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Unmasked: Die letzten Jahre von Michael Jackson (Biografien) Taschenbuch – 11. September 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH (11. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455501427
  • ISBN-13: 978-3455501421
  • Originaltitel: Unmasked: The Final Years of Michael Jackson
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 2,9 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.470 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bestsellerautor Ian Halperin, geboren in Montreal, arbeitete fünf Jahre an »Unmasked«. Er ist als Journalist auf verdeckte Recherche spezialisiert. Er hat bislang insgesamt neun Bücher veröffentlicht. Seine Website ianundercover.com ist eine der weltweit führenden Adressen zum Thema Popkultur.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von NoName am 12. September 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch von Ian Halperin ist ein zweischneidiges Schwert. Es gibt einen Part, bei dem man sagen muss, dass der Mann wirklich gute Arbeit geleistet hat und es gibt einen Part, wo man sich fragt, gegen welche Wand er gelaufen sein mag, um so einen Schund von sich zu geben.

Fangen wir mit dem Positiven an:
Ian Halperin wollte dieses Buch ursprünglich schreiben, um die Schuld von Michael Jackson, was die Kindesmissbrauchsvorwürfe angeht, zu beweisen. Er war der Meinung, dass ein Mann, der sich an Kindern vergreift, nie und nimmer frei herumlaufen dürfe. Damit hat er selbstverständlich vollkommen Recht. Nun war es aber eben so, dass Michael Jackson zu Recht freigesprochen worden war und im Lauf seiner Recherchen fand auch Ian Halperin dies heraus. Seine Meinung hat sich geändert, was Michael Jackson anging und aus einem Buch, das die Schuld des Stars beweisen sollte, wurde ein Buch, das auf sehr eindrucksvolle Weise die Unschuld beweist. Halperin bringt bekannte (und bewiesene) Fakten, zusammen mit einigen eher unbekannten (aber ebenfalls bewiesenen) Fakten, die nichts weiter zulassen als den Schluss, dass der Prozess gegen Michael Jackson nichts weiter war, als eine moderne und grausame Hexenjagd, bei der ein unschuldiger Mann das Opfer sein sollte. Halperin scheut sich nicht, seinen Irrtum offen zuzugeben, was ihm einen der beiden Sterne einbringt. Der andere Stern ist für die gute Recherche was die beiden Vorwürfe angeht.

Doch dann, traurig aber wahr, kippt dieses Buch und Halperin zeigt, was er nun mal ist. Ein Reporter auf der Suche nach Sensationen. Zuerst ist dieser Umschwung ja noch ganz interessant. So zum Beispiel, als er über die Praktiken von Scientology berichtet.
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dancingme am 28. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Warum gibt es keine Minus-Tabelle für die Bewertung? So musste ich diesem Machwerk, das in der Art einer Boulevardzeitung geschrieben ist, doch noch einen Punkt geben. Ian Halperin ist für mich einfach nur ein sensationslüsterner Reporter, der sich am viel zu frühen Tod Michael Jacksons bereichern will!
Er wusste natürlich ALLES: dass Michael sehr krank war, er wusste auch wann er von uns gehen wird. Selbstverständlich kennt er auch sämtliche Stars und die, die er noch nicht kennt, werden ihm auch sofort vorgestellt.
Also ist der Autopsie-Bericht gefälscht oder was!?
Das, was Ian Halperin von sich gibt ist in meinen Augen einfach nur lächerlich und vor allem unseriös!!!
Natürlich hat er angebliche Sexpartner von M.J. kennengelernt, die auch sofort bereitwillig Auskunft gaben. Aber wie jeder weiß, wird für Geld alles erzählt.
Das sieht man ja an einigen ehemaligen Angestellten M.Js., die plötzlich im Fernsehen auftauchten.
Und dann der Hinweis, Michael hätte ihm Avancen gemacht, nur weil er seine Hand auf die des "Reporters" legte und ihn länger anschaute.
Da war wohl der Wunsch der Vater des Gedanken!
Wie oft wird man berührt und angeschaut, muss ich jetzt davon ausgehen, dass einem Avancen gemacht werden? Einfach nur lächerlich, aber das erwähnte ich schon!
Außerdem - was geht uns das Sexleben eines anderen Menschen an!
Dann der seitenlange Bericht über Scientology, bei denen er sich eingeschleust hat, ohne enttarnt zu werden. Was sehr unwahrscheinlich ist, bei den extrem hohen Sicherheitsvorkehrungen. Man könnte meinen er ist selber Mitglied dieser Sekte und will sie uns schmackhaft machen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mj4ever am 14. April 2010
Format: Taschenbuch
Diese Buch habe ich erst nicht lesen wollen, durch die schlechten Bewertungen, auch hatte ich schon viel, und zumeist nichts Gutes darüber gehört. Ich habe es geliehen bekommen, und habe es auch schnell durchgelesen. Im ganzen liest es sich mehr wie ein fiktiver Thriller, angereichert mit einigen interessanten Details. Spannend fand ich zum Beispiel, die Beschreibung der Anklagen auch vor Gericht. Damit hatte ich mich bis jetzt nie wirklich beschäftigt. Für mich stand Michael Unschuld nie in Frage. Das ist auch der Grund warum ich diesem Buch drei Sterne gebe. Wer es gelesen hat wird verstehen, wieso auch der letzte Ungläubige einsehen muss, dass MJ nie das getan hat, dessen er angeklagt wurde. Er konnte Kinder nie etwas antun. Sollen alle die ihn zu Unrecht angeklagt haben, und an der Verbreitung der Unwahrheit beteilligt waren, in der Hölle schmorren! Unsagbares Leid hat er erfahren, alleine die Untersuchung seines Körpers auf Auffäligkeiten, das muss demütigend gewessen sein. Davon hat er sich wohl nie wieder ganz erholt, und seinen Geist davon nie mehr befreien können. Was ich ja auch verständlich finde. Zum Teufel mit Martin Bashir und seiner verdrehten Reportage. Klar ganz unschuldig war er auch nicht, sicher hatte er ein Medikamentenproblem welches erhätte in Griff bekommen müssen. Auch hätte ich nach der Anschuldigung von 1993 keine Kinder mehr in mein Schlafzimmer mitgenommen, egal wie unschuldig die ganze Sache war. Denoch er war davon überzeugt nie was unrechtes getan zu haben, und konnte darum auch nicht verstehen, warum er sein Verhalten ändern sollte.Lesen Sie weiter... ›
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