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Unser Shakespeare: Einblicke in Shakespeares fremd-verwandte Zeiten Taschenbuch – 1. April 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 340 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. April 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423260017
  • ISBN-13: 978-3423260015
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 3,8 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 210.158 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Frank Günther, geboren 1947 in Freiburg, wuchs in Wiesbaden auf. Er studierte Germanistik, Anglistik und Theaterwissenschaft in Mainz und Bochum und erlag dabei den Verlockungen des Theaters. Er war als Regieassistent beim amerikanischen Regisseur Charles Marowitz in Wiesbaden, Bochum und London, wodurch er Kontakt zum englischen off-off-Theater im Dunstkreis von Peter Brook gewann. Dessen Sommernachtstraum war später die Initialzündung für die eigene Theater- und Spracharbeit. Es folgten Regieassistenzen in Bochum und Stuttgart sowie ein Lehrauftrag an der dortigen staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst. Anschließend ging er als fester Regisseur nach Heidelberg. Nach zwei Jahren und einem halben Dutzend eigener Inszenierungen machte er sich nach Amerika auf, wo er ein Jahr on the road als Tabakpflücker, Kellner und Tellerwäscher in Kanada und den USA zubrachte. Zurück in Deutschland begann er mit ersten Übersetzungen elisabethanischer Dramatiker und war in Haßliebe zum Theater u.a. in Heidelberg, Bielefeld, Basel und Wiesbaden als Regisseur tätig.
Die Shakespeare-Übersetzung, die als Auftragsarbeit begann, wurde im Laufe der Jahre zu seiner Hauptbeschäftigung. Zuletzt erhielt er im Jahr 2006 den Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis für seine viel gerühmten und von vielen deutschsprachigen Bühnen gespielten Shakespeare-Übersetzungen, die sich durch ihre sprachliche Genauigkeit und ihre Shakespearsche Lebendigkeit auszeichnen, so die Begründung der Jury. Zum Wintersemester 2007/2008 wurde er zum ersten Inhaber der neuen August Wilhelm von Schlegel-Gastprofessur für Poetik der Übersetzung an der Freien Universität Berlin gewählt. 2011 wurde er von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung mit dem Johann-Heinrich-Voß-Preis geehrt.



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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 31. März 2014
Format: Taschenbuch
Im April dieses Jahres begehen wir den 450. Geburtstag eines Phänomens mit dem Namen „William Shakespeare“. Im Laufe der zurückliegenden Jahrhunderte wurde er gefeiert, vergessen und wiederentdeckt. Zwar kennen wir alle den großen englischen Dramatiker und seine Werke, von „Romeo und Julia“ bis zu seinem „Hamlet“, aber über den Menschen Shakespeare wissen wir relativ wenig. Und das ist noch vorsichtig ausgedrückt.

Der ausgesprochene Shakespeare-Kenner Frank Günther , der auch fast alle dramatischen Werke Shakespeares übersetzt hat, bringt uns den „Swan of Avon“ in seinem neuen Buch „Unser Shakespeare“ näher, indem er versucht, Einblicke in das Zeitalter zur Wende des 16./17. Jahrhunderts zu vermitteln. So beleuchtet er das großartige Elisabethanische Weltbild der damaligen Zeit, entführt den Leser aber auch in das angebliche „Kuhdorf“ Stratford on Avon, das in Wahrheit jedoch eine Bürgerschicht mit beachtlichem Bildungsniveau besaß. Auch die Herrschaftszeit von Jakob I. wird gestreift, schließlich verfasste Shakespeare in ihr einen Großteil seiner Dramen. Um das Geheimnis „Shakespeare“ ein wenig zu lüften, setzt sich der Autor auch mit einigen Werken, die etwas über das Denken und die Geisteshaltung des Dramatikers verraten, auseinander: die Sonette, „Hamlet“ oder „Maß für Maß“.

Neben der Darstellung der für uns heute fremden „Shakespeare“-Welt vor 400 Jahren verfolgt der Autor noch ein anderes Ziel: die Antwort auf die Frage, wie Englands berühmtester Dichter zu dem Klassiker der Weltliteratur wurde - vor allem, wie er in Deutschland in den letzten zweihundert Jahren zu „unserem Shakespeare“ wurde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karolina am 16. August 2014
Format: Taschenbuch
Als Ergänzung der Shakespeare-Lektüre ist das ein ideales Buch.
Es gibt viel historisches Hintergrundwissen zu fast allen Lebensbereichen von Shakespears Umwelt. Diese werden realistisch und witzig geschildert. Außerdem gibt es einen kurzen Abriß der Rezeptionsgeschichte von Shakespeares Dramen in Deutschland. Wer sich für Literaturgeschichte interessiert, ist damit gut bedient. In beiden Teilen wird Shakespeare (soweit ich das beurteilen kann) hinsichtlich gesellschaftliche Stellung, Bildung und Wirkung in einen realistischen Rahmen gestellt. William Shakespeare ist bei Frank Günther weder eine Genie, das nur aus der eigenen Natur heraus Litaturmeisterwerke vollbringt, noch ein Idiot, der es eigentlich gar nicht gewesen sein kann. Die Leistung vor allem in der Sprache und der Dramatik wird ausreichend gewürdigt, ohne ihn zu einem gottgleichen Wesen zu stilisieren.
Und dabei kommt der dritte und meiner Meinung nach erfreulichste Teil ins Spiel, in dem Frank Günther mit den beliebtesten Verschwörungstheorien aufräumt. Das ist nicht nur interessant. Günther schreibt vor allem sehr vergnüglich und macht sich elegant über die merkwürdigen Ideen lustig. Ein großer Spaß zum Lesen.
Wenn man gerade gleichzeitig einige Bände der zweisprachigen Neuausgabe, die auch Günther übersetzt hat, liest, ist das die ideale Ergänzung und Entspannung!
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Von bruno cathomas am 29. Juli 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Endlich räumt einer mal auf wer Shakespeare sein soll. Klar formulierte, witzig geschriebene Tatsachen über den einzigen, wirklichen Shakespeare. Alle diejenigen, die Glauben, dass Shakespeare ein anderer war, sollen die Argumente von Frank Günther lesen und danach in der genau gleichen Klarheit versuchen diese Argumente zu wiederlegen.
Dieses Buch würde ich dann auch lesen.
Was aber nicht Nötig sein wird.
Shakespeare ist Shakespeare.
Vielen Dank Herr Günther für dieses Buch
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