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Unschuldslamm: Der erste Fall für Schöffin Ruth Holländer (Ein Fall für Schöffin Ruth Holländer, Band 1) Taschenbuch – 4. Januar 2014

62 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (4. Januar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548285643
  • ISBN-13: 978-3548285641
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,7 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 75.426 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Judith Arendt ist das Pseudonym einer erfolgreichen Krimi-Autorin. Sie schreibt gelegentlich Drehbücher für deutsche Fernsehserien und sieht umso lieber amerikanische. Ihre Leidenschaft gilt dem Kriminalroman, insbesondere dem skandinavischen und britischen. Judith Arendt lebt mit ihrer Familie seit einigen Jahren in der Nähe von München.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Caillean TOP 1000 REZENSENT am 31. Januar 2014
Format: Taschenbuch
Es ist eine Multi-Kulti-Welt, in der Ruth Holländer ihr französisches Bistro in Berlin-Moabit betreibt. Ihre Angestellte ist Marokkanerin, die Klassenkameraden ihrer Tochter sind zum Teil kurdisch- bzw. türkischstämmig. Dann passiert ein Mord – an einem 16jährigen Mädchen, dessen Eltern aus der Türkei stammen. Und Ruth findet sich – wider Willen - als Schöffin beim sogenannten „Ehrenmord-Prozess“ wieder.

Die Idee, eine Schöffin zur Hauptfigur eines Krimis zu machen, fand ich außergewöhnlich und interessant. Schade, dass – wie man am Ende des Buches in den Danksagungen erfährt – gar nicht die Autorin war, die auf diese Idee kam, sondern jemand von ihrem Verlag. Irgendwie tat das im Nachhinein meiner Begeisterung Abbruch.

An sich war das Buch klasse, die Situation der Prozessbeteiligten und auch der Familie des Opfers Derya (und des vermeintlichen Täters, Deryas Bruder) wurde mit Fingerspitzengefühl und – aus meiner Sicht – weitgehend ohne Klischees dargestellt. Auch die Überforderung von Ruth, die als Mutter eines ebenfalls 16jährigen Mädchens diesem Mordprozess als ehrenamtliche Richterin beiwohnen muss, ist sympathisch und nachvollziehbar.

Ein negativer Aspekt war allerdings, dass es aus meiner Sicht kein klassischer Krimi war und der Untertitel „Der erste Fall für Schöffin Ruth Holländer“ täuscht. Ruth wird an keiner Stelle investigativ tätig. Ja, sie beobachtet, sie leidet mit, sie macht sich Gedanken.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CabotCove VINE-PRODUKTTESTER am 9. Januar 2014
Format: Taschenbuch
Ruth Holländer hat sich mit Mitte 40 vor gut fünf Jahren einen Traum verwirklicht und ein eigenes Bistro „La Paysanne“ eröffnet, nachdem ihre Ehe endete und die Kinder aus dem Gröbsten raus sind. Zumindestens der Sohnemann Lukas ist schon ausgezogen, nur mit Tochter Annika, 16, gibt es hin und wieder noch „Revierkämpfe“, aber auch die geht weitestgehend ihren eigenen Weg.
Sie hat gut zu tun und sich in ihrem Leben ganz gut eingerichtet. Sie arbeitet mit ihrer guten Freundin zusammen und fällt abends meistens todmüde ins Bett.
Dass sie dann als Schöffin einberufen wird, passt ihr zunächst so gar nicht, denn eigentlich hat sie dafür doch gar keine Zeit...

Doch der Fall weckt schnell ihre Aufmerksamkeit: die 16-jährige Kurdin Derya wurde ermordet. Ihr eigener Bruder Aras fand sie und hielt sie schluchzend in den Armen. Dennoch wird er verdächtigt. Fand hier ein sogenannter „Ehrenmord“ statt ? Denn Derya lebte eher westlich, was den männlichen Familienmitgliedern angeblich ein Dorn im Auge war...

Schnell bemerkt Ruth, dass mehr dahinter steckt und sie kann einfach nicht glauben, dass Aras wirklich der Täter ist...

Ehrenmord ist leider immer noch ein sehr aktuelles Thema, auch in Deutschland. Junge Mädchen möchten wie ihre Freundinnen leben, ihre Jugend genießen, feiern – das passt leider nicht zu dem sehr konservativen, strengen Weltbild ihrer Eltern, besonders bei Vater, Bruder und Onkel „ecken“ sie damit an und werden nicht selten ermordet, um so die Ehre der Familie so wiederherzustellen. Für uns Außenstehende eine sehr krude Sicht der Dinge, die wir so nicht nachvollziehen können.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mamenu VINE-PRODUKTTESTER am 28. Dezember 2014
Format: Taschenbuch
Zum Buch

Ruth Holländer steht kurz vor ihrem fünfzigsten Geburstag und ist mit sich und ihrem Leben zufrieden:Die Scheidung von Exmann Johannes tut nicht mehr weh,der zwanzigjährige Sohn ist aus dem Haus,und mit ihrer sechzehnjährigen Tochter Annika müssen zwar noch hier und da Kämpfe ausgefochten werden,aber eigentlich leben Mutter und Tochter friedlich zusammen in der Berliner Altbauwohnung.

Außerdem läuft Ruths französisches Bistro ganz hervorragend und die viele Arbeit,die damit einhergeht,ist zwar anstrengend,füllt Ruth aber auch aus.

In diese positive Bilanz platzt der Bescheid vom Amtsgericht:Ruth wird zur Schöffin berufen.Ruth ist empört.Schließlich hat sie sich nicht beworben ,sondern sie wird gezwungen,sich in den nächsten fünf Jahren dafür zur Verfügung zu halten.

Doch schon nach dem ersten Verhandlungstag wird Ruth klar,dass das Schöffenamt mehr ist als nur Zeitverschwendung,und ihr Intresse an dem Ehrenmord Fall ist größer als gedacht.Außerdem hegt sie große Zweifel an der Schuld des Angeklagten:Hat der Junge Mann wirklich seine Schwester getötet?

Ruth bleibt nur,auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen.Und so muss sie schon bald erkennen,dass sie auch als Laienrichterin tiefer in den Fall verwickelt wird,als ihr lieb ist.

Meine Meinung

Dies ist für Ruth der erste Fall als Schöffin. Eigentlich wollte sie ihr leben in Ruhe verbringen, doch jetzt muss sie sich vor Gericht als Schöffin beweisen, was ihr garnicht so gut gefällt, weil sie einfach dazu gezwungen wird und nichts dagegen unternehmen kann.
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