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Unser täglich Brot [Blu-ray]

Nikolaus Geyrhalter    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 21,04 Kostenlose Lieferung. Details
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Produktinformation

  • Regisseur(e): Nikolaus Geyrhalter
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1)
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Alamode Film (AL!VE)
  • Erscheinungstermin: 20. Mai 2011
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 92 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004FPCG2G
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.044 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Unser Täglich Brot" ist eine filmische Meditation über die Welt der industriellen Nahrungsmittelproduktion. Zum Rhythmus von Fließbändern und riesigen Maschinen zeigt der Film Orte, an denen Nahrungsmittel produziert werden: Für Fahrzeuge optimierte, surreale Landschaften; sterile Räume in funktioneller, industrieller Architektur, für logistischeffiziente Abläufe entwickelt. Eine kühle industrielle Umgebung, die wenig Raum für Individualität lässt. Indem Nikolaus Geyrhalter der Frage "Woher kommt unsere Nahrung?" verselbständigt hat? Und er zeigt die industrielle Nahrungsmittelproduktion als Spiegelbild unseres Wertkanons: viel, einfach, schnell, wenige produzieren für uns alle. "Unser Täglich Brot" gibt dem Zuschauer Einsicht in die Orte, die sich unserem Alltag verschließen. Er liefert Einblicke, dort, wo Verdrängung die Regel ist und liefert Erkenntnis.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Erbarmungslos direkte Dokumentation über die Art und Weise, wie heutzutage Lebensmittel hergestellt werden.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
175 von 181 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wo der Mensch noch seinen Beitrag leistet 26. April 2007
Format:DVD
Unser Brot natürlich handgeknetet, unsere Milch handgemolken, frisch von der Weide aus artgerechter Tierhaltung und den Joghurt handgerührt mit soeben gepflückten Erdbeeren...

Ein erfreuliches Bild, welches uns die Werbung täglich zig Male zu vermitteln versucht.

Der Mensch integriert in einen Kreislauf, an dem jeder von uns in irgendeiner Weise Teil hat (/haben muss).

Was wirklich dahinter steckt, versucht dieser Film aufzudecken. Nicht, indem er anklagt, den Zuschauer mit Zahlen und Fakten bombardiert, sondern allein die Bilder für sich sprechen lässt.

Kommentarlos werden entfremdende, bizarre Bilder von Maschinen und Fließbändern aneinander gereiht, irgendwo dazwischen Tiere, Pflanzen und der Mensch. Letzteres wirkt völlig deplaziert in der automatisierten Nahrungsmittelproduktion.

Für den Ton sorgen die Maschinengeräusche, monoton und ohrenbetäubend, wenige Minuten später das noch lautere Schweinegequieke und Hühnergeschrei. Allerdings wirken diese in der industriellen Welt noch individuell und lebendig, bis auch hier ein geschlachtetes Tier dem anderen gleicht.

Schnell, sauber und vor allem ertragreich.

Vom Salat über Eier bis zum tiefgefrorenem Huhn, vom Keimling, bis zum rot-glänzenden Apfel, vom soeben geschlüpften Küken zum Chicken-Nugget - welchen Weg unsere Nahrung zum verzehrfertigen Produkt bereits hinter sich hat, und welche Rolle der Mensch dabei überhaupt noch spielt, wird in fast schon ästhetisch anmutenden Bildern verdeutlicht.

Bilder, die nicht denen der Werbung entsprechen, sondern kühl, steril und vielleicht ein Denkanstoß.
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115 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vegetarier in 92 Minuten 31. Oktober 2007
Von Dr. Paul Versaeg TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Gestern bin ich zufällig beim trägen Herumzappen auf der Couch über (und in) diesen Film gestolpert. Eine sehr heftige Erfahrung die ich - als jemand, der bis vor kurzem noch meinte in Sachen "Filmkunst" schon alles gesehen zu haben - in dieser entwaffnenden Eindringlichkeit hier machte.

Den kommentar- und interviewlosen Reihungen von O-Ton-Szenen einer grotesken und hinsichtlich maximaler Effizienz bis ins kleinste Detail ausgeklügelten Industrielandschaft kann sich wohl kein Mensch entziehen, der nicht vollkommen abgestumpft ist und noch einen Funken Skepsis unserem modernen Lebenswandel gegenüber im Leib hat.

Es sind die Konfrontationen, die diesen Film weitab jeglicher "political correctness" und ohne die Chance auf ein Happy-End so besonders werden lassen. Als Zuschauer habe ich überdeutlich realisiert, daß es tierischem Leben im Fleischbusiness nicht im geringsten besser geht als den Pflanzen, die in einer entfremdeten Umgebung der Massenverwertung zugeführt werden.

Eine mutige Entscheidung, diese Dokumentation nicht nur im Kino sondern auch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ungeschnitten und zu prominenter Sendezeit (28.10.2007, ORF2, 23:00 und 4.11.2007, 3SAT, 21:15) einer breiten und womöglich unvorbereiteten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Nicht wenige Menschen werden hier binnen 92 Minuten ihre Position am Ende der Nahrungskette überdenken.

Ich müßte "Unser täglich Brot" an sich uneingeschränkt meinen Bekannten, Arbeitskollegen und sogar Schülern im Unterricht "Natur&Technik" empfehlen, befürchte aber vor allem bei Letzteren durchaus einige traumatische Erlebnisse - insbesondere angesichts einer FSK-Empfehlung von 12 Jahren.
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54 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noname Kuh statt Kuh Elsa. 13. September 2007
Format:DVD
Der Film beginnt in einem Schlachthof und endet dort. Eine vollautomatische Trommel wird zur Endstation der Rinder. In riesigen Fabriken bewegen endlose Laufbänder alle Arten von lebenden und toten Tieren. Selbst die hier arbeitenden Menschen wirken, gleich den Tieren, als dem maschinellen Rhythmus untergeordnete Wesen. Alles ist sauber und die Klingen sind rasiermesserscharf. Hier ist der Tod zur Industrie geworden. Geburt, Aufzucht und Transport folgen dem gleichen Gesetzen, viel Maschine, wenig Mensch und dem Tierprodukt, das was es unbedingt braucht.

Die Bilddokumentation kommt ohne gesprochenen Text aus. Der Kontext der Szenenabläufe spricht für sich. Unsere Nahrung wurde klammheimlich industrialisiert. Wir essen Fließbandeier, Retortenhähnchen, Melkmaschinenmilch, Reiseschweine und Kettensägenkühe. Nirgendwo klafft Werbung und Realität weiter auseinander als bei unseren Lebensmitteln. Warum?
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sollte jeder sehen der isst, trinkt, denkt und fühlt 23. Oktober 2008
Von R. Rudek
Format:DVD
Der Film wirkte auf mich faszinierend und abstoßend zugleich.
Faszinierend ist der kommentarlose und damit nahezu wertfreie Gleichmut, mit dem die Bilder gezeigt werden. Es ist wie ich finde Gleichmut und keine Gleichgültigkeit, denn wem das Thema gleichgültig ist, der zeigt solche Bilder nicht oder sieht sie nicht an. Und es gehört Mut dazu, in unserer derzeitigen Gesellschaft einen solchen Film zu drehen. Diese Bilder kommentarlos stehen zu lassen fällt bestimmt auch nicht jedem leicht.
Abstoßend im Film ist die automatisierte Lieblosigkeit, die Unaufmerksamkeit und das teilweise fehlende Mitgefühl, welche den lebenden Nahrungsmitteln, ob Pflanzen oder Tiere, zuteil wird.
Das ist aber keine Abwertung der Menschen, die in diesem Industriezweig arbeiten, denn auch ich bin als Konsument nicht frei von Sünde. Im Gegenteil.
Der Film macht jedenfalls deutlich, wie der Mensch in einer Big Brother-&-Geiz ist geil-Gesellschaft selbst zur Maschine mutiert. Und doch ist da ein Funke Hoffnung...im Film...im Zuschauer...
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Die Geburt eines Kalbes, die Selektion von Millionen Küken: Einige der eindrucksvollsten Aufnahmen zeigen unseren heutigen Umgang mit unseren Mitgeschöpfen in drastischen... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von ARIF veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich und sehr Bildgewaltig
Ich war am Anfang etwas überrascht, dass es weder Sprecher noch eine Einleitung gab.
Doch gerade das ist es, was den Film bzw. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Daniel veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Unser täglich Brot
Der Film ist wirklich sehr gut. Leider ist er sehr schwierig zum anschaun. Man muss sich sehr konzentrieren und es wird mit vielen Fachausdrücken um sich geworfen.
Vor 9 Monaten von Eidechse veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großartige, kontemplative Dokumentation der modernen...
Geyrhalters Film verfolgt, in konzeptionell zerlegten Episoden, die moderne Produktion von Lebensmitteln. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Michael K. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Himmel, A*** und Zwirn!
Woher kommt unser Essen? Ich weiß es. Was ich vor diesem Film nicht wußte, ist, was mit unserem Essen dort, wo es "entsteht" passiert und wie mit ihm umgegangen... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Andrea veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Völlig ohne Zusammenhang
Eine Dokumentation, die aus völlig zusammenhanglosen Montagen besteht. Ja eindrucksvolle Bilder mögen zum Vegetarier verführen, aber keine Erklärungen, keine... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Jenny veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen unerwartet gut
also wer einmal wissen wil das wirklich bei unserer nahrungsproduktion passiert. der sollte sich die dokumentation auf jeden fall ansehen. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von 83-12-26-83-05-20 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Toller Titel - NULL ansprechend - schade ums Geld!
Hatte mich aufgrund des Themas, das mich brennend interessiert, sehr auf den Film gefreut und war wahnsinnig gespannt. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Sanne77 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Neben Food Inc und We feed the world der Schlechteste
Eindrucksvolle Bilder, aber darauf hat sich der Regisseur verlassen. Ohne Kommentar schnell langweilig und ohne Hintergrundinfo von anderen Filmen/Buechern bleibt zu Vieles offen.
Vor 23 Monaten von dianak veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gutes Bildmaterial, allerdings leider keine Kommentare
Bin mir gerade nicht sicher, ob ich das bei der Produktbeschreibung überlesen habe, allerdings war ich überrascht, als nur Bildmaterial kam. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. April 2012 von rosi
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