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Unknorke: Roman [Taschenbuch]

Lars Niedereichholz
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. Mai 2010
Marc blickt dem Ernst des Lebens ins Gesicht: schmales Reihenhaus, vollschlanke Ehefrau und ein herausfordernder Säugling – das ganze Programm eben. Jetzt muss dringend Geld her. Was bietet sich in dieser Situation für eine Lösung an? Ist doch klar: ein Job als AssistentIn der Geschäftsleitung. Und zwar nicht irgendwo, sondern in einer ökologischen Bank. So, das klingt schlimm? Das ist es auch. Ziemlich schlimm …


Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (1. Mai 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492257607
  • ISBN-13: 978-3492257602
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 341.007 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Herrlich böse und ökologisch garantiert bedenklich.« Buchjournal. »Eine herrlich überdrehte, vor Klischees strotzende, kurzweilige Komödie. Dieser Roman ist ziemlich knorke.« Düsseldorfer Anzeiger. »Niedereichholz zielt genau und er trifft immer.« Mitteldeutsche Zeitung.

Über den Autor

Lars Niedereichholz, Jahrgang 1968, ist seit 1997 als Mundstuhl-Comedian nicht mehr aus den deutschen Stadthallen, CD-Regalen, Radio- und Fernsehshows wegzudenken. Der sympathische Echo-Preisträger lebt mit seiner Familie im Taunus bei Frankfurt. »Unknorke« ist nach unzähligen Kolumnen und Bühnenstücken sowie einer Million verkauften CDs und DVDs sein erster Roman.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mundstuhl-Comedy 4. Juni 2012
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Lars Niedereichholz hat sich 2008 in seinem Roman "unknorke" hemmungslos den Frust über die "alternative" Szene aus dem sauren Magen herausgeschrieben.

Marc ist ein Versager wie wir alle und handelt verantwortungsvoll wie wir alle: Frau, Kind, Eigenheim und Karriere.

Karriere? Der einzige erreichbare Job wird ihm bei einer Öko-Bank angeboten, womit sich zwei völlig verschiedene Ansätze des Versagens in einer katastrophenschwangeren Mesalliance vereinen.

Das Ende wird grauenvoll - aber der Weg dorthin ist schlimmer. Schnell sind die Klischees verbraucht und wiederholen sich, auch die größten Übertreibungen verlieren ihre Wirkung.

Was das Buch im wahrsten Sinne des Wortes raus-reißt, ist die finale Entwicklung. Der feuchte Traum jedes Spießers wird kunstvoll ausgebreitet. Man vergisst die Längen des ersten Teils und träumt gerne ein wenig mit.

print-jury 4* A0974 4.6.2012eg
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wird dem Hype nicht gerecht 26. August 2010
Von Kai
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich hatte zur Abwechslung mal wieder auf Deutsch lesen wollen, und ich bin nicht wirklich Fan von Mundstuhl, finde die Jungs bei Events wie bei TvTotal aber durchaus sympathisch und hatte gehofft, hier in Buchform gut unterhalten zu werden. Großartiges Niveau hatte ich mir noch nichtmal erwartet, aber lachen wollte ich schon, aber leider denkt man aufgrund des ganzen Hypes, der Aufkleber auf dem Buch und dem Klappentext, daß es unglaublich witzig wird, und dann fängt man an zu lesen und denkt bei jeder Seite "gleich wird's bestimmt witzig", aber immer wenn sich gerade was Witziges aufbauen könnte, dann versandet die Pointe irgendwie bzw es wird von dem Weg zum Witz abgewichen, und der Satz war dann doch nur Belanglosigkeit.
Schade, wirklich.
Bin selten mit so niedrigen Erwartungen an ein Buch gegangen und bin trotzdem irgendwie enttäuscht worden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht ganz so knorke... 24. August 2010
Format:Taschenbuch
"Der wahrscheinlich lustigste Roman des Jahres!" steht dick und fett auf der Rückseite. Naja, wie so oft bei diesen ganzen Lobhudeleien, stimmt auch das nicht ganz. Ich muss gestehen, mehr als ein paar müde Lächler konnte mir das Buch nicht abringen. Am lustigsten fand ich noch, wie die "Ökos" veräppelt werden. Natürlich wird hier barfuß, in bunten Jeans oder Batikkleidern und mit langen Haaren rum gelaufen. Doch Marc ist so verzweifelt, mit seiner schwangeren Frau, die plötzlich viel zu dick ist, der nörgelnden Schwiegermutter und der Hypothek für das noch nicht ganz fertig gestellte Reihenhaus, für das die Schwiegereltern bürgen, das er den Job in der alternativen Bank einfach annehmen muss. Nun sitzt er hier und muss mit den ganzen alternativen Leuten klar kommen, doch dabei entdeckt er etwas im Keller des Bürogebäudes...

Fazit
Mein Freund hatte sich das Buch gekauft und fand es ganz lustig. Ich habe es gelesen, da es ja von einem der bekanntesten hessischen Comedians kommt. Alles in allem kein Muss und auch gar nicht sonderlich komisch, jedoch könnte ich mir vorstellen, das einige arme Männer ihr Leben so fristen müssen :)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja... 16. August 2010
Format:Taschenbuch
Nachdem mir dieses Buch von meiner besten Freundin empfohlen wurde, als DAS lustige Buch das man gelesen haben muss, führte natürlich auch für mich kein Weg daran vorbei. Kurz gesagt, das Buch war ziemlich platt und wirklich lachen musste ich nie - ich war sehr enttäuscht... Da ich mich trotzdem irgendwie bis zum Ende gehangelt hab und es ganz lesbar ist, gibt es trotzdem 2 Sterne von mir.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ich zähle mich selbst zu den sogenannten Ökos oder vielmehr "Fairtradern" und da ich gern über mich selbst lache, habe ich mir das Buch nach reiflicher Überlegung dann doch noch zugelegt...
Es liest sich nett und flüssig, aber so wirklich Gehalt und hochwertige Satire kann ich in dem Buch nicht finden, da die beschriebenen Ökos einfach zu sehr dem Klischee als den wirklich anzutreffenden Menschen in diesem Bereich entsprechen (Irgendwie ein veraltetes Bild von uns Ökos...)
Der Schluss ist ein wenig arg paradiesisch, was mich auch nicht unbedingt begeistert hat.

Alles in allem ein Buch, das man schnell mal lesen kann - etwa im Zug oder wo man sonst etwas Entspannendes lesen mag.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Abrechnung mit Vollkornpullis 26. April 2009
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Als die Niederkunft von Marcs Frau Nadja kurz bevorsteht, ist Schluss mit dem ewigen Studentendasein. Ein Job muss her, auch um das auf Druck der Schwiegereltern erworbene Reihenhaus zu finanzieren. Und wenn es bei einer Öko-Bank ist, deren Mitarbeiter lebende Klischees aus Vollkornpulli und Esoquark sind. Nur gut, dass Marc im Studium der Volkswirtschaft wenigstens ein Kommunikationsseminar besucht hat. Durch geheucheltes Interesse bekommt er den Job und geht als "AssistentIn der Geschäftsleitung" Arbeit und Stress bei diesem bizarren Schauspiel erfolgreich aus dem Weg. Dafür geht die vorher schöne Nadja körperlich auseinander wie ein Fleischberg und wird geistig immer tiefer in den Ökosumpf gezogen.

Das Romandebüt des Mundstuhl-Komikers Lars Niederreichholz ist gut aufgebaut, stimmig konstruiert und zuendeerzählt. Die Sprache fällt in ihrer Knappheit okay bis gut aus, wobei die Nebenfiguren plastischer werden als Held Marc. Als Unterhaltungsroman ist "unknorke" sehr solide und der Witz angemessen und wohldosiert. Allerdings sind mir Humor und Geschichte etwas viel zu nah an Tommy Jauds "Resturlaub" gebaut. Hier kommt zur fettwerdenden Frau und dem Sog des Spießertums eben noch die Parallwelt der politisch korrekten und am Ende verlogenen Ökospinner. Diese bekommen allerdings ihr Pflanzenfett so gründlich weg, wie ich es vorher in Romanform nicht kannte.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch
Dieses Buch ist sehr gut geschrieben und lustig.
Obwohl der Ausgang der Geschichte schon ganz am Anfang des Buches beschrieben wird, bleibt es doch sehr interessant.
Vor 2 Monaten von Wolfgang veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Na ja, ganz "nett"
Na ja, lieber Lars Niedereichholz; dieses Buch ist nun nicht Ihr bestes Werk. Manch witzige Passage, insgesamt liest es sich jedoch allenfalls "nett" - für einen... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Mo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hammerknorke
Knorke ist ein Adjektiv und bezeichnet umgangssprachlich ' hervorgegangen aus der Alternativbewegung der 80er ' die Adjektive gut, cool oder ausgezeichnet. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Heidi Zengerling veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tränen gelacht
Ein absolut lustiges Hörbuch, dass die Zeit während einer langen Autofahrt im Nu verfliegen ließ. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. März 2011 von Castlegirl
4.0 von 5 Sternen gut zum abschalten
diese leichte lektüre ist wirklich super um nach einem gestressten tag abzuschalten. vorallem muss ich immer wieder laut lachen!
Veröffentlicht am 5. November 2010 von S. Uckele
5.0 von 5 Sternen Ha,ha,ha...
Sollte man nur in öff. Verkehrsmitteln lesen, wenn es einem egal ist beim Lachen angestarrt zu werden.
Veröffentlicht am 28. September 2010 von gorbi2000
5.0 von 5 Sternen absolut knorke
...ein wunderbares, leichtes Buch, dass den Leser fesselt und ein permanentes Lächeln auf das Gesicht zaubert - sofern man Schlawiner mag...
Veröffentlicht am 20. September 2010 von Ingo Feld
5.0 von 5 Sternen Total Knorke dieses "Unknorke"
Sehr geniales Buch - gut geschrieben zum Lesen.
Ich hab es sofort nach Erhalt quasi "verschlungen".
Veröffentlicht am 16. September 2010 von S. Writsch
1.0 von 5 Sternen unspektakulär, langweilig und flache Handlung
Ich kann den guten Rezensionen einiger Kunden nicht zustimmen. Zwischendurch mag ich leichte Kost und lese gerne mal derartige "Männerromane". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juni 2010 von Vinyl
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