oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 0,95 eintauschen?
Unruhestifter: Erinnerungen
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Unruhestifter: Erinnerungen [Taschenbuch]

Fritz J. Raddatz
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 5 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Samstag, 2. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 9,95  
Audio CD --  
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Unruhestifter: Erinnerungen gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 0,95 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Wird oft zusammen gekauft

Unruhestifter: Erinnerungen + Tagebücher: 1982-2001 + Die Tagebücher in Bildern
Preis für alle drei: EUR 64,85

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Tagebücher: 1982-2001 EUR 34,95

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung. Details

  • Die Tagebücher in Bildern EUR 19,95

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 494 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch; Auflage: 1., Aufl. (1. März 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 354860479X
  • ISBN-13: 978-3548604794
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 274.159 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Fritz J. Raddatz
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Fritz J. Raddatz auf Amazon

Produktbeschreibungen

Perlentaucher.de

Buchnotiz zu : Die Zeit, 11.09.2003
Theo Sommer will nach eigenen Angaben weder als Literaturwissenschaftler noch als Kommunikationswissenschaftler die Erinnerungen des Autors unter die Lupe nehmen. Vielmehr fühlt er sich aufgerufen, gegen die "boshafte, nein: bösartige Darstellung" über Raddatz' Zeit als Feuilleton-Chef bei der Zeit einzuschreiten. Er findet es unschön und unfein, was Raddatz über Bucerius, Dönhoff, Helmut Schmidt und Augstein schreibt und insbesondere das "Widerwärtige", das dem Autor am Sarg Bucerius' durch den Kopf gegangen ist, hätte er besser für sich behalten, so Sommer abgestoßen. Besonders "unanständig" findet der entsetzte Rezensent, wenn Raddatz Gräfin Dönhoff unterstellt, sie habe sich zu Unrecht zur "Widerstandskämpferin" erklärt. Insgesamt hat er den Eindruck, dass der Autor in seinen Erinnerungen einfach "alle niedermacht" und er meint, die "Beschimpfungen" seien in Wahrheit "Selbstbespiegelung". Am Ende attestiert er Raddatz zwar, ein aus "Leidenschaft" guter Feuilleton-Chef gewesen zu sein aber dieses Buch kann Sommer ganz und gar nicht gutheißen.

© Perlentaucher Medien GmbH

Buchnotiz zu : Frankfurter Rundschau, 19.09.2003
Das Leben des Fritz J. Raddatz verlaufe "nach dem Kurs einer dubiosen Akte: Auf den Aufstieg folgt stets der tiefe Fall", resümiert Elke Schubert nach der Lektüre seiner Erinnerungen. Man könne beim Lesen "einen langen Abschnitt deutscher (West- wie Ost-) Nachkriegsgeschichte besichtigen", lobt die Rezensentin. Dabei ist sie teilweise von Resignation übermannt worden angesichts der Tatsache, dass es heute kaum noch mehr "solche Menschen" gebe, die sich jenseits von Verkaufszahlen mit Literatur beschäftigen. Schubert haben besonders die Kapitel über Raddatz' Zeit in der noch jungen DDR gefallen, in denen er sehr "plausibel" von den damaligen - meist aus dem Exil zurückgekehrten - literarischen Weggefährten, erzähle. Erkennbar wurde für sie aber auch ein "sehr eitler Literaturbesessener", der sich von seinen Kränkungen - vor allem seit seinem Ende als Literaturchef bei der Zeit - nicht mehr erholt habe, so dass "zwangsläufig auch Gehässigkeiten" nicht ganz fehlen. Schuberts Fazit lautet demnach auch: Man könne "keine neutrale Wahrheit erwarten". Das sei eben das Privileg des Autobiografen, der "sich endlich selbst in ein Licht rücken dürfe, von dem er meint, es gebühre einem".

© Perlentaucher Medien GmbH
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Fritz J. Raddatz zählt zu den großen Feuilletonisten und Literaturkritikern unserer Zeit. Fast 50 Jahre lang hat er in unterschiedlicher Funktion dem deutschen Literaturbetrieb wichtige Impulse gegeben, hat heftige Debatten ausgelöst, Maßstäbe gesetzt. Nun legt er seine Memoiren vor. Der Rückblick auf sein bewegtes Leben ist zugleich ein kulturhistorisches Panorama der vergangenen Jahrzehnte.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
45 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Unerhört 11. Oktober 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Das ist ein unerhörtes Buch.Weil es von einem Mann geschrieben ist, der sowohl Literatur und Kultur im Nachkriegsdeutschland als Täter gemacht hat, als auch von einem, der lebt als Grenzgänger zwischen Bürgertum und Antibürgertum.
Über die Einsamkeit und Einmaligkeit, über den "ungestillten Durst" entlang dieser Grenze geht das Ganze. Der Autor ist"Torero und Stier zugleich".
Dieses -zugleich- und sowohl-als auch ist es, was diese Lebenserinnerungen aus- und mich als Leser anmacht!
Sie bekommen in diesen Erinnerungen grosse und kleine Welt,Ost und West, Himmel und Hölle, Sex&Crime.
Raddatz, geb. 1931, wird ja immer als einer der großen Feuilletonisten und Literaturkritiker unserer Zeit genannt.
Ist er auch, er ging schließlich zu den großen Adressen:Volk& Welt in Ostberlin, Kindler, Rowohlt, Spiegel und wart dann Feuilletonchef der Zeit.
Raddatz hat unbekannte junge Autoren berühmt gemacht, schon berühmte noch berühmter,unbekannte Weltliteratur nach Deutschland geholt und große Buchreihen erfunden.Er ist mit Verlegern, Künstlern, Politikern, mondänen Wesen, mit Geliebten und Freunden auf gleicher Höhe unterwegs.Die Geschichte und Geschichten dabei werden berichtet.Die Stationen und Personen dabei werden jetzt aber sichtbar in als Laterna Magica eines Mannes, der die Magie der Kunst,des gelebten und ungelebten Lebens unserer Zeit betrachtet und wir mit ihm.
"Unruhestifter" ist ein durchkomponiertes Werk.In einem brillianten Spiegelverfahren geschrieben.Vorhang und Decke werden weggezogen, von Personen und Geschichte und ihren Geschichten darin:
das ist Aufklärung, ein Drama in 13 Akten, Unterhaltung,Pop, Sucht und unerhörte Fragen. All das zugleich.
Kaufen und lesen!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Braten mit Soße 28. April 2009
Von h.n.
Format:Gebundene Ausgabe
Ja, doch, ich habe diesen Braten zügig verschlungen, aber nun liegt er schwer im Magen. Was für eine Soße, mit viel Klatsch und Tratsch aus der Feuilletonistenbranche. Immer wieder verbreitet Raddatz Löbliches über sich selbst als Zitat von anderen - bis hin zur Größe seines Gemächts, die er dann in aller Bescheidenheit doch relativiert, oder dass er als einziger Besucher Blumen zur Familie Grass mitgebracht habe. Und er kredenzt viele kleine Nickeligkeiten über andere: nun hat er Günter Grass so oft bewirtet, und das mit herrlicher Tisch-Deko, doch der Großschriftsteller verlangt für ein Gemälde 600 Mark. In ihrer offenbar grenzenlosen Selbstsucht werden Günter Grass, Hans Mayer, Augstein und ein paar andere fürchterlich dekonstruiert. Nur wenige Akteure erscheinen in durchweg freundlichem Licht, so etwa Paul Wunderlich, Mary Tucholsky oder Ledig-Rowohlt.

Wir haben über das Berichtete so viel diskutiert wie über das Berichten als solches: darf man so Persönliches gedruckt ausbreiten?

Raddatz' Sprache leicht verschwurbelt-kompliziert, gerne auch mit Dativ-e, häufig fehlt (19. Jahrhundert) das Hilfsverb hinterm Partizip Perfekt. Dann wieder benutzt er harte Gossensprache für Intimstes. An beide Aspekte erinnere ich mich nicht aus seinen "Zeit"-Artikeln, da war wohl die Schlussredaktion davor, danke.

Sein Buch baut er nicht strikt chronologisch auf: Kommt Raddatz bei einer prägenden Person an, verfolgt er diese Bekanntschaft sofort bis in spätere Jahrzehnte, um - viele Seiten später - den ursprünglichen Faden wieder aufzunehmen; mir hat das so gefallen. Allerdings zitiert er über viele Seiten hin eigene Briefe und Tagebucheinträge; das verstärkt den ohnehin wachsenden Eindruck eines reichlich eitlen Verfassers, viele Mikroereignisse bekommen auf diesem Weg ungefiltert zuviele Zeilen.

Der Mann brennt an beiden Enden und schont sich selbst nicht; nur dass man nicht alle Ups and Downs aus seinen zwei, edel eingerichteten, Wohnungen gar so genau erfahren wollte. Als leicht provokanter Insiderbericht aus hochschwebenden Feuilletonistenzirkeln sicher amüsant-lesenswert. Aber nun bräuchte man ein Gegen-Buch eines Raddatz-Beobachters. Gibt es so etwas?
War diese Rezension für Sie hilfreich?
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Redaktion Literaturtipp.com TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Die Autobiographie von Fritz J. Raddatz "Unruhestifter - Erinnerungen", der als Querdenker, Selbstdarsteller, Provokateur, Kritiker und Feuilletonist zugleich bezeichnet werden kann, ist, wie man dem Titel schon entnehmen kann, ein persönliches Buch der Unruhe. Im Angesicht der hohen Konjunktur, die die Sparte der Biographien derzeit hat, und man wirklich das Gefühl vermittelt bekommt, dass sich jede noch so unbekannte und uninteressante Person auf diese Art und Weise in den ewigen Olymp des Ruhmes schreiben will, ist es geradezu ein Segen, eine Biographie von einem Mann in den Händen zu halten, der zumindest die Legitimation besitzt, eine solche zu veröffentlichen. Frei nach dem Motto "Anstoß kann nur geben, wer Anstoß erregt", taucht man hier in das Leben eines Mannes ein, der mit sich selbst ins Reine kommen möchte und aus diesem Grund ganz unverblümt sich und seine Umwelt ins Lichte der Wahrheit rückt. So schafft er Unruhe, um letztlich zur Ruhe zu kommen, wühlt seine Vergangenheit auf, schreibt über jene, die ihn beeinflussten oder mit denen er nur kurz in Berührung kam, deren Leben er in Wallungen brachte oder die umgekehrt auch ihn in Krisen versetzten.

Eingeleitet wird dieses bunte Bildgefüge schillernder Persönlichkeiten, die sich alle um den großen Autobiographen ranken, mit den Worten Jean-Jacques-Rousseaus: "Ich beginne ein Unternehmen, das ohne Beispiel ist und das niemand nachahmen wird. Ich will meinesgleichen einen Menschen in der ganzen Naturwahrheit zeigen, und dieser Mensch werde ich sein. Ich allein." So beginnt Fritz J. Raddatz also die ausführliche Beschreibung seiner Suche nach seinem eigenen Ich, die er mit den sich selbst erkennenden Worten abschließt: "Es gibt wohl kein einheitliches Ich; es ist immer zusammengesetzt aus widersprüchlichen Neigungen und gegenläufigen Erfahrungen. (...) weil Menschen, Handlungen, Situationen, Verletzungen, Liebe und Abweisungen denjenigen geformt wie verformt haben, der ich bin. Der ich geworden bin. Wie ich geworden bin. Mit Anstand kläglich, mit Verve irrend, den eigenen Sehnsüchten entfliehend und der Gnade, die ihm zuteil wurde, zu wenig achtend. Ein Weltenschlürfer des ungestillten Durstes. Torero und Stier zugleich."

Die 13 Kapitel, in die das Buch "Unruhestifter" eingeteilt ist, sind nicht chronologisch geordnet, sondern jeweils einer Person zugedacht und eröffnen dem Leser eine Theaterbühne, auf der er den jeweiligen Protagonisten in seinem ganzen Glanz bestaunen oder verachten kann. So erfahren wir, dass das Leben von Fritz J. Raddatz eine stete Suche nach Liebe war, die ihm in seiner Kindheit ganz und gar verweigert wurde. In einer "Welt der streng eingehaltenen Regeln", von preußischen Tugenden und der Unbarmherzigkeit und Brutalität des Vaters geprägt, der gerne mal die "geflochtene Hundepeitsche" zu Hilfe nahm, fand sich der Autor schon im Alter von acht Jahren in die Wirren des 2. Weltkrieges verwickelt. Mit nüchterner Präzision beschreibt Fritz J. Raddatz das Erlebte, die Wunden, die ihm zugefügt wurden, seine von Lieblosigkeit gezeichnete Seele, die vor Selbstbekenntnis nicht scheut.

Seine spannende, unterhaltsame und zeitweise auch witzige und selbstironische Art zu schreiben, macht diese Autobiographie zu einem kulturhistorischen Erlebnis, in dem uns Menschen wie Günter Grass, Paul Wunderlich, Mary Tucholsky, Gerd Bucerius, Heinrich Maria Ledig-Rohwolt, Bertolt Brecht oder Helmut Schmidt begegnen, um nur einige zu nennen. Im Laufe der knapp 500-seitigen Lektüre trifft man natürlich auf noch viele andere Persönlichkeiten aus den Bereichen Kunst, Politik oder Literatur, die man auch im alphabetisch geordneten Personenregister wiederfinden kann.

Die Autobiographie "Unruhestifter - Erinnerungen" von Fritz J. Raddatz ist angereichert von seinen persönlichen Erfahrungen, die er teilweise auch in Tagebuch- und Briefauszügen darstellt. Er beschreibt den Gewinn und Verlust von Freundschaften und Beziehungen, seine Erlebnisse mit Kunst und Musik, Menschen, die auf- und wieder untertauchen, und zieht ein Resümee aus seiner Tätigkeit für "Die Zeit", die auch gleichzeitig eine bitterböse Abrechnung ist. Und ein Fazit kann man ziehen: "Es gibt bei all diesen reichen Leuten immer, wie das Salz in der Suppe, ein paar Intellektuelle, die Hofnarren. Und dieses "Salz" ist giftig - die verachten diese Millionäre und Milliardäre nämlich." Von der Autobiographie dieses Intellektuellen, aber inzwischen bestimmt auch reich gewordenen Autors, lässt man sich gerne "vergiften".
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Sommermärchen
Etwas, was Journalisten und Verleger hassen wie die Pest, ist dass sich Leute mit ihnen genauso beschäftigen, wie sie es vornehmlich mit anderen tun. Fritz. J. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von magister wigbold veröffentlicht
Erschütternder und interessanter Lebensbericht
In 13 Artikeln und dazwischen nochmals eigenen interessanten Einschüben beschreibt Fritz J. Raddatz sein bisheriges Leben. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Klaus Grunenberg veröffentlicht
Behutsamer Freund und Lästermaul
Ich gebe es ja zu! Die Erinnerungen des 1931 in Berlin geborenen Fritz J. Raddatz, in den 70iger Jahren stellv. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Februar 2009 von Dr. Reinhard Lahme
Gute Autobiographie
Schade, daß FJR nicht so populär ist wie sein Antityp MRR. FJR ist doch der bessere, ehrlichere, sympathischere. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Mai 2007 von Rezensentin/Rezensent
Ehrlich,offen,respektlos.
Im Gegensatz zum "Betonkopf" mit dem Kürze MRR ist Raddatz ein wirklich großer Literaturkritiker.Sehr lesenswertes Buch.
Veröffentlicht am 4. Mai 2007 von Rezensent/Rezensentin
Einfach hervorragend!!
Ich kann allen Freuden des "geschliffenen Wortes" nur dieses Buch empfehlen! Es ist von einer so präzisen, lebhaften mit viel Detailkenntnis geschrieben Deutschen Sprache-... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2006 von Buchnarr
Lachen, Schimpfen, Weinen ...
Was für ein Leben! Was für ein Stilist! Was für ein Stilisierer! Man wird längst nicht alles gut und richtig finden, was Raddatz über sich, sein Leben und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2006 von A. Solloch
Es lohnt die Zeit
Den anderen beiden Rezensionen ist inhaltlich nicht viel Neues hinzuzufügen: Auch mich haben die Erinnerungen von F.J. Raddatz begeistert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. März 2004 von Philipp Scholz
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de