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Unsere Medien? Demokratie und Medienkonzerne in den USA
 
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Unsere Medien? Demokratie und Medienkonzerne in den USA [Taschenbuch]

Robert W. McChesney , John Nichols
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 151 Seiten
  • Verlag: Schwarzerfreitag; Auflage: 1., Aufl. (11. Juni 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937623310
  • ISBN-13: 978-3937623313
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 10,4 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.298.450 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die beiden Autoren geben einen aufschlussreichen Einblick in die Entwicklung, Struktur und Lobby-Arbeit der Medienkonzerne und analysieren die Auswirkungen des verstärkt unter kommerziellen Druck stehenden Journalismus anhand der Berichterstattung über einschneidende Ereignisse der jüngsten US-Geschichte (World-Trade-Center, Enron und Wahlkampf 2000).
Außerdem machen sie deutlich, wie der freie Fluss von Informationen auf allen Kanälen den Interessen der wenigen Medienkonzerne mit ihren monströsen Verwertungsketten gewichen ist, deren Ziel eher die Erfüllung von Rentabilitäts-erwartungen als eine breite und vielfältige Information der Bürger ist. Diese Medienwelt der Konzerne überrollt den Zuschauer zwar mit einer Nachrichtenlawine, läßt ihn aber overnewsed but underinformed auf der Strecke liegen.
In "Unsere Medien?" legen McChesney und Nichols überzeugend dar, wie essentiell es für eine lebendige Demokratie ist, dass sich ihre Bürger medienpolitisch engagieren. Neben der Analyse d es Status quo geben sie deswegen auch hoffnungsvolle Beispiele aus Ländern wie Schweden und Australien, die belegen, dass sich dieses Engagement wirklich lohnt. Es kann also etwas gegen das schleichende Unbehagen über die Rolle der Medien getan werden. Das Werkzeug dazu legen die beiden Autoren dem Leser in die Hand.
"An astute analysis offering compassionate solutions. I loved the book. It speaks for me." (Patti Smith)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Das Buch gibt einen guten und detaillirten Überblick über die Aktivitäten der international operierenden Medienkonzerne, die eher an einem hohen shareholder-value als an einem vernünftigem Medien-Angebot interessiert sind. Außerdem war es interessant zu lesen, was gegen die zunehmende Macht der Konzerne getan werden kann, vor allem, wenn man z.B. die Position der Medien in Italien oder den Murdoch-Blair-Deal noch im Hinterkopf hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nützliche Hintergrundinfos 21. Oktober 2004
Das Buch enthält interessante Hintergrundinformationen über die Machenschaften der Medienkonzerne und möchte ein Bewußtsein schaffen, daß die Medien nicht nur zur cross-promotion (oder wie auch immer das heißen mag) da sind, sondern eigentlich integraler Bestandteil einer funktionierenden Demokratie sein sollten. Was so alles als offizieller Nachrichtenbrei gesendet wird, wenn das letztere nicht mehr der Fall ist, kann man ja an manchem am Mittelmeer gelegenen Staat sehen. Da fällt mir jetzt auch noch der Blair-Murdoch-Deal ein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Murdoch & Co 19. Oktober 2004
Von Ein Kunde
obwohl überwiegend die situation der medien in den USA behandelt wird, ist das buch lesenswert. entwicklungen auf diesen gebieten nehmen ja nicht selten auf der anderen seite des teichs ihren anfang. wer weiß, vielleicht sind die gelantine-grizzlies bei wetten dass und das ausgeprägte fan-getröte der ard für ein bekanntes telefon-unternehmen bei der tour de france ja auch nur der anfang ...
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