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Unsere Mütter, unsere Väter [Blu-Ray] [2 BDs]


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Unsere Mütter, unsere Väter [Blu-Ray] [2 BDs] + Stalingrad - Bis zum letzten Mann [Blu-ray] + Der Untergang [Blu-ray]
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Produktinformation

  • Darsteller: Volker Bruch, Tom Schilling, Ludwig Trepte, Katharina Schüttler, Miriam Stein
  • Regisseur(e): Philipp Kadelbach
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Studio Hamburg Enterprises
  • Erscheinungstermin: 21. März 2013
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 270 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (269 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00B1UAK8K
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.456 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Eine epische Geschichte über Freundschaft und Erwachsenwerden in der dunkelsten Epoche unseres Landes.

Fünf Freunde und die Verabredung auf ein Wiedersehen. Fünf Menschen am Ende ihrer Jugend und mitten im Krieg. Und ohne eine Vorstellung von dem, was dieser Krieg mit ihnen und der Welt machen wird… Juni 1941, einige Tage vor dem Überfall auf die Sowjetunion: In Berlin treffen sich fünf Jugendfreunde, um Abschied zu nehmen: Wilhelm (Volker Bruch), überzeugter Soldat der Wehrmacht, Friedhelm (Tom Schilling), sein weniger überzeugter Bruder, die lebenslustige Greta (Katharina Schüttler), die Nazis für Spießer hält und davon träumt, ein UFA-Star zu werden, die ernste Charlotte (Miriam Stein), die fest an den Nationalsozialismus glaubt und sich zur Krankenschwester ausbilden lässt, um Volk und Führer zu dienen, und schließlich der Jude Viktor (Ludwig Trepte), der verzweifelt seine Eltern zu überzeugen versucht, Deutschland endlich zu verlassen. Sie verleben noch ein paar ausgelassene Stunden, bevor das Schicksal sie auseinander treibt.

Bonus: ZDF-History Dokumentationen zum Dreiteiler (2x 45 Min.), Audiokommentar mit Regisseur, Drehbuchautor, Dramaturgin, Redakteur und Produzent

Disc 1
Unsere Mütter, Unsere Väter - Eine andere Zeit (Teil 1)
Unsere Mütter, Unsere Väter - Ein anderer Krieg (Teil 2)

Disc 2
Unsere Mütter, Unsere Väter - Ein anderes Land (Teil 3)
ZDF-History Dokumentationen zum Dreiteiler

Unsere Mütter, unsere Väter
Unsere Mütter, unsere Väter
Unsere Mütter, unsere Väter
Unsere Mütter, unsere Väter
Unsere Mütter, unsere Väter
Unsere Mütter, unsere Väter
















Pressestimmen:


„Epos der Superlative" Süddeutsche.de

„Eine Zeitenwende für das deutsche Fernsehen.“ SPIEGEL online

„Der wichtigste TV-Film des Jahres.“ BILD.de

„Fantastisch besetzt, bewegend.“ Brigitte

„Sprengt Dimensionen“ TV Movie

„Schonungslos, toll gespielt, absolut sehenswert!“ TV Spielfilm

„Geht unter die Haut“ Freundin

VideoMarkt

Berlin im Sommer 1941, kurz vor dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion: Fünf junge Berliner verabschieden sich voneinander, denn drei von ihnen müssen als Soldaten an die Ostfront. Wie fast alle Deutschen gehen auch Wilhelm, Charlotte, Friedhelm, Greta und Viktor jedoch fest davon aus, dass der Krieg bald zu Ende sein und Deutschland den Sieg davon tragen wird. Wie sehr sich die Freunde irren, ist Geschichte. Der Film zeigt die Schicksale der fünf Berliner um die 30, die unversehens in die Wirren eines grausamen Krieges geraten, nach dem nichts mehr so ist wie davor. Dabei stehen ihre Geschichten stellvertretend für das, was eine ganze Generation so tief geprägt hat und zum Teil noch ihre Kinder und Enkel bis heute bewegt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

257 von 284 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Mergard am 19. März 2013
Format: DVD
Um es kurz zu sagen: der Film deckt sich im Kern in unglaublich vielerlei Hinsicht mit den Erzählungen meines Großvaters, der den Russlandfeldzug von Anfang bis zum Ende als Wehrmachtssoldat mitgemacht hat und mir davon berichtet hat, als ich ein Kind war. Es ist alles zu sehen, was ich aus seinen Erzählungen kannte: der Hurrapatriotismus, die wachsende Grausamkeit von allen Seiten, die menschliche Verzweiflung, die Selbstverständlichkeit mit der die meisten die Judenverfolgung hinnahmen, die Kameradschaft im Feld, die Angst davor zu sterben, die heimlich wachsende Erkenntnis der Sinnlosigkeit und Aussichtslosigkeit des Krieges und der Versuch, an Lügen zu glauben um der Wahrheit nicht in's Gesicht sehen zu müssen.

Ich empfinde den Film als längst überfälliges Werk, das die menschlichen Regungen, den Alltag, die Sternstunden und die Abgründe einer deutschen Generation zeigt, die in der Niederlage erkennen musste, dass ihr Patriotismus von den Nazis ausgenutzt worden war. Mein Großvater sagte mir, während des Krieges hätten die meisten seiner Kameraden immer geglaubt auf der Seite der Guten zu stehen.
Als dann nach dem Krieg laut ausgesprochen wurde, was in den KZ's geschehen war, wie in Russland, Polen und woanders gemordet worden war, als Deutschland in Trümmern lag und deutlich wurde wie viel Glauben und Hoffnung missbraucht worden war, begann man sich für sein Mitmachen insgeheim zu schämen. Mein Großvater sagte, er sei für Deutschland ausgezogen, hatte auf Hitler schwören müssen und hatte mit dem Hakenkreuz an der Brust gekämpft, obwohl er für die Nazis wenig übrig hatte.
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65 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amigo Del Sol TOP 1000 REZENSENT am 21. März 2013
Format: DVD
Fünf Freunde feiern im Juni 1941 ihren letzten Abend gemeinsam in Berlin, ehe es für sie in verschiedene Himmelsrichtungen geht. Die beiden Brüder Wilhelm (Volker Bruch) und Friedhelm (Tom Schilling) werden mit der Wehrmacht in Russland einmarschieren. Charlotte (Miriam Stein) wird ihnen in einem Feldlazarett weit hinter der Front folgen, denn sie hat sich freiwillig als Krankenschwester gemeldet. Die lebenslustige Greta (Katharina Schüttler) träumt davon ein UFA-Star zu werden, während ihr Freund Viktor (Ludwig Trepte) als Jude versucht seine Eltern von einer Flucht aus Berlin und aus Deutschland zu überzeugen. Nach diesem Abend trennen sich die Wege dieser fünf Freunde, mit dem Versprechen sich an Weihnachten wiederzusehen...

"Unsere Mütter, unsere Väter" gehört, wie sicherlich auch schon vielfach geschrieben, definitiv zu den besseren Weltkriegsaufarbeitungsfilmen. Ich persönlich würde ihn durchaus auf einer Ebene mit Filmen wie "Stalingrad", "Der Untergang" oder auch "Steiner - Das eiserne Kreuz" sehen, wobei Letzterer sicherlich mehr Action als Schauspielkunst zu bieten hatte. In einer Sache sind sich aber beide Filme sehr ähnlich, als Ein- und Überleitungen wurden historische Filmaufnahmen genutzt. Die vor allem auch bei "Steiner - Das eiserne Kreuz" seinerzeit zu einer Kontroverse geführt haben, weil die Originalvideos deutlich das ganze Leid dieses Krieges zeigten, was man seinerzeit wohl so noch nicht erwartet hatte.
Hat man in den vergangenen Produktionen noch auf überwiegend namenhafte Schauspieler gesetzt, so treten sie in "Unsere Mütter, unsere Väter" nur in Nebenrollen auf.
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265 von 335 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Waldläufer76 am 30. April 2013
Format: DVD
Es ist erstaunlich, wie positiv der ZDF-Dreiteiler „Unsere Mütter, unsere Väter“ von vielen bewertet wird. Erklären läßt sich dies wohl nur durch die zweifellos guten schauspielerischen Leistungen der Darsteller und die Suggestivkraft der Bilder. Die Geschichte selbst und die Figuren sind jedoch alles andere als historisch authentisch, weil sie schlicht nicht repräsentativ für ihre Generation und allzu widersprüchlich gezeichnet sind. Heutige Sichtweisen und Wertungen werden in die Vergangenheit projiziert und überdies bestimmte Zusammenhänge verschwiegen, so daß insgesamt ein verzerrtes Bild der damaligen Wirklichkeit vermittelt wird.

Problematisch an dem Film ist vor allem, daß er nicht ansatzweise die prägenden Erfahrungen wiedergibt, die die deutschen Soldaten nach Beginn des Angriffs auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 machten. Der überraschende deutsche Vorstoß traf nämlich auf personell und materiell weit überlegene sowjetische Truppen, so daß die von der NS-Propaganda aufgestellte These, man führe einen Präventivkrieg, sich zu bestätigen schien. Die deutschen Soldaten kämpften also in dem Bewußtsein, einem sowjetischen Angriff gerade noch rechtzeitig zuvorgekommen zu sein.

Auf ihrem Vormarsch, vor allem im Baltikum und der Ukraine, wurden sie von großen Teilen der einheimischen Bevölkerung zunächst als Befreier vom kommunistischen Terror begrüßt. In zahlreichen Städten (etwa in Lemberg) fanden sie in Gefängnissen Tausende vom sowjetischen Geheimdienst NKWD ermordete politische Gefangene auf.
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