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Kommentar: Zust.: Gutes Exemplar.Mit Name auf Vorsatzblatt Sonderausg. Jahr:1998
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Universalgeschichte der Schrift Gebundene Ausgabe – 1998

3.7 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Harald Haarmann gehört zu den welt weit bekanntesten Sprachwissenschaftlern. Er ist Mitglied des Forschungsteams des "Research Centre on Multilingualism" (Brüssel) und an mehreren Forschungsprojekten beteiligt.


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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Alles in allem muss man konstatieren, dass diese 'Universalgeschichte' ihrem Namen - semantisch gesehen - nicht gerecht wird.
Für Hobbyinteressierte und schon 'Bewanderte' auf diesem Gebiet der Sprachwissenschaft sicherlich ein gutes Werk, für den interessierten Laien ohne Vorkenntnisse schwer verdaulich...

So bleibt u.a. festzuhalten, dass das Phönizische und (Alt-)Aramäische, das sich als Grundlage des Hebräischen verantwortlich zeichnet, in der Tat Parallelentwicklungen darstellen. Das ('Alt-')Hebräische und Phönizische
sind demnach nicht miteinander verwandt (das Hebräische ging nicht aus dem phönizischen [Alphabet od. Sprache] hervor), sondern einzig voneinander unabhängig entwickelte Schriftsysteme...dies schließt natürlich nicht aus, dass sich beide Systeme ähneln, wenn sie nicht gar identisch sind...

Zusammenfassend kann man sagen, dass es bei der Fülle an Informationen natürlich nicht ausbleibt, dass bestimmte Angaben bis heute angezweifelt werden können - das liegt mitunter auch am menschlichen Trieb...trotz alledem bleibt das Buch zu empfehlen...

...jedoch ist es nur für wirklich Interessierte einen 'käuflichen Blick' wert!
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Format: Gebundene Ausgabe
Das möchte ich auch mal: ein Buch über ein Thema schreiben, von dem ich keine Ahnung habe. Aber daß so etwas auch noch gedruckt wird? Nur ein paar Beispiele für die Seriosität des Autors: er behauptet, die phönizische und die altisraelitische Schrift seien nicht miteinander verwandt, sondern Parallelentwicklungen. In Wirklichkeit sind phönizische und althebräische Schrift (und Sprache) praktisch identisch, das zeigen auch die zahlreichen (aus irgendwelchen alten Büchern ausgeschnittenen) Abbildungen, mit denen der Autor sein Werk garniert. Oder: die Samaritaner seien Anfang des 1. Jahrtausends vor Chr. in Palästina eingewandert und hätten der Landschaft Samaria ihren Namen gegeben. In Wirklichkeit gehen die Namen von Landschaft und Volk auf die 876 v.Chr. gegründete nordisraelitische Hauptstadt zurück. Oder: in einer Abbildung werden neuzeitliche D r u c k - schriften als Varianten einer mittelalterlichen S c h r e i b - schrift bezeichnet, außerdem noch miteinander verwechselt und falsch gesetzt. Das sind nur ein paar Beispiele aus Gebieten, wo ich mich zufällig auskenne. Daß den Autor für seine "Universalgeschichte" die Entwicklung der Schrift in Europa seit der Erfindung der Buchdruckerkunst nicht die Bohne interessiert, ist bezeichnend. In Wirklichkeit hat er das Buch wohl vor allem deshalb geschrieben, um seine These zu verbreiten, daß die europäische Hochkultur älter sei als die orientalische. Aber daß irgendwelche Zeichen auf Tonkrügen aus dem Balkan die älteste Schrift der Welt sein sollen, das nehme ich dem Autor einfach nicht ab, nach all den Fehlern, die in diesem Buch stehen. Fazit: Hände weg von diesem Machwerk!
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Von Ein Kunde am 20. August 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch, das den Anspruch einer 'Universalgeschichte' erhebt ist ein nur spaerlich bemaentelter Versuch des Autors, seine intelektuelle Eitelkeit auszuleben. Es ist von Beginn an ein Flickwerk, dass von einer Pointe zur anderen hopst, ohne auch nur den Versuch zu unternehmen, eine fundierte, kontinuierliche Geschichte zu zeichnen. Es liegt offensichtlich nicht im Interesse des Autors, dem Leser einen Ueberblick ueber Entwicklung und Wesen der Schrift zu geben, sondern in Stil eines Sensationsjournalisten kleinste Episoden zu erzaehlen und diese willkuerlich aneinanderzureihen.
Um einige konkrete Beispiele zu nennen: Der Autor entwickelt eine Spekulative Theorie ueber die Genialogie der fruehen kretischen Kultur, outet sich in diesem Zuge aber als jemand, dessen voelkerkundliches Wissen auf dem Stand stehengeblieben ist, da die Indoeuropaeer noch Indogermanen genannt wurden.
Oder er macht spitzfindige Aussagen ueber kulturelle Identitaet und Schrift und bedient sich dabei des Beispiels des maltesischen Arabisch, das im lateinischen Alphabet geschrieben wird, ohne jedoch vorher auch nur eine Andeutung ueber arabische Kultur und Schrift, ueber die lateinische Schrift, ja nicht einmal ueber alphabetische Schriften in allgemeinen gemacht zu haben.
Alles in allem ein sehr unsystematisches und seinem Titel in keiner Weise gerecht werdendes Buch.
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Von Ein Kunde am 9. August 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Seit dem "Kleinen Lexikon der Sprachen" und dem "Lexikon der untergegangenen Sprachen" ist Harald Haarmann für mich ein Garant für gut lesbare wissenschaftliche Texte, die ohne viel Umschweife sofort auf den Punkt kommen. Klare Sache, dass ich sofort zuschlagen musste, als ich die "Universalgeschichte der Schrift" in einem Uni-Buchladen entdeckte.
Haarmann besitzt einen Zugang zu seinen Themen, der unter Linguisten, die sich mit Sprachgeschichte befassen, seinesgleichen sucht - er stellt die Geschichte der Schrift lebhaft und doch genau dar, und wird dabei niemals uninteressant. Jede(r), der sich für Schrift(en) interessiert, findet hier genau das, was er sucht: ein gut lesbares Buch, wie man es über diese Materie selten findet.
Deshalb: zuschlagen!!!
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