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Unliebsame Überraschungen Gebundene Ausgabe – 22. August 2005

8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: cbj (22. August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570128342
  • ISBN-13: 978-3570128343
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 13,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 472.732 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Von Georges Perec gibt es einen Roman namens Anton Voyls Fortgang, in dem kein einziges „e“ vorkommt. Das Werk ist ein Klassiker der Weltliteratur nicht nur wegen des ebenso kleinen wie hübschen -- und in seinen Auswirkungen überaus komplexen -- stilistischen Einfalls, sondern auch wegen des hohen Grads an Originalität und Witz. Inzwischen gibt es als Kontrapunkt ein Buch, dass Perecs „e“-loser Geschichte an Originalität und Witz kaum nachsteht und auf dem besten Wege ist, selbst ein kleiner Klassiker zu werden -- und darüber hinaus vielleicht das Werk mit der größten „e“-Dichte pro Seite überhaupt ist: Philip Ardaghs Unliebsame Überraschungen.

Schuld an der Vokalflut sind Schottland und Eddie Dickens. Denn Eddie hat sich, auch nach Abschluss von Ardaghs Dickens-Trilogie (Schlimmes Ende, Furcht erregende Darbietungen, Schlechte Nachrichten), zur Freude der Leser wieder auf die Reise begeben. Diesmal führt ihn der Weg zum Familiensitz der Noch Wahnsinnigeren Tante Maud, die früher als Manisch Mürbe Maud MacMuckle mit Großgut Gut Großengut in Schottland verknüpft war. Das Haus steht zum Verkauf, den Eddie abwickeln soll. Natürlich trifft er dabei wieder auf allerlei merkwürdige Gestalten, darunter auch Königin Victoria und ihre Jagdgesellschaft. Und eben auch der besonders skurriler Familienstamm der McFeeeeeeees, der sofort hört, wenn man seinen Namen statt mit acht „e“ mit neun oder sieben spricht ...

Apropos hören: Natürlich wurde auch Unliebsame Überraschungen wieder kongenial von Harry Rowohlt ins Deutsche übertragen. Und bei dem hört man die schnoddrige, von Whiskey geprägte Stimme inzwischen ja sogar schon beim Lesen seiner Übersetzungen mit. Besonders gilt das für jene Passagen, in denen es darum geht, an sich schon radebrechende Gedichte mit Wörtern wie „Wetterbericht“ („Ich Wetterbericht sich gleich den Hals“) oder Toast („Wenn Ostwind durch das Hochland Toast“) noch raderzubrechen. So wird auch die deutsche Version von Unliebsame Überraschungen wieder zu einer überaus amüsanten, liebsamen Lektüreüberraschung. Sehr empfehlenswert. --Stefan Kellerer

Pressestimmen

"Ein Götterfunke skurilen Humors.“ (Deutschlandfunk)

"Rowohlt liest nicht, er lebt diese Geschichte." (TV Spielfilm) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fabian Klein am 28. August 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Hä? Ein vierter Teil - in einer Trilogie? Na ja, bei Eddie Dickens und seiner seltsamen Verwandtschaft ist halt alles ein bißchen (oder auch sehr)anders. Wieder übersetzt Harry Rowohlt gekonnt die unglaublichen Eddie-Abenteuer von Philip Ardagh, der ein wahres Feuerwerk an Witz und Wortgewandheit abfeuert. Zur Geschichte möchte ich nichts weiter erwähnen, den Spaß muss man einfach selbst erleben. Aber jeder, der Eddie kennt, wird mit dieser Fortsetzung gut bedient und die, die die Dickens-Familie noch nicht kennen, sollten schnellstens die ersten 3 Bände verschlingen, um sich schnell über das neueste Werk herzmachen zu können. Für Kinder und für Erwachsene ein absoluter Lesegenuss!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Moni Michelin am 5. Juni 2009
Format: Audio CD
Ich habe sie inzwischen alle: die 6 Teile der Eddie Dickens Trilogie... nein ich bin mir durchaus über den Begriff Trilogie bewußt, doch wenn Sie sich erstmal in die Welt des Eddie Dickens eingehört haben, dann wissen Sie Bescheid. Mit das Beste an den Geschichten ist der Sprecher Harry Rowohlt. Die perfekte Besetzung dafür. Aber auch die Geschichten selbst sind so verrückt, dass sie schon wieder gut sind. Es ist nichts für bodenständige, konservative, nur nach vernünftigen Hörbücher suchende Menschen. Wenn Sie aber aufgeschlossen sind den verrückten Onkel Jack und die noch verrücktere Tante Maude kennenzulernen und herausfinden wollen, warum sie in einer hohlen Kuh wohnt, dann holen Sie sich Eddie Dickens. Es ist auch nicht notwendig alle von Beginn an zu hören(oder lesen), denn jede Geschichte ist für sich abgeschlossen, doch manche Feinheiten erklären sich selbst besser, wenn man sie alle mal gehört hat.
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Format: Gebundene Ausgabe
"Unliebsame Überraschungen" ist der Auftakt der zweiten Trilogie der Eddie Dickens Romane. Das Buch erweckt zunächst den Eindruck eines Kinderbuchs - ist es auch letztendlich - wegen der vielen wirklich gelungenen Illustrationen und der doch relativ großen Schrift. Doch die Schreibweise des Autors macht das Buch so besonders, dass es sowohl von alt als auch von jung gelesen werden kann.

Während die Geschichte so langsam vor sich hinplätschert und alles irgendwie immer skurriler wird, um dann schlussendlich eine ungeahnte Kehrtwendung macht, lässt der Autor den Leser an seinen Gedanken teilhaben. Wie? Nun ja, die eigentliche Geschichte in "Unliebsame Überraschungen" gerät zeitweise sehr stark in den Hintergrund und anstatt die Geschichte vorranzutreiben und den Leser nicht mit der Anspannung "wie geht es denn nun weiter?" alleinzulassen, entschuldigt sich der Philip Ardagh, der Autor, für komische Gedichte aus den 80er Jahren - so schlecht, dass sie am Ende wieder witzig sind -, die wahrscheinlich jedem Übersetzer graue Haare wachsen lassen. Und das ist nur eins der unzähligen Beispiele in diesem Buch. Der Autor schweift immer wieder von der Storyline ab und jeder Gedanke sei er noch skurriler als die Geschichte selbst, ist einfach nur witzig (für manche sogar genial witzig). Und genau das macht das Buch einzigartig.

Fazit: Wenn man auf irrwitzige Ausschweifungen von noch unwichtigeren Tatsachen steht, die dann sogar noch witzig beschrieben sind, und wem es relativ egal ist, dass die eigentliche doch recht spannende Geschichte nur sehr langsam vorangeht, aber dennoch sehr schön mit den Ausschweifungen verwoben ist, dem wird das "Unliebsame Überraschungen" mehr als gefallen. Den anderen rate ich das Buch vorher anzulesen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Don Quichotte am 12. November 2010
Format: Audio CD
Die Abenteuer rund um Eddie Dickens bestechen vor allem durch den Stil des Autors Philip Ardagh. Er schreibt sehr sprunghaft und fügt der Handlung schräge Nebengedanken zu, was ziemlich eigen ist und man schon mögen muss. Wenn man es aber mag (so wie ich), wird man allerbestens unterhalten. Die ersten drei Eddie Dickens-Abenteuer (Schlimmes Ende, Furcht erregende Darbietungen und Schlechte Nachrichten) finde ich durch die Bank großartig, gerade in der Hörbuchfassung, wenn Harry Rowohlt die Geschichten auf seine unnachahmliche Weise vorträgt. Dieser vierte Teil der Trilogie (ja!) fällt leider etwas ab. Zum einen ist die Geschichte etwas schwächer, zum anderen trifft Harry Rowohlt nicht exakt den Ton der ersten drei Teile. Das meint vor allem seine Interpretation der Verwandten Eddie Dickens'. Wenn der wahnsinnige Onkel Jack und die noch wahnsinnigere Tante Maud auftreten, entsteht das Gefühl, es handelt sich um andere Figuren als jene, welche man aus den ersten drei Teilen kennt. (Da sich allerdings, das Gefühl hatte ich zumindest, ihr Wahnsinn auch verändert hat, fehlt ihnen nicht nur in Rowohlts Stimme, sondern auch inhaltlich das Vertraute.)

Kurz zum Inhalt: Eddie Dickens, ein englischer Junge mit ziemlich schräger Verwandtschaft, reist nach Schottland, um ein Schloss zu besichtigen, welches leer steht und der Familie gehört.
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