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The Unquestionable Truth (Part 1) (Limited Digipak) [Single]

Limp Bizkit Audio CD
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (119 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Limp Bizkit

Fotos

Abbildung von Limp Bizkit

Videos

Gold Cobra

Biografie

Nachdem Limp Bizkit in den letzten zwei Jahren bereits mit Konzerten in Originalbesetzung für Furore sorgten, kehrt das Quintett aus Jacksonville/Florida nun mit voller Wucht zurück: Für den 24. Juni ist ihr neues Studioalbum „Gold Cobra“ angekündigt, das erste Werk mit neuem Material seit sechs Jahren! Als Vorgeschmack gibt es die Single „Shotgun“, ... Lesen Sie mehr im Limp Bizkit-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (2. Mai 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Single
  • Label: Interscope
  • ASIN: B0009BXSHC
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (119 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.842 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. The Propaganda [Explicit] 5:16EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. The Truth [Explicit] 5:25EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. The Priest [Explicit] 4:57EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. The Key [Explicit] 1:24EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. The Channel [Explicit] 4:37EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. The Story [Explicit] 3:49EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. The Surrender [Clean] 3:58EUR 1,29  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Trotz - oder gerade wegen des immensen Erfolges von Limp Bizkit hat sich die Band entschlossen, mit dieser Platte ganz neue Wege zu gehen. Zum einen musikalisch: Mit der Rückkehr von Kult-Gitarrist Wes Borland wird Limp Bizkit eher härtere Töne anschlagen; zum anderen wird das Album ohne den Support einer Single und ohne Marketing veröffentlicht.

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Wer mit den normalen Erwartungshaltungen in Sachen Limp Bizkit/Nu Metal an diese Scheibe herangeht, wird eine hässliche Überraschung erleben. Die Band um Sprechblase Fred Durst hat wohl die unzugänglichste Scheibe ihrer Karriere abgeliefert, und wer nach griffigen Melodien oder Hi-Tech-Monstersound sucht, wird schnell wieder abschalten.

Mit nur 29 Minuten kommt The Unquestionable Truth arg kurz daher. Der verlorene Sohn Wes Borland, der Limp Bizkit immer vor der Gesichtslosigkeit bewahrt hat, ist zurückgekehrt und hat sich die hässlichsten Töne aus den Saiten geschrotet, die man je von ihm gehört hat. Gegangen wurde dafür der langjährige Drummer John Otto, und das geht merklich auf das sonst ausgeprägte Groove-Potential.

Bis auf das HipHop-Produzierte "The Key" und den wabernden Rauswerfer "The Surrender", auf dem Durst versucht zu singen (was er nicht gut kann), geht es etwa im Stil sehr früher Helmet oder Rage Against The Machine in krachigster Produktion zur Sache. Nur "The Story" kann einen vielleicht noch an alte Tage erinnern, sonst wird hier musikalisch Gift und Galle gespuckt. Kommerziell ist die Scheibe sicher ein Selbstmord, neue Fan-Schichten wird die Band damit nicht erschließen, und von den alten Fans werden auch nicht viele übrig bleiben. Inwiefern dieser Schritt mutig oder einfach sinnlos ist, muss der Käufer entscheiden.

--Deborah Denzer


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Limp Bizkit .... Schwere Kost 7. Mai 2005
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Die Rückkehr des "verlorenen Sohns" Wes Borland und der Wirbel um angebliche Drogenprobleme John Ottos
ließen schon vorab vermuten, dass das neue Album kein Kuschelrock werden würde. Und so kehrt mit Wes nun auch die
auf Results May Vary schmerzlich vermisste Härte zurück.
The Unquestionable Truth Part 1 kommt roh und Metal-lastig daher und hat durchaus die Eigenschaft, den Zuhörer beim
ersten mal musikalisch zu erschlagen. Ein Vergleich mit Metallica's St. Anger drängt sich auf und ist im Grunde nicht
abwegig. Beide Alben sind musikalische und emotionale Befreiungsschläge ohne Rücksicht auf Verluste.
Man merkt, dass es dafür bei Limp Bizkit an der Zeit war, konnte die Band doch mit ihrem Übergangsgitarristen
Mike Smith nie ihr volles Potential entfalten.
Die CD hat zugegebenermaßen mit knapp 30 Minuten eine relativ kurze Spielzeit. Dies liegt jedoch daran, dass demnächst
Part 2 folgen wird, der den ersten Teil komplettieren wird (Ähnlichkeiten zu Kill Bill sind rein zufällig ;-)
Hier möchte ich allerdings auch anmerken, dass ein-Sterne Bewertungen wegen der kurzen Spielzeit und des trotzdem
hohen Preises nicht gerechtfertigt sind, da die Band auf ihrer HP klargestellt hat, dass sie den Preis einer EP
angesetzt hat (wohl im Bereich 7-9€), jedoch die Plattenläden das letzte Wort beim Preis haben.
Die CD beginnt mit "The Propaganda", einem hämmernden Maschinengewehr-Riff und Fred Durst, der unter Absintheinfluss
mit disharmonischem Gesang loslegt. Schon hier hört man deutlich Wes's Einfluss, denn die Riffs auf TUT gehören zum
härtesten, aber auch besten, was Limp Bizkit seit langem zustande gebracht hat.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...die Wahrheit und nichts als die Wahrheit... 29. März 2008
Format:Audio CD
Ich hab nicht schlecht gestaunt als "The Unquestionable Truth(Part 1)" raus kam. Eine CD, für die fast gar keine Werbung gemacht wurde. Ein billiges Video offenbarte mit "The Truth" eine völlig ungewöhnliche Nummer für LB-Verhältnisse. Wieder einmal hatte sich der Stil der Bizkits verändert. Es handelt sich um LBs düsterstes Werk. Das ist vor allen Dingen dem Rückkehrer Wes Borland zu verdanken, der hier wirklich ganz häßliche Töne aus seiner Gitarre rausholt. Schade das John Otto an dieser EP nicht mitwirken konnte (mit Ausnahme von "The Channel"). Seine unvergleichlichen Beats fehlen hier einfach. Der Sound der Band ist krank, düster, hart und anders als all das was sie vorher gemacht haben. Die Texte die Fred Durst zu bieten hat sind zu meiner Überaschung, die reifsten die ich je von ihm gehört habe. Er rappt fast ausschließlich über Probleme in der Gesellschaft und das nicht mal posermäßig, dafür aber stinksauer. Die Produktion von Ross Robinson ist rauh und hart aber nicht schlecht.
Fragen und Antworten: Warum geht dieses Album nur ne halbe Stunde? Weil es kein Album ist. Limp Bizkit selber haben es als EP oder Mini-Album bezeichnet, das auf den zweiten Teil (ein ganzes Album) vorbereiten soll. Für eine EP sind 29 Minuten Spielzeit völlig normal auch wenn es dafür zu teuer verkauft wird.
Warum ist The Truth nicht in die Charts eingestiegen? Weil es dazu nie eine Single gab. Deswegen ist es auch nicht auf der "Greatest Hitz" drauf.

Titel:
The Propaganda: Geiles Stakkato-Riff! Alles schön düster. Das Ende ist ein bisschen mühsam, da es über 2 Minuten dauert. Dennoch ein durch und durch geiles Lied.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teils teils 28. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Ich habe das Album mehr als einem Monat und finde es für zwischendurch okay. Wie schon mehrmals erwähnt wurde, fehlen einfach geile Songs mit dem nötigen "Schwung" wie wir sie früher kannten und mochten. Ein Beispiel hierfür wäre "nookie" oder "break stuff" sowie von dem führeren 3 Dollar Bill Yalls Album "pollution" oder "faith".
Die lyrics des neuen Albums sind meiner Meinung nach nicht sehr passend zum Stil von Limp Bizkit. Aber wie schon von den meißten Leuten erkannt, hat Limp Bizkit eben seinen Stil verändert. Mir persönlich gefällt er besser als der Schrott der mit Mike Smith produziert wurde. Ein Beispiel wäre "eat you alive" oder "gimme the mike". Ich habe seit Wes die Band verlassen hatte Limp Bizkit kaum gehört und bin nun froh das sie einen neuen Versuch gestartet haben. Was natürlich klar ist, dass es nicht jedem Fan schmecken wird.
Der familiäre Sound von John Otto an den Drums fehlt total und ich kann mich als Musiker nicht damit abfinden das der Drummer bei fast jedem Lied einzählen muss. Allgemein ist der Spielstil überhaupt nicht annähernd zu Otto's. Da hier ageführt wurde, dass Wes ständig die gleichen Riffs benutzt:
Leute das ist bei New Metal Bands normal und in der Vergangenheit,hat Wes nichts anderes gemacht. Der Großteil wurde von seinen Effektgeräten erledigt, da klang es jedoch geil.
Bei diesem Album benutzt Wes eigentlich überhaupt keine Effekte, sondern schrammelt wie der Rest der New Metal Gitarristen immer wieder die gleichen Riffs in einem Song runter. Genau das ist meiner Meinung nach das große Problem.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Nicht das was man erwartet
Ich hätte aufgrund der älteren Alben und gerade dem letzten nie gedacht das mal sowas rauskommt von Limp Bizkit! Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von BIGNICK veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Enttäuscht von der Amazon "Produktinformation"
Musik ist bekannterweise Geschmacksache. Man sollte also nicht von vorne herein potenzielle Käufer mit einer erbärmlich subjektiven "Produktinformation" vergraulen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. August 2011 von Hammer
2.0 von 5 Sternen ach jungs...
Als SEHR eingefleischter Limp Bizkit Fan muss ich sagen, dass ich tendenziell erstmal alles ziemlich genial finde, was von den Jungs kommt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Februar 2011 von aaaaaaaaa
5.0 von 5 Sternen Die Ep rockt einfach !!!!!
Als ich mir damals das Album gekauft habe wo es raus kam dachte ich ,,naja ob das gut sein wird?,,
Gantz ohne single auskopplung, video und ohne große werbung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. November 2009 von Rick Mavia
5.0 von 5 Sternen Meistunterschätztes Album 2005
Nach dem viel zu kommerziellen "Results mary vary" kam der zuvor rausgeschmissene Gitarrist Wes Borland zurück und aus heiterem Himmel diese Cd namens "The Unquestionable... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juni 2009 von K. Klett
5.0 von 5 Sternen It is an E-true Holywood-story...
Die beste LB-Platte!!!Ich weiss, dass ich mit dieser Meinung wahrscheinlich nicht gerade zur Mehrheit der Limpbizkit-Fans/- Hörer gehöre, aber die einzelnen Songs der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. März 2009 von Homer Simpson
1.0 von 5 Sternen Setzen,6!!
Da ich die Musik von Limp Bizkit wirklich gerne höre und ich mich auf dieses Album gefreut habe,wurde ich leider entäuscht! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. August 2008 von Woozika
2.0 von 5 Sternen Furchtbar...
Ich mochte die ersten beiden Alben damals sehr, auf Parties lege ich sie auch heute noch auf. Danach folgt leider nur noch Durchschnitt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Februar 2007 von Sascha
4.0 von 5 Sternen Back to the old roots..........
Wir schreiben das Jahr 2005 und Limp Bizkit waren schon abgeschrieben der NuMetal markt war überfüllt und die ideen schienen ausgegangen zu sein den nach dem eher... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2006 von 666
5.0 von 5 Sternen Limp Bizkit is back!
Und wie sie zurück sind! Es war ja schon im Vorfeld bekannt,dass Fred und Wes bechlossen haben ein album der alten Schule zu machen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Januar 2006 von "nilske11"
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