absicht ist. Die Erzählung an sich gibt leider nicht viel her.

Ganz klar enttäuschend fand ich die Sprache der Geschichten, die keinen einzigen aussergewöhnlichen Moment aufweist. Nicht gerade viel für eine Nobelpreisträgerin.

Wer das Buch übrigens nicht gelesen hat, scheint der Verfasser des Klappentextes zu sein, der zielt nämlich ziemlich am Thema vorbei.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfühlsame Kindergeschichten für die Großen! 5. November 2002
Format:Taschenbuch
3 Geschichten aus der Feder der größten Autorin aller Zeiten.
Wer von Kindergeschichten nicht viel hält, wird nach diesem Buch anders denken. Einfühlsam und dramatisch so würde ich ihre Geschichten bezeichnen. "Ein glücklicher Tag" gewidmet an drei Amerikanerinnen, erzählt von einem gemeinsamen Tag mit Herrn Nishima, der glücklich ist weil er seine fremden Gäste glücklich machen kann...
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