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Universal Mother
 
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Universal Mother

Sinead O'Connor Audio CD
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Musik

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Fotos

Abbildung von Sinead O'Connor

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Sinead O'Connor - The Wolf Is Getting Married

Biografie

I Do Not Want What I Haven't Got

Egal, welches Charts-Land man sich anschaut, SINÉAD O'CONNOR's im Mai 1990 erschienenes zweites Album hatte seinerzeit offensichtlich überall auf diesem Planeten den Nr. 1-Slot der Album-Charts erobert. Sicherlich ist dieser Riesenerfolg in der Hauptsache auf den von Prince komponierten Mega-Hit "Nothing Compares 2 U" zurückzuführen (den schrieb er übrigens für die… Lesen Sie mehr im Sinead O'Connor-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (15. September 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Chrysalis (EMI)
  • ASIN: B000003JCR
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.675 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Germaine0:37EUR 0,99
Anhören  2. Fire On Babylon 5:11EUR 0,99
Anhören  3. John I Love You 5:32EUR 0,99
Anhören  4. My Darling Child 3:09EUR 0,99
Anhören  5. Am I Human?0:23EUR 0,99
Anhören  6. Red Football 2:48EUR 0,99
Anhören  7. All Apologies 2:37EUR 0,99
Anhören  8. A Perfect Indian 4:22EUR 0,99
Anhören  9. Scorn Not His Simplicity 4:26EUR 0,99
Anhören10. All Babies 4:29EUR 0,99
Anhören11. In This Heart 3:11EUR 0,99
Anhören12. Tiny Grief Song 1:56EUR 0,99
Anhören13. Famine 4:56EUR 0,99
Anhören14. Thank You For Hearing Me 6:25EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Erwartungen an die vierte Platte von Sinéad O'Connor waren gar nicht mehr so irre hoch. Ihrem erfolgreichen zweiten Album I Do Not Want What I Haven't Got hatte sie schließlich mit Am I Not Your Girl schon einen klassischen Ladenhüter nachgeschickt. Und als Universal Mother dann auf den Markt kam, passierte... wenig. Ein ziemliches musikalisches Nicht-Ereignis.

Falls Sinéad O'Connor die gleichgültigen Kritiken gelesen haben sollte, hatte sie wahrscheinlich ziemlich daran zu knabbern: Denn seit ihrem Debütalbum hatte sie sich der (Musik-)Welt nie mehr weiter geöffnet als bei Universal Mother. Das Album ist entsprechend ruhig geraten und lebt sehr von der Intimität der Künstlerin, sparsame Instrumentierungen (Cello, Piano, Streicher) tun ein Übriges. Einige Stücke sind dann auch nichts als wunderschön: "All Apologies", der a-capella Folk-Song "In This Heart", "Scorn Not His Simplicity" gehen ans Herz, und bei "Famine" gibt sie (und das ist nicht ohne!) nochmal die politische Wilde. Bei alldem: Sie greift ein wenig zu tief in die Seelenkiste. Die Platte ist in weiten Teilen weniger ein Werk für Publikum als vielmehr für O'Connor selbst, und beim Hören kommt man sich mehr als persönlicher Psychotherapeut denn als Musikfan vor. Aber naja, wer das sein mag... --Michael Ebert

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Allererste Sahne 18. April 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Es gibt für mich zwei wirkliche "Aha"-Erlebnisse in den letzten 25 Jahren: Paul Simons Graceland und Sinead O'Connors Universal Mother. Ich habe wohl keine CD so oft gehört wie Universal Mother und finde sie eigentlich immer hörenswerter. Nur schade, daß die Radiosender diesem Album nicht die Aufmerksamkeit entgegen gebracht habe, die es meiner Ansicht nach verdient. Die Texte sind in weiten Bereichen sehr intim und offenbaren die Verletzlichkeit und Emotionalität dieser Ausnahmekünstlerin. Verstärkt wird dieser Eindruck noch durch die sparsame und zugleich gekonnte Instrumentalisierung sowie die phantastische Stimme, die auf dieser Platte besser klingt als auf irgendeiner ihrer anderen CDs. Sinead O'Connor hat mit Universal Mother ihr Meisterstück geliefert, das m. E. alle anderen ihrer Alben bei weitem übertrifft.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Meine erste CD, deren Kauf mich bis zum heutigen Tage nicht enttäuscht hat. Denn hier ist alles versammelt, was für mich die Künstlerin Sinead O'Connor ausmacht: ruhige, aber dennoch kraftvolle Lieder, deren Inhalt von der wütenden Anklage ("Famine" - Thema der damals hausgemachten Hungersnot in Irland) bis zur hingebenden, tieffühlenden Liebe ("John I love you") reicht.

Die Lieder, die mir persönlich am besten gefallen, sind diejenigen, in denen die Instrumentierung stark zurückgenommen wird, um der himmlischen Stimme der Sängerin den Vortritt zu lassen. Trotz allem soll jedoch auch der künstlerische Anspruch der die Stimme harmonisierenden und kontrastierenden Instrumentierung seine Erwähnung finden. Besonders das schon erwähnte Liebeslied zeichnet sich in dieser Hinsicht durch Rhythmik- und Melodiewechsel aus, die es auch bei wiederholtem Hören nie langweilig werden lassen. Das fast durchweg gespielte Klavier tritt hier etwas in den Hintergrund, um neben Streichern und Schlagzeug eine wirkungsvolle Stimmung zu erzeugen und den Raum für die Phantasie des Zuhörers freizugeben.

Als besonderes "Schmankerl" findet sich ein kurzes Stück mit dem Titel "Am I a human", das von Sineads kleinem Sohn dargeboten wird und der Platte meiner Meinung nach den letzten Schliff verleiht.

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nur Superlative 16. September 2006
Von dreamjastie TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Für "Universal Mother" gibt es nur Superlative zu verteilen: dies ist das beste Album, das Sinead je gemacht hat. Und es ist das vielseitigste. Und das intimste obendrein. Nie wieder (und nicht zuvor) offenbarte sie so tiefe Einblicke in ihr verletzbares und verletztes Innenleben wie auf ihrem 1994er Album. Völlig zu Recht wurde es zum Klassiker. Die Platten gesuchter und gehypter Superstars verschwinden schon nach einem Jahr aus den Katalogen. Nicht so "Universal Mother". Ganz klar ein Qualitätsbeweis.

Das Intime und Persönliche macht sich nicht nur an den Texten fest ("I'm not no red football / To be kicked around in the garden / No no / I'm a red christmastree-ball / And I'm fragile '"), sondern auch in den Arrangements der Songs. Fängt sie bei "Fire on Babylon" mit einem modernen Popsong an (der im übrigen mit ihrer Mutter abrechnet und einiges von dem erklären könnte, warum Sinead so ist, wie sie eben ist), so geht sie dann zum Kammermusikalischen über ("John I love you" und "My Darling Child" sind ineinanderfließende Liebeserklärungen an Lebenspartner und Sohn, wobei ihre Mutterliebe doch ganz schön mit ihr durchgegangen ist) und wird im Mittelteil immer spartanischer: beim Nirvana-Cover "All Apologies" gibt es nur noch eine Gitarre, "A perfect Indian" kommt neben ihrer sphärischen Stimme nur mit Klavierbegleitung aus, "In This Heart" beschränkt sich auf eine mehrstimmige irische A capella-Interpretation, und bei "Tiny Grief Song" schließlich bleibt nur noch eine übrig: Sinead. Schicht für Schicht wird eine Zwiebel abgetragen. Beeindruckend und gänsehauterregend.

Und dann überrascht sie zum Schluss doch noch mal mit einem hiphop-lastigen politischen Song ("Famine"), mit dem sie musikalisch wieder auf der Höhe der damaligen Zeit ankommt. Intim auch der Schlußsong - hier wendet sie sich direkt an ihre Fans: "Thank you for hearing me". Das klingt fast nach Abschied.

Neben all dem Persönlichen beeindruckt die musikalische Vielfalt und Detailverliebtheit, z. B. die Trompete bei "Fire on Babylon" oder die Spieluhr in "John I love you". Mein Fazit kann auch nach zwölf Jahren nur lauten: Grandios! Göttlich! Eine selten gelingende Melange aus großartiger Musik, großartigen Texten, großartigen Arrangements, großartiger Interpretation und großartiger Produktion - hier ist sie gelungen!

Diese CD ist der Schlüssel zum Verständnis einer der talentiertesten Künstlerinnen der letzten zwanzig Jahre. Ich verneige mich.
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