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Unmoral: Ein philosophisches Handbuch. Von Ausbeutung bis Zwang Taschenbuch – 25. Mai 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 301 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (25. Mai 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406601812
  • ISBN-13: 978-3406601811
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,3 x 19,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 137.594 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Arnd Pollmann (*1970 in Remagen bei Bonn) ist Philosoph und Privatdozent im Bereich der Praktischen Philosophie an der Universität Magdeburg. Er ist Mitbegründer der dortigen Arbeitsstelle Menschenrechte. Seine wichtigsten Themenschwerpunkte sind: Politische Philosophie, Rechtsphilosophie, Philosophie der Menschenrechte, Ethik, Moralphilosophie, Angewandte Ethik. Weitere Informationen unter: www.a-pollmann.de.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. phil. Arnd Pollmann lehrt Philosophie an der Universität Magdeburg. Er ist Mitbegründer der dortigen „Arbeitsstelle Menschenrechte“.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Versice am 5. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
Wenn es einem so richtig gut geht, kommt es schon mal vor das eher alltägliche Dinge und Entscheidungen einen unerhört hohen Stellenwert bekommen. Stunden vergehen mit der Suche nach der richtigen Flasche Wein, der perfekten Jacke, dem einzigartigen Bürostuhl, dem ultimativen Smartphone. Monate können so vergehen. Das Banale wird zum Erhabenen ' und es macht alles einen Riesenspaß.

Aber irgenwann hat man dann doch die Schnauze voll davon und es dürstet einen nach Substanz.

Für solche Momente empfehle ich dieses Buch. Klare Gedanken zu großen Themen. Anregend, verständlich, fundiert und bodenständig. Ein großer Genuß für Menschen die ab und zu gerne mal richtig Nachdenken.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kankin Gawain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. März 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dies ist ein Buch, das nicht den Anspruch erhebt, in einem großen Wurf, sozusagen auf einen Nenner gebracht, zu erklären, was das Wesen der Unmoral sei. Es kommt aus ohne einen wirklichen Aha-Effekt, ohne eine neue, originelle "Theorie des Bösen" feilbieten zu wollen. Im Gegenteil: obwohl der Autor ein renommierter Philosoph und Ethiker ist, stützt er sich weniger auf die bedeutende alte Tradition der Moralphilosophie, sondern orientiert sich oft am Text und der "geronnenen Weisheit" des - Strafgesetzbuches!
Worin liegt also der Wert dieses Werkes? Zunächst einmal haben wir wahrhaft genug von den "großen Theorien", im doppelten Sinne des Wortes. Zur Frage von Gut und Böse, zum Wollen und Sollen, ist schon so viel geschrieben worden, dass wir uns in diesem Dschungel, in dem wir den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen, gar nicht mehr zurecht finden; Wo Philosophie uns eigentlich eine erleuchtende Perspektive, einen erhellenden Standpunkt liefern sollte, gibt es mittlerweile so viele Ansichten, dass uns das Selbstverständliche, das unmittelbar dem "common sense" Zugängliche abhanden zu kommen droht. In "Unmoral" geht es also um Besinnung, im ursprünglichen Wortsinne. Und hierfür erweist sich dann auch ein bodenständiger Text wie etwa das StGB als hervorragender Leitfaden (auch wenn es natürlich nicht alle Unanständigkeiten der Welt erfasst).
Der Text führt zur Besinnung auf das (eigentlich) Selbstverständliche der Moral, führt - uns dabei aufklärend und befähigend - zurück zu unserem eigenen Urteilsvermögen. Dafür ist es eben keine große Analyse, sondern eher ein deskriptives "Wieder-Aufzeigen" des bereits Bekannten, schon in früher Kindheit Gelernten. Gerade das macht es letztlich so "süffig" zu lesen und regt den geistigen Appetit an mit der Substanz der Anschauung.
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