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Universal Mind Control


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Produktinformation

  • Audio CD (5. Dezember 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Geffen (Universal Music)
  • ASIN: B001DNQSNG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 165.594 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Universal Mind Control (UMC) (With Intro) [Explicit] 3:33EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Punch Drunk Love [feat. Kanye West] [Explicit] 4:14EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Make My Day [feat. Cee-Lo] [Explicit] 3:58EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Sex 4 Suga [Explicit] 4:02EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Announcement (Sped Up) [feat. Pharrell] [Explicit] 3:45EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Gladiator [Explicit] 4:07EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Changes [feat. Muhsinah] [Explicit] 3:58EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Inhale [Explicit] 3:11EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. What A World [Explicit] 3:57EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Everywhere [feat. Martina Topley Bird] [Explicit] 3:15EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Universal Mind Control

motor.de

Commons achtes Album ist da: Fast durchgängig Club orientiertes Material, das versucht vielseitige Raps, Sounds der 80er, 90er und Obama miteinander zu vereinen.

Woher nimmt Common nur die Zeit? Der Rapper baut sich in den letzten zwei Jahren mal eben eine Karriere als Schauspieler auf, unterstützt seinen Freund Obama beim Wahlkampf, gründet eine Wohltätigkeitsorganisation und verpasst kein Tennis-Match seiner Freundin Serena Williams. Scheinbar ganz nebenbei hält er auch noch den konstanten musikalischen Output aufrecht. Sieht es mit der Qualität genauso aus?

Bei „Universal Mind Control“ macht Common einiges anders als bisher. Zunächst hat er sich mit Pharrell Williams und Mr. DJ zwei neue Produzenten gesucht. Vor allem Ersterer ist verantwortlich dafür, dass das Album vor Club-Bangern nur so strotzt. Dafür wurde, wie derzeit nicht nur im Hip Hop, reichlich Elektronika in den Songs untergebracht, die sowohl den 80ern als auch teilweise dem Techno entliehen scheinen. Exemplarisch dafür gleich der Eröffnungs- und Titeltrack des Albums: Produzent Williams meldet sich selbst zu Wort und rapt gemeinsam mit Common über ein Instrumental zwischen AfricaBambaataa und Großraumdisco. Gleichzeitig bleibt uns Common damit das typische Soul-Jazz-Intro bisheriger Alben schuldig.

Eine musikalische Kehrtwende, wie Commons voriger Produzent Kanye West auf seinem aktuellen Album, vollzieht er dennoch nicht. Den lässt er kurzerhand den Titel „Punch Drunk Love“ featuren und kreiert dabei eine relaxte Hip Hop Nummer im Neunziger West Coast Stil. Von der Stimmung knüpft er damit an frühere Songs wie „I used to love H.E.R.“ an. Damals war Hip Hop jedoch noch seine Freundin, jetzt macht er die Musik im fünften Titel „Announcement“ zu seiner „Bitch“. (Später entkräftet er in „Inhale“ das Ganze wieder, wenn er Rap sogar den Status einer Ehefrau zukommen lässt.)

Zweiten Teil des 10 Titel starken Albums leitet das treibende „Gladiator“ ein. Kurze Verschnaufpausen verschafft ein süßes wiederkehrendes Soulsample („There’s nothing you can do“) bevor das opulente Instrumental wieder mitreißt. „Changes“ schließt sich an und markiert den deutlichen Unterschied zu den Williams-Produktionen. Common und Mr. DJ liefern einen Track für die weiblichen Fans, der wieder als Hommage an die vergangene Dekade gesehen werden kann. Erinnerungen an „The Soul Of MTV“ werden wach, doch auch die Referenz zu seinem „Chicagoer Homeboy“ Obama ist nicht von der Hand zu weisen.

Heraus sticht noch das zügige „What A World“ durch seine Tuba-Bassline und das Funkgitarren-Sample bevor mit dem abschließenden „Everywhere“ wieder feinster 80er Elektro-Pop bedient wird. Ein etwas schwacher Abgang.

Um zur einleitenden Frage zurückzukehren, so hält Common mit „Universal Mind Control“ seinen Qualitätsstandard nur teilweise. In den knappen 40 Minuten rapt er solide, ist gewohnt vielseitig, zeigt sich jedoch pop-lastiger als je zuvor. Zudem liegt es ihm einfach mehr, Hip Hop mit Soul, Funk und R’n’B zu verbinden, als Elektrotrends und 80er-Revivals zu folgen. Der universale Ansatz, alles zu bedienen, scheitert. Zurück bleibt ein Album zum skippen und nicht zum durchhören.

Kai-Uwe Weser

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JazzMatazz am 19. Februar 2009
Format: Audio CD
Künstler, die ihren Stil verändert haben, gab es in der letzten Zeit recht häufig, auch Common gehört nun mit dazu. Der 36 jährige MC aus Chicago war bisher eine der schillerndsten Personen in der Conscious Szene und ist dank der souligen Beats von Kanye West nicht mehr nur Insidern ein Begriff. Nach bisher zwei Alben für G.o.o.d. Music sollte mit dem als ursprünglich "Invincible Summer" betitelten Werk einiges anders werden. Statt Kanye übernahmen die Neptunes 70% der Produktion, die restlichen 30 kommen von Mr. DJ. Im Vorfeld sorgte dies schon für viel Gesprächsstoff, da viele der Meinung waren, Common wolle die Namen von Pharrell Williams und Chad Hugo nur dazu nutzen um endlich mehr Charterfolge erzielen und Kohle scheffeln zu können. Doch kann das bei einem Künstler mit 12 Mio. Dollar Einkommen wirklich sein, oder geht es ihm doch eher um die Kunst?

Gleich mit dem ersten Track "Universal Mind Control" zeigt Common, dass ihm wohl eher das Zweitgenannte am Herzen liegt. Selbst für die Neptunes ist dieser Beat sehr ungewöhnlich und neu. Man meint fast Common wäre neu geboren, denn so wie er hier über den sehr elektronischen, sehr abgefahrenen und sehr freshen Synthie Sound flowt, hat man ihn dank der zahmen Produktionen auf den älteren Alben gar nicht in Erinnerung. Insgesamt ein ungewöhnlich rougher Einstand, aber ein äußerst gelungener. Wer nun denkt, Common habe sein altes Ich völlig verloren, der täuscht sich gewaltig. Songs wie "Punch Drunk Love (The Eye)" lassen den entspannten und reifen Rapper wieder zum Vorschein kommen, was mit chilligen Melodien und Mentor Kanye West am Mic geschieht. Mr. DJ darf auf "Make My Day" das erste Mal zeigen, wozu er in der Lage ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H-DUB VINE-PRODUKTTESTER am 12. Dezember 2008
Format: Audio CD
Here we go, nach Kanye West bestreitet auch Common neue Wege und Pfade. Nach dem seine letzten Alben allesamt mehr oder weniger ruhig daher plätscherten und er wie immer Lyrisch gesehen überzeugen konnte, kommt jetzt Chi-Town 3.0 , ein wie ausgewechselter Ryhme und Beatstyle !

10 Tracks die wirklich eine tolle Mischung an Sounds bieten und man sollte nicht nur die CD komplett hören ( Jawohl ! ), sondern sich auch mal öffnen. Man sollte Common dazu gratulieren, dass er sich hierfür entschieden hat.

Ich finde dieses Album überhaupt nicht NEPTUNES lastig, denn mit ANNOUNCEMENT ( coole Drums und Syhnties ) , CHANGES ( genau sein Stil wie eh und je ) und INHALE höre ich eigentlich eher typische Common Beats, als das PHARRELL groß was umgestellt hätte.

WHAT A WORLD finde ich persönlich sehr funky, und wenn man überhaupt von RAW sprechen kann, dann bei UMC und SEX 4 SUGA ( hier gefallen mir seine Texte gar nicht, der Beat ist aber fresh! )

Auch MAKE MY DAY mit CEE-LO ist richtig gut, typischer Goodie-Mob & Outkast Style.

GLADIATOR ist wohl der - härteste - Track auf dem Album, wenn man vom Sound redet, aber immer noch harmonisch.

Während seine letzten Werke immer durchgängig auf einem Level waren ohne große Ups & Downs, ist ihm hier wirklich etwas schönes gelungen. Im Zuge des KANYE WEST Wandels stößt es bei vielen auf Unglauben, aber für mich nicht nur ein Aussreiser, sondern auch ein GEWINN für die spröde und langweilige HipHop Welt dieser Tage.

Ich glaube dieses Album kann man auch nur bewerten, wenn man Common seit Beginn seiner Karriere verfolgt hat.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Das A! am 6. Dezember 2008
Format: Audio CD
Ich habe mir das Album noch am Erscheinungstag gekauft, da mich insbesondere die beiden letzten (von Kanye West produzierten) Alben von Common überzeugt haben.

Seine neuen Ausflüge in den Elektrobereich, wie sie auf dieser Platte immer wieder deutlich werden, sind zwar nicht schlecht produziert, aber doch ein bißchen weit entfernt von dem, was ich bisher an Commons Musik mochte. Es wirkt auf mich stellenweise bemüht und auf alle Fälle überladen. Wenn ich modernen Elektrokram hören will gehe ich zu Parties auf denen der (hiermit allen empfohlene) Bielefelder DJ und Produzent Hell-G auflegt; wenn ich HipHop hören will mache ich unter anderem Common an. Aber eben nicht, wenn ich Elektro oder Neo-80er-Mucke hören möchte.

Rappen kann der gute Common dabei nach wie vor, und ich gebe ihm hier den Tip (den er wohl nie liest), daß er sich anstatt von Pharrell weiter von Godfather Kanye produzieren lassen sollte.

Es kommt für mich hinzu, daß seine Texte stellenweise auf dieser Platte schlicht zu mackerhaft sind. Und das gilt dabei ausgerechnet auch für jenes Stück, das mir musikalisch eigentlich am besten gefällt und in welchem (wie könnte es anders sein?) Kanye den Refrain beisteuert: Punch Drunk Love.

Eine sympathische Idee ist es dagegen, in der auch auf dieser CD vertretenen unvermeidlichen Barack-Obama-Lobeshymne "Changes" seine Tochter als Feature zu hören. Ansonsten wirkt das Stück auf mich tendenziell schnulzig. Und am Ende des Albums versucht er sich dann noch in einer Art Drum & Bass. Mhh...
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