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Universe At War - Angriffsziel Erde (DVD-ROM)
 
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Universe At War - Angriffsziel Erde (DVD-ROM)

von Sega
Windows Vista / XP  USK ab 16 freigegeben
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows Vista / XP
  • USK-Einstufung: USK ab 16 freigegeben
  • Medium: Computerspiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch, Deutsch, Deutsch
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Produktmerkmale

  • Sega

Produktinformation

  • ASIN: B000VAEI7U
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,5 x 1,4 cm ; 132 g
  • Erscheinungsdatum: 25. Januar 2008
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.522 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Universe at War: Angriffsziel Erde ist ein in der nahen Zukunft angesiedeltes kampfintensives Echtzeit-Strategiespiel, bei dem sich verschiedene Fraktionen der Galaxis Schlachten auf der Erde liefern. Mit tödlichen Sci-Fi-Waffen und Alien-Kräften können die Spieler Städte und ganze Gebiete auf dem Planeten ausradieren und zahlreiche für das Echtzeit-Strategiegenre neue und exklusive Funktionen sowie Einstellungsmöglichkeiten bieten in Einzelspielerund insbesondere in den Multiplayer-Schlachten ein strategisches Erlebnis der ganz besonderen Art.

Universe at War: Angriffsziel Erde greift auf ein einzigartiges Balance-System namens "Tactical Dynamics" zurück, mit dem die Spieler ihre Einheiten während einer laufenden Schlacht umschulen und anpassen können, um besser auf die feindlichen Streitkräfte und taktische Anforderungen zu reagieren. Waffen- und Verteidigungssysteme können ebenfalls in Echtzeit modifiziert werden, um so gut wie möglich von den ständig wechselnden Kampfbedingungen zu profitieren.

Mit den komplett anpassbaren Technologiebäumen haben die Spieler zudem die Weiterentwicklung der Technologien selbst in der Hand, und können so das Hauptaugenmerk auf Bereiche legen, die sie persönlich für den Sieg am wichtigsten einschätzen.

 

Features

  • Neuer Strategie-Hit von den Entwicklern von "Empire at War"
  • Gigantische Einheiten
  • Reale irdische Schauplätze
  • Innovative taktische Anpassungsmöglichkeiten
  • Komplett anpassbare Technologiebäume
  • Beeindruckende Umgebungszerstörung
  • Globales und taktisches Gameplay
  • Online Multiplayer mit Belohnungssystem

Pressestimmen

  • "Weniger C&C3, mehr Supreme Commander – SEGA entwickelt ein neues Echtzeit-Strategiespiel für Experten" (Gamestar)
  • "Endlich! Ein Echtzeitstrategiespiel, bei dem man erst mal bei null anfängt und alte Denkmuster getrost über Bord werfen kann. Das Design der Novus und Aliens kann sich sehen lassen, und die abgefahrenen Fähigkeiten der Einheiten versprechen abwechslungsreiche Multiplayer-Duelle." (Egames)

Produktbeschreibungen

Universe at War: Angriffsziel Erde ist ein in der nahen Zukunft angesiedeltes kampfintensives Echtzeit-Strategiespiel, bei dem sich verschiedene Fraktionen der Galaxis Schlachten auf der Erde liefern. Mit tödlichen Sci-Fi-Waffen und Alien-Kräften können die Spieler Städte und ganze Gebiete auf dem Planeten ausradieren und zahlreiche für das Echtzeit-Strategiegenre neue und exklusive Funktionen sowie Einstellungsmöglichkeiten bieten in Einzelspieler und insbesondere in den Multiplayer-Schlachten ein strategisches Erlebnis der ganz besonderen Art.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
48 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Squal
Spaß:   
Singleplayer
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Der Single Player ist mal abgesehen von einigen kleinen Fehler, recht schön gelungen. Wobei man mehr aus der Singleplayer Kampagne hätte machen können. So wird man auf der Weltkarte nur von einem Ort zum anderen geschickt. Hier währe es schön gewesen, wenn man eine Wahlmöglichkeit bekommen hätte, welches Gebiet man als nächstes Angreift. Leider wird auf den Technologiebaum im Singleplayer, bis auf bei den Masari, komplett verzichtet, schade.

Die Verschieden Fraktionen
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In "Universe at War: Earth Assault" gibt es 3 Fraktionen, die Novus, Hierarchie und die Masari. Alle drei Fraktionen spielen sich erstaunlich unterschiedlich, und sind auf Verschiedene Taktiken ausgerichtet.

Novus:
Die Novus sind eher für die "Hit&Run" Spieler gedacht. Durch ihre Stromnetze können sie in Windeseile quer über das Spielfeld, an fast jeden Beliebigen Punkt kommen, solange dort ein Stromleitungsmast steht. Die Stromleitungen lassen sich durch die Forschung noch verbessern, so das jede Einheit, egal ob Infanterie, Fahrzeuge oder Flugzeuge, durch das Stromnetz fließen kann. Somit sind die Novus prädestiniert für "Hit&Run" Angriffe. Die Novus müssen eine Basis Aufbauen, und die Gebäude müssen an das Stromnetz angeschlossen sein, da sie sonst nichts Produzieren können. Die Einheiten haben eine hohe Geschwindigkeit, sind aber ebenso wie die Einheiten der Hierarchie nicht ganz Billig. Jedoch können die Novus durch ihr weit verzweigtes Energienetz, und durch die große Anzahl an Sammlern, auch weit entfernte Ressourcen schnell abbauen.

Hierarchie:
Die Hierarchie besitzt keine Basis im eigenen Sinne. Sie besitzen ein Hauptgebäude und ein Superwaffen-Gebäude, wobei die Superwaffe nicht bei jedem Spieler zum Einsatz kommt. Das liegt daran, das man zum Bau der Superwaffe einen Wissenschaftsläufer benötigt, wenn man nicht mit der Forschung in die Richtung geht, macht es eher Sinn den Wissenschafstsläufer weg zu lassen und lieber einen zweiten Habitatläufer oder Produktionsläufer zu bauen. Die Läufer sind gigantische gebildet, in denen auch die Produktion der Einheiten abläuft. Die Läufer können an verschiedenen Stellen, mit Waffen oder Supportmodulen, aufgerüstet werden. Die Einheiten der Hierarchie sind allesamt eher behäbig, dafür aber Kampfstark. Jedoch sind die Läufer nicht so überpowert, das einer ausreichen würde um eine gegnerische Basis zu zerstören. Die Läufer sinnlos an die Front zu schicken ist sowieso nicht zu empfehlen, da die Produktion eines Läufers lange dauert, und außerdem, inklusive der Aufrüstungen, sehr teuer ist. Das Ressourcen sammeln dauert hier Vergleichsweise lange, dafür können die Sammler auch Rohstoffe aus Gegnerischen Einheiten gewinnen, indem die Sammler einfach die Einheiten Angreift und sie in seine Bestandteile auflöst.

Masari:
Die Masari sind die einzige Fraktion die nicht auf das Sammeln von Ressourcen angewiesen sind. Sie bauen stattdessen "Materiemaschienen" in denen die Rohstoffe produziert werden. Dabei hängt die maximale Menge an Rohstoffen, die die Masari lagern können, an der Anzahl an Materiemaschienen. Die Einheiten sind ausgeglichen, und kosten im Vergleich zu den beiden anderen Fraktionen recht wenig an Rohstoffen. Eine Besonderheit der Masari ist, das sie zwei Verschiedene "Modi" haben. Sie können im "Licht" oder im "Schatten" Modus kämpfen, was Auswirkungen auf die Feuerkraft, Reichweite, usw hat. Auch ihre Forschung ist in einen Licht, bzw. Schatten Teil Untergliedert. Eine Spezialisierung auf eine der beiden Seiten erscheint jedoch sinnvoll, da man sonst nicht die volle Kraft entwickeln kann. Die Masari sind die einzige Fraktion die sich effektive Einbunkern können. Die Hierarchie hat zwar auch Verteidigung, jedoch keine Basis, die es zu Verteidigen lohnt, und die Nova besitzen nur eine einfache Basisverteidigung. Die Masari besitzen sowohl eine Ausgebaute Basis, als auch eine effektive Basisverteidigung. Die Basisverteidigung steht, im Gegensatz zu den anderen Fraktionen, gleich von beginn an zur Verfügung.

Multiplayer
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Im Multiplayer wird hier das "Games for Windows Live" System benutz. Meiner Meinung nach einer der größten Fehler den sie gemacht haben. Selbst um im LAN/Hamachi zu Zocken, muss man sich bei Windows Live anmelden, zumindest war es bei mir der Fall. Sollte man dann über Windows Live im Internet zocken, fällt schnell auf, dass man für den vollen Umfang des Spiels einen Gold Account von Windows Live braucht. Dieser kostet natürlich einen Monatlichen Beitrag, den ich nicht bereit bin zu zahlen. Wer keinen Gold Account hat muss im Multiplayer leider auf die Spielmodies "Globale Eroberungen", "Cross-Plattform-Matches" (PC vs. Xbox 360) und "Ranglisten-Spiele" verzichten, da diesen ausschließlich zahlenden Kunden vorbehalten sind. Leider ist es im LAN/Hamachi auch nicht möglich den Interessantesten Modi zu zocken, denn "Globale Eroberung" steht im LAN nicht zur Verfügung, schade.

Probleme
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Wenn man in Foren über "Universe at War: Earth Assault" sucht, fällt ein Fehler besonders auf, es kommt bei vielen Spielern zu Abstürzen, leider auch bei mir. Das lässt sich auch nicht immer mit einem Update vom "Windows live redistributable 1.2" beheben. (Hat bei mir leider nicht funktioniert, ich habe aber auch schon von Personen gelesen bei den es funktioniert hat.) Das trübt natürlich den Spielspaß extrem. Aber in dieser Richtung gibt es zumindest Hoffnung, Chris Ainsworth, Community-Manager bei Petroglyph hat sich im offiziellen Forum (http://www.petroglyphgames.com/forums/index.php?showtopic=9024) zu Wort gemeldet. Dort schreibt er:"Most Abnormal Game Exit crashes should now be a thing of the past (oh man am I glad to type that)". Schön zu wissen, das sich der Hersteller um das Problem kümmert *freu* :)

Die Anderen Probleme lass ich mal außen vor, da sich viele mit dem Patch 1.2 behoben werden.

Fazit:
--------------------------------------------------------------------------
Ein schönes Spiel mit drei vom Grund auf Unterschiedlichen Fraktionen. Jeder hat seine eigene Spielweisen und Taktiken, was nicht heißt das man sich auf eine bestimmte Taktik festlegen muss. Jede der Fraktionen hat ihren eigenen unverkennbaren Flair.

Warum dann nur 3 Sterne: Tja das liegt vor allem an dem Multiplayer. Ein RTS-Spiel ist ja schließlich für den Multiplayer ausgelegt, weil dort die richtige Herausforderung liegt, nämlich im Spielen gegen andere Menschen. Leider haben wir hier ja das Problem mit dem "Windows Live", wodurch das Spielerlebnis erheblich eingeschränkt wird. Die Einteilung in zwei "Klassen" von Spielern finde ich persönlich nicht sehr gelungen. Wenn man also das Spiel im vollem Umfang Spielen möchte, wird man quasi dazu gezwungen einen Gold Account zu kaufen, und das für ein Spiel, welches man ja eigentlich schon voll bezahlt hat. Das Problem mit den Abstürzen lässt sich beheben, das Problem mit dem, meiner Meinung nach, verkorksten Multiplayer leider nicht mehr.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tom_82
Spaß:   
Universe at War ist ein Echtzeitstrategiespiel, dass alle Zutaten hat um eines der besten Echtzeitstrategiespiele überhaupt zu sein. Mit seinen drei komplett unterschiedlichen Rassen, der spannenden Ausgangssituation für die Handlung, sowie einem Kampangen-Modus als auch einen Strategie-Modus, sind alle Vorrausetzung für einen Top-Hit gegeben.

Die Ausgangssituation

Seit ich vor ungefähr zehn Jahren StarCraft gespielt habe warte ich auf ein Echtzeitstrategiespiel, dass seinen Platz als mein All-Time Favorite ersetzen kann. Die herausragenden Eigenschaften von StarCraft sind bis heute, die drei komplett unterschiedlichen Rassen mit ihren unterschiedlichen Spielweisen und tollen Einheiten die jede für sich eine wichtige Bedeutung auf dem Schlachtfeld hat. Nur wenn man alle Einheiten und ihre Spezialfähigkeiten geschickt einsetzt, kommt man zum Erfolg. Eine weitere großartige Leistung ist die wirklich fantastische Storykampange. Mit einfachsten Mitteln wird hier eine unheimlich intensive Atmosphäre erzeugt. Wer erinnert sich nicht an den grausamen Verrat von Mensk an Kerrigan, oder die Zerstörung des Overmind. Dabei hat man die ganze Zeit das Gefühl sich in einem real existierenden Universum zu bewegen, wo jede Handlung des Spielers den Konflikt immer weiter vorantreibt. Auch das Missionsdesign ist bis heute Beispiellos. Nach und nach bekommt man mit jeder neuen Mission neue Einheiten, die man dann auch geschickt Einsetzen muss um die Mission zu gewinnen. Am Ende kannte man dann sämtliche Einheiten einer Rasse und konnte in einer Finalen Schlacht sämtliche Fähigkeiten einsetzen. Dies war unheimlich motivierend da man in jeder Mission etwas Neues erlebt hat und dabei immer weiter gefordert wurde.

Jetzt aber zu Universe at War

Nachdem ich nun von meinem Lieblingsspiel so viel erzählt habe, kommen wir endlich zu Universe at War. Im Jahr 2012 wird die Erde von den nach Ressourcen gierenden Aliens, mit dem Namen Hierarchie überfallen. Genau in dem Moment wo alle Hoffnung der Menschheit verloren scheint, tauchen dann plötzlich die Novus auf. Die Novus sind eine Roboterrasse und wollen die Hierarchie vernichten um das Gleichgewicht im Universum wieder herzustellen. Im Laufe der Kämpfe auf der Erde, erwachen dann die Masari aus einer Art Winterschlaf. Einst waren sie selbst an der Erschaffung der Hierarchie beteiligt und haben in einem Krieg gegen sie die Flucht zur Erde ergreifen müssen. Dort haben sie dann im Verborgenen die Geschicke der Menschheit vorangetrieben. Dies ist die Ausgangslage für die Konflikte in Universe at War. Böse Aliens landen auf der Erde, verfolgt von einer Roboterrasse die diese vernichten will. Beide finden dann eine untergegangen geglaubte Rasse auf der Erde vor, die sich gegen ihre alten Feinde erhebt.

Die Spielmodi

Storykampange
Im Laufe der Storykampange schlüpft man nacheinander in die Rolle der Novus, der Hierarchie und der Masari. Auf den Schlachtfeldern nehmen auch immer ein oder mehrere Helden teil. Bei den Novus ist dies Mirabel, das einzige lebende Wesen die sich in einem Kampfanzug fortbewegt. Ihre Rasse hatte die Novus erschaffen, sie wurden aber von der Hierarchie vernichtet. Mirabel ist ein von den Maschinen geklonter Nachfahre. Da die Novus mittels einer Portaltechnologie durch das All reisen, müssen sie erst einmal ein Rückreise Portal aufbauen um wieder nach Hause zu können. So geht es auch zu Beginn darum die einzelnen Portalteile einzusammeln und in einer weiteren Mission dann das Portal aufzubauen. Dann ist die Novus Kampange auch schon fast vorbei. Einmal noch den Menschen geholfen, ein Hierarchie Raumschiff infiltriert, dann das Portal verteidigt und schon spielt man die Hierarchie. Bei den Hierarchie spielt man mit Orlok, einem großen Krieger der Zweifel an dem Vorgehen seiner Rasse hat von Planet zu Planet zu reisen und deren Völkern die Apokalypse zu bringen. Ab hier treten dann auch die Masari in den Konflikt ein. Durch die an der Oberfläche stattfindenden Kämpfe werden sie aus ihrem Ruheschlaf geweckt und steigen mit einem riesigen Raumschiff aus dem Meer empor. Doch auch die Hierarchie Kampange geht bereits nach wenigen Missionen zu Ende. Das diese beiden Kampangen so schnell vorbei sind ist wirklich schade. Da die aufgebauten Konflikte schön durchdacht sind und viel Platz für tolle Missionen gegeben hätten. Bis auf wenige Ausnahmen sind die Missionen aber nicht so schön auf die Spezialfertigkeiten ausgelegt wie das z.B. StarCraft gemacht hatte. Viele Talente und Besonderheiten bleiben unberücksichtigt und bevor man überhaupt anfängt eine Bindung zu den Einheiten- und Gebäudetypen aufzubauen ist die Kampange auch schon vorbei.

Strategiemodus
Die Masari Kampange befindet sich dann nicht mehr im starren Storykorset, sondern bietet eine drehbare Weltkarte eingeteilt in Sektoren, die nach und nach erobert werden wollen. Ja denkt man sich, dass ist ja mal eine originelle Idee. Originell ja, blöd umgesetzt ist es aber trotzdem. Der Ablauf im Strategiemodus gestaltet sich wie folgt. Man bewegt seinen Helden mitsamt seiner Startarmee über die einzelnen Sektoren. Um einen unbesetzten Sektor zu erobern, baut man eines von mehreren zur Verfügung stehen Gebäuden. Mit dem einen kann man in dem Sektor neue Einheiten für die Startarmee bauen, dass andere ist für die Forschung etc. Der Clou an der Sache, alles läuft dabei in Echtzeit ab. So muss man sich genau überlegen welches Gebäude man baut. Eine Armeeproduktion an der Feindgrenze sorgt für zügigen Truppennachschub. Der lässt sich aber nur bauen wenn man genug Ressourcen erwirtschaftet also doch lieber den Energiekonverter gebaut. Die Kämpfe in den Sektoren finden dann als Skirmish Partie statt. Außerhalb der Kampange lässt sich dieser Modus separat anwählen und man kann mit unterschiedlichen Ausgangsbedingungen mit seiner Lieblingsrasse die Welt erobern. Das macht auch wirklich eine Zeitlang Spaß, da man hier nur mit einem effektiven Truppenmanagement auf der Weltkarte zum Sieg kommt. In der Masari Kampange ist das aber nicht so. Die Masari Kampange ist eher ein Tutorial für den Strategiemodus als ein eigenständiger Bestandteil. Der Weg ist im groben Vorgegeben, da die restlichen Gebiete von den Novus besetzt und der einzige Feind die Hierarchie ist. Des Weiteren hält es der CPU Gegner in der Kampange nicht für nötig verlorene Gebiete zurück zu erobern. Ganz ehrlich, wenn ich mich nicht wäre dann ist es kein Wunder wenn ich die Welt nicht erobere. Dadurch kann man in Ruhe seine Startarmee ausbauen und anschließend jedes Gebiet, bis auf die beiden letzten, gleich zu Beginn mit der Startarmee erobern. Gespielt habe ich auf dem Schwierigkeitsgrad mittel. Lediglich in den letzten beiden Sektoren muss man eine Basis errichten und strategisches Geschick auf dem Schlachtfeld beweisen, da diese wieder ein wenig gescriptet sind. Die Kampange ist insgesamt also eher solala. Der separate Welteroberungsmodus ist eine nette Dreingabe, langweilt aber relativ schnell durch die ständigen Skirmish Gefechte. StarCraft bleibt somit weiterhin mein Favorit bei Kampangenstruktur, Story und Missionsdesign. Zum Mehrspielerpart kann ich leider nichts sagen, da ich diesen nicht gespielt habe. Durch die 3 Rassen sollte diese aber lange motivieren können.

Die 3 Rassen

Novus
Kommen wir zur meiner Meinung nach großen Stärke von Universe at War. Die drei Rassen spielen sich nicht nur unterschiedlich sondern auch noch, für ein Echtzeitstrategiespiel, sehr unkonventionell. Die Novus setzen ganz klar auf schnelle Massenfertigung und Nadelstichattacken. Zusätzlich können sie ihre Einheiten, es sind schließlich Roboter(Computer), mit Patches aufgerüsten. Insgesamt sind sie allerdings bei einer direkten Konfrontation eher schwach auf der Brust. Man muss die speziellen Fähigkeiten der Einheiten klug einsetzen um gegen die meist stärkeren Gegner bestehen zu können. Dazu gehört auch ihre Geschwindigkeit. Nicht nur das ihre Einheitenproduktion deutlich schneller ist, sie haben auch die Möglichkeit die Karte mit getarnten Energieversorgungsmasten zu vernetzen. Dies hat den Vorteil, dass sich viele Einheiten innerhalb dieses Netzwerks blitzschnell fortbewegen können. Gebäude lassen sich bei den Novus aber nur innerhalb diese Versorgungsmasten errichten. Ressourcen werden von kleinen Flugdrohnen eingesammelt die ehemalige Menschengebäude oder Schrott direkt in Energie umwandeln. Um das einsammeln zu beschleunigen sollte man sein Energieknotennetzwerk zu diesen Quellen ausbauen.

Hierarchie
Die Hierarchie spielt sich am ungewöhnlichsten von den drei Rassen. Klassischen Basenbau gibt es bei ihnen nicht. Eine Zentrale und ein paar Wachtürme fertig ist die Laube. Kernstück ihrer Armee und gleichzeitig Einheitenproduktion sind ihre gigantischen Walker. Diese lassen sich mit unterschiedlichen Modulen ausstatten. Das Panzermodul z.B. lässt den Walker Panzer bauen etc. Dazu gibt es zusätzliche Panzerungen, Produktionsbeschleuniger, Reparaturmodule und am wichtigsten Waffen. Denn die Walker sind nicht nur bewegliche Produktionsstätte, sondern gleichzeitig die wichtigste Angriffswaffe. Als Ressourcen verwerten sie, genau wie die Novus, alles was auf der Karte rumliegt. Gebäude, Kühe und Schrott. Das einsammeln übernehmen große Sammler, die die Rohstoffe vor Ort direkt verwerten. Durch die Walker und Sammler ist die Hierarchie ständig in Bewegung. In die Basis einmauern gibt es bei ihnen nicht. Lesen Sie weiter... ›
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spaß:   
Ich habe die US Version bereits ausgiebig testen können, und kann soweit sagen dass gewisse Features das Game sehr reizvoll machen. Die drei Fraktionen Masari, Hierarchie und Novus unterscheiden sich extrem in ihrer Spielweise. So erschaffen die Masari Rohstoffe durch Gebäude wohin gegen Hierarchie die auf den Karten vorhanden Rohstoffe, um genau zu sein Kühe, Autos oder Gebäude abfarmt. Auch die Einheiten sind recht unterschiedlich was sich vorallem in den gigantischen Walkern der Hierarchie bestaunen lässt. Alles in allem ist die Atmosphäre der unterschiedlichen Völker gut eingefangen, und somit bietet jedes Volk eine ganz neue möglichkeit der Kriegsführung.
Damit wären die positiven Aspekte aber auch geklärt. Die Unterschiede in den Völkern verursachen selbst in der gepatchten Version vorallem eines: Extremes Ungleichgewicht. Die Hierarchie ist per Defintion langsam- so langsam, dass selbst ungeübte Novus Spieler im LAN ein absolut leichtes Spiel haben den Hierarchie SPieler bereits in der unumgehbaren Aufbau-Phase wegzurushen. Der Massarie hingegen wehrt selbst zu Beginn sehr leicht Angriffe ab und verbunkert sich einfach, da er letztendlich der einzige ist der Rohstioffe aus dem nichts erschaffen kann, und somit nur abwarten muss... Der erste Patch zeigte, dass die Entwickler diesbezüglich nicht sehr viel getestet haben, denn die Masari Economy wurde mit dem Patch auf satte 20% (!!!) reduziert und kann immer noch mit anderen Rassen mithalten! Auch die Helden der Völker stechen mit teilweisen absolut spielspaßzerstörenden Fähigkeiten aus den restlichen Truppen heraus. So kann die Hierarchie per Knopfdruck mal eben einen großen Bereich einfach mal in den Weltraum saugen und dabei einen beträchtlichen Teil der Gegner per Klick ausschalten- und bekommt dafür noch Rohstoffe...was bei dem WC3 ähnlichen doch knappen Einheitenlimit für den Gewinn sorgen kann.
Was auch sehr ärgerlich ist, ist die Tatsache das das Spiel unter Windows Vista nicht im Netzwerk zu spielen ist, zumindest nicht wenn man auf Echtzeit steht. Sobald bei zwei Spielern mehr als ein Dutzend Units pro Seite am Spiel teilnehmen beginnt sich das Spiel unerträglich zu verlangsamen. Dies passiert selbst ohne aufwändige Kampfanimationen und bei vollkommen ausgeschaltetem Anti-Alaising sowie Direct X 10, bei aktuellen Mittelklasse Rechnern, die Games wie UT oder the Witcher auf vollen Details genießen können. Definitiv ein Fehler im Code der unbedingt behoben werden muss!

Fazit: Ein teilweise recht erfrischendes und neues RTS Spiel, das keinen Anspruch auf gutes Balancing oder Langzeitspielspass erhebt. Für jeden Fan von Sci-Fi Strategie jedoch einen Blick wert!
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Tolles Spiel
Tolles Spiel, geniale Umsetzung.
Trotz der etwas Altmodischen Grafik ist es dennoch sein Geld wert. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Andreas Romeike veröffentlicht
Meine Meinung
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Vor 15 Monaten von Philipp C. veröffentlicht
Universe at War, kann man spielen muss man aber nicht.
Die verschiedene Fraktionen sind sehr unterschiedlich was dem Spiel die nötige Würze verleiht, trotzdem konnte ich mit diesem Titel einfach nicht warm werden. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von D. Scheuerer veröffentlicht
Kaufen Sie nicht dieses Spiel! Verbrennen Sie lieber Ihr Geld.
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Vor 21 Monaten von Rafterman veröffentlicht
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Also um es kurz zu machen,

wie oben schon gesagt, ich habe es besessen, gespielt, und gekauft, bin vor alledem von den Hierarchie Läufern beindruckt, da es das so... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Januar 2010 von ggrundgg
Viel Potential verschenkt
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Veröffentlicht am 8. Oktober 2009 von Andreas Bayer
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Veröffentlicht am 11. Juni 2009 von humus-ag
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Veröffentlicht am 2. Dezember 2008 von Justitius
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