oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Weitere Optionen
Universal Migrator Part I & II [Explicit]
 
Größeres Bild
 

Universal Migrator Part I & II [Explicit]

29. September 2006 | Format: MP3

EUR 7,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 10,97, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
5:09
30
2
7:48
30
3
7:41
30
4
8:45
30
5
7:57
30
6
7:08
30
7
4:10
30
8
3:58
30
9
6:36
30
10
7:19
30
11
3:38
Disk 2
30
1
5:11
30
2
7:45
30
3
5:47
30
4
8:42
30
5
10:25
30
6
6:05
30
7
7:10
30
8
6:12
30
9
8:17

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 29. September 2006
  • Erscheinungstermin: 29. September 2006
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Century Media Records Ltd
  • Copyright: (c) 2006 InsideOut Music. All rights reserved
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:15:43
  • Genres:
  • ASIN: B0034ZBMLE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.466 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
5 Sterne
6
4 Sterne
3
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 9 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Homann am 28. Mai 2007
Format: Audio CD
Ich werde die Meinung meines Vorrezensenten ein kleines bisschen umdrehen: Mir gefällt der zweite Teil des Doppelalbums besser als der erste; das macht aber nichts, denn es läuft wieder auf fünf Sterne hinaus! Ich muss zwar sagen, dass mir "Into the Electric Castle" und "The Human Equation" von Ayreon (A.A. Lucassen) besser gefallen haben, aber das tut dieser Scheibe keinen Abstrich.

The Dream Sequencer ist ein ziemlich ruhiges Album. Es hat mit Metal nicht ganz so viel zu tun, die Songs sind lang und langsam. Die Atmosphäre, die erzeugt wird, ist beeindruckend: Die Handlung beginnt mit dem letzten lebenden Menschen und die Lieder sindmelancholisch, trostlos, kühl. Es wird immer weiter zurück in der Zeit gereist (bis 50.000 vor Christus) und die Lieder werden wärmer, gefühlvoller... insgesamt wirklich schön, aber es fehlt etwas Schmackes.

Das gibt es dann mit Flight of the Migrator. Die Songs sind härter, schneller und bombastischer. Und wenn man sich die großartigen "Dawn of a Million Souls" und "Into The Black Hole" betrachtet, erkennt man, wie majestätisch Arjen Lucassen seine Schaffung des Universums angelegt hat!

Für Freunde des Metal bedingt geeignet, für Freunde des ProgRock Pflicht, ebenso wie für echte Ayreonauten!!!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Daniczek am 2. März 2011
Format: Audio CD
Wie bereits im Titel dieser Rezension steht, es fehlt das gewisse Etwas, das dieses sehr gute Album zu einem, wie von Arjen Lucassen gewohnt, exzellenten Album machen würde. Wäre das Album nicht von Ayreon, hätte ich wahrscheinlich 5 Sterne gegeben, aber im Vergleich zu den anderen, erfüllt es eben nicht die nötige Genialität. Das liegt zum größten Teil wahrscheinlich daran, dass das Album auf zwei Teile, "The Dream Sequenzer" und "Flight of the Migrator", aufgeteilt wurde, der erste Teil durchgehend Rock/ProgRock, der zweite nur Metal/Heavy Metal. Das war ein Fehler (gibt auch Lucassen im Booklet dieser Sonderausgabe zu), denn Ayreon definiert sich nun mal über eine gut dosierte Mischung aus beidem. Der zweite, kleinere, Minuspunkt ist, dass in dem Album kaum noch oper- oder musicalähnliche Elemente vorhanden ist, d.h. nicht mehr mehrere Sänger für viele Rollen, die sich gesangliche Schlagabtausche in den Songs liefern, sondern EIN Sänger für EIN Lied. Das findet jedoch durchaus seine Rechtfertigung im Konzept, zu dem ich später komme. Ich könnte zu jedem Ayreon-Lied die Sänger und ihre Rolle auswendig nennen; bei diesem Album nicht, es fehlt einfach die Identifikation.
Nichtsdestotrotz sind die Sänger ebenso wie die Musik doch sehr gut. Arjen setzt vor allem im ersten Teil verstärkt auf Synthesizer, was aber nicht unbedingt stört. Wieder überzeugen die Lieder mit Komplexität und Vielfältigkeit, Progressive halt. Die Gast musiker sind exzellent, vor allem die E-Gitarre auf Teil 2 von Romeo (Symphony X). Und wer sich darauf einlässt, Ayreon mal etwas anders zu erleben, sollte dieses Album auf jeden Fall kaufen!!!
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von frijid am 5. Juli 2009
Format: Audio CD
Schritte, Windgeräusche. Eine computerverfremdete Stimme: "Dream sequencer system Online."Tastentöne. Eine spacige, angenehme Frauenstimme: " Good morning colonist. You have selected the Universal Migrator program. Please lie down in the energy tank and place the electrodes on your temples. Think of your designation number..." Tastentöne "... and drink the fluid from the vessel at the left terminal." Schluck. Die computerverfremdete Stimme: " Program loaded, commencing U.M. preincarnation protocol." Die jetzt schön verträumt wirkende Frauenstimme: "Now focus on the music..." Ausblendung... "...as I take you back to your childhood...and beyond." Ausblendung Stimme, Einblednung Musik. Synthesizer-Gewabere. Und der Science Fiction-Fan ist begeistert! Schon bald kommt eine floydige Gitarre...Ach, ist das schön...Und noch mehr Synthies...Ein klasse Intro, gefolgt vom mysteriösen "My House On Mars". Der bleibende Science Fiction Sound sorgt für die richtige Stimmung, Ein düsterer Titel mit verfremdetem, männlichem Gesang. Hier ist Tiamat-Sänger Johan Edlund am Werk. Weibliche Vocals sind im Hintergrund zu hören. Ab Minute drei wird es dann richtig bombastisch, die Moogs werden symphonisch-majestätisch, ehe eine bluesige E-Gitarre über Synthieflächen herrscht. Zum Ende wird das Stück richtig erhebend. Klasse Titel, ist ca. 7-8 Minuten lang.

Episch geht es weiter mit "2084". Die Zukunftsreise geht weiter. Diesmal mit Akusikgitarre über Synthesizern und mit weiblichen, kaum verfremdeten Vocals von Lana Lane. Auch wieder 7-8 Minuten lang. Der nächste Track - "One Small Step" - elektronische Drums, Synthiegewabere, elektronische Fanfaren. Ein langes instrumentales Intro mit riesigem Stimmungsaufbau.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von O. Kemmler am 10. Oktober 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Warum nur hat es so lange gedauert, bis mich jemand auf Ayreon aufmerksam gemacht hat? Was für eine Wohltat, mal wieder solch aufwändige Rockmusik zu hören. Aber wie außer durch Freunde soll man davon erfahren? Radio und Fernsehen scheiden hier leider völlig aus.

Es fällt auf, dass dieses Doppelalbum - anders als die anderen von Ayreon - in zwei deutlich getrennte Hälften auseinanderfällt, eine ausgesprochen psychedelische und eine rockige. Zuerst fand ich das etwas schade, aber irgendwann fiel mir auf, dass die psychedelische diejenige ist, die ich mir von allen Ayreon-Scheiben am häufigsten anhöre. Vielleicht, weil sie mich am meisten darüber hinwegtröstet, dass es Bands wie Pink Floyd oder Eloy nicht mehr gibt.
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden