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Unser allerbestes Jahr: Roman [Taschenbuch]

David Gilmour , Adelheid Zöfel
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (87 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. April 2010
Eltern sind auch nur Menschen. Und was macht man mit einem Sohn, der nicht mehr in die Schule gehen möchte? David, der Vater, schlägt Jesse einen ungewöhnlichen Handel vor: freie Kost und Logis, aber drei Filme pro Woche. Von Truffaut über Hitchcock bis hin zu ›Basic Instinct‹. Nachmittage und Abende gemeinsam auf dem Sofa. Kein Kurs in Filmgeschichte, sondern viel Zeit zum Reden über falsche Freundinnen, die richtigen Drogen, verlorene und gefundene Liebe. Und darüber, wie lebenswichtig Leidenschaft ist.
Ein wahres und weises, zärtliches und urkomisches Buch über gebrochene Herzen im Film und im wirklichen Leben und darüber, dass Erwachsenwerden nichts mit dem Alter zu tun hat.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 7 (1. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596182247
  • ISBN-13: 978-3596182244
  • Originaltitel: The Film Club
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (87 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 110.545 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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David braucht viel Kraft, als sein minderjähriger Sohn Jesse ihm offenbart, dass er die Schule schmeißen will. Ok, so der Papa, selbst Autor, Journalist und Filmkritiker, aber nur wenn Jesse sich die Zeit nimmt, mit ihm drei Filme pro Woche anzusehen. Übrigens: das Buch über David und Jesse ist nicht nur eine sehr warmherzige, sondern zudem wahre Geschichte.

So einen Vater kann sich jeder junge Mann nur wünschen! Von Verständnis, Toleranz und Geduld können sich viele eine Scheibe abschneiden, aber am Ende des Buches lernen wir alle: es lohnt sich so sehr. David Gilmour hat Liebe, Sorge und Bindung zu seinem Sohn aus Herz und Seele geschrieben, die Liebeserklärung eines Papas an seinen Filius, voller Eingeständnisse, Unsicherheiten, voller Abwägen und Grübeln: ist jeder Schritt, jede Entscheidung, ist alles Tun das richtige? „Was ist, wenn ich falsch liege?“ Wird alles ‚schon irgendwie klappen’ und ‚gut ausgehen’?

Die Filme, die dem Buch auch seinen Originaltitel „The Film Club“ geben, sind für Vater und Sohn Gelegenheit, miteinander im Gespräch zu bleiben, sich auszutauschen, „Zeit miteinander zu verbringen, Hunderte von Stunden“ und auf dem Umweg über Filmgeschichten ihre eigene weiter zu schreiben, den Faden nie abreissen zu lassen: Jesses Liebeskummer, Davids vorübergehende Arbeitslosigkeit, Jesses Zukunftsgedanken, Davids Erinnerungen. So erwacht langsam Interesse am anderen, aus dem Austausch wird neugieriges Zuhören und aus der Offenbarung von Schwächen und Fehlschlägen wird Vertrauen und Bindung.

Mit Kindern die Pubertät erleben, in der sie „genauso viel Zuwendung wie Neugeborene“ benötigen, das ist es nicht, was dieses Buch auszeichnet, es ist vielmehr die überaus sympathische, gradlinige und sehr ehrliche und arglose Art Gedanken zu Gefühle zu artikulieren, zwar Unsicherheiten angesichts eigener Entscheidungen zu haben, aber keine Ängste sie zu benennen. David weiß, dass man irgendwann „nicht mehr viel für seine Kinder tun kann, „aber man hat immer noch diesen Impuls.“

Wer kein Filmkenner und Kinogänger ist, mag es zwischendurch ermüdend finden, die ausgiebigen Kommentare zu Filmen, Regisseuren oder Drehbüchern, zu Schauspielern oder Drehorten zu lesen, aber irgendwie fügt sich alles zu einem Ganzen: und außerdem: vielleicht steckt es ja den einen oder anderen an, das Leben einmal aus cineastischer Sicht zu sehen.

Jesse nimmt Filme und väterliche Weisheiten begierig und bereitwillig wie eine zweite Muttermilch auf, entdeckt sein Leben für sich und David fühlt, dass Kindererziehung „eine endlose Serie von Abschieden ist, einer nach dem anderen, Abschied von den Windeln, und dann von den Schneeanzügen und schließlich vom Kind selbst.“ Und letztlich dann auch von einem sehr, sehr liebenswerten und lebensklugen Buch--Barbara Wegmann -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Werbetext

"Hätte jeder Sohn einen Vater wie David Gilmour, dann wäre Ödipus eine vergessene Legende und Vatertag ein internationales Filmfestival!"
Seattle Times

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Finde den magischen Moment 28. Mai 2010
Von R.E.R. TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
"Keine ruhige Minute ist seitdem mehr für mich drin", sang Reinhard May schon 1979. Eine gesungene Liebeserklärung an seine Kinder, geschrieben von einem Vater aus Leidenschaft und Überzeugung. Ein solcher Vater scheint auch David Gilmore zu sein. Sein Buch "Unser allerbestes Jahr" ist ebenfalls eine Liebeserklärung. An seinen John Jesse. Aber auch an das Leben an sich. Und das macht die besondere Magie des Buches aus.

David Gilmour wagt einen mutigen Schritt. Sein Sohn Jesse ist etwa 16 und ein notorischer Schulschwänzer. Aus lauter Verzweiflung bietet sein Vater im einen Deal an. Er darf sofort die Schule verlassen. Unter zwei Bedingungen: Keine Drogen und jede Woche zwei bis drei Filme mit seinem Vater ansehen. Der "Filmclub" wie das Buch im Original heißt startet sofort. Und hat etwa für die nächsten drei Jahre bestand. Durch diese Zeit begleitet der Leser Jesse und seinen Vater. Eine lehrreiche und unterhaltsame Reise.

David Gilmour will seinem Sohn helfen erwachsen zu werden. Der Schritt Jesse die Schule zu erlassen ist nicht geplant. Zu diesem Zeitpunkt scheint er dem Vater einfach unausweichlich. Auch die Bedingungen sind nichts lange überlegtes, sondern eher Ausdruck der spontanen Entscheidung. Ein Experiment mit ungewissem Ausgang.

Ein Experiment das sich durch seine leicht zugängliche Prosa wunderbar liest. Interessant ist neben der persönlichen Entwicklung Jesses auch die Filmkunde die das Buch enthält. Gilmour ist in seiner Heimat Kanada ein anerkannter Filmkritiker und Fernsehjournalist. Er hat die Gabe sein großes Fachwissen amüsant und geistreich zu präsentieren. Er weckt die Lust sich die Filme unbedingt selber ansehen zu wollen.
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45 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die andere Erziehung 9. September 2010
Von PepeRoni
Format:Taschenbuch
Kurzum: Ich hatte Spaß beim Lesen, war stellenweise auch mal gerührt. Ich weiß nicht, wie die Geschichte in der Originalsprache wirkt, die deutsche Übersetzung hat mir jedoch gefallen. Die Idee, seinen Sohn einfach mal leben zu lassen, ihn versuchen zu verstehen, ihn nicht zu bedrängen, sondern lediglich über Filme mit ihm in näheren Kontakt zu kommen - warum nicht? Genügend andere Eltern scheitern, weil sie ihre Kinder unter Druck setzen, ihnen etwas aufbürden, sie zu etwas zwingen. Manche brauchen offenbar mehr Zeit, mehr Freiheit, um irgendwann zu begreifen, dass man nicht den Rest seines Lebens auf dem faulen Hintern sitzen kann. Wenn es hilft, warum also nicht mal eine neue Methode ausprobieren!

Toll fand ich die vielen erwähnten Filme, von denen ich bereits viele kannte. Um eine vollständige Zusammenstellung zu erlangen, habe ich mir alle notiert. Vielleicht hat auch der ein oder andere Interesse daran ...
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Pubertierende Jugendliche sind eine stete Herausforderung für Eltern, ganz gleich, welchen Idealen oder Vorstellungen über Erziehung sie anhängen.

David Gilmour sieht sich eines schönen Tages mit den Problemen seines Sohnes konfrontiert, und man darf annehmen, dass er über seine eigene Lebensgeschichte berichtet. Jesse wird zum dauerhaften Schulverweigerer. Was tun in der Not?
David fällt als letzte Lösung ein, dem Jungen den Schulabbruch zu erlauben unter der Bedingung, dreimal wöchentlich mit ihm einen Film anzuschauen.

Man muss wissen, dass David Gilmour Filmkritiker ist.
Er kennt sich aus im Filmgeschäft, und sein Wissen ist der Fundus, aus dem er seine Sicherheit gegenüber dem renitenten Sohn schöpft. Über das Medium 'Film' versucht Gilmour, dem Sohn aus seinen Beziehungskrisen und Ratlosigkeiten herauszuhelfen. Indem er sich dreimal wöchentlich mit ihm zusammensetzt, ergeben sich Gelegenheiten für Gespräche über Gott und die Welt, über Liebe, Sex und das Erwachsenwerden.
Gilmour selber lebt zu dieser Zeit auf ungewissem Terrain mit seiner beruflichen Zukunft. Nichts will so recht klappen, seine Freiberuflichkeit hat ihn an den Rand seiner Existenz geführt.

Die Identifikation mit den Nöten des Sohnes veranlasst Gilmour, mit ihm zusammen Zukunftsperspektiven zu entwickeln. Herausgekommen ist Teil einer Lebensbiographie, in der jeder seinen Weg sucht, und ein Vater mit zögernden und tastenden Schritten seinen Sohn bei der Selbstfindung begleitet. Er zeigt bei der erzieherischen Hilfestellung den Willen, sich Problemen zu stellen und dem Sohn die eigenen Unzulänglichkeiten nicht zu verschweigen.
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5.0 von 5 Sternen Ein Buch was mich echt beeindruckt hat-sensibel, aber nicht schnulzig
Dieses Buch hat mich gefesselt und von der ersten bis zur letzten Seite beeindruckt und gern hätte ich das Glück gehabt in meiner Kindheit und Jugend weniger Verbote und... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Conny veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Was wichtig ist im Leben
Das ist ein großartiges Buch. Leider haben die meisten Leser, die hier darüber meckern, seine Aussage nicht kapiert. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Fleetwood veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Statt Schule - aus Filmen für das Leben lernen
nhalt:

Dieser autobiografische Roman von David Gilmour erzählt von dem Versuch des Vaters David, seinem 16jährigen Sohn Jesse auf seine spezielle Art und... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von sommerlese veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Zeitverschwendung
Ich habe noch nie einen größeren Blödsinn gelesen.
Vater gönnt dem Sohn eine Auszeit von der Schule. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wohl auch das wichtigste Jahr in deren Leben!
Mir hat das Buch richtig gut gefallen. David Gilmor hat seinen Sohn aus Druck und Stress geholt, war ihm ein Jahr lang intensiv Vater mit der geringen Bedingung, drei Filme pro... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Löwin veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Roman oder Filmlexikon?
Inhalt: Sohn hat keine Lust auf Schule. Vater schaut 3 Jahre lang Filme mit ihm und gibt ca. 90 % des Buches Inhaltsbeschreibungen zu den geschauten Filmen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Isa Tho veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Was für ein Buch!
Man beginnt und schon ist das Buch zu Ende ohne dass man es gemerkt hätte. So schön geschrieben, ehrlich, direkt, ohne Pathos. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Sorceress veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Entäuschend
Die Geschichte wirkt sehr konstruiert, auch wenn sie möglicherweise authentisch ist. Interessant sind die Informationen über die Spielfilme, die ja eine zentrale Rolle... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Christine Mrosek veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Glücklicherweise nur ausgeliehen, den Kauf hätte ich bereut
Seit langem habe ich kein so banales Buch gelesen. Dabei erschien der Inhalt laut Klappentext spannend und interessant, Kompliment an die Autoren des Klappentextes! Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Miss Jones veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nicht das allerbeste Buch meines Jahres aber nicht schlecht
Ein schön geschriebenes Buch über eine Vater Sohn Beziehung, die sich entwickelt.
Viel Weisheit, aber bleibt doch etwas oberflächlich. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Amazonkundin veröffentlicht
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