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Unser Garten ist Gold wert: Eine Familie versorgt sich selbst Broschiert – 27. Juni 2011


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Produktinformation

  • Broschiert: 256 Seiten
  • Verlag: Verlag Eugen Ulmer (27. Juni 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3800175487
  • ISBN-13: 978-3800175482
  • Größe und/oder Gewicht: 26,6 x 19,8 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 312.550 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rodolphe Grosléziat, Frankreich, lehrt an der Technischen Universität. Seine Frau Virginie, die drei Kinder Lola, Loup, Léo und er haben mit dem Bau ihres Energiesparhauses das biologische Gärtnern für sich entdeckt.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherwurm am 10. September 2011
Format: Broschiert
Das gut 250 Seiten starke, mit zahlreichen Fotos, Tafeln und Tabellen aufgelockerte Buch im repräsentativen DINA 4 Format ist mehr als eine Ansammlung von Tipps für Hobbygärtner und angehende Selbstversorger. Man muss es nicht in einem Rutsch durchlesen: Es macht auch richtig Spaß darin zu stöbern, Bilder anzuschauen oder einfach nur den einen oder anderen der witzig und mit einem Augenzwinkern verfassten Erlebnisberichte zu lesen.
Die Idee, die (nebenberufliche) Selbstversorgung einer 5 köpfigen Familie mit Obst und Gemüse so zu organisieren und zu planen, dass neben der Befriedung, etwas selber angebaut zu haben (und zu wissen wo die Lebensmittel herkommen) auch der finanzielle Aspekt klar dokumentiert und herausgearbeitet wird, fand ich ganz besonders interessant. So findet sich in dem Kapitel Das Gemüse im Garten unter jeder Beschreibung der einzelnen Gemüse und Obstsorten (mit Tipps zu Pflanzzeit- und Ort wie, was und wann zu tun ist,) auch eine farblich hervorgehobene Übersicht mit Beetgröße/Flächenverbrauch, Erntemenge, Ersparnis (zum Einkauf im Einzelhandel) und der Rentabilität in Bezug zur Fläche. Am Ende dieses Kapitels findet sich dann sogar eine komplette Bilanz des Erntejahres, gegliedert nach Monat und diese unterteilt nach den Kategorien Arbeitszeit, Kosten, Ernte (Gemüseart, Menge und Ersparnis) sowie Regen, Wind und Niederschlag. Diese Jahresgesamtbilanz ist wirklich beeindruckend, und man hat aus den vorhergehenden Kapiteln nicht den Eindruck, dass der Autor ein von Ertragsmaximierung und Höchsterträgen besessener Kleingärtner ist, den die Arbeit im eigenen Garten zum Sklaven seines Hobbies gemacht hat.
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30 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Königshofer am 5. Januar 2012
Format: Broschiert
Ein wunderschönes Buch, ohne Zweifel. Wunderschöne Bilder, wunderschönes Haus, wunderschönes Anwesen - ein Buch zum Träumen.
Mehr allerdings auch nicht.
Ein Erfahrungsbericht eines französischen Lehrers, der sich für die Selbstversorgung entschieden hat.
Auf den ersten 34 Seiten wird der Vorteil eines eigenen Gemüsegarten beschrieben, über die Umwelt philosophiert und die Artenvielfalt etc.
Dann folgen weitere 44 Seiten mit der Entwicklung des Autors zum Gärtner, wie er sich die Fachkenntnisse angeeignet hat, den Standort seines Obstgartens ausgewählt hat, wie er mit dem Rasen verfuhr etc. und gegen Schädlinge vorging und dabei immer noch denkt, dass auch Maulwürfe dazu gehören. Ein scheußliches Bild auf Seite 89 zeigt einen enthaupteten Maulwurf.
Auch im Kampf gegen Schnecken hat er keine neuen Erkenntnisse parat. Auch vermisse ich die Erfahrung mit Hochbeeten.
Wohl gemerkt, es wird immer noch nicht gegärtnert!
Dann kommt das Kapitel über die Vermehrung der Pflanzen, wie die Samen entnommen werden, in Tütchen verpackt, die Vorräte gelagert werden etc. Leider wird Rodolphe bei seiner Vermehrung von Kartoffeln früher oder später feststellen, dass diese von Jahr zu Jahr immer kleiner werden.
Auf Seite 145 dann, endlich, der Gemüseanbau IN FRANKREICH! Für deutsche Leser und Gärtner nicht maßgebend. Wenn Rololphe Probleme mit der Kultivierung von Gurken hat, dann dürfte der deutsche Gärtner wissen, warum - Zu heiß und trocken.
Deshalb kann man in Frankreich Tomaten ohne Regenschutz züchten, in Deutschland würde die Blattfäule die Ernte vernichten.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hydrangea TOP 1000 REZENSENT am 7. August 2011
Format: Broschiert
Früher träumten alle davon, ein Bauernhäuschen zu renovieren. Heute träumen alle von eigenem "echten" Essen aus der eigenen Erde. Man will unnötige Transportwege vermeiden, alte Kultursorten ausprobieren, unbehandeltes Obst für die Kinder...

Familie Grosleziat liegt also voll im Trend: Ökohaus, drei kleine Kinder, und keine Lust mehr auf die einheitlichen Supermarktgemüsesorten. Das Buch, in dem der Autor das Abenteuer "eigene Ernte für die Familie" beschreibt, liest sich sehr sehr nett. Mit irre viel Motivation, ein wenig Sachkenntnis und reichlich Mut machte sich die Familie ans Landleben. Sachkenntnis kam über die Jahre natürlich dazu ... und Rodolphe Grosleziat teilt hier seine Erfahrung mit den Lesern auf sehr sympathische Art und Weise. Über mehrere Jahre hat ein Fotograf die Familie begleitet und schöne Gemüse- bzw. Obst-Fotos, Bilder einzelner Arbeitsschritte und ganz bezaubernde Aufnahmen der Familie bei der Gartenarbeit gemacht. Das ganze Buch bleibt im "Ich-Erzähler-Stil" und taugt auch als Sommerlektüre in der Hängematte.

Es heißt nie "man muss xxx dann und dann aussähen", sondern "ich mache das so und so ... habe dieses und jenes probiert, kam nicht klar... finde es nach dieser Methode für mich am effizientesten" Alle Gartentipps sind sehr authentisch und auch so beschrieben, dass man abschätzen kann, was an Arbeit oder Dreck auf einen zukommt. Der Adressteil am Schluss des Buches ist nützlich und ausführlich. Wer nach dem ersten Blättern und Lesen so richtig motiviert ist, kann also gleich das Nötigste recherchieren und bestellen.
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