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Uns verbrennt die Nacht: Ein Roman mit Jim Morrison [Taschenbuch]

Craig Kee Strete
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

3. April 1986
Craig Kee Strete, geboren 1950 in Fort Wayne/Indiana ist Cherokee-Indianer. Als er knapp fünfzehn Jahre alt war, begegnete ihm in Los Angeles der Rock-Star Jim Morrison: Strete war überwältigt. Mit seinem Roman um den legendären, früh verstorbenen "Doors"-Chef hat er kein Heldenepos geschrieben, sondern die pralle Story eines wilden Trips durch die Sechziger.

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Uns verbrennt die Nacht: Ein Roman mit Jim Morrison + The Doors - When You're Strange (mit Original-Kinoposter)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Rowohlt (3. April 1986)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499157098
  • ISBN-13: 978-3499157097
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.803 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Achterbahn zur Hölle (John Lennon) 5. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
So beschrieb Lennon den Roman von Craig Kee Strete. Eine einmalige Momentaufnahme des Lebens mitte der 60er Jahre in LA, dass Strete mit "Uns verbrennt die Nacht" geschaffen hat. Ein Roman, der sich tatsächlich in das Gedächtnis jedes Lesers einbrennt. Hin- und hergerissen wischen Aufschrei und Lachen fühlt man sich überwäligt und hineingezogen in ein Leben von Rock 'n' Roll, Gewalt, Sex und durch Drogen verfaulte Hippi Ideale...
Ein Buch zwischen Acid High und jeglichen Abgründen der menschlichen Gesellschaft.
Ein Roman der Jim Morrison von seinem Philosophensockel zurück in sein verruchte Leben holt.
Unbedingt lesen!!!
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33 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Missverstandenes Werk? 19. Januar 2005
Format:Taschenbuch
Das misssverstandenste Buch über den Doors Frontman? Wenn ich die anderen Rezensionen lese und auch ansonsten Meinungen von Leuten höre die es angeblich gelesen haben, kommt mir dieser Gedanke.
Natürlich hat der Autor nie Morrison getroffen; natürlich ist die
Geschichte fiktiv. Der ganze Stil des Buches in den ersten Kapiteln bedient sich einer völlig überzogenen Comic Sprache die geschickt
gespickt ist mit Zitaten aus Morrisons Texten. Dieser Kunstgriff
unterstützt hier die Intention die abgefahrenste Party des Jahrhunderts zu zelibrieren durch die wir uns alle gerne, wie die Figur des Erzählers, von dem uberstilisierten Superhelden Jim Morrison führen lassen würden. Bis langsam aber sicher das Kartenhaus zusammenbricht und der Erzähler eine unversöhnliche
prosaische Sprache findet und uns vor Augen führt was der Führerkult um Rock Ikonen mit uns anrichtet. Die Figur Morrisons,
seine anziehende Poesie, die Partys werden benutzt um die Verwirrtheit und Verzweiflung der Hippie Generation zu charakterisieren und wie sie sich dem vermeindlichen messias in die Arme warf. Die Schattenseiten der Bewusstseins Befreiung virtous insziniert auf der alten Schlange zum Opfersee, der fiktiven.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Feuert bitte nachträglich den "Übersetzer" 24. Juli 2007
Format:Taschenbuch
Das Buch an sich liest sich weg wie Sahne. Man kann es gut in einem Ritt oder meinetwegen in 2 Tagen gelesen haben. Mehr sollte man dafür aber auch nicht aufwenden. Es ist toll geschrieben, aber mehr als geistlose Exzesse und blutrünstige Darstellungen aller möglicher Arten von Todesszenen/Vergewaltigungen und dergleichen Geschwacklosigkeiten unter dem Deckmantel Jim Morrison findet man nicht. Wo Fear and Loathing in Las Vegas genial und politisch war, ist Uns verbrennt die Nacht einfach nur belanglos.
Der schale Beigeschmack verstärkt sich noch durch die völlig überzogene und "voll cool" sein wollende Art der Übersetzung. ...wie einer meiner Vorschreiber dazu kommt zu glauben der Übersetzer sei gut, ist mir ein absolutes Rätsel...

Allein der Titel "Burn down the night" (quasi "brenn die Nacht nieder") so dämlich zu übersetzen ist bemerkenswert. Da ich das Original nicht gelesen habe, kann ich nur von den eingestreuten "Gedichten" ausgehen, die der Autor angeblich mit Jim Morrison zusammen geschrrieben haben will und die sowohl in englisch als auch in deutsch wiedergegeben werden. Was da an "Übersetzung" offenbart wird ist, gelinde gesagt, würgreizerregend. Selbstgefällig mischt sich der Übersetzer hier falsch, penetrant und nervig in den Text ein - und will ihn offenbar cooler, rasanter, "fetziger" werden lassen. Wie immer bei solchen Versuchen geht das heillos in die Hose.

Fazit: Wer das Buch unbedingt lesen will, sollte es im Original tun. Wenn überhaupt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie ein Film,der zu schnell zuende ist 18. März 2008
Von ki
Format:Taschenbuch
Habe dieses buch schon mehrfach gelesen...Die Ausdrucksweise des Autors ist meiner Meinung nach wirklich MEISTERHAFT, die Sprache unglaublich lebendig.

DIe Handlung ist teilweise sehr brutal, nicht nach meinem geschmack, jedoch das buch ist so dermaßen gut geschrieben, dass ich es immer mal wieder lesen muß :)
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit Vollgas durchs Leben 20. Juli 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Craig Kee Stretes Roman beschreibt die rasante, ausschweifende Lebensweise eines Teenagers in den Sechzigern. Beim Lesen des Romans nimmt man Teil an den Drogenausschweifungen des jungen Craig, trifft mit ihm Jim Morrison, bevor dieser mit den Doors bekannt wurde und erlebt wilde Parties im Los Angeles der 60er. Es ist kein typischer Teenager Roman sondern eher eine Beschreibung des Lebengefühls dieses Jahrzehnts, so wie es in nostalgischen Rückblicken immer umschrieben wird. Die plastische Erzählung läßt den Leser tief in diese Zeit eintauchen und gibt ihm die Möglichkeit eine Art zu Leben kennzulernen, wie sie die meisten von uns nie erfahren werden. Alles in allem ist das Buch äußerst fesselnd und seine Lektüre jedem zu empfehlen. Vor allem denjenigen sei die Lektüre des Buches ans Herz gelegt, die eine wilde Sturm und Drang Zeit erlebt haben oder gerne erlebt hätten. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen aussergewöhnlicher schrifsteller--geniales buch 23. Januar 2004
Format:Taschenbuch
dreckig, brutal, abgedreht und wahnwitzig. so gut geschrieben dass man sich in die -ich möcht mal sagen- :abgefuckte: welt von strete
und morrison reinversetzen kann.
ein buch in dem jim morrison sicher nicht gut bei wegkommt und ein abschreckendes ,,portrait,, der 70er jahre.
genial witzig und gleichzeitig traurig wenn man liest in welchem sumpf man stecken kann.selbst wenn es ein phantasieprodukt ist absolut lesenswert.
einfach ein gutes buch!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen sex drugs and rock'n roll
1965 geboren, in den 70ern gross geworden, bin ich so einiges gewöhnt. aber diese schonungslose geschichte hat selbst mich umgehauen. nichts für schwache nerven!!!
Vor 6 Monaten von waltraud widmann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Absurde Story
Also im Gegensatz zu anderen Leuten hier, fand ich dieses Buch echt unterhaltsam. Die Geschichte ist einfach nur bekloppt. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Johnny B. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Muss man mögen
Spannend und interessant. Vielleicht bin ich noch ein wenig zu jung, war aber trotzdem begeistert. Schade,dass er so früh starb. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Apfel Fan veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nür für Möchtegern-Rebellen zu empfehlen
Als 20-jährige fand ich dieses wilde Bild, wie Jim Morrison hier dargestellt wird, sehr aufregend. Mein lieber Scholli, hat der es krachen lassen! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. September 2011 von Luisa Meier
1.0 von 5 Sternen Der Autor hat jim Morrison nie getroffen!!!! Reine Fiktion!!!
Ich muss leider sagen, dass ich zu denen zähle, die tatsächlich geglaubt haben, dass der Autor Jim Morrison kannte! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. August 2011 von Topoli
5.0 von 5 Sternen sein geld wert
so irre es sich anhört wer weiß wie es ist findet dieses buch sehr real und gut getroffen. das ist der irrsinn den das leben schreiben kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Januar 2011 von cero
5.0 von 5 Sternen Bester Rock and Roll Roman. Aller Zeiten. Sehr ergreifend und bewegend
Der beste rock n Roll Roman aller Zeiten.
Beschreibt die Partynächte eines jungen Indianers (15) im LA der wilden Siebziger Jahre. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2010 von Andre gerlich
4.0 von 5 Sternen hills are filled with fire
Die Übersetzung ins deutsche ist zum teil eine absolute frechheit, trotzdem ist das buch aber ein ganz abgefahrener ritt auf der hure L.A.! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. September 2009 von moerder
1.0 von 5 Sternen Schlag ins Gesicht für jeder Künstler
Einfach nur geschmacklos und brutal. Die Geschichte ist frei erfunden, das kann gar nicht oft genug erwähnt werden. Der Schreiberling Strete ist Jim Morrison nie begegnet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Februar 2008 von Kristin König-salbreiter
5.0 von 5 Sternen Wilde Drogennächte mit Morrison
Ein sehr cooles Buch über die Hippiezeit und die wilden Partynächte ohne Grenzen und ausufernden Drogenmissbrauchs. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juni 2007 von Benjamin Klein
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