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Unser Mann in Afrika: Roman [Taschenbuch]

William Boyd , Hermann Stiehl
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

26. April 2008
Der Brite Morgan ist Botschaftssekretär Ihrer Majestät im westafrikanischen Kinjanja, allerdings nicht gerade ein diplomatisches Naturtalent: Hoffnungslos verfängt er sich in den Fallstricken der korrupten Lokalpolitik, und die zarte Romanze mit Priscilla, der Tochter seines Chefs, endet, bevor sie angefangen hat. Als dann noch eine Leiche auftaucht, die er partout nicht mehr loswird, muss morgen endgültig einsehen, dass in Afrika nichts so läuft, wie er geglaubt hatte ...

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Berlin Verlag Taschenbuch; Auflage: 1 (26. April 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833305371
  • ISBN-13: 978-3833305375
  • Originaltitel: A Good Man in Afrika
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 249.665 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

William Boyd, 1952 in Ghana geboren, gehört zu den überragenden europäischen Erzählern unserer Zeit. Er schreibt Romane, Kurzgeschichten und Drehbücher und wurde vielfach ausgezeichnet. Im Berlin Verlag erschienen zuletzt »Ruhelos« (2007), »Einfache Gewitter« (2009), »Nat Tate« (2010) und »Eine große Zeit« (2012). William Boyd lebt mit seiner Frau in London und Südfrankreich.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von der Ungleichverteilung und armen Narren 24. Mai 2009
Von Esther TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Morgan Leavy sitzt fest. Er ist zwar erster, aber dennoch nur Botschaftssekretär in einem westafrikanischen Staat (Kinjanja), wo er doch eigentlich zum Diplomaten wurde um aller Herren Länder zu erkunden. Alle Gelegenheiten sich zu profilieren und dem britischen Außenministerium ein Gesicht mit Erfolgsstory zu seinem Namen zu bieten, scheitern kläglich. Nicht allein seine träge berufliche Karriere verursacht ihm Kopfzerbrechen, auch das Privatleben und seine Heiratspolitik vermissen Strategie. Schließlich bleibt ihm die Frage wie er so geworden war, wie er war - egoistisch, dick und menschenfeindlich.

In seinem frühen Roman beschreibt William Boyd einen vermeintlichen Versager, der genug hat vom Versagen und bereit ist mit seiner Umwelt auf Konfrontation zu gehen. Parallel zu seinem eigenen unsympathischen Universum begegnen wir auch seinem Boss, einem ebenso unzufriedenen, noch viel überheblicheren Diplomaten auf der Abschussliste, dessen Ehefrau und Tochter (der unerreichbaren), einer afrikanischen Geliebten, die Morgen an der Angel hält, ohne die anderen Fische im Teich ziehen zu lassen, einem schottischen Arzt, einem korrupten afrikanischen Politiker, dessen Ehefrau, die jede ihrer Handlungen wohl bedenkt und einer Vielzahl afrikanischer Angestellter.

Und überwiegt auch der satirische Aspekt und die humorvolle Erzählung in diesem Roman, tritt unmissverständlich Korruption in Politik und Ungleichverteilung der Weißen gegenüber den Schwarzen ans Licht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kolonialismus am Rande des Wahnsinns 16. April 2012
Format:Taschenbuch
Boyd's Roman "Unser Mann in Afrika" ist eine Satire, in deren Mittelpunkt der zweitklassige Botschaftsangestellte Morgan Leafy steht. Die Handlung ist in einem afrikanischen Staat angesiedelt, der das fragwuerdige Vergnuegen auf sich eint, zum kolonialen Besitzstand Grossbritanniens gehoert zu haben. Leafy's Karriere hat an irgendeiner Stelle einen Knick erfahren und nun sitzt er in Afrika fest, ohne Aussicht auf Besserung der Situation. In gewisser Weise hat sich sein Verhalten den bestehenden Verhaeltnissen angepasst, ohne, dass er es wahrgenommen hat. Er haelt sich, wie alle Nichtafrikaner, immer noch fuer etwas besseres, ohne zu erkennen, dass er bereits auf der dunklen Seite des Lebens angekommen ist, auf der Korruption und Ungleichheit zugunsten der Weissen an der Tagesordnung sind. Satire auf das Leben, auf das Leben des Einzelnen, der den eigenen Anspruechen nicht genuegt und dennoch Mechanismen entwickelt, um sich damit zu arrangieren. Satire auf das Leben, auf das Leben im Kolonialismus, dessen menschenverachtende Haltung Grenzen zementiert und Unrecht legitimiert. Gelungen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unser Mann in Afrika 17. August 2008
Format:Broschiert
William Boyd, bekannt als einer der grössten Erzähler von fiktiven Geschichten ist bereits 1981 mit diesem Roman ein Volltreffen gelungen. Bekannt sind seine Romane EINES MENSCHEN HERZ oder RUHELOS, die auch in deutscher Sprache wegen ihrer bildhaften Sprache den Leser verzaubern. Der vorliegende Roman unterscheidet sich völlig von den vorher genannten, auch wenn seine geniale Fabulierungskunst wieder beeindruckt. Dieser Roman hat noch etwas anderes und das ist seine urkomische Situationkomik wie sie nur ein Angelsachse fähig ist zu beschreiben. Teilweise in der Manier von "running gags" beschreibt Boyd die Geschichte dieses Vice Konsuls, der ein ziemlich armes Würstchen ist. Mit der Begabung der Selbstironie versteht der Autor dem Leser die Kolonale Mentalität der Briten zu vermitteln.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hohe Zeit der niederen Gelüste 22. Juni 2013
Von h.n.
Format:Taschenbuch
Zeitweise war ich mir nicht sicher: ist der Autor so pubertär, oder nur seine Hauptfigur? Die niederen Gelüste des Morgan Leafy bekommen viele Zeilen in diesem Westafrika-Roman, unangenehm viele, und gelegentlich geht es sogar saftig ins Urologische - kein guter Lesestoff beim Frühstück, aber ein Anlass, bestimmte venerische Komplikationen nachzuschlagen. Dann noch einige derbe, schnell ausgestoßene Flüche. Und bald wieder: Weibliche Oberweiten, Hinterteile, Schürzenjagd in Afrika.

Boyd schreibt in seiner Artikelsammlung Bamboo, wie sexbesessen die Insassen in seinem schottischem Jungsinternat waren und dass er damals enorme fünf Pfund für das Foto einer aufregenden Frau im T-Shirt bezahlte; hier gründet offenbar Morgan Leafys unermüdliche Triebsamkeit.

Fast hätte ich A Good Man in Africa nach 50 Seiten weggelegt, weil ich eine erhitzte Tour de Testosteron über 250 weitere Seiten nicht brauchte. Doch die Geschichte nahm Fahrt auf, und Boyd erzeugt mit einem schlichten Trick Spannung: schon bald hören wir von einem wesentlichen, unglücklichen Ereignis in der Vergangenheit, das entscheidend in die erzählte Gegenwart hineinwirkt; doch was da passierte, bleibt lange schleierhaft.

Dabei schreibt Boyd nicht chronologisch, sondern wechselt mehrfach die Zeitebene; dies immerhin so gewandt, dass der Überblick stets erhalten bleibt, und die Zahl der Akteure ist überschaubar. Gelegentlich wirken die Zeitsprünge jedoch auch abrupt - wie nachträgliches Umschichten der Buchteile ohne sorgfältige Anpassung. Auch in einzelnen Kapiteln baut Boyd immer wieder geschickt Spannung auf, vor allem rund um die Versuche und Versuchungen des Morgan Leafy.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Starker Start - gezogene Länge - starker Schluss
William Boyd hat einen netten Roman abgeliefert. Morgan Leafy ist der Erste Konsulatssekretär in einem hinterwäldlerischen Staat - ehemalige britische Kolonie - irgendwo... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von A. Bothe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen was alles schiefgehen kann
so jung und schon gewusst, was alles daneben gehen kann, herrlich skurril und zum glück endet nicht alles, was anstrengt im burnout-den gabs damals ja noch nicht, wer hat den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2012 von scherzmeister
4.0 von 5 Sternen Ein wenig repetetiv, aber guter Schluss
Habe das Buch gerade zu Ende gelesen und wie bei so einigen Büchern von William Boyd dachte ich mir bei manchen Stellen, dass die Geschehnisse doch ab und an vorhersehbar sind... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. April 2011 von Wallaby
5.0 von 5 Sternen amüsante satire
Unser Mann in Afrika.

mich hat die geschichte um den - irgendwie erbärmlichen - botschaftsbediensteten morgan leafy sehr amüsiert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2008 von geder
3.0 von 5 Sternen Hanswurst in Afrika
"hinreißend komisch" - wie die Times im Klappentext verspricht, ist dieser Roman nicht, aber etliche Stellen lassen einen doch schmunzeln - in dieser Geschichte über... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. September 2008 von Tom Kadi
1.0 von 5 Sternen Kollision der Kulturen nicht gelungen
Morgan Leafy hat als Botschaftssekretär keine leichte Aufgabe. Der Konsul Fanshawe behandelt ihn wie einen Bediensteten, seine einheimische Geliebte Hazel lässt die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2005 von Bleisatz
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