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Unser Weg nach Rom Taschenbuch – 27. November 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 204 Seiten
  • Verlag: Christiana; Auflage: 7 (27. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3717110691
  • ISBN-13: 978-3717110699
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 2,5 x 20,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 168.625 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Mai 2005
Das ist ein erfrischend anderer Zugang zu den Grundlagen des katholischen Glaubens.
Scott Hahn findet- mehr gegen seinen Willen-biblische Begründungen für alle katholischen Lehren, mit denen er sich befasst.
Spannend ist vor allem, wie dieser Mann, der doch ziemlich amerikanisch und von sich selbst eingenommen ist, auf der Suche nach der Wahheit nicht umhin kommt, einen für ihn sehr unangenehmen und schwierigen Weg zu gehen. Viele Freunde verliert er, als er seiner Überzeugung folgt- und sein ganzes Weltbild ändert sich.
Informativ sind die biblischen begründungen an sich. Hahn fordert die Katholiken auf, sich mehr mit der Bibel zu beschäftigen, und so den Schatz, den sie selbst in ihrer Kirche un ihrer Liturgie haben, immer wieder neu zu entdecken.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. Januar 2000
Scott Hahn beschreibt den Weg den er als versierter Theologe auf der Suche nach der Wahrheit in die katholische Kirche geht. Dabei versteht er es, sowohl fuer den kritischen Christen als auch fuer den Wiegenkatholiken Glaubensinhalte ueberzeugend darzustellen und biblisch zu begruenden. Seine Begeisterung als konvertierter Katholik steckt an. Er schenkt einem eine neue Liebe zur Kirche trotz all ihrer Fehler.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. März 2005
Mir sagt das Buch zu, denn bisher durften sich Katholiken mit Büchern aus der evangelikalen Ecke, die ihnen den Glauben an Jesus Christus nahe bringen wollen, auseinandersetzen und auch darüber ärgern. Weshalb also den Evangelikalen keine Returkutsche schicken?
Selbst wenn dieses Buch "unverschämte" Rom-Werbung betreibt, so finde ich den Ansatz in Ordnung.
Liest man die Hetze der radikalen Protestanten gegen Katholiken, denen man immer wieder Nichtverständnis biblischer Glaubensaussagen unterstellt, dann ist dieses Buch die gelungene Antwort darauf.
Polemsich ist das Buch nicht, aber es räumt mit "protestantischen Vorurteilen" auf. Dies mag nicht so stark auf Europa zutreffen, aber für die USA zeichnet Hahn ein realistisches Bild.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kuddl VINE-PRODUKTTESTER am 4. September 2006
Verifizierter Kauf
Jeder kennt sie - die verkürzten Berichte von Leuten, die angeblich zum ersten Mal von Jesus hörten, gläubig wurden und ihr Leben umkrempelten.

Und jeder, der sich mit dem Thema Glauben beschäftigt, kennt auch die Missionsschriften evangelikaler Kreise, die die Lehren der katholischen Kirche als "unbiblisch" darstellen und (getaufte!) Menschen aufrufen, sich noch einmal taufen zu lassen und Jesus als "persönlichen Erlöser" anzunehmen.

Hier ist nun die Antwort darauf - allerdings nicht von einem Menschen, der quasi "von Geburt an" katholisch war. Nein, es ist gerade das Interessante an diesem Buch, dass das Autorenpaar zunächst tief und fest im presbyterianischen Glauben verwurzelt war und die katholische Kirche aus ganzem Herzen ablehnte. Ja, Scott Hahn gesteht sogar ein, die katholische Kirche abgrundtief gehasst und ihre Lehren für Teufelszeug gehalten zu haben.

Und hier kommt der zweite Punkt ins Spiel, der dieses Buch so angenehm von anderen "Bekehrungszeugnissen" abhebt. Es war keine "wundersame Bekehrung", keine plötzliche Laune, sondern fundierte theologische Studien, die zunächst Scott, später dann auch Kimberly Hahn auf den Weg ihres heutigen Glaubens brachten. Hinzu kommt, dass der "Übertritt" zum katholischen Glauben insbesondere für Scott Hahn mit ernsthaften Schwierigkeiten verbunden war. Als presbyterianischer Theologe und Pastor gab er - als Familienvater - seine komplette berufliche Existenz auf, um den Schritt der Konversion vollziehen zu können. Zudem wandten sich ehemals "beste Freunde" geradezu angeekelt von dem Neu-Katholiken ab und wechselten fortan mit ihm kein Wort mehr.

Man kann sich von diesem Buch mehr Tiefe und deutlich mehr konkrete biblische Bezüge wünschen - es ist und bleibt aber ein sehr beeindruckendes Glaubenszeugnis.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Burger am 28. Februar 2005
Verifizierter Kauf
Eines vorweg: Ich fand das Buch wirklich sehr gut. Das Ehepaar Hahn gibt ein sehr persönliches Zeugnis ihres Glaubensweges und ihre Konvertierung zur Katholischen Kirche. Das Buch liest sich sehr flüssig, ist gut verständlich und man kann die Empfindungen der beiden sehr gut nachempfinden. Auch die gebrachten Argumente für den Katholischen Glauben sind angemessen rübergebracht und begründet.
Allerdings habe ich auch einige Kritikpunkte, die ich nicht verschweigen möchte:
1. So stört mich vor allem Hahns dreimal gebrachte Behauptung, dass die Katholische Kirche entweder „teuflisch" oder „die absolute Wahrheit" ist. Belege für diese sehr schwerwiegende Aussage bleiben allerdings aus. Da einige Aktionen der Kirche sicherlich nicht die Bezeichnung „absolute Wahrheit" tragen sollten, müsste sie laut Hahn teuflischen Ursprungs sein, was sie allerdings definitiv nicht ist (die wird im Buch auch gut aufgezeigt).
2. Des weiteren hätte ich mir einige Bibelstellen mehr gewünscht, welche die Katholische Lehre stützen. In Bezug auf „Papsttum", „Abtreibung und Verhütung", sowie bei den Sakramenten geschieht dies in angemessenem Maße. Vor allem aber Maria und die Heiligen bleiben relativ unbehandelt.
3. Außerdem fehlt dem Werk meiner Ansicht nach ein Literaturverzeichnis. Zwischen den Zeilen deutet Hahn zwar immer wieder gute Bücher und Webseiten an (die praktisch alle meine uneingeschränkte Empfehlung verdienen), doch eine Zusammenstellung am Schluss fehlt, damit sich der Leser auch von der Richtigkeit von Hahns Aussagen überzeugen kann.
Fazit: Alles in allem ein sehr lesenswertes Buch mit einigen kleinen Schwächen!
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