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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Die Mutter aller Ballerspiele - großartig!, 23. Mai 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Unreal Tournament III - Special Edition (DVD-ROM) (Computerspiel)
Endlich, endlich ist es da: Die aktuellste Auflage der Mutter aller Deathmatch-Shooter: Unreal Tournament. Für mich persönlich immer noch das beste Spiel für schnelle spaßige Deathmatch-Runden nach Feierabend ;-) Aber mal im Einzelnen:
1. Grafik
Die Grafik ist state-of-the-art. Sicherlich braucht man schon einen modernen (DualCore-)Prozessor und eine aktuelle Grafikkarte, um die Grafikpracht in vollem Umfang genießen zu können. Aber auch auf meinem schon etwas älteren System (Athlon XP 3500+, Radeon 7600GT) sieht das Spiel immer noch einfach nur geil aus! Die Waffen wirken sehr eindrucksvoll, die Charaktere sehen cool aus, die Levels sind abwechslungsreich. Explosionen sehen toll aus, die Licht-/Schattenspiele (auf den Waffen z.B.) sind spektakulär - hier gibt's absolut nichts auszusetzen! UT3 ist auch auf älteren PCs ein absoluter Hingucker!! Ganz witzig finde ich noch, dass man sich seine Spielfigur erstmals etwas individuell anpassen darf ;-)
2. Sound
Hier hat sich gegenüber den Vorgängern nicht viel verändert. Die Waffensounds und die Explosionen sind aber sehr eindrucksvoll - wie immer entfaltet sich die Wirkung am besten beim Spiel über Kopfhörer. Gelungen finde ich ansonsten die dynamische Musik. Läuft man still durch irgendwelche Gänge, ohne einen Feind zu sehen, spielt die Musik leise, geht dann die Action los (wenn man auf einen Feind trifft), wird die Musik lauter und dramatischer, das gefällt mir ;-)
3. Steuerung
Genretypische WASD-Steuerung, keine Besonderheiten, keine Überraschungen
4. Gameplay
Auch hier keine Überraschungen. UT3 spielt sich flott und dynamisch wie eh und je. Am meisten Spaß macht freilich das klassische Deathmatch (jeder gegen jeden), einfach nach Feierabend mal sinnfrei rumballern ohne viel nachzudenken - herrlich. Die Fahrzeuge finde ich etwas gewöhnungsbedürftig, wenn man im Cockpit sitzt, fehlt es manchmal (insbesondere bei den größeren Panzern) an Übersicht. Auch sind meiner Meinung nach die Maps für die Fahrzeuge manchmal zu klein und zu eng geraten. Ein freies Feld hätte hier mehr Spaß bereitet. Auch das neue Hoverboard ist sehr gewöhnungsbedürftig, die Steuerung hier meiner Meinung nach etwas ungenau. Es erfordert schon einige Übung, um damit nicht ständig gegen Wände zu knallen. Mich hat das eigentlich eher genervt als gefreut. Denn soooo groß sind die Maps ja nicht, dass man die Strecke nicht auch zu Fuß laufen könnte...
5. Leveldesign
Meiner Meinung nach nicht immer ganz optimal. Es fehlt im SinglePlayert-Menü die Option, dass sich die Anzahl der Bots mit der Größe der Maps ändert. So kann es passieren, dass man auf einer sehr kleinen 4-Spieler-Map mit 12 Bots sich gegenseitig auf die Füße tritt oder dass man auf einer riesigen 18-Spieler-Map mit 3 Bots minutenlang (!) niemanden trifft und sich die Runden endlos ziehen. UT3 lebt von der Action, wenn die nicht stimmt, ist's aus - denn mehr hat das Spiel eigentlich nicht zu bieten...
6. Spielmodi
Die Klassiker "Deathmatch", "Team-Deathmatch" und "Capture-The-Flag" muss man wohl nicht extra erklären ;-) Neu ist das "Vehicle-capture-The-Flag", was im Grunde nichts anderes als das "normale" CTF ist, nur dass hier eben Fahrzeuge mit dabei sind - was das ganze etwas dynamischer macht. "Warfare" ist ein völlig neuer Spielmodus, wo es darum geht, den Energiekern des Feindes zu zerstören, was wiederum nur gelingt, wenn man vorher andere Energiekerne quasi erobert. Für meine Begriffe etwas zu komplex und zu kompliziert, das passt nicht wirklich in en UT-Kontext. Mit UT verbinde ich actiongeladene Gefechte, dynamisches Spielgeschehen und auch ein wenig "Kopf abschalten" ;-) Deswegen ist mir Warfare eigentlich etwas zu kompliziert und taktisch, da bleibt die Action zu sehr auf der Strecke - nix für mich. Schließlich noch Duell, nix anderes als einer gegen einen - Nur im LAN wirklich spaßig ;-)
7. Singleplayer vs. Multiplayer
Erstmals eine vernünftige SIngleplayer-Kampagne - das ist auch schon ziemlich ungewöhnlich. Im Gegensatz zu vielen anderen Spielern finde ich die Kampagne aber ganz unterhaltsam. Die Zwischensequenzen sind durchaus gelungen, die Story einigermaßen spannend, die Bot-KI für mich durchaus ansprechend ;-) Klar, im Internet-Spiel geht's noch mal ganz anders zu, aber dadurch, dass meistens eher wenig Taktik gefragt ist, macht das Spiel gegen die Bots nur wenig Unterschied. Und selbst bei CTF oder Warfare agieren die Bots meiner Meinung nach recht intelligent.
8. Fazit
Tja, UT3 bietet keine echten Überraschungen, keine echten Neuerungen. Aber genau das ist der Grund, warum ich es mir gekauft habe. Genau so muss Unreal Tournament sich anfühlen. Lediglich leichte Verbesserungen an der Grafik, am Sound, am Gameplay, aber gerade nur soviel, dass ich's ohne Probleme wieder erkenne. Klasse! Die gemütliche zwanglose Ballerrunde am Abend macht noch genauso viel Spaß wie eh und je - eigentlich sogar noch ein wenig mehr. Wer Tiefgang oder taktischen Anspruch sucht, ist hier auf jeden Fall falsch, dafür gibt's die Battlefield-Reihe. Aber wer sinnfreies Ballern auf hohem Niveau sucht - für den ist UT3 die Offenbarung! Einen halben Punkt muss ich dennoch abziehen, für die teilweise etwas wenig ausbalancierten Maps, manche sind einfahc zu groß geraten, das bremst die Action zu sehr aus. Aufgerundet aber noch immer 5 Punkte ;-)
Nachsatz:
Die Special-Edition bietet neben der Steelbox (Spielehülle aus Metall) eine Bonus-DVD mit Making-Of und jede Menge Extra-Schnickschnack. Brauchen tut das eigentlich niemand, und so direkt interessant ist es auch nicht. ABER (und jetzt kommt's!): Die Special Edition ist um einiges billiger als die "normale" Version - also zugreifen, solange es das 19,97-Angebot hier bei Amazon noch gibt! Ansonsten unterscheidet sich die Spielversion absolut nicht von der "Originalversion".
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Prepare for Battle!, 2. April 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Unreal Tournament III - Special Edition (DVD-ROM) (Computerspiel)
Anmerkung: Zur Verpackung hat der Kollege Robin Ladiges alles nötige gesagt. Daher werde ich mich auf das Spiel selbst beschränken - natürlich rede ich hier von der ungeschnittenen US Version.
Auf gehts:
Das Irreale Turnier geht in eine neue Runde. Anstatt allerdings einen weiteren Aufguss abzuliefern, liefert Epic eine rundum erneuerte Ballerorgie für Anfänger und Veteranen.
Hand aufs Herz - nach dem ersten Teil von UT waren sämtliche "Nachfolger" eigentlich mehr oder minder Grafik-Booster, die das angestaubte Urspiel auf einen neueren Stand bringen sollten. Hier und da kamen einige Waffenänderungen oder ein neuer Spielmodus mit Fahrzeugen hinzu. Aber so richtig was Neues wurde nie geboten.
Was also macht Unreal Tournament III zu einem Kaufgrund? Nun, zum ersten wäre da die absolut bombastische Grafik. Unglaublich detaillierte Charaktere, hochaufgelöste Texturen, geniale Effekte, Details und Augenschmaus ohne Ende. Die Karten sind liebevoll gestaltet, reichlich detailliert und reichen von stählernen Kolossen bis hin zu organischen Tempelbauten. Dazu gesellen sich hübsche Post-Effekte, die, je nach Maps, die Umgebung noch untermalen und in ihrer abgedrehten Glaubwürdigkeit verstärken. Überall gibt es etwas zu entdecken und die ersten Stunden kommt man vor lauter "Ohh"'s und "Ahh"'s gar nicht wirklich zum Spielen.
Wo wir gerade beim Thema Maps sind. Insgesamt gibt es knapp 42 Karten, die von kleinen, simplen Arenen bis hin zu riesigen und komplexen Außenanlagen alles Umfassen. Damit man nicht nur zu Fuß die teils extrem großen Karten erkunden muss, wurde auch der Fuhrpark mächtig aufgestockt - 16 schick designte Fahrzeuge wollen sinnvoll genutzt werden. Vor allem die ungewöhnlich organischen Vehikel der Necris-Rasse wissen dabei zu gefallen. Hier reicht die Palette von rollenden Energiekugeln mit ausfahrbaren Tentakel-Beinchen bis hin zu Fluggeräten, die den Wächtern aus Matrix sehr ähnlich sind.
Waffentechnisch bleibt fast alles beim Alten. Es gibt einige Neuzugänge, wie den Avril Rocketlauncher, der wirkungsvoll gegen gegnerische Fahrzeuge ist, da er lasergesteuert sein Ziel sucht. Auch diverse Minen finden ihren Weg ins Spiel. Da wäre die Spidermine, die lasergesteuerte Roboterspinnen auf den Gegner hetzt oder ein Stasis Field, welches eine meterdicke Barriere aus grünem Schleim erzeugt, was alles darin verlangsamt - sehr effektiv, um Verteidiger zu bremsen.
Zudem gibt es insgesamt sieben Spielmodi. Die reichen vom altbekannten Deathmatch über Teamdeathmatch bis zum Capture the Flag. Im Vehicle Capture the Flag gibt es zudem noch Fahrzeuge, die das Gameplay noch etwas dynamischer und schneller machen.
Dann gibt es noch den neuen Warfare Modus, in dem man nacheinander Knotenpunkte einnehmen muss, um damit den gegnerischen Energiekern freizulegen. Sobald das geschafft ist, muss man ihn nur noch zerstören. Um einen Punkt einzunehmen, muss man ihn zuerst dem gegnerischen Team klauen. Dazu zerstört man ihn entweder durch simples draufballern oder man nimmt so genannte Orbs. Mit diesen wird der Knotenpunkt sofort in die eigene Farbe eingefärbt. Sollte sich ein weiterer Orb-Träger nun in der nähe dieses Knotenpunktes befinden, wird dieser Knotenpunkt solange der Orb-Träger lebt, unzerstörbar. Die Frage, wer nun mehr Schutz vor gegnerischem Feuer benötigt, dürfte sich somit erübrigen. Wer sich zudem auf verstreute, umstehende Knotenpunkte stürzt, wird mit Fahrzeugen und Waffen belohnt. Das ganze ist nicht wirklich innovativ, bringt aber einiges an Teamplay und Taktik mit ins Spiel.
Vor allem der Taktik-Aspekt wird in Unreal Tournament III größer geschrieben, als in den Vorgängern. Auf Maps mit Fahrzeugen weicht nämlich der bekannte Translocator einem schnieken Hoverboard, mit dem wir durch die Gegend gleiten können. Da man als Flaggen- oder Orbträger keine Fahrzeuge benutzen kann, ist das Hoverboard die einzigste schnellere alternative zum Laufen. Zudem kann man keine Waffe benutzen und jeglicher Schaden führt zum Sturz und kurzer Bewegungsunfähigkeit.
Allerdings hat man die Möglichkeit, sich an befreundete Fahrzeuge zu hängen, und sich so ziehen zu lassen. Ein eingespieltes Team flitzt also mit einem Fahrer und einem Boarder zur gegnerischen Flagge, schnappt sie, der Boarder hängt sich wieder dran und beide zischen davon. Allerdings sollte der Fahrer dennoch vorsichtig sein - die Verbindung vom Boarder zum Fahrzeug verhält sich sehr realistisch und so kann es sein, dass eine knapp gestreifte Felswand den Boarder schnell auf den Boden der Tatsachen zurückholt.
Der siebte Spielmodus nennt sich Campaign und ist ein Quasi-Coop-Modus, der es erlaubt, mit menschlichen Spielern anstelle von Bots den Kampagnen-Modus zu spielen. Was mich zum Singleplayer führt. Eins vorweg - wer sich bei einem reinrassigen Multiplayershooter eine gute, packende Kampagne erwartet, der wird enttäuscht sein. Der Kampagnenmodus soll dem Spieler im Prinzip nur die Spielmodi nahe bringen, nichts weiter. Das Training mit den Bots erleichtert vor allem Anfängern den Einstieg in die Onlinepartien.
Und obwohl man nur gegen Bots spielt, kann der Singleplayermodus doch fesseln. Zum einen, weil man immer wieder zwischen Missionen wählen kann. Das hat zwar keine Auswirkung auf den Spielverlauf, gibt einem aber dennoch die Illusion, so etwas wie eine Entscheidung zu haben. Außerdem kann man sich dadurch viele Extras freischalten. Das können so genannte "Play Cards" sein, die man benutzen kann, um eine Mission leichter zu machen - etwa indem man durch eine Karte die Rüstung der eigenen Fahrzeuge erhöht. Zum anderen kann man sich Charaktere freischalten, die man dann für Onlinematches herrichten und benutzen kann.
Was mich allerdings wirklich begeistert hat, waren die Zwischensequenzen. Diese sind nicht nur unglaublich schön anzuschauen, sie schaffen es auch noch um das quasi-nichts der Botkämpfe eine spannende Story um Rache, Freundschaft und Verrat aufzubauen. Dies führte sogar dazu, dass ich nach dem finalen Video mit offenem Mund auf den Monitor starrte, da es nicht nur einen interessanten Plot sondern auch noch ein unerwartetes, düsteres Finale gab.
Daher kann ich zwar verstehen, dass viele Reviews von Spielemagazinen den Singleplayer zu Recht nicht gut bewerten, so schlecht und plump wie er allerdings dargestellt wird, ist er bei Weitem nicht. Auch wenn die ganze Story im Prinzip nur durch die Zwischensequenzen erzählt wird.
Apropos erzählen - die englische Synchro ist, im Gegensatz zur deutschen, absolute spitze. Die Synchronsprecher verrichten ihr Werk mehr als gelungen, die Ansager sind bitterböse und die Kommentare einfach nur urkomisch: "You bleed better than you shoot!". Die restliche Akustik kann ebenfalls voll überzeugen. Bombastischer Sound, klare Effekte und ein krachender Soundtrack - hier kann man nichts bemängeln.
Fazit: Unreal Tournament III überzeugt auf voller Linie. Wer die Schnauze voll hat von (Welt)Kriegs- und Taktikshootern und einfach mal wieder anspruchslos und wild um sich ballern will, der wird um Unreal Tournament III nicht drumrum kommen. Einsteiger trainieren am vergleichsweise gut gelungen Singleplayer, schalten sich Charaktere frei, erfreuen sich der genialen Zwischensequenzen und erproben ihre Treffsicherheit an Bots. Veteranen schwingen sich direkt in die Multiplayerschlachten und genießen die Optik und die vielen Verbesserungen, wie das geniale Hoverboard. Anders als bei den Vorgängern wird hier nicht nur ein Aufguss, sondern ein rundum gelungenes, frisches Unreal Tournament geboten, was sowohl beim "Zocken zwischendurch" als auch bei tagelangen Ballerorgien erfreuen kann. Prepare for Battle!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Bonusinhalte der Collectors Edition, 25. Dezember 2007
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Unreal Tournament III - Special Edition (DVD-ROM) (Computerspiel)
Die Collectors Edition hat ein Stabiles Stahlgehäuse mit 2 Fächern.
In dem vorderem Fach befindet sich (zumindest bei mir) die Spiel-DVD zusammen mit dem Artbook.
Im hinterem Fach befindet sich die Bonus-DVD mit der Spielanleitung und CD-Key.
In der Collectors Edition befinden sich laut Verpackung folgende Bonusinhalte:
- Gebundenes Buch mit UT3-Grafiken
- Bonus-DVD mit Folgenden Inhalten:
- Mehr als 20 Stunden Video-Tutorials zum Unreal Engine 3-Toolkit
- Unreal Tournament und seine Geschichte
- Hinter den Kulissen von Unreal Tournament 3
"Gebundenes Buch mit UT3-Grafiken" ist ein kleines 24 Seitiges gebundenes Artbook mit Konzept-Zeichnungen und Ingame-Bildern der Levels, Waffen und Fahrzeuge.
Abgesehen von der übersetzten Einleitung des Epic Games Firmenpräsidenten findet man im Artbook keine Texte.
Das interessanteste an der Collectors Edition von Unreal Tournament 3 sind die 90 Einzelvideos die zusammen 23 Stunden Videomaterial über das erstellen von eigenen Maps erklärt.
Es erklärt von Grundauf alles was man benötigt um seine eigenen Welten zu gestalten.
Von einer erklärung wie die einzelnen Teile (z.B. Texturen, Models, usw.) des Spieles zusammenkommen in einer Map über Erklärungen über jeden Button und Schaltfläche des Unreal Editors bishin zu speziellen Erklärungen zu Effekten wie Partikel oder Feuer.
Es ist eine Menge und alles it englischem Kommentar unterlegt.
"Unreal Tournament und seine Geschichte" und "Hinter den Kulissen von Unreal Tournament 3" ist _ein_ 22 Minütiges Video mit englischen Entwickler Kommentar.
Es zeigt Bilder und Videos des Entwicklungsprozesses, die Entwickler, Ingame-Scenen, Ingame-Videos und Artworks.
Der Hauptanteil der Collectors Edition liegt in den Video-Tutorials.
Das Making of und das Artbook sind zwar ganz nett aber enthalten nicht gerade viel Inhalt.
Wer kein Interesse daran hat eigene Spielinhalte zu erstellen oder des Englischen nicht oder nicht sehr mächtig ist sollte von der Collectors Edition lieber die Finger lassen.
Wer des Englischen mächtig und eigene Spielinhalte plant oder sich dafür interessiert wie soetwas gemacht wird sollte ruhig zur Collectors Edition greifen.
Für die 10 Euro Aufpreis sind 23 Stunden Videomaterial eine Menge und sein Geld Wert.
Edit: Meine 3 Sterne Spaßfaktor-Bewertung begründet sich auf die schlechte Fragestellung mazoonsA beim erstellen einer Rezension.
Gefragt wurde: "Wie lustig ist dieses Spiel?".
Lustig ist nicht gleichzusetzen mit Spaß.
Spaßfaktor würd ich bei diesem Spiel mit 4 Sternen Bewerten und nicht mit 3, was ich leider nicht mehr ändern kann.
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