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Unser empathisches Gehirn: Warum wir verstehen, was andere fühlen Gebundene Ausgabe – 24. Juni 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: C. Bertelsmann Verlag (24. Juni 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570009548
  • ISBN-13: 978-3570009543
  • Originaltitel: The Empathic Brain
  • Größe und/oder Gewicht: 14,5 x 3,4 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 143.332 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian Keysers, 1973 in Belgien mit französisch-deutschen Eltern geboren, studierte Psychologie und Biologie in Deutschland und den USA. Als Postdokorand kam er 2000 nach Parma, wo er bei Giacomo Rizzolatti Untersuchungen an Spiegelneuronen durchführte. Seit 2004 forscht und lehrt er in Groningen, wo er auch mit seiner Frau Valeria Gazzola das Social Brain Lab gründete, das seit 2010 in Amsterdam angesiedelt ist. Hirnforscher von internationaler Reputation ist Christian Keysers vor allem aufgrund seines Nachweises, dass sich das Spiegelneuronenkonzept auch auf unser Verständnis der Emotionen anderer anwenden lässt. »Das empathische Gehirn« wurde 2012 mit dem Independent Publishers Book Award als bestes Wissenschaftsbuch ausgezeichnet.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 9. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Die Fähigkeit, sich in andre „intuitiv und emotional“ hinein versetzen zu können, somit den anderen „ohne viele Worte zu „verstehen““, ist eine der Grundvoraussetzungen menschlichen Seines, menschlicher Gemeinschaft und damit menschlicher Gesellschaften. Ohne diese Fähigkeit wäre ein kooperatives Miteinander, das letztendlich die Existenz der Menschheit befördert und gesichert hat, gar nicht denkbar.

Wie aber und, durchaus auch, wo aber sitzt diese Fähigkeit im Gehirn? Welche komplexen Vorgänge vollzieht das Gehirn, um Empathie zu ermöglichen? Das sind die Kernfragen, dienen Christian Keysers nachgeht. Unter Nutzung der „Spiegelneuronen Methode“. „Beobachtbare Aktivitäten im Gehirn bei einer Betrachtung von Ereignissen, die gleiche Muster im Gehirn aufweisen, als würde das Ereignis aktiv erlebt“ (sinngemäß nach Wikipedia).

Dass solche Muster nun nicht nur auf sichtbare und ablaufende äußere Ereignisse nachweisbar sind, sondern auch im Rahmen von Emotionen beobachtbar sich darstellen und dies nun auch im Blick auf die Empathie von entscheidender Bedeutung für die Hirnforschung ist, das ist Christian Keysers Arbeitshypothese seit langem. Von hier aus erläutert er seine Erkenntnisse. Und das in erzählender, flüssiger und sehr verständlicher Sprache. Biologie muss der Leser nicht studiert haben, um Keysers Ausführungen zu verstehen.

Ausführungen, die in fundierter Form erläutern, warum wir Momente erleben, „Augenblicke, in denen wir nicht unsertwillen, sondern um anderer Willen gerührt sind“. Und damit bildet dieses Buch eine sehr interessante Lektüre für nähere Einblicke in „unsere soziale Natur“.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Prof Dr Olaf-Axel Burow TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Keysers liefert nicht nur eine detaillierte und verständliche Darstellung der Forschungen zu den Spiegelneuronen, an denen er beteiligt ist, sondern wagt auch einen spekulativen Ausblick, indem er die These eines „emphatischen Gehirns“ vertritt.

Im ersten Teil liefert Keysers einen auch für Laien verständlichen, differenzierten Einblick in die Entdeckung der Spiegelneuronen und deren Erforschung, der sich zunächst spannend lesen lässt. Im weiteren Verlauf beschreibt er spezifische Experimente, die die Wirkungsweisen der Spiegelneuronen erklären und auch belegen sollen. Dieser Teil ist sehr ausführlich und bisweilen langatmig geraten und ist nur für Leser geeignet, die sich intensiv in die Details einarbeiten möchten.

Von allgemeinem Interesse sind dann seine weitreichenden, in der Fachwelt zum Teil umstrittenen, zusammenfassenden Thesen im letzten Kapitel:
Die Entdeckung, dass Verhaltensweisen und auch Emotionen, die wir bei anderen beobachten unsere motorischen und emotionalen Systeme mobilisieren, führt ihn zu der These eines „social brain“. Demnach sind wir anders als lange gedacht nicht vollkommen getrennt von anderen, sondern über „gemeinsame Schaltkreise“ eng miteinander verbunden. Unsere Handlungen sind aus dieser Sicht nicht länger nur Ergebnis eines isolierten Individuums, sondern immer des Zusammenwirkens mit anderen.

Diese Ergebnisse der Spiegelneuronenforschung scheinen geeignet zu sein, ähnliche Einsichten zu bestätigen, die in anderen Disziplinen gewonnen wurden und die These eines „sozialen Gehirns“ aus unterschiedlichen Blickwinkeln stützen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rainer Müller am 24. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe
In „Unser empathisches Gehirn“ beschäftigt sich Christian Keysers mit den Wirkungsmechanismen der Spiegelneuronen, deren Erforschung in den letzten Jahren durch die neuen bildgebenden Verfahren (fMRT) einen großen Sprung gemacht hat. Der Erzählstil dieses Buches lädt dazu ein, dem Forscher bei seiner Arbeit über die Schulter zu gucken, und macht Wissenschaft dadurch erlebbar. So bindet er gerade zu Beginn des Buches immer wieder autobiographische Elemente mit ein, die verdeutlichen, dass das Wissen über unser Gehirn mit jenen Menschen verknüpft ist, die es produzieren. Im Grunde genommen geht es Keysers aber um eine Erklärung dessen, was Empathie eigentlich ist und wie sie neurophysiologisch funktioniert. Die Darstellungsweise der Studien und Experimente, die der Autor heranzieht, um seine Aussagen zu belegen, entbehrt zwar in mancherlei Hinsicht jener Exaktheit, die von einem Fachbuch zu erwarten wäre, regt aber dazu an, sich mit einzelnen Aspekten tiefergehend zu befassen. Gerade der erzählende Stil macht das Buch leicht verständlich und lässt die Inhalte lebendig werden.

Zunächst erläutert Keysers sehr detailliert, wie Spiegelneuronen funktionieren, und macht deutlich, wie wichtig sie für das Verständnis unserer Empathiefähigkeit sind. Um andere Menschen zu verstehen, stellt sich unser Gehirn ihm zufolge die Frage, wie es sich anfühlen würde, das Gleiche zu tun? Spiegelneurone stellen eine direkte Verbindung zwischen der Wahrnehmung anderer Menschen und jenen Hirnregionen dar, die für das eigene Verhalten zuständig sind. Durch den handlungsbezogenen Nachvollzug dessen, was wir bei anderen beobachten, lässt es sich real nachempfinden.
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